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GfK-Studie zu Internetkontakten Lieber Face-to-Face als Facebook

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Archiv: Ein Frau sitzt vor einem Computer und nutzt Facebookam 24.01.2014

Virtuelle Dates? Die Deutschen mögen's lieber persönlich.

(Quelle: dpa)

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Grafik/real: Laptop mit Video-Abspiel-Symbolen

Social Media gilt heute als mächtigste Plattform für Werbung. Ob Politiker oder Stars, jeder will die Zahl seiner Likes steigern. Welche Marketingstrategien stecken dahinter?

(06.02.2016)

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Der Internetdienst Twitter hat enttäuschende Quartalszahlen vorgelegt. Die Zahl der Nutzer liege nach Unternehmensangaben, wie bereits zum Ende des vorangegangenen Quartals, weiter bei 320 Millionen.

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(11.02.2016)

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Menschen gehen auf Straße

Die Weltmacht Google entscheidet, wer im Netz gefunden wird, und wirkt schon dadurch in viele Lebensbereiche hinein. Wir schauen hinter der bunten Fassade von Google.

(04.01.2016)

Mit Freunden chatten statt sie zu treffen? Für viele Internetnutzer in Deutschland ist das keine echte Alternative, sie mögen es lieber persönlich. Einer neuen GfK-Umfrage zufolge ziehen sie das Gespräch von Angesicht zu Angesicht dem virtuellen Kontakt vor. 

Laut der  GfK-Studie findet fast ein Drittel der Internetnutzer in Deutschland (32 Prozent) den virtuellen Kontakt mit Menschen oder zu Orten nicht genauso gut wie den persönlichen Austausch. 13 Prozent halten beides für gleichwertig, wie die Nürnberger Konsumforscher mitteilten. Damit führt Deutschland die Liste der Länder an, in denen der persönliche Kontakt als höherwertig gegenüber dem virtuellen gesehen wird. Auf Platz zwei landete Schweden, gefolgt von Belgien und Tschechien.

Jeder vierte Teenie mag es lieber persönlich

Sowohl zwischen den Geschlechtern als auch über alle Altersgruppen hinweg herrscht in Deutschland Einigkeit darüber, dass virtuelle Interaktionen nicht denselben Wert haben wie persönliche Kontakte. So empfinden 28 Prozent der befragten Männer und 35 Prozent der befragten Frauen virtuelle Kontakte nicht als genauso gut wie persönliche Treffen oder reale Besuche vor Ort. Als gleichwertig beurteilen sie hingegen nur 12 Prozent der männlichen und 14 Prozent der weiblichen deutschen Internetnutzer.

Neben 22 Prozent der 20- bis 29-Jährigen, stimmen auch über ein Viertel der Befragten in der Altersgruppe von 15 bis 19 Jahren der Aussage nicht zu. Ähnlich sieht es bei den 30- bis 39-Jährigen und 40- bis 49-Jährigen aus. Bei den älteren Usern sind es über 40 Prozent, die persönliche Kontakte vorziehen.

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Brasilianer lieben virtuelle Dates

Besonders angesehen ist der Austausch via elektronischer Hilfsmittel dagegen in Brasilien, der Türkei und in Mexiko. Ein Drittel der Brasilianer und Türken (jeweils 34 Prozent) finden virtuelle Interaktionen laut der Studie genauso gut wie den persönlichen Kontakt. In Mexiko sahen dies immerhin noch 28 Prozent so.

Über alle 22 Länder hinweg gesehen fanden 23 Prozent der 27.000 Online-Befragten virtuelle Kontakte gleich gut wie persönliche. 15 Prozent stimmten dem nicht zu.

Generell gilt: Je älter die Befragten, desto weniger stimmen sie der Aussage zu. Am häufigsten finden dies noch Befragte im Alter zwischen 20 und 39 Jahren. Diese Altersgruppe liegt sogar leicht vor den Jugendlichen. Ältere Menschen finden dagegen den persönlichen Kontakt deutlich besser.

Umfrage rund um den Globus

"Die Studie sagt allerdings nichts über die Häufigkeit der Nutzung aus", betonte Umfrageleiter Stefan Gerhardt. In Deutschland würden die virtuellen Kontaktmöglichkeiten genauso genutzt wie in anderen Ländern - nur die Bewertung sei eine andere. Der Freizeit-Monitor der Stiftung für Zukunftsfragen etwa hatte im vergangenen Jahr ergeben, dass Jugendliche in Deutschland inzwischen in ihrer Freizeit am häufigsten das Internet nutzen. Erst an zehnter Stelle ihrer Freizeitaktivitäten standen Unternehmungen mit Freunden.

In der GfK-Online-Umfrage wurden 27.000 Internetnutzer ab 15 Jahren in 22 Ländern befragt. Die Teilnehmer wurden gebeten, folgende Aussage zu bewerten: "Virtuelle Interaktionen mit Menschen oder Orten können genauso gut sein wie persönliche Kontakte beziehungsweise tatsächlich dort zu sein." Die Befragten sollten anhand einer siebenstufigen Skala angeben, wie sehr sie zustimmen.

55 Prozent der Deutschen konnten sich bei der Frage übrigens nicht so recht entscheiden und kreuzten einen der drei Punkte in der Mitte der Skala an.

24.02.2016, Quelle: dpa
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