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Karibik Hurrikan "Matthew" hinterlässt Angst vor Seuchen

VideoMatthew: USA bereiten sich vor
Hurrikan Matthew fegt über Kuba am 04.10.2016 hinweg

Die Südostküste der USA rüstet sich für den Hurrikan Matthew. In den Bundesstaaten Florida und South Carolina wurden bereits erste Gebiete geräumt.

(06.10.2016)

VideoHurrikan "Matthew" tobt in der Karibik
Zwei dominikanische Jungen in einem Überschwemmungsgebiet haben sich nicht mehr anders können, als indem sie eine Kiste als Boot benutzen.

Das US-Hurrikan-Zentrum bezeichnet ihn als "extrem gefährlich": Wirbelsturm Matthew tobt derzeit in Karibik. Mindestens 11 Menschen sollen ums Leben gekommen sein.

(05.10.2016)

VideoHurrikan "Matthew": Drei Tote
Hurrikan

Hurrikan "Matthew" hält auf Haiti zu. Der Wirbelsturm der Kategorie 4 dürfte bald auf Land treffen, teilte das US-Hurrikan-Zentrum mit. In dem verarmten Karibikstaat werden schwere Schäden befürchtet.

(04.10.2016)

VideoWirbelsturm bedroht die Karibik
Satellitenaufnahme von Hurrikan

Ein Wirbelsturm der höchsten Kategorie 5 bedroht die Karibik. In Kolumbien gilt bereits die höchste Alarmstufe. Der Hurrikan soll dann weiter Richtung Jamaika und Kuba ziehen.

(01.10.2016)

Auf seinem Weg durch die Karibik hat der Wirbelsturm starken Regen und heftigen Wind gebracht. Durch das ohnehin katastrophengeplagte Haiti zog er eine Schneise der Zerstörung. Die Bewohner befürchten eine Seuche. Nun bereitet sich der Südosten der USA auf "Matthew" vor. 

Hurrikan "Matthew" hat die Bahamas getroffen. Der Wirbelsturm der Kategorie 3 mit Windgeschwindigkeiten von 185 Kilometern pro Stunde zog am Mittwochabend (Ortszeit) über die Inselgruppe in der nördlichen Karibik hinweg. Der Katastrophenschutz rief die Bewohner der Küstenregionen dazu auf, sich in höher gelegenen Gebieten in Sicherheit zu bringen.

Auf Cat Island wurde der Strom vorsorglich abgeschaltet, wie das Nachrichtenportal "Tribune" berichtete. Berichte über schwere Zerstörungen gab es zunächst nicht. "Wir müssen noch prüfen, ob es erwähnenswerte Schäden an der Infrastruktur gab, aber ich glaube, ich kann sagen: Long Island wurde verschont", sagte die Verwalterin der Insel, Terrece Bootle-Bethel.

Schwere Schäden in Haiti

In Haiti hatte "Matthew" schwere Schäden verursacht. Nach Angaben von Hilfsorganisationen wurden Tausende Häuser zerstört. "Im Süden der Insel wurden wichtige Gebäude wie Kirchen, Kliniken und Gesundheitsstationen beschädigt. Millionen Menschen in Haiti sind von diesem gewaltigen Sturm betroffen", sagte der Landesdirektor der Hilfsorganisation World Vision, John Hasse, am Mittwoch.

Auch Teile der Hauptstadt Port-au-Prince wurden überflutet. Im Slum Cité Soleil seien die Abwasserkanäle übergelaufen und viele behelfsmäßige Hütten weggespült worden, berichtete der Leiter der Malteser in der Region, Ravi Tripptrap. Caterina Becorpi vom Deutschen Roten Kreuz in Haiti sagte: "Zwischen Port-au-Prince und den Departments im Süden stürzte die wichtigste Brücke ein, zahlreiche Häuser und Felder wurden zerstört." Die Wahlbehörde sagte die für Sonntag geplante Präsidentenwahl wegen der Folgen von "Matthew" ab.

Aumaß der Schäden noch nciht absehbar

Laut einem Bericht des Radiosenders Metropole kamen drei Menschen in Haiti ums Leben. Die Regierung rechnete aber mit einer höheren Opferzahl. "Wir haben schon Tote gesehen: Menschen, die draußen auf See waren. Es gibt Vermisste. Es gab Leute, die die Warnungen ignorierten", sagte Haitis Interimspräsident Jocelerme Privert. In der benachbarten Dominikanischen Republik gab es weitere vier Tote.

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Das ganze Ausmaß der Schäden war noch nicht abzusehen, da der besonders betroffene Süden von Haiti weitgehend abgeschnitten war. Informationen der Hilfsorganisation Care zufolge kam es zu Überflutungen und Erdrutschen. "Wir haben auch gehört, dass viele Häuser, Straßen und Brücken zerstört sind, Vieh gestorben ist und Felder unter Wasser stehen", sagte Länderdirektor Jean-Michel Vigreux. Mindestens 350.000 Menschen benötigten Hilfe, sagte ein UN-Sprecher am Mittwoch.

Die Angst vor der Seuche

Sorgen bereitet den Helfern vor allem die Seuchengefahr durch stehendes Gewässer und Unrat. "Wir hatten erst kürzlich wieder einen Cholera-Ausbruch, und solche Überflutungen können einen erneuten Ausbruch natürlich begünstigen", sagte die stellvertretende Care-Länderdirektorin Laura Sewell. "Es wird jetzt in den nächsten Stunden und Tagen wichtig sein, sauberes Wasser bereitzustellen."

Hurrikan, Taifun, Zyklon - was ist was?

Unterschiede

Regionale Sturmpähomene (Animation)
  • Im Indischen Ozean und im südlichen Pazifik werden tropische Wirbelstürme Zyklone genannt. Im westlichen Atlantik und im östlichen Pazifik spricht man von Hurrikan, im westlichen Pazifik von Taifun.
  • Sie alle entstehen über dem Meer, wenn das Oberflächenwasser mindestens 26 Grad warm ist und stark verdunstet. Die durch die Erddrehung entstehende sogenannte Corioliskraft bewirkt, dass die Luft sich um das Zentrum dreht. Über Land verliert der Sturm schnell an Kraft, da der Nachschub feuchtwarmer Luftmassen fehlt.
  • Tropische Wirbelstürme können einen Durchmesser von einigen hundert Kilometern haben. Typisches Kennzeichen ist das sogenannte Auge, eine windstille Zone von etwa 20 Kilometern Durchmesser im Wirbelzentrum. Die Luftmassen rotieren rasend schnell entgegen dem Uhrzeigersinn um das Auge des Sturms. Der Sturm selbst bewegt sich hingegen eher gemächlich vorwärts. Sein Weg kann relativ gut vorausberechnet werden. Für Menschen sind nicht nur die Stürme selbst gefährlich, sondern auch die von ihnen ausgelösten Flutwellen.
  • Wirbelstürme werden je nach Windstärke auf einer Skala von 1 (119 bis 153 Kilometer pro Stunde) bis 5 (schneller als 249 Kilometer pro Stunde) eingeteilt.

Wie sich Stürme bilden

Animation Druckunterschied

Was sind Stürme eigentlich? Was passiert genau, wenn sich ein Sturm bildet?

USA bereiten sich auf "Matthew" vor

In den US-Bundesstaaten Florida und South Carolina sowie Teilen von Georgia und North Carolina verhängten die Behörden den Notstand. Präsident Barack Obama rief die Bewohner der Südostküste des Landes zu besonderer Vorsicht auf. "Das ist ein schwerer Sturm", sagte er am Mittwoch im Hauptquartier der Katastrophenschutzbehörde FEMA in Washington. Es könne sein, dass der Hurrikan auf dem Weg nach Florida an Stärke zunehme.

Floridas Gouverneur Rick Scott rief die Bewohner dazu auf, sich mit Lebensmitteln für drei Tage einzudecken. Die Fluggesellschaft American Airlines strich alle Flüge von Airports im Süden des Bundesstaates, wie Miami und Fort Lauderdale.

06.10.2016, Quelle: dpa
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