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Brasilien Richter blockiert Lulas Berufung zum Kabinettschef

BildLuiz Inácio Lula da Silva
Luiz Inácio Lula da Silva bei einer Kundgebung in São Paulo

Ein Richter blockiert ihn, das Volk feiert ihn: Luiz Inácio Lula da Silva bei einer Kundgebung am Freitagabend (Ortszeit) in São Paulo.

(Quelle: reuters)

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Der größte Korruptionsskandal der brasilianischen Geschichte treibt Millionen auf die Straße, vereint im Zorn. Die Präsidentin wankt. Ein Heiliger soll sie schützen. Doch der verliert seinen...

(18.03.2016)

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Ex-Präsident Lula da Silva unter Korruptionsverdacht. Und ausgerechnet seine Nachfolgerin schützt ihn vor Strafverfolgung. Das glauben die Demonstranten und gehen zu Zehntausenden auf die Straße.

(17.03.2016)

Justiz vs. Regierung: Brasiliens Polit-Drama entwickelt sich zur Staatskrise. Ein neues Urteil stoppt die Berufung von Ex-Präsident Lula zum Minister. Damit ist er wohl nicht mehr vor U-Haft geschützt. 

Ein Oberster Richter hat in Brasilien die Ernennung des früheren Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva zum Kabinettschef blockiert. Bundesrichter Gilmar Mendes veröffentlichte am Freitagabend (Ortszeit) sein Urteil, wonach Lulas Berufung durch Präsidentin Dilma Rousseff ein eindeutiger Versuch sei, seine zunehmenden rechtlichen Schwierigkeiten zu umgehen.

Sergio Moro behält die Ermittlungen in seiner Hand

Mendes urteilte außerdem, dass die Untersuchungen im umfassenden Korruptionsskandal um den staatlichen Ölkonzern Petrobras in den Händen des Ermittlers Sergio Moro bleiben werden. Die regierende Arbeiterpartei und Lula beschuldigen Moro, aus politischer Motivation eine Hexenjagd zu betreiben.

Die Entscheidung von Mendes dürfte die ohnehin schon sehr spannungsgeladene Situation im bevölkerungsreichsten Land Südamerikas weiter anheizen. Drei Millionen Menschen hatten am vergangenen Wochenende gegen die Regierung protestiert. Zehntausende kamen am Freitag aber auch zusammen, um Lula in São Paulo und anderen Städten ihre Unterstützung zu zeigen.

Ein Ministerposten schützt vor Strafverfolgung

Vor zwei Wochen war Lula im Rahmen der Ermittlungen im Petrobras-Fall stundenlang von der Polizei befragt worden. Durch einen Ministerposten könnte er nur durch ein vom höchsten Gericht Brasiliens eingeleitetes Strafverfahren belangt werden. Kritiker sagen, Rousseff will ihren Mentor so vor Strafverfolgung schützen.

Durch Mendes' Entscheidung befindet sich nicht nur Lula, sondern das ganze Land in einem Schwebezustand. Die Regierung wird voraussichtlich gegen das Urteil in Berufung gehen. Das läuft letztlich darauf hinaus, dass die Angelegenheit vom gesamten Gericht entschieden werden muss.

Kundgebungen für Lula

Unterstützer von Lula, dem brasilianischen Präsidenten der Jahre 2003 bis 2010, kamen am Freitag in mehreren Städten zu Kundgebungen zusammen. In São Paulo riefen viele "Lula, der Minister der Hoffnung". Laut dem Forschungsinstitut Datafolha versammelten sich schätzungsweise 95.000 Menschen, die Polizei sprach von rund 80.000 Teilnehmern.

Krise in Brasilien
Als der Ex-Präsident selbst das Wort ergriff, brach Jubel aus. "Lula, Lula!", rief die Menge. "Wenn es keine Behinderung gibt, werde ich nächste Woche beginnen, stolz Präsidentin Dilma und dem brasilianischen Volk zu dienen", sagte er. Er wolle Rousseff dabei helfen, Frieden und Hoffnung wiederherzustellen. "Es gibt keinen Platz für Hass in diesem Land." Es werde keinen Putsch geben, sagte der 70-Jährige.

Der Fall Petrobras

Bei den Petrobras-Korruptionsermittlungen geht es der Justiz zufolge um mehr als zwei Milliarden Dollar (1,8 Milliarden Euro), die Baufirmen für Aufträge des staatlichen Ölgiganten gezahlt haben sollen. Ein Teil des Geldes soll dabei an politische Parteien gegangen sein, darunter auch die Regierungspartei um Lula und Rousseff. Beide streiten ein Fehlverhalten ab. Gegen Rousseff wird nicht ermittelt. Sie soll nach Angaben eines früheren Geschäftsführers ihrer Partei aber von den Vorgängen um Petrobras gewusst haben.

Gegen die seit dem Jahr 2011 amtierende Staatschefin läuft aber ein Amtsenthebungsverfahren. Hintergrund sind Vorwürfe finanziellen Missmanagements in einer der schlimmsten Wirtschaftskrisen seit Jahrzehnten. Rousseff hat aber bereits erklärt, sie werde nicht zurücktreten. Ihre zweite Amtszeit läuft noch regulär bis Ende 2018.

Die politische Krise trifft Brasilien inmitten wirtschaftlicher Probleme wie einer hohen Inflation sowie der Vorbereitungen auf die Austragung der Olympischen Spiele im August. Zudem kämpft das Land gegen den Ausbruch des Zika-Virus. Rousseffs Zustimmungswerte liegen nur noch im einstelligen Bereich.

19.03.2016, Quelle: ap, dpa
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