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merkzettel

Heilige Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar auf Spendentour

BildSternsinger
Aussendungsgottesdienst für Sternsinger

(Quelle: dpa)

VideoSternsinger in Brüssel
Andreas Korn beim EU-Parlament

Mit den Sternsingern zu Besuch bei EU-Parlamentspräsident Martin Schulz in Brüssel: Reporter Andreas Korn geht wieder ungewöhnliche Wege, um mehr über den heutigen Feiertag zu erfahren.

(06.01.2016)

VideoSternsinger starten Sammelaktion
Etwa 2.000 Sternsinger haben  in Fulda ihre diesjährige Sammelaktion gestartet. Ab dem Dreikönigstag werden sie bundesweit von Haustür zu Haustür ziehen und um Spenden für Kinder in Not bitten.

Etwa 2.000 Sternsinger haben in Fulda ihre diesjährige Sammelaktion gestartet. Ab dem Dreikönigstag werden sie bundesweit von Haustür zu Haustür ziehen und um Spenden für Kinder in Not bitten.

(29.12.2015)

von Miriam Staber

Tagelang ziehen deutschlandweit Kinder als Heilige Drei Könige verkleidet von Haus zu Haus, singen Lieder und sammeln Geld für Kinder in anderen Ländern. Aber es steckt mehr hinter der Sternsingeraktion als Spenden einzutreiben. 

Caspar, Melchior und Balthasar strahlen. Und dann legen sie los: "Wir kommen daher aus dem Morgenland, wir kommen geführt von Gottes Hand", sagen der Sternträger und die anderen Sternsinger, die im Tübinger Stadtteil Bühl von Haus zu Haus ziehen. Björn Hagner spricht lautlos mit. Er begleitet die Gruppe und ist der Vater zweier Sternsinger. Selber hat er schon als Junge sterngesungen und später Jahr für Jahr die Heiligen Drei Könige begleitet. "Für mich gehört das einfach dazu", erzählt er. Und für seine Kinder auch. Die finden, dass Sternsingen Spaß macht. "Und man kann helfen", sagen sie.

Respekt für dich, für mich, für andere

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Inzwischen ist Melchior an der Reihe: "Woanders geht es den Kindern schlecht, wir leben hier wie die Fürsten. Wir finden es daher auch gar nicht recht, dass andere hungern und dürsten". Die Sternsinger thematisieren die Ungleichheit in der Welt, veranschaulicht durch sich selbst - durch Kinder.

Die Sternsingeraktion 2016 steht unter dem Motto "Segen bringen, Segen sein. Respekt für dich, für mich, für andere – in Bolivien und weltweit!" "Wir setzen den Fokus jedes Jahr auf ein Thema und ein Land, damit sich die Kinder besser vorstellen können, was mit dem Geld passiert", sagt Martin Hüttl, Bildungsreferent beim BDKJ der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Aber was ist Respekt? "Wenn man alle gleich behandelt", antwortet Sternsinger Josef. Ein paar Wochen vor dem 6. Januar stellten sich die Teilnehmer diese Frage. "Niemanden ausgrenzen, auch nicht das neue syrische Mädchen", meint Jule.

Fast eine Milliarde Euro eingesammelt

"Kinder dafür zu begeistern und sensibilisieren, wie andere Kinder leben, das ist das Ziel", sagt BDKJ-Referent Hüttl. Vergangenes Jahr wurde das Sternsingen in die Liste des immateriellen Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Seit 1959 haben Sternsinger fast eine Milliarde Euro gesammelt und rund 70.000 Projekte für Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt.

Das ist nicht immer einfach, denn in vielen Gemeinden gehen die Sternsingerzahlen zurück. In Tübingen-Bühl wird noch an allen Häusern geklingelt, im Nachbarort Kilchberg gibt es dafür zu wenige Sternsinger. Das schwanke aber von Jahr zu Jahr, erzählt Björn Hagner. Sternsingen ist ein katholischer Brauch, die Gegend ist mehrheitlich evangelisch – deshalb wird einfach ökumenisch gesungen: "Alle kennen die Sternsinger und wir freuen uns über jeden, der mitlaufen mag".

Die Sternsinger

C+M+B

Andreas Korn beim EU-Parlament

Das Sternsingen oder Dreikönigssingen zählt zu den ältesten katholischen Bräuchen. Nach Angaben des Kindermissionswerks ist es die größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder weltweit. In den Tagen rund um das Dreikönigsfest am 6. Januar ziehen Mädchen und Jungen als Könige verkleidet von Haus zu Haus und sammeln Geld für soziale Projekte weltweit. Sie klingeln an den Türen und verkünden singend Christi Geburt.

Die Sternsinger schreiben mit Kreide die Buchstaben "C+M+B" und die Jahreszahl an die Tür. Die Kürzel mit den Anfangsbuchstaben der Heiligen drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar stehen für "Christus mansionem benedicat" (Christus segne dieses Haus).

Die Spenden-Einnahmen lagen in den 80er Jahren noch bei 22 Millionen D-Mark (rund 11,25 Millionen Euro). Seitdem stiegen sie kontinuierlich - auf zuletzt 45,5 Millionen Euro.

(Quelle: dpa)

06.01.2016
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