25.05.2016
  • 06:51Pro Asyl: Integrationsgesetz "bedient rechte Stimmungen"

  • 06:43Kabinett will heute das Integrationsgesetz beschließen

  • 06:22Binnen 48 Stunden rund 5.600 Flüchtlinge aus Mittelmeer gerettet

  • 06:06Bundesarbeitsgericht fällt erstes Urteil zum Mindestlohn

  • 05:42Euro-Partner und IWF einig: 10,3 Milliarden Euro für Athen

  • 00:29Euro-Finanzminister verhandeln um Griechenland-Hilfe

  • 00:20Bundesregierung will Digitalisierung in Deutschland forcieren

  • 00:09Ärzte stärken ihren Präsidenten - Gröhe fordert Ende des Streits

  • 23:44Eurogruppenchef Dijsselbloem lobt Griechenlands Sparanstrengungen

  • 23:15Tausende aus Flüchtlingslager Idomeni weggebracht

  • 22:43Twitter weicht Zeichenbegrenzung auf

  • 22:15Konjunktur unter Volldampf - Stärkstes Plus seit zwei Jahren

  • 21:49DAX springt über 10.000 Punkte

  • 21:22Egyptair-Maschine nach Ansicht von Ermittler in der Luft explodiert

  • 20:47VW kommt Lösung im US-Rechtsstreit um Abgas-Betrug näher

  • 20:15Adidas setzt bei Produktion stückweise wieder auf "Made in Germany"

  • 19:43Rund 1.500 Flüchtlinge aus Idomeni umgesiedelt

  • 19:19Monsanto lehnt Bayer-Milliardenofferte ab

  • 19:04Zahl der Todesopfer am Mount Everest steigt auf fünf

  • 18:38Erdogan: Ohne Fortschritte im Visastreit kein Rücknahmeabkommen

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 06:51Pro Asyl: Integrationsgesetz "bedient rechte Stimmungen"

  • 06:43Kabinett will heute das Integrationsgesetz beschließen

  • 06:22Binnen 48 Stunden rund 5.600 Flüchtlinge aus Mittelmeer gerettet

  • 06:06Bundesarbeitsgericht fällt erstes Urteil zum Mindestlohn

  • 05:42Euro-Partner und IWF einig: 10,3 Milliarden Euro für Athen

  • 00:29Euro-Finanzminister verhandeln um Griechenland-Hilfe

  • 00:20Bundesregierung will Digitalisierung in Deutschland forcieren

  • 00:09Ärzte stärken ihren Präsidenten - Gröhe fordert Ende des Streits

  • 23:44Eurogruppenchef Dijsselbloem lobt Griechenlands Sparanstrengungen

  • 23:15Tausende aus Flüchtlingslager Idomeni weggebracht

  • 22:43Twitter weicht Zeichenbegrenzung auf

  • 22:15Konjunktur unter Volldampf - Stärkstes Plus seit zwei Jahren

  • 21:49DAX springt über 10.000 Punkte

  • 21:22Egyptair-Maschine nach Ansicht von Ermittler in der Luft explodiert

  • 20:47VW kommt Lösung im US-Rechtsstreit um Abgas-Betrug näher

  • 20:15Adidas setzt bei Produktion stückweise wieder auf "Made in Germany"

  • 19:43Rund 1.500 Flüchtlinge aus Idomeni umgesiedelt

  • 19:19Monsanto lehnt Bayer-Milliardenofferte ab

  • 19:04Zahl der Todesopfer am Mount Everest steigt auf fünf

  • 18:38Erdogan: Ohne Fortschritte im Visastreit kein Rücknahmeabkommen

  • 06:51Pro Asyl: Integrationsgesetz "bedient rechte Stimmungen"

  • 06:43Kabinett will heute das Integrationsgesetz beschließen

  • 06:22Binnen 48 Stunden rund 5.600 Flüchtlinge aus Mittelmeer gerettet

  • 05:42Euro-Partner und IWF einig: 10,3 Milliarden Euro für Athen

  • 00:20Bundesregierung will Digitalisierung in Deutschland forcieren

  • 23:44Eurogruppenchef Dijsselbloem lobt Griechenlands Sparanstrengungen

  • 23:15Tausende aus Flüchtlingslager Idomeni weggebracht

  • 19:43Rund 1.500 Flüchtlinge aus Idomeni umgesiedelt

  • 19:04Zahl der Todesopfer am Mount Everest steigt auf fünf

  • 18:38Erdogan: Ohne Fortschritte im Visastreit kein Rücknahmeabkommen

  • 17:12SPD: Bleibt bei Nein zu Glyphosat

  • 15:45Neue Lucke-Partei muss Namen ändern

  • 15:26Koalition einigt sich auf Integrationsgesetz

  • 14:42Kein Hilfsprogrogramm ohne IWF-Beteiligung

  • 13:51Idomeni: Räumung des Flüchtlingscamps bislang ohne Zwischenfälle

  • 13:25Französische Polizei geht gegen Streikende vor

  • 13:03Türkei: Yildirim wechselt EU-Minister aus

  • 12:45UN: Naturkatastrophen treffen pro Jahr 220 Millionen Menschen

  • 10:59Obama in Vietnam: Bürgern mehr Freiheiten geben

  • 10:12De Maiziere plant offenbar schnelle Eingreifteams gegen Hacker

  • 06:06Bundesarbeitsgericht fällt erstes Urteil zum Mindestlohn

  • 00:29Euro-Finanzminister verhandeln um Griechenland-Hilfe

  • 00:09Ärzte stärken ihren Präsidenten - Gröhe fordert Ende des Streits

  • 22:43Twitter weicht Zeichenbegrenzung auf

  • 22:15Konjunktur unter Volldampf - Stärkstes Plus seit zwei Jahren

  • 21:49DAX springt über 10.000 Punkte

  • 20:47VW kommt Lösung im US-Rechtsstreit um Abgas-Betrug näher

  • 20:15Adidas setzt bei Produktion stückweise wieder auf "Made in Germany"

  • 19:19Monsanto lehnt Bayer-Milliardenofferte ab

  • 18:07Steuer-Razzia bei Google in Paris

  • 15:59Studie: Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge dürfte steigen

  • 15:11Neuer Stresstest für Versicherer

  • 12:32WMF wird französisch - SEB-Aktien schießen in die Höhe

  • 12:00Scholz fordert Abschaffung der Krankenkassen-Zusatzbeiträge

  • 11:25Ärztekammer: Zu wenige Ärzte in armen Vierteln

  • 10:32Studie: Noch immer wenig Ostdeutsche in Chefsesseln

  • 09:29Zuckermangel: Coca-Cola drosselt Produktion in Venezuela

  • 08:27Wirtschaft fordert mehr Tempo in Digitalpolitik

  • 08:15Deutsche Wirtschaft legt im ersten Quartal kräftig zu

  • 00:07Moody's stuft Deutsche Bank ab

  • 21:22Egyptair-Maschine nach Ansicht von Ermittler in der Luft explodiert

  • 17:40Nach Unwetter in Sachsen: Bahnstrecke Dresden-Prag eingleisig wieder frei

  • 16:42Rakete mit Galileo-Satelliten gestartet

  • 16:15London: Eröffnung der Chelsea Flower Show

  • 14:15Indien testet erfolgreich kleines Space Shuttle

  • 09:55Crashtests: Mehrheit der Autositze für Kinder sicher

  • 08:01Sachsen: Erdrutsch blockiert Zugstrecke Dresden-Prag

  • 07:32Quecksilber-Verseuchung: Peru ruft Notstand aus

  • 07:23US-Schauspieler Bill Cosby wegen Sex-Vorwürfen vor Gericht

  • 00:21Fünf Tote bei Flugzeugabsturz auf Hawaii

  • 21:21Anglerfisch und Facebook-Pflanze: Skurrilste neue Arten gelistet

  • 19:10Schäden nach Unwetter in Ostwestfalen

  • 17:49Indonesien: Illegale Raubtier-Trophäen vernichtet

  • 17:24Fahrschüler fallen im Osten häufiger durch als im Westen

  • 16:31Zwölfjähriger beginnt Studium in den USA

  • 15:43Thailand: 17 Kinder sterben bei Brand

  • 15:27Missbrauch in Kita: Drei Jahre Haft

  • 13:49Taj Mahal kämpft gegen Insektenplage

  • 08:12Schäden nach heftigem Unwetter in Nordrhein-Westfalen

  • 07:51Historisches Treffen zwischen Papst Franziskus und Großimam Tajeb

  • 22:52Ulm fehlt noch ein Sieg

  • 21:57Rami ersetzt Varane bei EM

  • 21:06Würzburg steigt in 2.Liga auf

  • 20:22Favoriten in Paris weiter

  • 19:00Petkovic, Görges und Maria weiter

  • 18:20Karius wechselt zu Liverpool

  • 18:14Deutschland im Trainingsquartier

  • 18:08Favre übernimmt OGC Nizza

  • 18:04Tschitscherowa unter Doping-Verdacht

  • 17:30Stendera schwer verletzt

  • 17:02Schwerer Rückschlag für Nibali

  • 16:53Eintracht: Djakpa muss gehen

  • 16:42Augsburg verpflichtet DEL2-Goalie

  • 16:30Kein Ruder-Einer in Rio am Start

  • 15:17DEB-Team geht Kanada aus dem Weg

  • 15:04Weinzierl bestätigt seinen Abschied

  • 14:5526 Jahre Haft für Hooligan

  • 14:50DTB gibt Aufgebot bekannt

  • 14:36Olympiasiegerin unter Doping-Verdacht

  • 14:10340 Stunden Olympia bei ARD/ZDF

merkzettel

Griechenland: Ein Jahr Syriza-Regierung Premier Tsipras will Rentenreform durchboxen

BildAlexis Tsipras
Alexis Tsiprasam 30. Oktober im griechischen Parlament

Tsipras Probleme sind nicht weniger geworden - im Gegenteil. Die härtesten Einschnitte stehen jetzt bevor: die umfassende Reform des Renten- und Sozialversicherungssystems sowie die Steuerreform.

(Quelle: dpa)

VideoTsipras will Rentenreform
Ministerpräsident Griechenlands, Alexis Tsipras

In Griechenland will Ministerpräident Tsipras die von ihm angekündigte Rentenreform durchsetzen - trotz Widerständen. Wenn das Rentensystem nicht reformiert werde, werde es kollabieren, so Tsipras.

(25.01.2016)

VideoÖsterreich droht Griechenland
Österreich hat Griechenland wegen seines Umgangs mit der Flüchtlingskrise gedroht.  Konkret geht es um einen Ausschluss aus dem Abkommen für die EU-weite Reisefreiheit.

Österreich hat Griechenland wegen seines Umgangs mit der Flüchtlingskrise gedroht. Konkret geht es um einen Ausschluss aus dem Abkommen für die EU-weite Reisefreiheit.

(23.01.2016)

VideoVergessene Schicksale
Griechischer Hilfsarbeiter vor Fabrikmaschine mit dem Schriftzug

Kein Tag ohne Nachrichten aus Griechenland - so war das 2015 lange. Jetzt taucht das Land in den Medien oft nur noch in Verbindung mit der Flüchtlingskrise auf. Keine Spur mehr von Wirtschaftskrise?

(18.01.2016)

Griechenlands Regierung steht unter Dauerdruck. Jetzt kündigte Ministerpräsident Alexis Tsipras an, seine Rentenreform gegen Widerstände durchzuboxen. Noch vor einem Jahr galt Tsipras als Shooting-Star der europäischen Linken. Inzwischen hat er sich angepasst und damit verhindert, dass sein Land pleite geht. 

Entgegen aller Widerstände will der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras die von ihm angekündigte Rentenreform umsetzen. Die Reform "muss kommen, sie ist notwendig", sagte Tsipras am Sonntag bei einer Kundgebung aus Anlass seiner einjährigen Amtszeit vor rund 4.000 Anhängern in einem Athener Stadion. Wenn das Rentensystem nicht reformiert werde, werde es kollabieren, sagte der Regierungschef, dessen Syriza-Partei die Wahl am 25. Januar 2015 gewonnen hatte.

Tsipras möchte die Reform Anfang Februar im Parlament zur Abstimmung stellen. Dies wird für ihn erneut zur Kraftprobe, weil seine Mehrheit auf 153 von insgesamt 300 Abgeordneten zusammengeschrumpft ist. Vor allem kleine Firmen, Freiberufler und Landwirte protestieren gegen die Reform. Tsipras versprach am Sonntag, bei den am meisten Betroffenen "jeden Weg des Dialogs und der Flexibilität auszuschöpfen". Die Änderungen würden "fair" sein.

Rentenkasse soll ausgeglichen werden

Laut Tsipras' Entwurf soll das Minus der Rentenkasse von derzeit 800 Millionen Euro ausgeglichen werden. Dabei ist eine Deckelung der höchsten Einzelrenten von derzeit 2.700 auf 2.300 Euro und für kombinierte Renten von 3.680 auf 3.000 Euro vorgesehen. Dem Entwurf zufolge sollen künftig alle Arbeitnehmer nach 15 Jahren Beitragszahlungen eine Mindestrente von 384 Euro erhalten. Wer 40 Jahre lang bis zum Alter von 67 Jahren durchhält, soll am Ende 60 Prozent seines Gehaltes als Rente erhalten.

Weitere Links zum Thema
Bei der Vorbereitung der Reform gab es heftigen Streit zwischen Athen und dem Gläubiger-Quartett aus Europäischer Zentralbank (EZB), EU-Kommission, Internationalem Währungsfonds (IWF) und dem Euro-Rettungsfonds ESM. Nur, wenn die Griechen alle im Juli unterschriebenen Spar- und Reformauflagen erfüllen, wollen die Euro-Finanzminister mit dem Land über weitere Schuldenerleichterungen reden.

Tsipras: Reformen müssen fortgesetzt werden

Tsipras appelierte in seiner Rede an die Griechen zu kämpfen, damit vor allem die jungen Menschen wieder hoffen könnten. Seine Partei habe "eine historische Verantwortung" auf sich genommen, das Land aus der Krise zu führen. "Heute, ein Jahr danach, sind wir stolz", sagte Tsipras.

Zu den Erfolgen seiner Regierung zählte Tsipras den Verbleib des Landes in der Eurozone, obwohl einige der Partner Griechenland rauswerfen wollten. Die Reformen müssten aber fortgesetzt werden, meinte Tsipras weiter. Die härtesten Einschnitte stehen jetzt erst bevor: die umfassende Reform des Renten- und Sozialversicherungssystems sowie die Steuerreform. Gegen beide Vorhaben läuft die Bevölkerung Sturm. Anwälte und Notare proben auf den Straßen Athens regelmäßig den Aufstand, Staatsdiener streiken allerorten und Bauern kommen mit ihren Traktoren in die Hauptstadt, wenn sie nicht gerade wichtige Autobahnen besetzen.

Kritik wegen Flüchtlingspolitik

Hinzu kommt die Flüchtlingskrise - hier steht Tsipras in der Kritik, versprochene Registrierungszentren nicht eingerichtet und die EU-Außengrenze nicht ausreichend geschützt zu haben. Athen kontert, man könne schutzsuchende Menschen nicht einfach im Meer ertrinken lassen.

Die Herausforderungen nehmen also kein Ende, doch auch in Griechenland feiert man die Feste, wie sie fallen. Weil Syriza seit einem Jahr regiert, lud der Regierungschef für Sonntag deshalb zu einem großen Fest in eine Athener Sportarena. Am Montag geht es dann weiter mit der Herkules-Aufgabe, das Land aus der Krise zu holen.

EU-Reformauflagen für Griechenland

Das Finanzsystem

Flaggen der EU und Griechenlands am Gebäude der Bank von Griechenland

Als Gegenleistung für die vereinbarten Hilfskredite hat Griechenland Reformen und Einsparungen versprochen. So sollen zum Beispiel die Banken mehr Kapital bekommen. Eine Insolvenzordnung für Unternehmen und Privatleute soll mehr Sicherheit geben. Und auch die Regierung soll gegen faule Kredite vorgehen.

Privatisierungen

Griechenland: Hafen von Piräus - Aufnahme vom 04.03.2015

Zusagen hat Griechenland auch im Bereich der Privatisierungen gemacht. Bis Ende Oktober müssen Ausschreibungen für die Häfen von Piräus (im Bild) und Thessaloniki stehen. Auch Regionalflughäfen sollen in private Hände gehen.

Die Verwaltung

Die Öffentliche Verwaltung soll modernisiert und effizienter werden. Besondere Vergünstigungen für Staatsangestellte sollen zusammengestrichen werden.

Das Rentensystem

Das griechische Rentensystem gilt als zu teuer. Längst geplante Reformen sollen nun umgesetzt werden. Anreize für die Frühverrentung sollen wegfallen, auch das Regelalter für den Renteneintritt soll auf 67 Jahre klettern.

Steuern

Die Regeln gegen Steuerhinterziehung sollen klarer gefasst und die Steuerbehörden gestärkt werden. Auch beim Grundstückskataster will der Staat genauer hinschauen. Bereits gestiegen ist für viele Bereiche die Mehrwertsteuer - von 13 auf 23 Prozent. Quelle: dpa

25.01.2016, Quelle: AFP, dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen