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Gedenken im Bundestag Klüger: "Sie haben den Beifall der Welt gewonnen"

VideoBundestag gedenkt der Holocaust-Opfer
Am Holocaust-Gedenktag gedenkt der Bundestag heute der Opfer des Nationalsozialismus. Heute vor 71 Jahren befreiten sowjetische Soldaten die Überlebenden des Vernichtungs-Lagers Auschwitz.

Am Holocaust-Gedenktag gedenkt der Bundestag heute der Opfer des Nationalsozialismus. Heute vor 71 Jahren befreiten sowjetische Soldaten die Überlebenden des Vernichtungs-Lagers Auschwitz.

(27.01.2016)

VideoHolocaust-Ausstellung in Berlin
Kanzlerin Merkel neben einem Kunstwerk der Holocaust-Ausstellung im Historischen Museum in Berlin.

Kanzlerin Merkel eröffnete die Holocaust-Ausstellung im Deutschen Historischen Museum in Berlin. Die Ausstellung umfasst Bilder jüdischer Häftlinge aus Konzentrationslagern, Arbeitslagern und Ghettos.

(26.01.2016)

VideoGegenstände mit Geschichte
Briefe eines KZ-Opfers

50.000 Fotos und persönliche Gegenstände von KZ-Opfern wurden über 70 Jahre nach dem Holocaust digitalisiert und online gestellt. Noch können nicht alle Habseligkeiten Häftlingen zugeordnet werden.

(27.01.2016)

Der Bundestag hat der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Anlass: Der 71. Jahrestag der Befreiung von Häftlingen im NS-Vernichtungslager Auschwitz. In ihrer Gedenkrede lobte die  Holocaust-Überlebende Ruth Klüger die Kanzlerin: "Sie haben den Beifall der Welt gewonnen dank der geöffneten Grenzen." 

Zu der Veranstaltung waren - neben Bundestagsabgeordneten - auch Vertreter der Verfassungsorgane sowie junge Erwachsene aus Deutschland, Frankreich und Polen gekommen. Die Jugendlichen nehmen an der jährlichen Jugendbegegnung des Bundestages zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus teil. Vor Beginn der Gedenkstunde eröffnet Bundestagspräsident Norbert Lammert eine Ausstellung über Zwangsarbeit im ländlichen Raum während der NS-Herrschaft.

Klüger: "Beifall der Welt gewonnen"

Die amerikanische Schriftstellerin und Holocaust-Überlende Ruth Klüger würdigte in ihrer Gedenkrede die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU.  Deutschland, das vor 80 Jahren für die schlimmsten Verbrechen des Jahrhunderts verantwortlich gewesen sei, habe heute "den Beifall der Welt gewonnen dank seiner geöffneten Grenzen und der Großzügigkeit, mit der Sie syrische und andere Flüchtlinge aufgenommen haben und noch aufnehmen."

Ruth Klüger....
Holocaust-Überlebende Ruth Klüger

...wurde 1931 in Wien als Tochter eines jüdischen Arztes geboren. Als sie elf Jahre alt war, wurde die Familie nach Theresienstadt deportiert und von dort ins Vernichtungslager Auschwitz. Ihr Vater und Halbbruder wurden ermordet. Ruth Klüger, gebürtig eigentlich Susanne Ruth, gelang auf einem "Todesmarsch" mit ihrer Mutter die Flucht. So überlebte sie den Holocaust. Die heute 84-Jährige zählt zu den bekanntesten Germanistinnen in den USA. Zugleich machte sie sich als Schriftstellerin einen Namen. In "weiter leben" beschreibt sie ihre Kindheit und Jugend in Wien und in den Lagern Theresienstadt und Auschwitz.

Dies sei der Hauptgrund, warum sie die Einladung angenommen habe, im Rahmen des Holocaust-Gedenktags vor dem Bundestag zu sprechen, sagte Klüger. Trotz Hindernissen und Rückschlägen werde weiterhin an dem zum Deutschland der Nazi-Zeit gegensätzlichen Vorbild gearbeitet "mit dem schlichten und dabei heroischen Slogan: Wir schaffen das."

Links
Webstory: Das Auschwitz-Album

Klüger schilderte in ihrer Gedenkrede ihre Inhaftierung im KZ Groß-Rosen im heutigen Polen, in dessen Außenlager Christianstadt sie als 13-Jährige Zwangsarbeit im Forst und im Steinbruch leisten musste. Sie ist heute eine der jüngsten Überlebenden des Holocaust.

Lammert: Nie wieder Willkür-Herrschaft

Bundespräsident Norbert Lammert (CDU) forderte ein Bekenntnis gegen Ausgrenzung, Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Das gelte für alle Menschen in Deutschland, egal wann und aus welchem Grund sie hierher gekommen seien, sagte er. Willkür und Unfreiheit dürften nie wieder die Herrschaft übernehmen.

Weitere Links zum Thema

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hatte zuvor noch die bis heute hohe Dringlichkeit für ein Eintreten gegen jede Form von Diskriminierung und Rassismus betont. "Denn wenn sich Juden, Andersgläubige und Andersdenkende in Europa nicht mehr sicher fühlen, kann sich niemand von uns hier sicher fühlen", erklärte er in Berlin. Aus der Erinnerung wachse der Auftrag, auch das Schicksal der derzeit nach Europa kommenden Flüchtlinge im Blick zu halten, mahnte der Außenminister.

Der Holocaust-Gedenktag wird am 27. Januar begangen, dem Datum, an dem im Jahr 1945 das Konzentrationslager Auschwitz von den Alliierten befreit worden war.

27.01.2016, Quelle:  kna, dpa
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