29.06.2016
  • 16:10Schulkinder in Nationalpark in Wales vermisst

  • 15:45Bewährungsstrafen im "LuxLeaks"-Prozess

  • 15:29Merkel wünscht sich schnelles Austrittsverfahren

  • 15:15EU-Kommission verlängert Zulassung von Glyphosat

  • 15:1311-Meter-Schießen auf der Rechnung

  • 15:00Urteil: Mindestlohn auch bei Bereitschaftsdiensten

  • 14:40Annäherung zwischen Russland und Türkei

  • 14:22Hunderttausende gegen Patente auf Pflanzen und Tiere

  • 14:05Morddrohung gegen Satirezeitung "Charlie Hebdo"

  • 13:45Weltweite Solidarität mit der Türkei

  • 13:25Höchster Krankenstand seit 15 Jahren

  • 13:09Telekom und Fraunhofer starten "Volksverschlüsselung"

  • 12:47Opferzahl nach Anschlag in Istanbul gestiegen

  • 12:33Niedersachsen: Zwei Schwerverletzte durch Schlägerei auf Campingplatz

  • 12:14Ikea ruft nach Tod von Kleinkindern Kommoden zurück

  • 11:55Bundesminister Schmidt fordert strengere Regeln für Tattoos

  • 11:42Rukwied bleibt Bauernpräsident

  • 11:27Roboter-Hersteller Kuka wird wohl chinesisch

  • 11:25Jonas Hector fehlt beim Training

  • 10:55Bankenverband: Finanzplatz Deutschland kann von Brexit profitieren

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 16:10Schulkinder in Nationalpark in Wales vermisst

  • 15:45Bewährungsstrafen im "LuxLeaks"-Prozess

  • 15:29Merkel wünscht sich schnelles Austrittsverfahren

  • 15:15EU-Kommission verlängert Zulassung von Glyphosat

  • 15:1311-Meter-Schießen auf der Rechnung

  • 15:00Urteil: Mindestlohn auch bei Bereitschaftsdiensten

  • 14:40Annäherung zwischen Russland und Türkei

  • 14:22Hunderttausende gegen Patente auf Pflanzen und Tiere

  • 14:05Morddrohung gegen Satirezeitung "Charlie Hebdo"

  • 13:45Weltweite Solidarität mit der Türkei

  • 13:25Höchster Krankenstand seit 15 Jahren

  • 13:09Telekom und Fraunhofer starten "Volksverschlüsselung"

  • 12:47Opferzahl nach Anschlag in Istanbul gestiegen

  • 12:33Niedersachsen: Zwei Schwerverletzte durch Schlägerei auf Campingplatz

  • 12:14Ikea ruft nach Tod von Kleinkindern Kommoden zurück

  • 11:55Bundesminister Schmidt fordert strengere Regeln für Tattoos

  • 11:42Rukwied bleibt Bauernpräsident

  • 11:27Roboter-Hersteller Kuka wird wohl chinesisch

  • 11:25Jonas Hector fehlt beim Training

  • 10:55Bankenverband: Finanzplatz Deutschland kann von Brexit profitieren

  • 16:10Schulkinder in Nationalpark in Wales vermisst

  • 15:45Bewährungsstrafen im "LuxLeaks"-Prozess

  • 15:29Merkel wünscht sich schnelles Austrittsverfahren

  • 15:00Urteil: Mindestlohn auch bei Bereitschaftsdiensten

  • 14:40Annäherung zwischen Russland und Türkei

  • 13:45Weltweite Solidarität mit der Türkei

  • 12:47Opferzahl nach Anschlag in Istanbul gestiegen

  • 11:42Rukwied bleibt Bauernpräsident

  • 10:35Syrische Rebellen rücken auf die Grenze zum Irak vor

  • 09:47Nach Brexit: Zweiter Tag beim EU-Gipfel

  • 09:27Tausende demonstrieren in London für Verbleib in der EU

  • 08:47Urteile zu "LuxLeaks"-Skandal erwartet

  • 08:00EU-Staaten wollen Flüchtlings-Abkommen

  • 07:25Flugverkehr in Istanbul wieder angelaufen

  • 07:14Italien und Niederlande teilen sich Sitz im UN-Sicherheitsrat

  • 06:07Terrorangriff auf Istanbuler Flughafen

  • 00:51Erdogan fordert zu entschlossenem Handeln gegen Terror auf

  • 00:44Cameron verteidigt EU-Referendum

  • 00:27Steinmeier "entsetzt" über die Nachrichten aus Istanbul

  • 23:47Merkel hält Brexit-Votum für unumkehrbar

  • 15:15EU-Kommission verlängert Zulassung von Glyphosat

  • 14:22Hunderttausende gegen Patente auf Pflanzen und Tiere

  • 13:09Telekom und Fraunhofer starten "Volksverschlüsselung"

  • 11:27Roboter-Hersteller Kuka wird wohl chinesisch

  • 10:55Bankenverband: Finanzplatz Deutschland kann von Brexit profitieren

  • 10:11Flixbus übernimmt Megabus-Geschäft

  • 08:24Die Deutschen sind in Kauflaune

  • 08:11Toyota ruft erneut Fahrzeuge zurück

  • 06:56Mehr Erzieher in Kindergärten und Kitas

  • 21:52Bauerntag startet im Zeichen der Milchkrise

  • 18:52Fusion: Hapag-Lloyd und arabische Reederei UASC sind sich einig

  • 18:05DAX erholt sich etwas von Brexit-Verlusten

  • 17:25US-Justizministerium: VW-Dieselskandal hat historische Ausmaße

  • 16:50Ifo-Institut: Flüchtlinge positiv für Konjunktur in Ostdeutschland

  • 12:52Besucherzahlen in der Türkei brechen weiter ein

  • 11:37Adidas fasst durch Kooperation in China stärker Fuß

  • 10:53Mehr kleine Milchviehhalter geben auf

  • 10:26Nach Brexit: Finanzminister plant Steuererhöhungen

  • 09:34Soros wettet gegen die Deutsche Bank

  • 09:13EU will Marktmacht von Google weiter einschränken

  • 14:05Morddrohung gegen Satirezeitung "Charlie Hebdo"

  • 13:25Höchster Krankenstand seit 15 Jahren

  • 12:33Niedersachsen: Zwei Schwerverletzte durch Schlägerei auf Campingplatz

  • 12:14Ikea ruft nach Tod von Kleinkindern Kommoden zurück

  • 11:55Bundesminister Schmidt fordert strengere Regeln für Tattoos

  • 06:38NASA testet neue Rakete für Mars-Missionen

  • 21:16Neue Proteste gegen Reform versperren Touristen den Eiffelturm

  • 20:06Feierstunde mit zwei Päpsten: 65. Priesterjubiläum von Benedikt XVI.

  • 18:34Syrischer Flüchtling gibt gefundenes Vermögen ab

  • 17:41Häftling stirbt nach Schlägerei in Gefängniszelle

  • 14:54Marsrover entdeckt Hinweise auf sauerstoffreiche Atmosphäre

  • 13:46Angestellter aus Franken knackt Lotto-Jackpot

  • 13:10Rotfeuerfische breiten sich im Mittelmeer aus

  • 12:00Südafrikas Präsident Zuma soll Steuergeld zurückzahlen

  • 09:58Schriftsteller Marcel Beyer erhält Georg-Büchner-Preis

  • 07:58Anruf vom Staatspräsidenten: Messi soll weitermachen

  • 07:02Daten von Egyptair-Flugschreiber gesichert

  • 06:50Richter erklärt "Happy Birthday" zu Allgemeingut

  • 00:25Erdbeben erschüttert Südmexiko

  • 00:15Mann vergisst Rucksack mit 30.000 Euro in S-Bahn

  • 16:27De Rossi und Candreva wohl nicht fit

  • 15:54IAAF entscheidet bald über Startrecht

  • 15:40Presse: Köln bietet für Subotic

  • 15:23Keine Sonderbewachung für Bale

  • 15:1311-Meter-Schießen auf der Rechnung

  • 14:51Mainz 05 holt Rodriguez Martinez

  • 14:43Loncar kehrt nach Würzburg zurück

  • 14:42Petkovic in Runde zwei

  • 12:34Italiener trainieren ohne Drei

  • 12:11Waldschmidt wohl zum HSV

  • 11:42Montella wird Trainer bei Milan

  • 11:25Jonas Hector fehlt beim Training

  • 11:15Eröffnungsspiel Bayern - Werder

  • 10:02DFL verkündet Bundesliga-Spielplan

  • 09:58Lukas Rupp wechselt nach Hoffenheim

  • 09:54Fuchs tritt aus Nationalelf zurück

  • 08:56England: Trainersuche kann dauern

  • 08:31Shorttrack-Olympiasieger gestorben

  • 08:28Italien: Löw will Reize setzen

  • 08:18Premiere für Polen und Portugal

merkzettel

Hilfe für die Beamten Wie man mit "Reichsbürgern" umgeht - ein Handbuch

BildBriefkopf
Briefkopf "Königreich Deutschland" (Archivbild)

(Quelle: dpa)

VideoGrafikvideo "Lügenpresse!"

Der Begriff "Lügenpresse" ist ein Unwort mit langer Geschichte.

(21.12.2015)

VideoClaus Kleber über Lügenpresse
Claus Kleber

ZDF heute journal Moderator Claus Kleber über den Vorwurf "Lügenpresse" und darüber, wie Redaktionen wie das heute journal arbeiten: Unabhängig.

(15.12.2015)

Brandenburger Verwaltungen können sich nun beim Umgang mit sogenannten Reichsbürgern auf ein Handbuch stützen. Die Reichbürger erkennen die Bundesrepublik nicht als Staat an, sondern behaupten, dass das Deutsche Reich noch besteht. 

Kommunen, Landkreise und Finanzbehörden beklagten zunehmend, dass sie Einschüchterungsversuchen und Übergriffen ausgesetzt seien, betonte  Verfassungschef Carlo Weber. Auch ideologische Überschneidungen zwischen Reichsbürgern und Rechtsextremisten würden gesehen.

"Reichsbürger" sprechen dem Grundgesetz, Behörden und Gerichten die Legitimität ab

"Reichsbürger" sprechen dem Grundgesetz, Behörden und Gerichten die Legitimität ab. Sie weigern sich, amtlichen Bescheiden zu folgen.
Links
Handbuch zu Reichsbürger
Das ZDF ist für Inhalte externer Internetseiten nicht verantwortlich
Auch Steuern und staatliche Abgaben sind aus ihrer Sicht illegal.  "Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich Reichsbürger bis in den Bereich der Unzurechnungsfähigkeit in ihre Ideen hineinsteigern", sagte Dirk Wilking, Leiter der Mobilen Beratungsteams Brandenburg, laut Mitteilung. Sie könnten Verwaltungen und öffentliche Einrichtungen belästigen und sogar gefährlich werden. Das Brandenburgische Institut für Gemeinwesen (demos) hat das Handbuch herausgegeben. 

03.01.2016, Quelle: dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen