27.06.2017
  • 22:43Massive Cyber-Attacke legt Dutzende Firmen und Behörden lahm

  • 22:17Milliardenschäden durch Ladendiebe

  • 21:48Koalition einigt sich auf WLAN-Gesetz

  • 21:15Über 8.000 Migranten aus Mittelmeer gerettet

  • 20:50DFB-Team zittert sich ins Finale

  • 20:14Moskau: Keine Chemiewaffen-Hinweise

  • 19:43AfD gegen "Ehe für alle"

  • 19:17Party-Exzess: Berliner Polizisten vor G-20 Einsatz zurückgeschickt

  • 18:42Hochhaus in Wuppertal wird wegen Londoner Inferno geräumt

  • 18:35Katar-Bewerbung erneut belastet

  • 18:14Staatsausgaben für Queen werden beinahe verdoppelt

  • 17:46Armutskongress warnt: Soziale Spaltung

  • 17:15Studie: Studenten haben mehr Geld

  • 16:42Studie: Viele Kids fühlen sich von ihren Eltern unbeachtet

  • 16:30Hackerangriff legt Computer lahm

  • 16:14Schottland verschiebt Entscheidung über neues Unabhängigkeitsreferendum

  • 15:56Homo-Ehe: Merkel gibt Abstimmung frei

  • 15:38Armin Laschet ist neuer Ministerpräsident von NRW

  • 15:11Homo-Ehe: Union gegen rasche Abstimmung

  • 14:49EU-Strafe: Google erwägt Einspruch

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 22:43Massive Cyber-Attacke legt Dutzende Firmen und Behörden lahm

  • 22:17Milliardenschäden durch Ladendiebe

  • 21:48Koalition einigt sich auf WLAN-Gesetz

  • 21:15Über 8.000 Migranten aus Mittelmeer gerettet

  • 20:50DFB-Team zittert sich ins Finale

  • 20:14Moskau: Keine Chemiewaffen-Hinweise

  • 19:43AfD gegen "Ehe für alle"

  • 19:17Party-Exzess: Berliner Polizisten vor G-20 Einsatz zurückgeschickt

  • 18:42Hochhaus in Wuppertal wird wegen Londoner Inferno geräumt

  • 18:35Katar-Bewerbung erneut belastet

  • 18:14Staatsausgaben für Queen werden beinahe verdoppelt

  • 17:46Armutskongress warnt: Soziale Spaltung

  • 17:15Studie: Studenten haben mehr Geld

  • 16:42Studie: Viele Kids fühlen sich von ihren Eltern unbeachtet

  • 16:30Hackerangriff legt Computer lahm

  • 16:14Schottland verschiebt Entscheidung über neues Unabhängigkeitsreferendum

  • 15:56Homo-Ehe: Merkel gibt Abstimmung frei

  • 15:38Armin Laschet ist neuer Ministerpräsident von NRW

  • 15:11Homo-Ehe: Union gegen rasche Abstimmung

  • 14:49EU-Strafe: Google erwägt Einspruch

  • 21:48Koalition einigt sich auf WLAN-Gesetz

  • 20:14Moskau: Keine Chemiewaffen-Hinweise

  • 19:43AfD gegen "Ehe für alle"

  • 17:46Armutskongress warnt: Soziale Spaltung

  • 16:14Schottland verschiebt Entscheidung über neues Unabhängigkeitsreferendum

  • 15:56Homo-Ehe: Merkel gibt Abstimmung frei

  • 15:38Armin Laschet ist neuer Ministerpräsident von NRW

  • 15:11Homo-Ehe: Union gegen rasche Abstimmung

  • 14:04Strobl:Ehe für alle in Ruhe entscheiden

  • 11:29Srebrenica-Opfer: Gericht sieht Mitverantwortung der Niederlande

  • 11:03SPD will Abstimmung über Ehe für alle

  • 09:37Antidiskriminierungsstelle begrüßt Merkel-Aussage zur Homo-Ehe

  • 09:11USA: Assad-Regime bereitet möglicherweise Giftgasangriff vor

  • 08:50Nach Raketenangriff: Israel bombardiert Ziele im Gazastreifen

  • 07:42Modi in Washington: Trump lobt Beziehungen zu Indien

  • 07:20Ehe für alle: Nach Merkel-Äußerungen rasche Abstimmung gefordert

  • 06:56UN: Kolumbianische FARC-Rebellen haben alle Waffen abgegeben

  • 05:51Brasilien: Präsident Temer angeklagt

  • 23:46EU-Chefunterhändler bemängelt britische Pläne für EU-Bürger

  • 23:2116 Tote bei Selbstmordanschlägen im Norden Nigerias

  • 22:17Milliardenschäden durch Ladendiebe

  • 18:14Staatsausgaben für Queen werden beinahe verdoppelt

  • 17:15Studie: Studenten haben mehr Geld

  • 14:49EU-Strafe: Google erwägt Einspruch

  • 14:27Ministerium: Smart und Zafira fallen bei CO2-Test negativ auf

  • 13:21"Nationales Forum" soll Diesel-Problem mit Autobranche lösen

  • 12:38Vapiano jetzt an der Börse - durchwachsener Start

  • 12:14Studie: Elternzeit wird offenbar immer beliebter

  • 11:48EU verhängt Rekordstrafe gegen Google

  • 09:58Elterngeld immer beliebter - vor allem bei Vätern

  • 08:29US-Handelsminister sagt Berlin-Besuch überraschend ab

  • 06:12Kalifornien setzt Glyphosat auf Liste potenzieller Krebserreger

  • 21:27Kritik an Staatshilfe für italienische Banken

  • 20:58Finanzinvestoren scheitern mit Übernahme von Stada

  • 19:37Ostseepipeline Nord Stream 2 bleibt Streitfall in der EU

  • 17:51Schiff für Atommüll steht in Obrigheim bereit - Hinfahrt störungsfrei

  • 16:13BMW investiert 600 Millionen Dollar in den USA

  • 14:05Diesel-Nachrüstung noch vor Bundestagswahl?

  • 10:52Ifo-Geschäftsklima: Stimmung im Juni so gut wie noch nie

  • 09:02Slowakei: VW-Mitarbeiter beenden Streik

  • 22:43Massive Cyber-Attacke legt Dutzende Firmen und Behörden lahm

  • 21:15Über 8.000 Migranten aus Mittelmeer gerettet

  • 19:17Party-Exzess: Berliner Polizisten vor G-20 Einsatz zurückgeschickt

  • 18:42Hochhaus in Wuppertal wird wegen Londoner Inferno geräumt

  • 16:42Studie: Viele Kids fühlen sich von ihren Eltern unbeachtet

  • 16:30Hackerangriff legt Computer lahm

  • 12:59Aussteiger unter Druck gesetzt: Großrazzia gegen Rockerbande

  • 10:45Sieben Wochen Schmuddelwetter?

  • 08:05Mordserie in Altenheimen: Lebenslang für kanadische Krankenschwester

  • 22:52Abfindung für Familie von getötetem Afroamerikaner

  • 22:36Bis zu 20 Tote bei Schiffsunglück in Kolumbien befürchtet

  • 21:54Spanien: Feueralarm im Nationalpark

  • 20:14Nach Brand im Grenfell Tower: Fassadenverkleidung wird nicht mehr verkauft

  • 16:32Schwedische Al-Kaida-Geisel nach über fünf Jahren befreit

  • 15:29Leichnam Dalis soll exhumiert werden

  • 14:24Katholische Kirche verlängert Forschungsprojekt zu Missbrauch

  • 13:27Berliner Treppentreter gesteht

  • 09:09Prozess gegen Berliner U-Bahn-Treter: Zweiter Anlauf

  • 07:39Nach Explosion von Tanklaster in Pakistan: Klinik ruft Notstand aus

  • 06:39Ausflugsschiff in Kolumbien gesunken: Mindestens zehn Tote

  • 22:14Stark fehlt wohl auch im Finale

  • 20:58Stimmen: "Einfach nicht nachgedacht"

  • 20:50DFB-Team zittert sich ins Finale

  • 20:33Trek-Fahrer Cardoso gedopt

  • 20:20Max Biaggi aus Klinik entlassen

  • 19:51Russland und Blatter kaum belastet

  • 19:29Zverev und Barthel in Warteschleife

  • 18:35Katar-Bewerbung erneut belastet

  • 18:09FIFA gibt Garcia-Bericht frei

  • 17:38Callsen-Bracker bleibt in Augsburg

  • 17:10Hernandez meldet sich fit

  • 17:06U21 mit Haberer, Philipp und Jung

  • 16:12Daniel Altmaier im Achtelfinale

  • 15:52Dresden verlängert mit Müller

  • 15:48Maxim wechselt zu Mainz 05

  • 14:38DHB-Frauen in WM-Gruppe D

  • 14:34Eintracht Frankfurt leiht Jovic aus

  • 14:16Halil Altintop wechselt zu Slavia Prag

  • 14:14Werder holt Torhüter Pavlenka

  • 13:20DFB bestraft FCK, Aue und St.Pauli

merkzettel

Neue Seilbahn über IGA-Gelände Drahtseilakt über Berlin

VideoMit der Seilbahn übers Geände
Christoph Schmidt und Lisa Jandi

"Unsere IGA-Besucher wollen umweltfreundlich, bequem und verkehrssicher transportiert werden - deswegen die Seilbahn", sagt IGA-Geschäftsführer Christoph Schmidt zu ZDF-Reporterin Lisa Jandi. Die Seilbahn solle auch nach der Ausstellung erhalten bleiben.

(13.04.2017)

VideoArbeiten in der Eiseskälte
Es ist ein Mammutprojekt knapp 3.000 Metern über dem Meeresspiegel: Die Zugspitze, Deutschlands höchster Berg, bekommt eine neue Seilbahn.  Die Arbeiten müssen auch im Winter weitergehen - trotz Schnee, Sturm oder Minustemperaturen.

Es ist ein Mammutprojekt knapp 3.000 Metern über dem Meeresspiegel: Die Zugspitze, Deutschlands höchster Berg, bekommt eine neue Seilbahn. Die Arbeiten müssen auch im Winter weitergehen - trotz Schnee, Sturm oder Minustemperaturen.

(02.02.2017)

VideoExpedition Deutschland: Berlin
Gespräch in der Schreibergartenkolonie in Berlin

In der Kleingartenanlage "Gartenfreunde" Wolfgang Lipke erzählt uns von seiner Liebe zum Garten, seiner Kindheit auf dem Land und Glück und Pech in der Liebe.

(28.02.2017)

von Christine Elsner

Die Hauptstadt aus der Vogelperspektive - einen ganz anderen Blick auf Berlin ermöglicht eine neue Seilbahn. Sie ist eine der Attraktionen der Gartenschau IGA, die heute eröffnet wird. Nach der Ausstellung kann sie als normales Nahverkehrsmittel genutzt werden. 

Ein "Mehr aus Farben" verspricht die diesjährige Internationale Gartenbauausstellung (IGA). Daneben will die Gartenausstellung am östlichen Stadtrand Berlins aber noch ein weiteres Versprechen einlösen: Die Besucher sicher und schnell über das Gelände zu befördern - und zwar umweltfreundlich.

Das alles macht die neue Seilbahn möglich. Die luftige Reise beginnt in Hellersdorf und führt hinauf zum hundert Meter hohen Gipfel des Kienbergs und von dort aus weiter in den zentralen Bereich der Gartenausstellung, nach Marzahn. 1,5 Kilometer lang ist Strecke insgesamt, die Fahrzeit beträgt fünf Minuten.

Kaum Eingriffe in Natur

Eine Seilbahn als Massentransportmittel inmitten einer Stadt - damit setzt die IGA ein Zeichen in puncto Mobilitätszukunft. Die Seilbahn ist hoch effizient. Sie benötigt wenig Platz und hat im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln kaum Eingriffe in Natur und Landschaft zur Folge. "Darüber hinaus kann sie schnell errichtet werden und hat hohe Transportkapazitäten von über 3.000 Personen in einer Stunde", betont Christoph Schmidt, Geschäftsführer der IGA Berlin 2017 GmbH.

Auch in Sachen Design hoffen die IGA-Organisatoren auf die Begeisterung der Berliner: "Die Seilbahnstationen stellen mit ihrer expressiven Architektur und den innovativen Dachbegrünungen ein mustergültiges Projekt dar."

Weltweit solche Anlagen

Betreiber der Seilbahn ist ein renommiertes Südtiroler Unternehmen, das bereits weltweit solche Anlagen in Großstädten installierte. "Seilbahnen weisen im Vergleich zu anderen Verkehrssystemen wesentlich kürzere Bauzeiten und geringere Investitions- und Betriebskosten auf. Eine Seilbahn kostet zehn Mal weniger als eine U-Bahn und die Hälfte weniger als eine Straßenbahn" meint Maurizio Todesco vom Seilbahnbetreiber LEITNER ropeways.

Neben den ökonomischen Faktoren spielt aber auch die Ökologie eine wichtige Rolle. So ist die Flächenversiegelung beim Bau einer Seilbahn wesentlich geringer als etwa bei der Errichtung einer Straßenbahn. Zudem entstehen beim Seilbahnbetrieb im Vergleich zum Straßenverkehr nahezu keine Feinstaubemissionen. Die CO²-Emissionen sind ebenfalls geringer.

Weitere Links zum Thema

"Bei einer Seilbahnlänge von zwei Kilometern ergibt sich über die gerechnete Lebensdauer der Seilbahn von 35 Jahren eine CO²-Einsparung von ungefähr 10.000 Tonnen - so die Bilanz von LEITNER ropeways. Ein weiterer Umweltaspekt ist der Energieverbrauch. Er passt sich der Passagieranzahl an. Beim Bremsen dient der Motor als Generator, der die Bremsenergie in Strom umwandelt. Dieser kann dann ins Netz eingespeist werden.

Luftseilbahn als urbanes Transportmittel

Die Chancen der Seilbahnen für die Mobilität in Städten sind vielen Stadtplanern und Bewohnern noch nicht bewusst. Dabei können die Bahnen jedes topographische Hindernis überwinden und größere Fahrbahnneigungen bewältigen als jedes andere Fahrzeug. Seilbahnen können zudem Straßen entlasten.

"Weniger Verkehr und mehr Lebensqualität, diese Zeile konnte man dank Seilbahnen zum Beispiel schon in New York, Hongkong, Rio de Janeiro, Ankara und Mexiko City erreichen" - so der Seilbahnbetreiber. Die neue Berliner Seilbahn reiht sich in den internationalen Reigen ein. Nach der IGA kann die Bevölkerung ihre Seilbahn als öffentliches Nahverkehrsmittel weiter nutzen. Dafür wird es dann ein Kombi-Ticket geben, das auch für den ÖPNV gilt.

Infos rund um die IGA in Berlin

Einleitung

Regentropfen auf Ranunkelblüten am 11.04.2017 in Berlin

Deutschlands größtes Gartenfestival startet jetzt in Berlin. Am östlichen Stadtrand entstand mit Millionenaufwand auf rund 100 Hektar eine Parklandschaft - umgeben von Plattenbauten. Etwa zwei Millionen Besucher werden bis zum 15. Oktober auf der Internationalen Gartenausstellung (IGA) erwartet. Berlin und der Bezirk Marzahn-Hellersdorf erhoffen sich von der Schau unter dem Motto "Ein Mehr an Farben" positive Effekte. An 186 Tagen können sich Interessierte ein Bild machen.

Was erwartet die Gartenfans?

Auf freien Flächen entstand eine hügelig modellierte Landschaft mit neuen Bäumen und Sträuchern, einem englischen Cottage, Weiden mit selten gewordenen Schaf- und Rinderrassen und Weinterrassen. Besucher können durch eine neue Tropenhalle wandeln oder von der Plattform "Wolkenhain" auf dem Kienberg bis zum Fernsehturm schauen. Auf einer Metallkonstruktion wurde eine Bespannung montiert, die an eine Wolke erinnern soll.

In einer Seilbahn können Gäste über das Ausstellungsgelände schweben. Die Bahn hält auch auf dem rund 100 Meter hohen Kienberg, der zu DDR-Zeiten mit Trümmern und Bauschutt aufgeschüttet wurde. Einige Wagen der Kabinenbahn haben einen gläsernen Boden. Auch ein U-Bahnhof wurde saniert. An der Station "Kienberg - Gärten der Welt" der U5 kann man in die Seilbahn umsteigen oder zu Fuß zum Gartenspektakel gehen. Zudem wurden eine Art Amphitheater mit begrüntem Dach für Konzerte, eine große Ausstellungshalle sowie ein Besucherzentrum gebaut.

Was zahlen Besucher?

Das Tagesticket kostet 20 Euro, beliebig viele Fahrten mit der Seilbahn sind inbegriffen. Eine normale Dauerkarte ist für 90 Euro zu haben. Es gibt auch Ermäßigungen sowie einen Abendtarif. Einen finanziellen Flop wie zuletzt bei der Bundesgartenschau in der Havelregion befürchten die Macher nicht.

Lag das IGA-Gelände vorher brach?

Nur zum Teil. Neu erschlossen wurde das Areal rund um die Gärten der Welt, die schon zu DDR-Zeiten angelegt wurden. Seit langem beliebt ist der im Jahr 2000 eröffnete Chinesische Garten. Er war die erste große Erweiterung nach dem Mauerfall. Zu den erschlossenen 20 Hektar kamen dann 80 Hektar hinzu. 1.500 neue Bäume kamen in den Boden. Auch Wildobst und Rebstöcke wurden gepflanzt.

Was ist der internationale Aspekt?

Gestalter haben neun Gartenkabinette angelegt, die Einblicke in fremde Welten geben. Gartenkünstler aus Australien, dem Libanon, Thailand oder Südafrika zeigen Traditionelles und Zeitgenössisches. Auch in den traditionellen Gärten können Besucher weit reisen - etwa nach
Japan oder nach England. In der 16 Meter hohen Tropenhalle wird eine balinesische Landschaft gezeigt.

Gibt es Attraktionen für Kinder?

Planschen unter Wasserkaskaden, eine Sommerrodelbahn und zahlreiche Spielplätze sollen laut IGA-Konzept Familien animieren, mit ihren Sprösslingen zu kommen. Sie können auch vom Aussterben bedrohte Tiere aus nächster Nähe beobachten. Es wird damit gerechnet, dass Besucher im Schnitt fünf bis sechs Stunden bleiben.

Wie teuer ist das Projekt?

In die erste IGA in Berlin fließen aus verschiedenen Töpfen laut Geschäftsführung alles in allem etwa 130 Millionen Euro. Ein Teil davon ging in die dauerhafte Infrastruktur. Das Land Berlin gab einen Zuschuss von knapp 10 Millionen Euro für das wichtige Projekt der
Stadtentwicklung.

Was bleibt nach 186 Ausstellungstagen?

"Ich hoffe, dass die Ausstellung hilft, das Negativ-Image des Bezirkes abzustreifen", sagt IGA-Geschäftsführer Christoph Schmidt. Marzahn gilt als größte deutsche Plattenbausiedlung. Schmidt schwärmt von einem neuen touristischen Ziel. "Das ist ein ganz neuer Blick auf die Stadt." Viele Anwohner seien schon jetzt stolz. Die IGA sei nachhaltig konzipiert. "Wir übergeben nach der IGA den Kienberg als neuen Volkspark an die Öffentlichkeit - ohne Eintritt." Für Schmidt ist die grüne Lunge ein neues Stück Lebensqualität für die Metropole.

(Quelle: dpa)

13.04.2017
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen