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Deutschland Höchste Rentenerhöhung seit Jahren

BildRentnerin mit Portemonnaie
Rentnerin mit Portemonnaie

(Quelle: dpa)

VideoAltersvorsorge
Screenshot

Die Deutschen haben ein schizophrenes Verhältnis zur Rente. Aus Sorge vor der Zukunft wollen sie die Reserven der Rentenkasse ausbauen. Gleichzeitig finden sie die abschlagsfreie Rente mit 63 gut.

(16.05.2014)

VideoRente mit 45?
Screenshot

Ja, Deutschland ist ein Land vom Glück geküsst. Und ganz bald, dank Rentenpaket, auch noch gerecht! Richtig gerecht! Ok, Zukunftsvorsorge sieht anders aus. Aber hey: Rente mit 45 ist echt cool!

(16.05.2014)

VideoArm trotz Arbeit
Deutscher bei der Arbeit

Viele arbeiten Vollzeit, können aber trotzdem kaum ihren Unterhalt bestreiten. Jeder Fünfte in Deutschland ist von Armut bedroht. Asylbewerber bedeuten für sie weitere Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt.

(22.12.2015)

Deutschlands Renterner dürfen sich ab 1. Juli über mehr Geld freuen. Das Arbeitsministerium hat die höchste Rentenerhöhung seit 23 Jahren verkündet: 4,25 Prozent im Westen und 5,95 Prozent im Osten. 

Wie Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) in Berlin mitteilte, erhalten Rentner im Osten ab dem 1. Juli um 5,95 Prozent höhere Altersbezüge. Im Westen beträgt der Anstieg 4,25 Prozent. Der Rentenwert im Osten steigt damit auf 94,1 Prozent des Werts im Westen. Derzeit liegt er bei 92,6 Prozent.

Rentenversicherungsbeitrag bleibt stabil

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Die Rentner profitierten damit von der guten Lage auf dem Arbeitsmarkt, dem Wirtschaftswachstum und den steigenden Löhnen, so Nahles. Die Erhöhung hat nach ihren Worten keine Auswirkung auf den Beitragssatz zur Rentenversicherung. Der bleibe in den kommenden Jahren stabil bei 18,7 Prozent.

Die für die Rentenanpassung relevante Lohnsteigerung betrug nach Angaben des Ministeriums knapp 3,8 Prozent im Westen und 5,5 Prozent im Osten. Durch die Steigerung beträgt der Rentenwert - also der Euro-Betrag, den ein Rentenpunkt wert ist - im Westen ab Juli 30,45 Euro (derzeit 29,21 Euro), im Osten 28,66 Euro (27,05 Euro).

Wissenswertes zur Rente

Solidarische Lebensleistungsrente

Rentner

Entstanden ist dieses Wortungetüm im Koalitionsvertrag, um Überlegungen der SPD für eine Solidarrente und Vorschläge der Union für eine Lebensleistungsrente unter einem Begriff zusammenzuführen. Damit sollen Rentenansprüche von Kleinverdienern aufgestockt werden. Die Koalitionspartner sagen die Einführung "voraussichtlich bis 2017" zu. Auch die Details sind schon benannt: Wer 40 Jahre Rentenbeiträge gezahlt hat, im Alter aber weniger als 30 Rentenpunkte aufweist, soll durch eine Aufwertung der Ansprüche bessergestellt werden. Während einer Übergangsregelung bis 2023 sollen 35 Beitragsjahre ausreichen. "Die Finanzierung erfolgt aus Steuermitteln" - also aus dem Bundeshaushalt.

Flexi-Rente

Fachpolitiker von Union und SPD haben sich im November 2015 auf Vorschläge verständigt, mit denen sie die Beschäftigung von Arbeitnehmern bis zur Rente oder darüber hinaus erhöhen wollen. Die Regelungen für flexiblere Rentenübergänge (Flexi-Rente) sollen ein Gegenstück zur 2014 eingeführten Rente mit 63 Jahren nach 45 Versicherungsjahren sein. Künftig soll es attraktiver sein, neben einer Teilrente weiterzuarbeiten. Zudem werden Arbeitgeber bei den Sozialbeiträgen entlastet, wenn sie Rentner beschäftigen. Den Gesetzentwurf, der vor allem ein Anliegen des Wirtschaftsflügels der Union ist, will Nahles vorlegen, sobald sie grünes Licht zur stärkeren Regulierung von Leiharbeit und Werkverträgen hat. Die wird derzeit von der CSU blockiert.

Ost-West-Rentenangleichung

Laut Koalitionsvertrag soll in einem "Rentenüberleitungsabschlussgesetz" der Fahrplan zur "vollständigen Angleichung der Rentenwerte" bis 2020 festgeschrieben werden. Zum 1. Juli 2016 soll Nahles einen Bericht vorlegen, und dann soll entschieden werden, ob "mit Wirkung ab 2017 eine Teilangleichung notwendig ist" - sprich ein Eingreifen des Gesetzgebers. Je nach Modell wird das teuer. Von bis zu vier Milliarden Euro aus Steuermitteln ist die Rede.
Im Kern geht es um die Frage, was ist gerecht. Der Rentenwert ist der Euro-Betrag, den ein Rentenpunkt wert ist. Im Westen sind das derzeit 29,21 Euro und im Osten 27,05 Euro. Ein Durchschnittsverdiener erwirbt jedes Jahr einen Rentenpunkt. Am Ende seines Erwerbslebens werden alle Rentenpunkte zusammengezählt und mit dem jeweiligen Rentenwert malgenommen - das ergibt die monatliche Rente. Derzeit bekommt ein Ost-Rentner also für einen Rentenpunkt nur 92,6 Prozent des West-Wertes. Nach derzeitigen Berechnungen wird 2019 ein Niveau von 93,5 Prozent erreicht - das ist weit entfernt von einer Angleichung.
In Teilen der Politik wird das als ungerecht empfunden. Dabei bleibt aber oft unerwähnt, dass Ost-Beschäftigte im Rentenrecht bei gleichem Einkommen gegenüber Beschäftigten im Westen bessergestellt werden. Ein Arbeitnehmer im Osten erwirbt einen vollen Rentenpunkt bereits mit einem Verdienst von 31.594 Euro, während ein West-Arbeitnehmer dafür 36.267 Euro verdienen muss. Weil davon ausgegangen wird, dass das Lohnniveau im Osten generell geringer ist, werden die Ost-Löhne derzeit für den Rentenanspruch um fast 15 Prozent aufgewertet. Wenn dieser sogenannte Umrechnungsfaktor wegfällt - was zum Beispiel in einem SPD-Konzept aus dem Jahr 2013 der Fall war -, stellen sich Arbeitnehmer und künftige Rentenbezieher im Osten schlechter.
Hinzu kommt, dass die verfügbaren Renten im Osten höher sind, obwohl der Wert eines Rentenpunkts dort geringer ist. Das liegt im wesentlichen daran, dass in der DDR länger gearbeitet wurde und dass Frauen dort häufiger erwerbstätig waren. Laut Rentenbericht war die Gesamtrente 2014 im Durchschnitt im Osten für Männer mit 1.079,73 Euro im Monat gut acht Prozent höher als im Westen (997,66 Euro). Für Frauen im Osten (972,85 Euro) war sie sogar um 37 Prozent höher als Westen (708,46 Euro).

Rentenniveau

Das Rentenniveau beschreibt, wie viel die Rente mit 45 Beitragspunkten wert ist im Vergleich zum Einkommen eines noch aktiven Durchschnittsverdieners. Derzeit liegt es bei 47,5 Prozent. Bis 2029 wird es nach derzeitigen Berechnungen auf 44,6 Prozent sinken. Gesetzlich festgelegt ist, dass der Gesetzgeber einschreiten muss, wenn das Rentenniveau bis 2020 unter 46 Prozent und bis 2030 unter 43 Prozent sinken würde.
Die Absenkung des Rentenniveaus ist politisch gewollt. Mit der rot-grünen Rentenreform aus den Jahren 2000/2001 wurde der Deckelung des Beitragssatzes zur Rentenversicherung Vorrang eingeräumt, damit die Rentenversicherung "auch langfristig für die jüngere Generation bezahlbar" bleibe. Um Verluste beim Rentenniveau auszugleichen, wurde die mit staatlichen Zulagen und Steuervorteilen geförderte private Vorsorge (Riester-Rente) eingeführt. Sie kann zusammen mit der gesetzlichen Rente laut Rentenbericht der Regierung das "Versorgungsniveau" bis 2029 auf einem Niveau zwischen 50 und 52 Prozent halten.
Das ist aber nur eine Rechenformel: In der Praxis hat sich gezeigt, dass viele Menschen für die Riester-Rente weniger ansparen können oder wollen, als zum Ausgleich des sinkenden Rentenniveaus nötig wäre.
(Quelle: reuters)

21.03.2016, Quelle: reuters
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