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Paris Frankreich gedenkt seiner Terroropfer

VideoParis erinnert an Terroropfer von 2015
Mit einer Zeremonie auf dem Platz der Republik hat Paris den Terroropfern des vergangenen Jahres gedacht.

Ein Jahr nach den Anschlägen auf das Satiremagazin Charlie Hebdo hat Paris den Opfern der Anschläge des Jahres 2015 gedacht. Auf dem Platz der Republik enthüllte Präsident Hollande eine Gedenktafel.

(10.01.2016)

VideoEin Jahr nach Charlie Hebdo
Hollande gedenkt Opfern

Ein Jahr nach dem Attentat auf die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ und einen koscheren Supermarkt im Pariser Vorort Montrouge wurde mit einer Zeremonie vor dem Supermarkt der Opfer gedacht.

(09.01.2016)

VideoNeue Heimat Israel
Kind mit Fahne

Der Anschlag auf einen jüdischen Supermarkt in Paris Anfang 2015 war für viele französische Juden ein Grund auszuwandern, nach Israel. Das Land wirbt um Einwanderer und empfängt sie mit offen Armen.

(09.01.2015)

Mit einer öffentlichen Zeremonie und einer Schweigeminute hat Frankreich in Paris an die Opfer der Terror-Anschläge des vergangenen Jahres gedacht. Ein Baum und eine Gedenktafel erinnern nun an die Toten. 

Mit einer Schweigeminute auf dem Platz der Republik hat Paris der Opfer der Terroranschläge des vergangenen Jahres gedacht. Frankreichs Präsident François Hollande und Bürgermeisterin Anne Hidalgo enthüllten eine Gedenktafel an einer eigens dafür gepflanzten Eiche. Die öffentliche Zeremonie war der Höhepunkt einer vom Gedenken geprägten Woche um die Jahrestage der Angriffe auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" und einen koscheren Supermarkt.

Bei der Anschlagsserie im Januar 2015 hatten Islamisten 17 Menschen erschossen. Im November schlugen erneut Terrorkommandos zu und töteten 130 Menschen in Paris und Saint-Denis. Premierminister Manuel Valls sagte dem Sender France 2, es gehe außer dem Gedenken auch um eine Botschaft: "Wir sind aufrecht, wir sind ein freies Volk, und wir sind am Leben."

Lieder statt Politikerreden

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Politikerreden gab es keine, stattdessen setzten die Organisatoren auf symbolträchtige Lieder. Der in Frankreich populäre Rocksänger Johnny Hallyday sang "Un dimanche de janvier" ("Ein Sonntag im Januar"). Der Song erinnert daran, wie Millionen Franzosen nach der Terrorserie vor einem Jahr auf die Straße gegangen waren. Anders als damals war der Andrang auf dem Platz allerdings überschaubar. "Das ist ein bisschen traurig", sagte eine Teilnehmerin dem Sender BFMTV.

Der Chor der französischen Armee trug das Liebeslied "Le temps des cérises" ("Die Zeit der Kirschen") vor und schmetterte die Nationalhymne Marseillaise. Außerdem wurde eine Ansprache des Schriftstellers Victor Hugo vorgetragen, die er 1870 bei seiner Rückkehr aus dem Exil und vor dem Hintergrund des Deutsch-Französischen Krieges gehalten hatte. "Wer Paris angreift, greift die ganze Menschheit an", heißt es darin.

Ausnahmezustand seit November

Der Platz der Republik hatte sich nach den Anschlägen zu einem zentralen Gedenkort entwickelt, noch heute türmen sich dort Blumen und Kerzen. Wer am Sonntag zu der Veranstaltung wollte, wurde von Polizisten durchsucht, wie auf Fernsehbildern zu sehen war. Auch Angehörige von Opfern waren vor Ort.

Die Gewalttaten hatten das Land erschüttert, seit November gilt der Ausnahmezustand. Die Politik ringt weiter um die Konsequenzen - die Regierung bereitet eine Verschärfung der Sicherheitsgesetze vor, die zum Teil auch innerhalb der regierenden Sozialisten umstritten ist.

Am Samstagabend hatte sich Regierungschef Valls vor dem am 9. Januar 2015 angegriffenen koscheren Supermarkt Hyper Cacher erneut demonstrativ an die Seite der jüdischen Gemeinschaft gestellt und vor Antisemitismus gewarnt. "Ohne die französischen Juden wäre Frankreich nicht Frankreich", betonte er. Hollande setzte nach der Gedenkfeier am Sonntag ein Zeichen in Richtung der französischen Muslime und besuchte überraschend die Große Moschee in Paris.

Zentraler Ort der Trauer

La Place de la République

Der Plâce de la République in Paris

Der Pariser Place de la République ist seit einem Jahr ein zentraler Ort der Erinnerung. Nach dem Anschlag auf die Satirezeitung "Charlie Hebdo" am 7. Januar 2015 zogen zahlreiche Trauernde zu dem Platz in der Pariser Innenstadt. Nach den Angriffen vom 13. November legten zahlreiche Menschen nicht nur an den Anschlagsorten Blumen, Kerzen und Trauerbotschaften nieder - auch der Place de la République, der unweit der attackierten Konzerthalle Bataclan liegt, wurde wieder zum Ort des Gedenkens.

Der Platz, mit einer Größe von dreieinhalb Hektar einer der größten der französischen Hauptstadt, hat insbesondere wegen einem in seiner Mitte stehenden Monument eine starke symbolische Bedeutung: Denn die auf einem 15,50 Meter hohen Sockel stehende 9,50 Meter hohe Bronzestatute aus dem 19. Jahrhundert stellt die Republik dar - und repräsentiert damit die Werte der französischen Demokratie, die in den Augen vieler Menschen von den Islamisten attackiert wurden. Mit ihrer rechten Hand streckt die Statue einen Olivenzweig in die Höhe, ein Symbol des Friedens.

Noch vor wenigen Jahren stand die Statue auf einer kleinen Verkehrsinsel und wurde von Autos umfahren. Im Zuge eines 2013 abgeschlossenen Umbaus wurde der Platz aber in eine große durchgehende Fußgängerzone verwandelt, der Straßenverkehr führt nun an der Westseite des Place de la République vorbei. Seitdem finden auf dem Platz regelmäßig Konzerte und Demonstrationen statt, er ist ein beliebter Treffpunkt auch von Skateboard-Fahrern. Und er bleibt ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt: Fünf U-Bahn-Linien kreuzen sich am Place de la République, außerdem zahlreiche Buslinien.

10.01.2016, Quelle: dpa
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