25.07.2016
  • 11:40Täter von Ansbach war polizeibekannt

  • 11:22Bericht: Schüsse in Club in Florida - zwei Tote

  • 11:06Mindestens zehn Tote bei Selbstmordanschlag im Irak

  • 10:40Bauboom in Deutschland hält an

  • 10:21Loveparade: Online-Petition für Strafprozess

  • 10:07Bad Hersfeld: Fußgänger am Bahnübergang von ICE überfahren

  • 09:38Machetenangriff in Reutlingen offenbar Beziehungstat

  • 09:25Kalifornien: Brände wüten weiter

  • 08:58Judo-Weltverband lässt Russen starten

  • 08:50Bloomberg will Clinton unterstützen

  • 08:33Bayreuther Festspiele starten nach Amoklauf ohne Staatsempfang

  • 08:16Außenminister von Asean-Staaten sprechen erneut über China-Streit

  • 07:58Kritik an IOC-Entscheidung

  • 07:30Nach Amoklauf: De Maiziere warnt vor Verbreitung von Falschinfos im Netz

  • 07:16Ansbach: Behörden gehen Islamismusverdacht nach

  • 06:49Australier boykottieren Olympisches Dorf

  • 06:38USA: Unruhe vor Parteitag - Chefin der US-Demokraten kündigt Rücktritt an

  • 06:17IW fordert höheres Renteneintrittsalter

  • 05:59Zwölf Verletzte bei Sprengstoffanschlag in Ansbach

  • 01:33Explosion in Ansbach: Offenbar Sprengstoffanschlag

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 11:40Täter von Ansbach war polizeibekannt

  • 11:22Bericht: Schüsse in Club in Florida - zwei Tote

  • 11:06Mindestens zehn Tote bei Selbstmordanschlag im Irak

  • 10:40Bauboom in Deutschland hält an

  • 10:21Loveparade: Online-Petition für Strafprozess

  • 10:07Bad Hersfeld: Fußgänger am Bahnübergang von ICE überfahren

  • 09:38Machetenangriff in Reutlingen offenbar Beziehungstat

  • 09:25Kalifornien: Brände wüten weiter

  • 08:58Judo-Weltverband lässt Russen starten

  • 08:50Bloomberg will Clinton unterstützen

  • 08:33Bayreuther Festspiele starten nach Amoklauf ohne Staatsempfang

  • 08:16Außenminister von Asean-Staaten sprechen erneut über China-Streit

  • 07:58Kritik an IOC-Entscheidung

  • 07:30Nach Amoklauf: De Maiziere warnt vor Verbreitung von Falschinfos im Netz

  • 07:16Ansbach: Behörden gehen Islamismusverdacht nach

  • 06:49Australier boykottieren Olympisches Dorf

  • 06:38USA: Unruhe vor Parteitag - Chefin der US-Demokraten kündigt Rücktritt an

  • 06:17IW fordert höheres Renteneintrittsalter

  • 05:59Zwölf Verletzte bei Sprengstoffanschlag in Ansbach

  • 01:33Explosion in Ansbach: Offenbar Sprengstoffanschlag

  • 11:40Täter von Ansbach war polizeibekannt

  • 11:06Mindestens zehn Tote bei Selbstmordanschlag im Irak

  • 08:50Bloomberg will Clinton unterstützen

  • 08:16Außenminister von Asean-Staaten sprechen erneut über China-Streit

  • 07:30Nach Amoklauf: De Maiziere warnt vor Verbreitung von Falschinfos im Netz

  • 07:16Ansbach: Behörden gehen Islamismusverdacht nach

  • 06:38USA: Unruhe vor Parteitag - Chefin der US-Demokraten kündigt Rücktritt an

  • 05:59Zwölf Verletzte bei Sprengstoffanschlag in Ansbach

  • 00:37Explosion in Ansbach: Ein Toter und mehrere Verletzte

  • 23:36Zehntausende Oppositionsanhänger auf Istanbuls Straßen

  • 22:59Mahnwache nach Amoklauf von München

  • 22:20München: Freund des Amokläufers festgenommen

  • 21:23Diskussion über Inneneinsatz der Bundeswehr

  • 20:46Wagenknecht gibt sich regierungsfähig

  • 19:31Schwesig: Führerscheinentzug für säumige Unterhaltszahler

  • 18:01Amokschütze plante Tat seit einem Jahr

  • 17:38Amnesty: "Glaubwürdige Hinweise" auf Fälle von Folter in der Türkei

  • 17:02Tote bei Anschlag im Irak

  • 16:37Staatstrauer für die Toten nach Anschlag in Afghanistan

  • 14:55Özdemir: Erdogans Arm darf nicht nach Berlin reichen

  • 10:40Bauboom in Deutschland hält an

  • 06:17IW fordert höheres Renteneintrittsalter

  • 00:01Verizon kauft offenbar Yahoo

  • 19:06China: Strafzölle gegen Stahlprodukte

  • 15:10China präsentiert größtes Amphibien-Flugzeug der Welt

  • 13:05Zeitung: Edeka wirft Gericht Fehler vor

  • 12:22G20-Finanzminister setzen auf Reformen für mehr Wachstum

  • 10:47G20 verbreiten trotz Brexit-Votums Zuversicht

  • 08:50Neue Regeln für Schadenersatzklagen könnten Lkw-Kartell treffen

  • 19:32G20-Länder sehen sich gewappnet für Brexit-Folgen

  • 18:55Chrysler ruft mehr als 400.000 Fahrzeuge zurück

  • 18:33VW in Südkorea unter Druck

  • 17:51E.ON-Tochter Uniper plant Stellenabbbau

  • 09:03G20-Finanzminister wollen strengere Steuerregeln für Konzerne

  • 08:23Schäuble: G20 wollen für sozial gerechte Steuerpolitik sorgen

  • 07:20Online-Händler müssen Elektro-Schrott annehmen

  • 18:35Lufthansa Technik sichert Standort Hamburg - 700 Jobs fallen weg

  • 17:19Boeing räumt in Bilanz auf - Weniger Gewinn erwartet

  • 16:35Vodafone verliert in Deutschland Umsatz - Aber Wachstum im Festnetz

  • 13:20Bahn erwartet Nachteile durch Brexit

  • 11:22Bericht: Schüsse in Club in Florida - zwei Tote

  • 10:21Loveparade: Online-Petition für Strafprozess

  • 10:07Bad Hersfeld: Fußgänger am Bahnübergang von ICE überfahren

  • 09:38Machetenangriff in Reutlingen offenbar Beziehungstat

  • 09:25Kalifornien: Brände wüten weiter

  • 08:33Bayreuther Festspiele starten nach Amoklauf ohne Staatsempfang

  • 07:58Kritik an IOC-Entscheidung

  • 06:49Australier boykottieren Olympisches Dorf

  • 01:33Explosion in Ansbach: Offenbar Sprengstoffanschlag

  • 20:08Messerattacke im Zug

  • 18:22Reutlingen: Mann tötet Frau mit Machete

  • 16:08Kein Komplett-Ausschluss: IOC lässt russisches Rumpfteam in Rio zu

  • 15:50Waldbrand in Kalifornien außer Kontrolle

  • 11:57Abschlusskonzert der Schlossfestspiele wegen Bombendrohung abgebrochen

  • 11:34LKA: 35 Verletzte nach Amoklauf in München

  • 11:04IOC entscheidet über möglichen Olympia-Ausschluss Russlands

  • 10:23Starkregen überflutet Straßen in Süddeutschland

  • 09:49Argentinien: Hunderte Mütter stillen aus Protest auf der Straße

  • 07:42Olympisches Dorf in Rio de Janeiro öffnet die Pforten

  • 06:26Sonnenflieger zur letzten Etappe der Weltumrundung gestartet

  • 11:46Hamilton auf den Spuren der Legenden

  • 11:41Nowitzki unterschreibt neuen Vertrag

  • 11:38Russische Tennisspieler in Rio dabei

  • 11:16Siegemund und Zverev klettern weiter

  • 11:08Bericht: United erhöht Pogba-Angebot

  • 11:04Medien: Bayer will Dragovic holen

  • 10:24Bamberg verpflichtet Maodo Lo

  • 08:58Judo-Weltverband lässt Russen starten

  • 08:16Cejka Fünfter in Oakville

  • 08:14Stanford: Konta schlägt V.Williams

  • 22:43Nächster Erfolg für Van Gerwen

  • 22:27Frankreich ist U19-Europameister

  • 21:09Fanproteste wegen Higuains Wechsel

  • 20:23Weltmeister gewinnen Langstreckenrennen

  • 19:35Greipel gewinnt Schlussetappe

  • 19:31Williams spielt nicht in Montreal

  • 19:11Martin steigt kurz vor Ende aus

  • 19:08NADA enttäuscht von IOC-Entscheidung

  • 18:40Kostic vor Wechsel zum Hamburger SV

  • 18:11DHB-Team noch nicht in Olympia-Form

merkzettel

Treffen mit Putin Seehofer in Moskau: Brücken bauen oder Merkel ärgern?

VideoSeehofer besucht Putin in Moskau
Horst Seehofer und Wladimir Putin schütteln sich die Hand

Trotz angespannter deutsch-russischer Verhältnisse und der Gefahr, dass Russland ihn zur Propaganda gegen Bundeskanzlerin Merkel nutzen könnte reist Bayerns Ministerpräsident Seehofer nach Moskau.

(03.02.2016)

VideoHorst Seehofer besucht Moskau
Horst Seehofer und Vladimir Putin schütteln sich die Hände in Moskau.

Laut Horst Seehofer sind ohne Russland die Probleme der Welt nicht zu lösen, außerdem ist das Land ein wichtiger Handelspartner. Seehofer ist für sie Russische Seite eine Art Widersacher zu Merkel.

(03.02.2016)

VideoSeehofer im Flugzeug
Horst Seehofer bei Putin

Das Treffen zwischen Horst Seehofer und Wladimir Putin sorgt in Berlin für Aufregung. Nach dem Fall Lisa ist die Beziehung zwischen Deutschland und Russland angespannt.

(31.01.2016)

VideoCSU verteidigt Russland-Reise
Horst Seehofer

CSU-Chef Hosrt Seehofer hat seine umstrittene Russland-Reise verteidigt. Bayern habe seit langem enge Beziehungen zu Moskau, sagte Seehofer "Berlin direkt".

(31.01.2016)

Angesichts vieler ungelöster Krisen auf der Welt hat Bayerns Ministerpräsident Seehofer (CSU) den Schulterschluss mit dem russischen Präsidenten Putin geübt. Seehofer sprach von Vertrauen und Normalisierung. Kritiker meinen, es gehe ihm vor allem darum, die Kanzlerin zu ärgern. 

"Wir wollen mit ehrlichem Herzen unseren Beitrag leisten, dass wir in schwierigem politischem Umfeld wieder ein Stück Vertrauen und Normalität herstellen", versicherte der CSU-Chef bei einem Gespräch mit Putin in dessen Residenz bei Moskau. "Daran wollen wir mitwirken." Putin erwiderte: "Die Probleme von heute betreffen uns alle." Er dankte für Seehofers Besuch und betonte: "Wir wissen um Ihre Haltung, Ihren Willen, viel für eine Normalisierung zu tun."

Seehofer betonte zu Beginn seines Gesprächs mit Putin, dass Bayern von allen Dingen, die auf der Welt passierten, "total betroffen" sei. Als Beispiele nannte er Syrien, die Ukraine und die hohen Flüchtlingszahlen. "Wir sind der Überzeugung, dass das alles nur miteinander zu lösen ist, nicht im Konflikt." Dabei arbeite man mit der Bundesregierung zusammen, nicht gegen sie. Und daran wolle man auch gemeinsam mit Russland arbeiten, nicht gegen Russland. Putin verwies - wie auch Seehofer - auf die engen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und Bayern. 20 Prozent des deutsch-russischen Handels entfielen auf Bayern, 50 Prozent aller Investitionen aus Deutschland kämen aus dem Freistaat, erklärte Putin und sagte zu Seehofer: "Deshalb sind Sie ein besonderer Gast."

"Naiv und perfide"

Weitere Links zum Thema

In Berlin löste Seehofers Besuch vor allem Befremden aus. Trittin sagte im Radiosender HR-Info, die Reise sei "weniger davon getrieben, sich mit den außenpolitischen Problemen und auch Chancen des Verhältnisses zu Russland zu beschäftigen". Seehofer wolle vor allem "die Bundeskanzlerin ärgern." Die Grünen-Osteuropa-Expertin Marieluise Beck kritisierte Seehofers Reise als "grenzenlos naiv und politisch perfide": "Grenzenlos naiv, weil er nicht versteht, dass er sich zum Werkzeug von Putins Propaganda macht, die auf eine Unterminierung der Europäischen Union abzielt. Und perfide, weil Seehofer ganz offensichtlich der Kanzlerin einen Tritt vors Schienbein geben will", sagte Beck der "Welt".

Auch der CDU-Außenpolitiker Ruprecht Polenz kritisierte den Besuch. "Da treffen sich zwei Gegner Merkels - diesen Eindruck wird Seehofer nur schwerlich widerlegen können", sagte Polenz, der bis 2013 Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages war, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Seehofer nehme billigend in Kauf, dass die russischen Medien den Besuch auf diese Weise interpretierten.

Linke: Gesprächsfaden aufbauen

Rückendeckung erhielt Seehofer dagegen vom früheren brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD): "Er soll auf jeden Fall fahren", sagte der Vorsitzende des Deutsch-Russischen Forums dem Sender n-tv. "Wir müssen die nächsten Wochen und Monate nutzen, um den Graben, der sich zwischen Russland und Europa aufgetan hat, wieder zu schließen."

Auch die Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Sahra Wagenknecht, verteidigte Seehofers Moskau-Reise. "Ich finde, man muss Gesprächsfäden haben", sagte sie im Bayerischen Rundfunk. Seehofer werde kritisiert, weil er versuche den Gesprächsfaden wieder aufzunehmen. "Ich hätte mir gewünscht, dass es aus der Bundesregierung jemand machen würde", sagte Wagenknecht.

03.02.2016, Quelle: dpa, afp
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen