26.05.2016
  • 20:24Offizielle Rüge wegen Emails belastet Clinton-Wahlkampf

  • 19:54Vier Deutsche sterben bei Badeunfällen im Ausland

  • 19:28Idomeni: Räumung von Lager beendet

  • 19:05Thailand: Python beißt Mann in Penis

  • 18:41Gauck beklagt Hetze und Schüren von Ängsten

  • 18:22UN warnen vor humanitärer Katastrophe im irakischen Falludscha

  • 17:56Trump wohl US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner

  • 17:40Katholikentag: Dialog zwischen Christen und Nicht-Gläubigen

  • 17:11Snapchat sammelt 1,8 Milliarden Dollar bei Investoren ein

  • 16:25Proteste in Frankreich treffen AKWs

  • 16:07Neue Flüchtlingstragödie vor Libyen - mehr als 20 Tote befürchtet

  • 15:5715 Prozent der Mitarbeiter des Bundes haben Migrationshintergrund

  • 15:44BER-Eröffnung: Nächste Verschiebung deutet sich an

  • 15:22G7 einig über Programm zur Ankurbelung der Konjunktur

  • 14:58AfD kritisiert Kirchen scharf

  • 14:42Auswärtiges Amt warnt vor Engpässen bei Treibstoffen in Frankreich

  • 14:15Bauernverband fordert schnelle Krisenhilfen vor "Milchgipfel"

  • 13:54G7-Staaten wollen an Sanktionen gegen Russland festhalten

  • 13:36Aufrüstung verpasst: US-Militär nutzt noch Floppy-Disks und IBM 1

  • 13:08Studie: "Brexit" wäre Gefahr für deutschen Export

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 20:24Offizielle Rüge wegen Emails belastet Clinton-Wahlkampf

  • 19:54Vier Deutsche sterben bei Badeunfällen im Ausland

  • 19:28Idomeni: Räumung von Lager beendet

  • 19:05Thailand: Python beißt Mann in Penis

  • 18:41Gauck beklagt Hetze und Schüren von Ängsten

  • 18:22UN warnen vor humanitärer Katastrophe im irakischen Falludscha

  • 17:56Trump wohl US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner

  • 17:40Katholikentag: Dialog zwischen Christen und Nicht-Gläubigen

  • 17:11Snapchat sammelt 1,8 Milliarden Dollar bei Investoren ein

  • 16:25Proteste in Frankreich treffen AKWs

  • 16:07Neue Flüchtlingstragödie vor Libyen - mehr als 20 Tote befürchtet

  • 15:5715 Prozent der Mitarbeiter des Bundes haben Migrationshintergrund

  • 15:44BER-Eröffnung: Nächste Verschiebung deutet sich an

  • 15:22G7 einig über Programm zur Ankurbelung der Konjunktur

  • 14:58AfD kritisiert Kirchen scharf

  • 14:42Auswärtiges Amt warnt vor Engpässen bei Treibstoffen in Frankreich

  • 14:15Bauernverband fordert schnelle Krisenhilfen vor "Milchgipfel"

  • 13:54G7-Staaten wollen an Sanktionen gegen Russland festhalten

  • 13:36Aufrüstung verpasst: US-Militär nutzt noch Floppy-Disks und IBM 1

  • 13:08Studie: "Brexit" wäre Gefahr für deutschen Export

  • 20:24Offizielle Rüge wegen Emails belastet Clinton-Wahlkampf

  • 19:28Idomeni: Räumung von Lager beendet

  • 18:41Gauck beklagt Hetze und Schüren von Ängsten

  • 18:22UN warnen vor humanitärer Katastrophe im irakischen Falludscha

  • 17:56Trump wohl US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner

  • 17:40Katholikentag: Dialog zwischen Christen und Nicht-Gläubigen

  • 16:46Flüchtlingslager Idomeni geräumt

  • 16:25Proteste in Frankreich treffen AKWs

  • 16:07Neue Flüchtlingstragödie vor Libyen - mehr als 20 Tote befürchtet

  • 15:5715 Prozent der Mitarbeiter des Bundes haben Migrationshintergrund

  • 15:22G7 einig über Programm zur Ankurbelung der Konjunktur

  • 14:58AfD kritisiert Kirchen scharf

  • 14:42Auswärtiges Amt warnt vor Engpässen bei Treibstoffen in Frankreich

  • 14:15Bauernverband fordert schnelle Krisenhilfen vor "Milchgipfel"

  • 13:54G7-Staaten wollen an Sanktionen gegen Russland festhalten

  • 12:44Minister: Flüchtlingslager Idomeni weitgehend geräumt

  • 11:35Steinmeier reist vor NATO-Gipfel ins Baltikum

  • 10:41Arbeitsmarktreform: Valls stellt "Verbesserungen" in Aussicht

  • 10:29Gysi: Linkspartei wirkt "saft- und kraftlos"

  • 09:26Valls: Blockaden von Treibstoffdepots "unverantwortlich"

  • 17:11Snapchat sammelt 1,8 Milliarden Dollar bei Investoren ein

  • 15:44BER-Eröffnung: Nächste Verschiebung deutet sich an

  • 13:08Studie: "Brexit" wäre Gefahr für deutschen Export

  • 11:02Mindestlohn-Kontrolleure verhängen kaum Bußgelder

  • 10:04Ölpreis erstmals in diesem Jahr über 50 Dollar

  • 09:16Proteste in Frankreich: Streiks auch in AKWs

  • 21:13Deutsche Schiffbauindustrie stark in schwachem Weltmarkt

  • 20:15Fischereiindustrie verzichtet auf Kabeljau aus norwegischer Arktis

  • 18:47Sprit-Blockaden treffen jede dritte Tankstelle in Frankreich

  • 18:16Deutsche Wirtschaft in Frühlingslaune

  • 17:52Bayer bleibt bei Monsanto am Ball

  • 17:23US-Paketdienst FedEx übernimmt Konkurrent TNT Express

  • 14:15Fertiggerichte-Hersteller Homann ruft Salate zurück

  • 13:00Blockaden von Treibstoffdepots: Frankreich zapft Reserven an

  • 10:25Volle Auftragsbücher im Baugewerbe

  • 09:07Toyota steigt beim Fahrdienst Uber ein, VW bei Gett

  • 06:06Bundesarbeitsgericht fällt erstes Urteil zum Mindestlohn

  • 00:29Euro-Finanzminister verhandeln um Griechenland-Hilfe

  • 00:09Ärzte stärken ihren Präsidenten - Gröhe fordert Ende des Streits

  • 22:43Twitter weicht Zeichenbegrenzung auf

  • 19:54Vier Deutsche sterben bei Badeunfällen im Ausland

  • 19:05Thailand: Python beißt Mann in Penis

  • 13:36Aufrüstung verpasst: US-Militär nutzt noch Floppy-Disks und IBM 1

  • 12:10Katholikentag: Erzbischof Koch wirbt für solidarische Gesellschaft

  • 08:32Cola-Getränke im Test: Nur vier von 30 mit "gut" bewertet

  • 08:26Weg frei für europäisches Riesen-Teleskop in Chile

  • 07:16"Solar Impulse" beendet 13. Etappe auf geplanter Weltumrundung

  • 07:01Katholikentag startet inhaltliche Arbeit - Gauck erwartet

  • 06:20Autounfall in NRW: Vier Tote und vier Verletzte

  • 22:49Katholikentag in Leipzig eröffnet

  • 16:03Papst-Botschaft zum Katholikentag

  • 15:12Haftstrafe im KaDeWe-Prozess

  • 14:30Tote bei Flüchtlingsunglück vor Libyen

  • 11:39Straße im Zentrum von Florenz abgesackt - 200 Meter langes Loch

  • 08:20Missbrauchsvorwürfe: US-Komiker Cosby wird der Prozess gemacht

  • 07:50Zehntausende zum 100. Deutschen Katholikentag in Leipzig erwartet

  • 21:22Egyptair-Maschine nach Ansicht von Ermittler in der Luft explodiert

  • 19:04Zahl der Todesopfer am Mount Everest steigt auf fünf

  • 17:40Nach Unwetter in Sachsen: Bahnstrecke Dresden-Prag eingleisig wieder frei

  • 16:42Rakete mit Galileo-Satelliten gestartet

  • 20:04Kenia hat neues Anti-Doping-Gesetz

  • 19:16Deutsche Männer enttäuschen im Einzel

  • 18:12Schreck nach Kanaldeckel-Flug

  • 18:09Dresden holt Konrad vom FSV Frankfurt

  • 17:07Kruijswijk bleibt auf Kurs

  • 17:04A.Zverev in Runde drei

  • 16:14Nadal hat "La Decima" im Blick

  • 16:09Djokovic in Runde drei

  • 15:47Gesperrte Scharapowa im Kader

  • 15:35Löwen verpflichten Manaskov

  • 13:41Poss übernimmt Salzburg

  • 13:33Ludwig/Walkenhorst weiter

  • 13:28Sobiech bleibt am Millerntor

  • 13:17Düsseldorf bindet Gartner

  • 13:15Kiel bindet Jaanimaa

  • 13:11Petkovic und Maria gescheitert

  • 12:12Bianchi-Familie will klagen

  • 12:11Khedira zurück im Training

  • 11:53Land Bremen mit Millionenforderung

  • 11:43Ronaldo bis zur Rente bei Real

merkzettel

Griechenland Endstation Idomeni: Flüchtlinge protestieren

VideoProteste in Idomeni
Flüchtlinge an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien am 27.02.2016

Sie stehen vor dem Grenzübergang Idomeni in Griechenland und kommen nicht weiter. Über 5.000 Flüchtlinge wollen über die Grenze nach Mazedonien.

(27.02.2016)

VideoSackgasse Griechenland
Flüchtlingslager an Griechenlands Grenze

Die Beschlüsse der Westbalkan-Konferenz in Wien haben direkte Auswirkungen – vor allem auf Griechenland. An der griechisch-mazedonischen Grenze stranden immer mehr Flüchtlinge.

(24.02.2016)

VideoFlüchtlinge sitzen fest
Flüchtlinge an der  Balkanroute

Die Balkanroute ist weitgehend geschlossen. Dennoch versuchen weiterhin Tausende, zur Grenze nach Mazedonien zu gelangen. In Griechenland wird der Rückstau an Flüchtlingen immer größer.

(26.02.2016)

VideoKonferenz in Wien
Westbalkan-Konferenz

Österreichs initiierte Westbalkan-Konferenz zur Reduzierung der Flüchtlingszuwanderung wurde von der EU und Griechenland scharf kritisiert. Beide waren, ebenso wie Deutschland, nicht dazu eingeladen.

(24.02.2016)

Es ist eine Mischung aus Verzweiflung und Wut: Knapp 400 Flüchtlinge haben am Grenzübergang Idomeni demonstriert und verlangt, nach Mazedonien einreisen zu dürfen. Insgesamt sitzen in Griechenland derzeit 25.000 Asylsuchende fest. Das wirkt sich auch auf den Tourismus aus. 

Nachts schlafen sie zu Hunderten in den Wartehallen der Häfen, in Parks, in Bussen, auf Fähren, in überfüllten Auffanglagern oder unter freiem Himmel. Tagsüber probieren sie auf welche Weise auch immer, in den Norden zu gelangen - zu Fuß entlang der Autobahn, per Bus oder auch im Taxi. Mehr als 25.000 Flüchtlinge sitzen mittlerweile in Griechenland fest, weil die Länder der Balkanroute ihre Grenzen dicht gemacht haben. Von einem "Tsunami" an der Nordgrenze sprechen griechische Medien.

Auffanglager reicht nur für 1.500 der 5.500 Menschen

Der kleine Ort Idomeni an der Grenze zu Mazedonien beherbergt mittlerweile mehr als 5.500 Flüchtlinge - und der Zug der Migranten reißt nicht ab. Zum Teil marschierten sie zu Fuß über die Autobahn gen Norden, Kleinkinder auf dem Arm; alte Menschen werden im Rollstuhl geschoben. Am Samstag protestierten rund 400 Menschen für eine Grenzöffnung: "Helft uns! Öffnet die Grenzen!" skandierten sie.

Das Auffanglager am Grenzübergang bietet lediglich Platz für 1.500 Menschen, alle anderen schlafen im Freien und wärmen sich abends an Lagerfeuern. Immer wieder kommt es im Gerangel um Nahrungsmittel oder auch Zelte zu Zusammenstößen.

Weitere Links zum Thema

"Bisher können wir es noch bewältigen", sagte Gemma Gillie von der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen. "In der Nacht zum Samstag hat es geregnet, aber wir hatten noch ausreichend Decken und Regenmäntel sowie Nahrungsmittel und Wasser." Auch die griechische Bevölkerung hilft landesweit. Dort, wo die Flüchtlinge und Migranten campen, werden Milch, frisches Obst und Gemüse hingebracht; auch Kleider und Zelte werden gesammelt.

Touristen bleiben aus

Wie es jedoch mit den Menschen weitergehen soll, wenn Mazedonien weiterhin kaum jemanden ins Land lässt, möchte niemand mutmaßen. Am Samstag durften laut dem griechischen Nachrichtensender Skai überraschend 300 Flüchtlinge passieren, zuvor war die Grenze geschlossen gewesen. Sämtliche Auffanglager und Hotspots (Registrierzentren) in Griechenland sind bereits überfüllt; im Eiltempo versucht die griechische Regierung, zusätzlichen Raum zu schaffen, beispielsweise in Kasernen der Armee.

Man dürfe nicht - wie andere Länder - in Rassismus und Unmenschlichkeit verfallen, warnte ein Parlamentarier am Samstag im Staatsfernsehen. An die Hilfsbereitschaft der Menschen appellieren weiterhin viele Medien, doch die Lage wird zunehmend kritisch für das Land: Bleiben die Grenzen geschlossen, könne man bei der Versorgung schnell an die Grenzen der Möglichkeiten gelangen, heißt es.

Mit jedem Tag der Krise schwinden aber auch die Hoffnungen des von der Finanzkrise schwer gebeutelten Landes auf eine wirtschaftliche Erholung. In den Feriengebieten bleiben zunehmend die Touristen aus. Das belastet die Bevölkerung zusätzlich.

Verhängt Athen den Ausnahmezustand?

"Der Spiegel" berichtet, dass Griechenland die Verhängung des Ausnahmezustandes in Erwägung ziehe, um die anderen EU-Länder zur Solidarität zu zwingen. Aufregung herrscht zudem in den griechischen Medien über die Information des Magazins, dass der Internationale Währungsfonds (IWF) die Sorge habe, die EU-Länder könnten dem Land wegen der Flüchtlingskrise bei den Sparauflagen für das dritte Rettungspaket entgegenkommen.

27.02.2016, Quelle: dpa, afp, ZDF
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen