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Griechisch-mazedonische Grenze Idomeni: Gouverneur will Notstand ausrufen

VideoIdomeni: Flüchtlingsdrama
Flüchtlingsjunge an der griechisch-mazedonischen Grenze.

Der griechische Gouverneur fordert angesichts der dramatischen Situation an der griechisch-mazedonischen Grenze den Notstand auszurufen. Tausende Menschen warten dort auf Weiterreise.

(05.03.2016)

VideoDie aktuelle Situation in Idomeni
Schaltgespräch mit ZDF-Korrespondent Gunnar Krüger.

ZDF Korrespondent Gunnar Krüger berichtet vor Ort über die Situation im Flüchtlingslager. Wie geht es den Menschen, die dort weiter ausharren?

(04.03.2016)

VideoMerkel stimmt sich mit Hollande ab
Merkel und Hollande sprechen miteinander vor dem EU-Gipfel in der Türkei.

Drei Tage vor dem EU-Türkei-Gipfel sucht Merkel Hilfe beim französischen Präsidenten Hollande. Dieser will nur ein kleines Kontingent an Flüchtlingen aufnehmen.

(04.03.2016)

Immer mehr Flüchtlinge stauen sich an der griechisch-mazedonischen Grenze. Insgesamt sollen in der Region um Idomeni etwa 18.000 Flüchtlinge ausharren. Der Gouverneur der Region appelliert an Athen, den Notstand auszurufen. 

Die Lage an der griechisch-mazedonischen Grenze verschlimmert sich von Stunde zu Stunde. Wegen des anhaltenden Flüchtlingszustroms und schlimmer Lebensbedingungen in den Aufnahmelagern hat der Gouverneur der griechischen Provinz Zentralmazedonien die Regierung in Athen aufgerufen, den Notstand für die Region auszurufen: Am Grenzübergang Idomeni stauten sich 13.000 Menschen, in Flüchtlingslagern weiter südlich weitere 5.000 Migranten, sagte Apostolos Tzitzikostas einem griechischen Nachrichtensender.

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Der Ort Idomeni liegt an der Grenze zu Mazedonien. Der nördliche Nachbar Griechenlands hat die gemeinsame Grenze abgeriegelt. Seitdem kann nur noch eine begrenzte Zahl an Migranten passieren. Die griechische Regierung schätzt die Zahl der im Land steckengebliebenen Migranten auf rund 32.000. Täglich kämen etwa 1.900 Menschen aus der Türkei hinzu, hieß es vom Krisenstab in Athen.

UNHCR warnt vor Katastrophe

Das Elend der gestrandeten Menschen an der griechisch-mazedonischen Grenze wächst. Nach kräftigen Regenfällen am Vortag verwandelte sich der Boden im provisorischen Flüchtlingslager bei Idomeni am Samstag in Schlamm. Zudem herrschten am Morgen Temperaturen um die vier Grad Celsius. Die Menschen seien geschwächt, sagten Mitarbeiter von Hilfsorganisationen Reportern vor Ort. Hunderte Menschen litten unter Erkältungen und Atembeschwerden. Zudem sei die hygienische Situation schlimm. 

Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR hat in dieser Woche bereits vor einer drohenden humanitären Katastrophe in Griechenland gewarnt. Vertreter von Hilfsorganisationen informierten die Migranten, dass sie in besser organisierten Aufnahmelagern südlich der Grenze - wie etwa dem 15 Kilometer entfernten Nea Kavala - untergebracht werden könnten. Allerdings weigerten sich die meisten Menschen. Sie erwarteten, dass die mazedonische Seite - wenn auch nur für kurze Zeit - den Grenzzaun öffnen könnte, berichteten Reporter vor Ort.

Flüchtlingsstrom nach Griechenland hält an

Am Samstagmorgen kamen in der Hafenstadt Piräus 975 Migranten von den Ägäis-Inseln Lesbos und Chios an. 54 weitere Migranten wurden am Nachmittag von der Insel Kos erwartet, teilte die Küstenwache weiter mit. Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras und die Vorsitzenden der wichtigsten griechischen Parteien hatten sich am Freitagabend auf jene Positionen geeinigt, die Tsipras beim EU-Türkei-Gipfel am Montag in Brüssel vertreten soll.

Türkei signalisiert Entlastung

Vor dem EU-Flüchtlingsgipfel mit der Türkei zeichnet sich ab, dass Ankara Migranten ohne Asylanspruch wieder zurücknimmt und damit die Europäer entlastet. Um konkrete Zahlen sei es in Vorgesprächen zwischen EU-Spitzenvertretern und der Regierung in Ankara aber nicht gegangen, hieß es am Samstag in Brüssel. Die EU-Chefs treffen sich am Montag mit dem türkischen Regierungschef Ahmet Davutoglu.

Demnach will der griechische Ministerpräsident die Bildung einer europäischen Küstenwache fordern, deren Sitz in Griechenland sein soll. Zudem werde Tsipras die Einhaltung der bislang getroffenen Entscheidungen fordern, wie beispielsweise die Rückführung von Migranten ohne Asylanspruch in deren Herkunftsländer. Tsipras will weiterhin darauf bestehen, dass Flüchtlinge auf alle EU-Staaten verteilt werden. EU-Mitgliedsstaaten, die Beschlüsse nicht einhielten, sollen Strafen erhalten.

05.03.2016, Quelle: dpa, reuters, ap
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