29.07.2016
  • 00:21Edeka und Verdi ohne Einigung in Gesprächen zu Supermarkt-Fusion

  • 23:44Drogenhändler in Indonesien hingerichtet

  • 23:18Trump relativiert Aufruf an Russland zum Hacken von Clintons E-Mails

  • 22:59Amazon meldet weiteren Rekord- Quartalsgewinn

  • 22:37Türkei: Armeechef Akar bleibt im Amt

  • 22:13Ibisevic führt Hertha zum Sieg

  • 21:43Syrische Al-Nusra-Front sagt sich von Al-Kaida los

  • 21:14Neuer peruanischer Präsident Kuczynski vereidigt

  • 20:49Obama empfiehlt Hillary Clinton leidenschaftlich als Nachfolgerin

  • 20:21Springsteen bringt unveröffentlichte Songs aus den 60er Jahren heraus

  • 19:50Papst kommt mit Straßenbahn und wünscht sich eine "rebellische" Jugend

  • 19:27Cockpitschutz "Halo" abgelehnt

  • 19:08Großeinsatz gegen Hildesheimer Moscheeverein

  • 18:48Türkei verlangt von Deutschland Auslieferung von Gülen-Anhängern

  • 18:16Lautstarker Igel-Sex führt zu Polizei-Einsatz

  • 17:59Touristenzahlen in der Türkei brechen ein

  • 17:29Holländischer Zeitungsschnipsel weist RAF-Spur in die Niederlande

  • 16:48Taucher bergen 340 Jahre alten Käse

  • 16:09Merkel: Kein zusätzlicher militärischer Beitrag im Anti-IS-Kampf

  • 15:56Stiftung Warentest empfiehlt Leitungswasser

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 00:21Edeka und Verdi ohne Einigung in Gesprächen zu Supermarkt-Fusion

  • 23:44Drogenhändler in Indonesien hingerichtet

  • 23:18Trump relativiert Aufruf an Russland zum Hacken von Clintons E-Mails

  • 22:59Amazon meldet weiteren Rekord- Quartalsgewinn

  • 22:37Türkei: Armeechef Akar bleibt im Amt

  • 22:13Ibisevic führt Hertha zum Sieg

  • 21:43Syrische Al-Nusra-Front sagt sich von Al-Kaida los

  • 21:14Neuer peruanischer Präsident Kuczynski vereidigt

  • 20:49Obama empfiehlt Hillary Clinton leidenschaftlich als Nachfolgerin

  • 20:21Springsteen bringt unveröffentlichte Songs aus den 60er Jahren heraus

  • 19:50Papst kommt mit Straßenbahn und wünscht sich eine "rebellische" Jugend

  • 19:27Cockpitschutz "Halo" abgelehnt

  • 19:08Großeinsatz gegen Hildesheimer Moscheeverein

  • 18:48Türkei verlangt von Deutschland Auslieferung von Gülen-Anhängern

  • 18:16Lautstarker Igel-Sex führt zu Polizei-Einsatz

  • 17:59Touristenzahlen in der Türkei brechen ein

  • 17:29Holländischer Zeitungsschnipsel weist RAF-Spur in die Niederlande

  • 16:48Taucher bergen 340 Jahre alten Käse

  • 16:09Merkel: Kein zusätzlicher militärischer Beitrag im Anti-IS-Kampf

  • 15:56Stiftung Warentest empfiehlt Leitungswasser

  • 23:44Drogenhändler in Indonesien hingerichtet

  • 23:18Trump relativiert Aufruf an Russland zum Hacken von Clintons E-Mails

  • 22:37Türkei: Armeechef Akar bleibt im Amt

  • 21:43Syrische Al-Nusra-Front sagt sich von Al-Kaida los

  • 21:14Neuer peruanischer Präsident Kuczynski vereidigt

  • 20:49Obama empfiehlt Hillary Clinton leidenschaftlich als Nachfolgerin

  • 18:48Türkei verlangt von Deutschland Auslieferung von Gülen-Anhängern

  • 17:29Holländischer Zeitungsschnipsel weist RAF-Spur in die Niederlande

  • 16:09Merkel: Kein zusätzlicher militärischer Beitrag im Anti-IS-Kampf

  • 14:55Nach gescheitertem Putsch: Türkischer Militärrat berät Umbau der Armeespitze

  • 14:49EU besorgt über Vorgehen der türkischen Regierung gegen Medien

  • 14:31Frankreich will nach Terror Nationalgarde gründen

  • 14:26Hilfe für Flüchtlinge in Türkei: EU gibt 1,4 Milliarden Euro frei

  • 13:51Merkel mahnt Erdogan zu "Verhältnismäßigkeit" in der Türkei

  • 13:14Merkel verurteilt Anschläge als "islamistischen Terror"

  • 12:47Herrmann: Bundeswehreinsätze im Inland ermöglichen

  • 11:59Aleppo: Russland kündigt humanitäre Korridore an

  • 11:27Tausende Venezolaner demonstrieren gegen Präsident Maduro

  • 10:57Bayern beschließt Anti-Terror-Konzept "Sicherheit durch Stärke"

  • 09:44Anschlag auf französische Kirche: Zweiter Terrorist identifiziert

  • 00:21Edeka und Verdi ohne Einigung in Gesprächen zu Supermarkt-Fusion

  • 22:59Amazon meldet weiteren Rekord- Quartalsgewinn

  • 17:59Touristenzahlen in der Türkei brechen ein

  • 15:43Bezahlfernsehen: Sky Deutschland schafft die Wende

  • 15:14Deutsche Inflation steigt auf höchsten Wert seit Januar

  • 14:03Bierabsatz leicht gestiegen

  • 12:30Britische Bank Lloyds streicht weitere 3.000 Stellen

  • 10:43Apple: Eine Milliarde iPhones verkauft

  • 10:16Arbeitslosenzahl im Juli auf 2,661 Millionen gestiegen

  • 06:48Facebook verdreifacht Gewinn dank boomender Werbeeinnahmen

  • 23:49Deutsche Börse profitiert von Brexit-Referendum

  • 20:59Fußball-EM verhilft Puma zu Umsatzplus

  • 20:32VW verkauft wieder mehr Autos - trotz Dieselskandal

  • 19:20Einigung im Tarifstreit von DRK und ver.di

  • 15:03Bundesagentur: Hohe Nachfrage nach Arbeitskräften

  • 14:44Defizitsünder: Keine Geldstrafen für Spanien und Portugal

  • 12:38Deutsche Bahn steigert Halbjahresgewinn

  • 07:55Niedrige Öl- und Gaspreise drücken auf BASF-Bilanz

  • 06:23EU-Kommission entscheidet über Strafen für Defizitsünder Spanien und Portugal

  • 00:03Twitter-Aktie nach Quartalsbericht unter Druck

  • 20:21Springsteen bringt unveröffentlichte Songs aus den 60er Jahren heraus

  • 19:50Papst kommt mit Straßenbahn und wünscht sich eine "rebellische" Jugend

  • 19:08Großeinsatz gegen Hildesheimer Moscheeverein

  • 18:16Lautstarker Igel-Sex führt zu Polizei-Einsatz

  • 16:48Taucher bergen 340 Jahre alten Käse

  • 15:56Stiftung Warentest empfiehlt Leitungswasser

  • 12:08Papst feiert Messe mit hunderttausenden Gläubigen in Tschenstochau

  • 11:11Nepal: 58 Tote bei Überschwemmungen

  • 09:40Festnahme wegen Amokplänen - Ermittler prüfen Herkunft der Waffen

  • 08:33Vorwürfe gegen Polizisten im Fall Freddie Gray fallengelassen

  • 07:54Papst Franziskus setzt Polen-Reise fort

  • 07:31Polizisten durchsuchen Hildesheimer Moschee

  • 06:17Polizei fasst geflüchteten Psychiatriepatienten in Bremen

  • 00:02Neues Antibiotikum in Nase entdeckt

  • 23:18Erneute Unwetter über Deutschland: Vielerorts Überschwemmungen

  • 22:26Schutz für Pokemon-Fans in Düsseldorf

  • 21:50Ansbach: Chat-Kontakt unmittelbar vor Anschlag

  • 20:27Udo Lindenberg wird Gronauer Ehrenbürger

  • 17:30Barmer: Immer mehr krankhaft Übergewichtige in Deutschland

  • 16:12Weltjugendtag: Papst in Krakau gelandet

  • 22:13Ibisevic führt Hertha zum Sieg

  • 22:04Copa: Drei Tote nach Finale

  • 21:53Heimniederlage für Fink

  • 21:12Verletzter Gabius sagt Start ab

  • 20:49Tänak und Mikkelsen führen

  • 20:15Harting fordert Startprämie

  • 19:57Sabotage im olympischen Dorf?

  • 19:52US-Basketballer auf Luxusliner

  • 19:33ManUnited: "Schweini" vor dem Aus?

  • 19:27Cockpitschutz "Halo" abgelehnt

  • 18:1916 von 17 russischen Ringern dabei

  • 18:02Drei Radsportler ausgeschlossen

  • 16:35"Club" verpflichtet Alushi

  • 16:28Tumulte bei Fackellauf

  • 16:01BVB unterliegt Manchester City

  • 15:57Ribery sendet Grüße an Guardiola

  • 15:28Würzburg holt Aufbauspieler Coleman

  • 13:22Bolt in Rio de Janeiro eingetroffen

  • 13:04Russische Reiter nehmen teil

  • 12:34KSC holt Innenverteidiger Figueras

merkzettel

"Helikopter-Geld" Geld für nichts - Hauptsache Inflation ankurbeln

BildHelikoptergeld
Fliegende Banknoten

"Das ist ein sehr interessantes Konzept, das jetzt von Wirtschaftswissenschaftlern diskutiert wird", sagt Mario Draghi.

(Quelle: colourbox.de)

VideoGeldanlage bei Nullzinsen
Sparschwein mit Giftspritze

Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins auf null Prozent abgesenkt. Was das für die Geldanlage und die Altersvorsorge bedeutet, erklärt WISO-Redaktionsleiter Martin Leutke.

(17.03.2016)

VideoEnteignete Sparer
Grafi

Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins auf null Prozent gesenkt und eine lang anhaltende Tiefzinsphase angekündigt. Was Kredite verbilligt, macht eine nachhaltige Altersvorsorge fast unmöglich.

(15.03.2016)

Seit EZB-Präsident Mario Draghi "Helikopter-Geld" vor einigen Tagen als "interessantes Konzept" bezeichnet hat, beflügelt dieser Begriff die Finanzbranche. Geld einfach so, für jeden Bürger, ohne Gegenleistung, bar auf die Hand. Hauptsache, der Bürger gibt es gleich wieder aus. 

Erhalten die Bürger in der Eurozone künftig direkt Geld von der Europäischen Zentralbank? Was für viele Ökonomen an Ketzerei grenzt, ist für EZB-Präsident Mario Draghi eine spannende Idee. Auf der jüngsten EZB-Pressekonferenz wurde Draghi gefragt, was er von "Helikopter-Geld" halte. Der Zentralbankchef antwortete für seine Verhältnisse erstaunlich offen: "Das ist ein sehr interessantes Konzept, das jetzt von Wirtschaftswissenschaftlern diskutiert wird", sagte Draghi.

Seit dieser Äußerung ist das "Helikopter-Geld" in der Finanzwelt in aller Munde. Erdacht hat sich das Konzept der ultraliberale Vordenker und Wirtschaftsnobelpreisträger Milton Friedman 1969, um eine Deflation zu bekämpfen.

In die Hand des Bürgers und am besten gleich auf die Ladentheke

Sinnbildlich würden dabei Geldscheine aus einem Hubschrauber abgeworfen, so dass das Geld direkt bei den Bürgern ankommt. Der Umweg über die Banken würde so umgangen und die Bürger könnten das Geld direkt ausgeben und so die Inflation ankurbeln. Bislang wurde das Konzept zumindest in modernen Zeiten noch nie im großen Stil eingesetzt.

Über das "Helikopter-Geld" werde derzeit unter Ökonomen "intensiv nachgedacht", sagt Marcel Fratzscher, der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Es komme allerdings nur dann infrage, wenn kein anderes Instrument der Geldpolitik mehr greife.

Bislang blieben die EZB-Bemühungen ohne Erfolg

Seit rund zwei Jahren versucht die EZB mit wachsender Anstrengung die Preissteigerung in der Eurozone zu erhöhen - bislang allerdings mit wenig Erfolg. Zuletzt betrug die Inflation in der Eurozone minus 0,2 Prozent.

Die Notenbank ist damit weit von ihrem Zielwert, einer Inflation von mittelfristig knapp unter zwei Prozent, entfernt. Nach ihrer jüngsten Ratssitzung verkündete die EZB zum Entsetzen vieler Banken, den Leitzins in der Eurozone auf null Prozent zu senken und das Anleihekaufprogramm auf 80 Milliarden Euro pro Monat auszuweiten.

175 Euro - jeden Monat

Ein Großteil des Geldes, das über die Banken eigentlich in die privaten Haushalte fließen sollte, ist dort bislang nicht angekommen sondern steckt gleichsam im Finanzsektor fest. Wenn die Summen, die die Zentralbank derzeit durch ihre Anleihekäufe in die Branche pumpt, direkt an die Bürger der Eurozone verteilt würden, erhielte jeder pro Monat bis zu 175 Euro, hat die Gruppe "QE for people" errechnet. Das Kollektiv aus Ökonomen macht sich für das "Helikopter-Geld" stark.

Weitere Links zum Thema
Für den Fall, dass die EZB den Bürgern tatsächlich Geld direkt zukommen lassen würde, würde sicherlich keine Scheine über Städten und Dörfern abgeworfen. Es existieren unterschiedliche Vorstellungen für die Verteilung: Beispielsweise könnte das Geld über Gutscheine in Geschäften an die Bürger weitergegeben werden.

EZB darf keine Finanzpolitik betreiben

Allerdings gäbe es für das Konzept hohe rechtliche Hürden. Denn die EZB würde damit wohl Finanzpolitik betreiben, was ihr verboten ist. Geht es nach Jonathan Loynes, Ökonom bei Capital Economics, bedeuten rechtliche Hürden allerdings wenig: Die vergangenen Jahre hätten gezeigt, dass auch scheinbar undenkbare geldpolitische Maßnahmen Realität werden könnten.

20.03.2016, Quelle: von Benoit Toussaint, afp
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen