25.08.2016
  • 09:50US-Bischöfe und iranische Geistliche rufen zu Dialog auf

  • 09:24Arbeitgeber wollen mehr Förderung von Riester-Verträgen

  • 09:01US-Post gibt erstmals Briefmarke mit Hindu-Motiv heraus

  • 08:33Nordkorea feiert jüngsten Raketentest als "größten Erfolg"

  • 08:12Deutscher Oscar-Kandidat wird gekürt

  • 07:50Mindestens 15 Tote nach Angriff auf Universität in Kabul

  • 07:29Tausende Lehrer in den Ferien arbeitslos

  • 07:00Kolumbien und Rebellen einigen sich auf Friedensvertrag

  • 06:35Zahl der Erdbebenopfer in Italien steigt auf mehr als 240

  • 06:05Erdbeben in Italien: Rettungskräfte suchen weiter nach Überlebenden

  • 05:42UN-Bericht untersucht Giftgasangriffe im Syrien-Krieg

  • 00:22Starkes Erdbeben in Myanmar: Vier Tote, 185 beschädigte Pagoden

  • 00:11Dünger- und Salzproduzent K+S bekommt 2017 neuen Chef

  • 00:01Tarif-Einigung bei Lufthansa-Flugbegleitern

  • 23:29EU könnte Beitrittsverhandlungen mit Türkei aussetzen

  • 23:00Russland kritisiert türkische Offensive in Syrien

  • 22:30Ifo-Experte: Ost-Wirtschaft braucht andere Förderpolitik

  • 22:10Raffael und Hazard als Traumpaar

  • 22:01Lehrer wegen Freiheitsberaubung von Schülern verurteilt

  • 21:32Forscher: Erdnächster Planet entdeckt

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 09:50US-Bischöfe und iranische Geistliche rufen zu Dialog auf

  • 09:24Arbeitgeber wollen mehr Förderung von Riester-Verträgen

  • 09:01US-Post gibt erstmals Briefmarke mit Hindu-Motiv heraus

  • 08:33Nordkorea feiert jüngsten Raketentest als "größten Erfolg"

  • 08:12Deutscher Oscar-Kandidat wird gekürt

  • 07:50Mindestens 15 Tote nach Angriff auf Universität in Kabul

  • 07:29Tausende Lehrer in den Ferien arbeitslos

  • 07:00Kolumbien und Rebellen einigen sich auf Friedensvertrag

  • 06:35Zahl der Erdbebenopfer in Italien steigt auf mehr als 240

  • 06:05Erdbeben in Italien: Rettungskräfte suchen weiter nach Überlebenden

  • 05:42UN-Bericht untersucht Giftgasangriffe im Syrien-Krieg

  • 00:22Starkes Erdbeben in Myanmar: Vier Tote, 185 beschädigte Pagoden

  • 00:11Dünger- und Salzproduzent K+S bekommt 2017 neuen Chef

  • 00:01Tarif-Einigung bei Lufthansa-Flugbegleitern

  • 23:29EU könnte Beitrittsverhandlungen mit Türkei aussetzen

  • 23:00Russland kritisiert türkische Offensive in Syrien

  • 22:30Ifo-Experte: Ost-Wirtschaft braucht andere Förderpolitik

  • 22:10Raffael und Hazard als Traumpaar

  • 22:01Lehrer wegen Freiheitsberaubung von Schülern verurteilt

  • 21:32Forscher: Erdnächster Planet entdeckt

  • 09:50US-Bischöfe und iranische Geistliche rufen zu Dialog auf

  • 08:33Nordkorea feiert jüngsten Raketentest als "größten Erfolg"

  • 07:50Mindestens 15 Tote nach Angriff auf Universität in Kabul

  • 07:29Tausende Lehrer in den Ferien arbeitslos

  • 07:00Kolumbien und Rebellen einigen sich auf Friedensvertrag

  • 05:42UN-Bericht untersucht Giftgasangriffe im Syrien-Krieg

  • 23:29EU könnte Beitrittsverhandlungen mit Türkei aussetzen

  • 23:00Russland kritisiert türkische Offensive in Syrien

  • 19:36Syrien: Rebellen erobern IS-Bastion Dscharablus

  • 19:08Merkel offen für gemeinsame Militärverbände auch mit Estland

  • 18:40Amerikanische Universität in Kabul angegriffen

  • 16:14Zahl der Erdbebenopfer in Italien steigt auf 159

  • 15:22Trauer um Alt-Bundespräsident Walter Scheel

  • 15:08De Maiziere weist Kritik an Konzept zur Zivilverteidigung zurück

  • 15:01USA unterstützen die türkische Militäroffensive in Syrien

  • 14:21Hamburger Ex-Bürgermeister Henning Voscherau tot

  • 13:56Baden-Württemberg: Jörg Meuthen strebt AfD-Fraktionsvorsitz an

  • 13:43Schweres Erdbeben erschüttert Myanmar

  • 13:20Erdogan rechtfertigt Militärangriff auf syrische Stadt

  • 11:20Bundesregierung beschließt Konzept zur Zivilverteidigung

  • 09:24Arbeitgeber wollen mehr Förderung von Riester-Verträgen

  • 00:11Dünger- und Salzproduzent K+S bekommt 2017 neuen Chef

  • 00:01Tarif-Einigung bei Lufthansa-Flugbegleitern

  • 22:30Ifo-Experte: Ost-Wirtschaft braucht andere Förderpolitik

  • 21:03Umweltministerin will Mega-Tierställe baurechtlich bremsen

  • 17:44Tesla rüstet Spitzenmodelle mit größeren Batterien auf

  • 17:15Günstige Energie drückt für viele die Nebenkosten-Rechnung

  • 15:52Microsoft rechnet mit spürbarem Impuls im PC-Markt durch Windows 10

  • 15:33Unzulässige Eigengebote bei eBay: Verkäufer muss Schadenersatz zahlen

  • 14:34VW rechnet für Montag wieder mit regulärer Werksauslastung

  • 12:59BGH: "Abbruchjäger" auf Ebay begehen Rechtsmissbrauch

  • 11:43Neue Fluglinie Air Belgium will 2017 starten

  • 09:05Tesla präsentiert neue E-Auto-Batterie für mehr als 600 Kilometer Reichweite

  • 08:12Deutscher Staat erzielt Überschuss von 18,5 Milliarden Euro

  • 23:55Lamborghini will Absatz verdoppeln

  • 18:15Google: Neue Android-Version ermöglicht parallele Nutzung zweier Apps

  • 17:55Einkaufen per Smartphone wird immer beliebter

  • 16:15Sozialverband verlangt Mindestlohn von 11,60 Euro gegen Altersarmut

  • 14:12Apple kauft Gesundheits-App

  • 12:21Umweltministerin lobt E-Autos der Post

  • 09:01US-Post gibt erstmals Briefmarke mit Hindu-Motiv heraus

  • 08:12Deutscher Oscar-Kandidat wird gekürt

  • 06:35Zahl der Erdbebenopfer in Italien steigt auf mehr als 240

  • 06:05Erdbeben in Italien: Rettungskräfte suchen weiter nach Überlebenden

  • 00:22Starkes Erdbeben in Myanmar: Vier Tote, 185 beschädigte Pagoden

  • 22:01Lehrer wegen Freiheitsberaubung von Schülern verurteilt

  • 21:32Forscher: Erdnächster Planet entdeckt

  • 20:34Umfrage: Jeder Neunte erholt sich im Urlaub nicht

  • 20:05EU bietet Italien Unterstützung an

  • 18:13Gericht: Stadt Aachen durfte Rockern Kutten verbieten

  • 16:43Foodwatch: Erfrischungsgetränke enthalten oft viel zu viel Zucker

  • 14:48Katar kauft sich ein Stück vom Empire State Building

  • 12:30Papst spricht Menschen in Erdbebengebiet tiefes Mitgefühl aus

  • 12:12Räumkommando entdeckt Fliegerbombe neben Gefängnis

  • 10:17Niedersachsen: Zug kollidiert mit Gelenkbus - zwei Schwerverletzte

  • 09:51Mindestens 38 Tote bei Erdbeben in Italien

  • 08:01Bürgermeister: Gemeinde Amatrice durch Erdbeben in Italien zerstört

  • 07:14Ein Mensch bei Anschlag im Süden Thailands getötet

  • 06:04Schweres Erdbeben in Zentralitalien

  • 22:30Weitere Zika-Fälle in Florida

  • 08:35Solo für sechs Monate gesperrt

  • 23:30Auslosung ab 18 Uhr im Livestream

  • 22:56FK Rostow putzt Ajax weg

  • 22:10Raffael und Hazard als Traumpaar

  • 20:18Doppel mit Federer und Nadal

  • 19:58Ticketverkauf zieht deutlich an

  • 18:16Robbie Keane beendet Karriere

  • 18:04Zweiter Etappensieg für Meersman

  • 17:58Ilicevic geht nach Machatschkala

  • 16:16Verletzungssorgen plagen Fortuna

  • 15:26DBS nominiert nach

  • 15:25Flügelspieler Shields nach Frankfurt

  • 15:20Krueger fehlt in der Olympia-Quali

  • 14:58Real will Bale und Ronaldo binden

  • 14:29Klarstellung durch Schweinsteiger

  • 14:16SCM: Damgaard bleibt bis 2018

  • 14:10Rauball bleibt Ligaverbandspräsident

  • 14:00Rio-Tickets: Hickey weiter belastet

  • 13:55Eisbär Brembley bricht sich Fuß

  • 13:43Barca: Ter Stegen ist zurück

merkzettel

Balkanroute dicht Flüchtlingskrise: Athen droht mit EU-Blockade

VideoSackgasse Griechenland
Flüchtlingslager an Griechenlands Grenze

Die Beschlüsse der Westbalkan-Konferenz in Wien haben direkte Auswirkungen – vor allem auf Griechenland. An der griechisch-mazedonischen Grenze stranden immer mehr Flüchtlinge.

(24.02.2016)

VideoKonferenz in Wien
Flüchtlingskonferenz in Wien

Die Länder entlang der Balkanroute beraten in Wien über das Vorgehen an den Grenzen. Griechenland und EU-Vertreter sind nicht eingeladen. Die österreichische Regierung wurde deswegen stark kritisiert.

(24.02.2016)

VideoBalkanroute wird zur Sackgasse

Die Grenze zu Mazedonien ist dicht. Unterdessen kommen weitere Menschen übers Mittelmeer. Sie dürfen wegen der angespannten Lage nicht weiterreisen. Griechenland ist am Rande seiner Kapazität.

(23.02.2016)

VideoFlüchtlingsstau an der Grenze
Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze.

Ausnahmesituation an der griechisch-mazedonischen Grenze: Tausende Flüchtlinge wollen die Grenze passieren, doch die Behörden lassen nur wenige Menschen durch. Alle kämpfen gegen Hunger und Kälte an.

(05.02.2016)

Athen ist vergrätzt: Die Balkanländer schließen ihre Grenzen, in Griechenland stauen sich die Flüchtlinge. Regierungschef Tsipras droht nun, EU-Beschlüsse zu blockieren, solange Europa die Lasten der Flüchtlingskrise nicht gemeinsam schultert. 

Im europäischen Streit um die Flüchtlingskrise verschärft Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras den Ton. Vor Abgeordneten des Parlaments sagte er, Athen werde in der EU solange politische Beschlüsse blockieren, bis die vereinbarte gleichmäßigere Verteilung von Flüchtlingen auf die Mitgliedstaaten in die Tat umgesetzt werde. Sein Land werde nicht akzeptieren, dass es Staaten gebe, die einerseits keinen einzigen Migranten aufnehmen, aber andererseits Zäune bauten. Tsipras nannte es zudem eine "Schande", dass Österreich und die Balkan-Länder eine Konferenz zur Asylpolitik abgehalten haben - außerhalb des EU-Rahmens und ohne griechische Beteiligung. Athen war nicht eingeladen.

Balkan-Länder riegeln Grenzen ab

Tsipras reagierte damit auf die Bestrebungen der Balkanstaaten, die Grenzen für Flüchtlinge abzuriegeln. Athen hatte die Balkanstaaten bereits zuvor für ihre verschärften Einreisebestimmungen kritisiert. Die Regierung befürchtet eine humanitäre Krise, wenn Tausende Einwanderer in Griechenland festsitzen. Man werde nicht zulassen, dass Griechenland zu einer Lagerhalle für Menschen werde, sagte Tsipras.

Weitere Links zum Thema
Zuvor hatte sich Tsipras telefonisch bei Kanzlerin Angela Merkel über die Teilschließung der Balkanroute beschwert, die zu einem Rückstau Tausender Migranten in Griechenland führt. Österreich hatte eine tägliche Obergrenze zur Aufnahme von Asylbewerbern beschlossen. Dies wurde von der EU-Kommission als illegal bezeichnet und löste weitere Maßnahmen von Staaten an der Balkanroute aus. So lässt Mazedonien nur noch Flüchtlinge aus Syrien und Irak ins Land, Afghanen werden an der Grenze zu Griechenland zurückgewiesen. Der Athener Regierung wird vorgeworfen, die EU-Außengrenze nicht effektiv zu schützen.

Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz sagte der ARD, sein Land sei mit dem Flüchtlingszustrom überfordert. "Deshalb besteht aus unserer Sicht die dringende Notwendigkeit, nicht mehr das Weiterwinken nach Mitteleuropa zu perfektionieren, sondern den Zustrom zu reduzieren."

"Ansatz von 2015 nicht erfolgreich"

Kurz warf unter anderem Merkel vor, 2015 mit ihrem Eintreten für offene Grenzen die Flüchtlingskrise verschärft zu haben. Er erwarte, dass auch Deutschland eine Obergrenze definiere. "Der Ansatz von 2015 war nicht erfolgreich", sagte er. Damit meine er aber nicht nur die deutsche Regierung, sondern schließe auch sein eigenes Land ein. Die Lösung müsse es sein, die europäischen Außengrenzen zu sichern und Hilfe vor Ort für die Menschen in Not zu leisten.

Für die EU steht die Türkei im Zentrum einer Lösung - sie ist das wichtigste Transitland für Flüchtlinge. Ein Aktionsplan sieht unter anderem vor, dass Ankara drei Milliarden Euro zur Versorgung syrischer Flüchtlinge erhält und dafür den Kampf gegen Schleuser in der Ägäis verstärkt.

Aus Sicht des ungarischen Regierungschefs Viktor Orban bedrohen die Vereinbarungen indes die Sicherheit Europas. Mit Blick auf den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan sagte Orban der "Bild"-Zeitung: "Wir betteln bei Herrn Erdogan - im Gegenzug für Geld und Versprechungen - demütig um Sicherheit für unsere Grenzen, weil wir uns nicht schützen können." Diese Politik mache "Europas Zukunft und Sicherheit abhängig vom Wohlwollen der Türkei". Das Vorhaben, mit Ankara eine Auf- und Rücknahme von Flüchtlingen zu vereinbaren, sei überdies illusorisch. "Kein EU-Land will und kann das wirklich umsetzen."

Flüchtlingsrouten auf dem Balkan

Von Griechenland nach Norden

Karte

Über Mazedonien, Serbien, Kosovo und Montenegro gelangen die Flüchtlinge zu den Außengrenzen der Europäischen Union (EU).

Mehr Hindernisse auf Balkanroute

Verteidigung der Grenzen durch Zäune.

25.02.2016, Quelle: dpa, afp, ap, reuters
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen