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Schon wieder Montag ... Generation Z: Kein Interesse an der Chef-Rolle

BildTeamarbeit statt Chefrolle
Junge Menschen bei der Teamarbeit in einem Büro

(Quelle: imago)

VideoWer gehört zur "Generation Z"?
Junge Menschen feiern in einem Konfettiregen

Wer gehört zur "Generation Z"? Sind die Interessen und Lebensbilder so unterschiedlich? Welche Pläne haben die jungen Menschen?

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VideoZwischen Kind und Karriere
Berufstätige Frau mit Kleinkind

Powerfrau sein - ist das zu schaffen? Dazu ein Interview mit Beraterin Kathrin Mahler Walther.

(28.11.2013)

Wer nach oben will, muss Führungsverantwortung übernehmen - nach diesem ungeschriebenen Gesetz haben Generationen von Berufstätigen gelebt. Die heute 25-Jährigen aber sehen das anders und setzen mehr auf Ergebnisse und Teamarbeit, erklärt Personalwissenschaftler Christian Scholz im heute.de-Interview. 

heute.de: Schon seit Jahren zeigen Studien, dass der Anteil der Universitätsabsolventen, die eine Führungsaufgabe anstreben, abnimmt. Können Sie diesen Trend bestätigen?

Christian Scholz: Ja, unsere letzte Untersuchung hat gezeigt, dass nur noch gut ein Drittel aller jungen Menschen sich vorstellen kann, später eine Führungs- oder Management-Rolle anzunehmen.
Christian Scholz ...
Prof. Dr. Christian Scholz

... lehrt Organisation und Personalmanagement an der Universität des Saarlandes. 2014 erschien sein Buch "Generation Z: Wie sie tickt, was sie verändert und warum sie uns alle ansteckt". Zum selben Thema betreibt er auch den Blog "Die Generation Z".

Für die Generation Z ist Führungsverantwortung kein erstrebenswertes Ziel mehr.

heute.de: Generation Z? Meist wird immer noch von der Generation Y gesprochen.

Scholz: Ja, und genau das ist das Problem. Viele Systeme und Prozesse in der Arbeitswelt, wie zum Beispiel leistungsorientierte Vergütungsmodelle, sind an das Idealbild einer stereotypisierten Generation Y angepasst. Die nach 1990 geborene Generation Z reagiert auf das, was ihre Vorgängergeneration tut, aber vor allem auch erlebt hat: Für die Generation Y war Führungsverantwortung Mittel zum Zweck, um Karriere zu machen. Wir wissen aus verschiedenen Untersuchungen, dass ihre Mitglieder oft mit dem Stress nicht richtig fertig werden und zum Burnout neigen. Für die Generation Z ist Karriere darum gar nicht mehr erstrebenswert.

heute.de: Weil sie das schlechte Vorbild ihrer Vorgänger vor Augen hat?

Scholz: Der Generation Y wurde versprochen: "Wenn du fleißig bist, machst du Karriere!" Viele haben aber gar keine Karriere gemacht. Sie konnten sich im Hamsterrad abstrampeln, aber das hat sie nicht weitergebracht. Die Generation Z glaubt aufgrund dessen nicht mehr an dieses Märchen. Außerdem wurde Führungsverantwortung früher als ein Teil der Selbstverwirklichung gesehen. Jetzt erkennen die jungen Menschen mehr und mehr, dass dies aber auch etwas mit Belastung zu tun hat und dass man die Verantwortung für seine Mitarbeiter nicht einfach um 17 Uhr zum Feierabend ablegen kann. Der Generation Z ist es aber wichtig, Beruf und Privatleben strikt zu trennen.

heute.de: Gibt es noch weitere Ursachen für den Wertewandel?

Scholz: Die Generation Z ist geprägt von der verkürzten Gymnasialzeit und der Bologna-Reform an den Universitäten. Sie ist es gewöhnt, in einem stark durchstrukturierten System zu arbeiten, in dem sie keine eigene Verantwortung für die Gestaltung ihrer Zeit übernehmen muss.

heute.de: Können sich die Zler die Ablehnung von Führungsverantwortung noch leisten, wenn sie erst einmal im Beruf stehen? Müssen sie sich dann nicht anpassen?

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Scholz: Dieser Frage liegt eine etwas altmodische Vorstellung von Organisation zu Grunde. In modernen Netzwerkorganisationen gibt es immer weniger Hierarchien und mehr Teamstrukturen, in denen es nicht darauf ankommt, wer gerade den Hut aufhat, also offiziell das Team leitet. Und es gibt Entlohnungssysteme, die nicht mehr so stark auf individueller Leistung basieren. Das Z-Muster passt in diese neue Welt. Wir müssen deshalb nicht versuchen, die Generation Z "umzuschulen" auf Y, sondern erst einmal verstehen, dass sie - wie andere Generationen zuvor - den Zeitgeist reflektiert. Es bahnt sich eine neue Qualität von Arbeit und Leben an.

heute.de: Worin besteht die?

Scholz: In der Fähigkeit, auf Augenhöhe in Teamstrukturen zu arbeiten. Bei der Generation Z steht im Gegensatz zu früheren Generationen wirklich die Lösung einer Aufgabe im Mittelpunkt und nicht der Kampf darum, wer der Beste ist.

heute.de: Was müssen Unternehmen tun, um die Angehörigen dieser Generation für sich zu gewinnen?

Scholz: Erstmal: Die Unternehmen müssen verstehen, dass die Generation Z anders tickt als die Generation Y. Dann müssen sie ihre personalwirtschaftlichen Instrumente daraufhin untersuchen, für wen sie eher geeignet sind. Arbeitgeber sollten zum Beispiel in Stellenanzeigen nicht mehr betonen: "Du bekommst bei uns von Anfang an Führungsverantwortung." Überhaupt sollte es keine scharfe Trennung mehr von Fach- und Führungskarriere, im Sinne von Laufbahnen, geben. Es wäre sogar gut, wenn der Begriff "Führungsverantwortung" ganz aus dem Sprachschatz verschwindet und durch "Ergebnisverantwortung" ersetzt wird.

Das Interview führte Ralf Lorenzen.

27.03.2017
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