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merkzettel

Finanzkrise 2.0 Von wo kommt der nächste Einschlag?

BildAutohändler in den USA
Archiv: Neuwagen von Hyundai im März 2013

(Quelle: picture alliance)

VideoSteinbrück zur Bankenkrise
Archiv: Peer Steinbrück, aufgenommen am 02.06.2017

Vor zehn Jahren schwappte die Finanzkrise aus den USA nach Europa. So etwas wie damals könne heute so nicht mehr passieren, sagt der damalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) im Rückblick.

(27.07.2017)

VideoImmobilienkredite
Frau kehrt Laub vor einem weißen Haus

Eine neue Richtlinie erschwert den Banken die Vergabe von Immobilienkrediten. Sinn und Zweck war es eine Immobilienblase zu verhindern. Erste Erfahrungen zeigen, sie verhindert die Kreditvergabe an junge und auch ältere Menschen.

(19.12.2016)

VideoTrump und die Deutsche Bank
Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main

Eine besondere Geschäftsbeziehung

(23.05.2017)

von Reinhard Schlieker

2007 erreichte die Finanzkrise Deutschland - deren Folgen spüren wir noch heute. Auslöser waren damals massenhaft falsch bewertete Immobilienkredite in den USA. Folgt nun, zehn Jahre später, der nächste Einschlag? 

Genau genommen ist es paradox: Die weltweite Finanzkrise ab 2007 entstand vor allem wegen leichtfertig vergebener Kredite, die man bündelte und als Wertpapiere eigener Art an Investoren rund um den Globus verkaufte. In so einer zusammengeschnürten Anleihe schlummerte das Desaster, denn viele Hauskredite konnten nicht mehr bedient werden - die Papiere mit den hübsch anzusehenden Zinsversprechen wurden wertlos. Wer diese irgendwo als Sicherheiten hinterlegt hatte, musste echtes Geld nachschießen, und da war dann Schluss. Es drohte Geldknappheit - und da steuerten die Notenbanken weltweit mit niedrigen Zinsen und freigiebiger Geldschöpfung dagegen. Diese Geldpolitik herrscht noch heute, zumal die ursprüngliche Bankenkrise sich mit einer Staatsschuldenkrise vermählt hat, deren Behebung offenbar kaum in Sicht ist.

Ganze Staaten können pleite gehen

Reinhard Schlieker

Reinhard Schlieker ist ZDF-Wirtschaftsexperte
Quelle: imago

Und da kommen nun die Folgen der niedrigen Zinsen: Länder wie Griechenland sehen wenig Anlass, ihre Schulden zurückzufahren, solange die EZB weiter Geld druckt. Aber auch ganze Staaten können in einen Pleitesog geraten, wenn in einer riesigen Volkswirtschaft wie den USA die private Verschuldung überhandnimmt.

"Subprime" heißt das Schlüsselwort: Es bezeichnet Kredite an Darlehensnehmer, die in ihrer Bonität unterhalb der besten Note angesiedelt sind. Das Wort war aber schon 2007 geschmeichelt, und wenn man sich den Autokreditmarkt in Amerika ansieht, dann finden sich dort zahllose Finanzierungen, die wohl nicht mehr getilgt werden. Knapp jede zehnte Finanzierung dort betrifft ein Fahrzeug. Teils bewilligen Banken Kreditsummen, die dem kompletten Wert des Neuwagens entsprechen - schon nach den ersten zehn Kilometern ist das Auto also weniger wert als die Kreditsumme. Der Rest ist Hoffnung. Zwar nehmen die Banken gern reichlich: 19 Prozent Kreditzins sind keine Ausnahme dort. So gesehen müsste der Kreditnehmer nur fünf Jahre durchhalten, dann hätte die Bank ihr Geld zumindest nominal schon wieder. Aber oft gibt der Käufer schon vorher auf.

1,2 Billionen Schulden für Autos

Die gesamte Verschuldung der Haushalte in den USA beträgt fast 13 Billionen Dollar; Immobiliarkredite sind nach wie vor mit mehr als zwei Dritteln die Hauptquelle der Verschuldung. 1,2 Billionen Schulden stecken in Autos. Einer der Großen unter den Finanzierern: Die US-Tochter der Bank Santander, die mit Fiat Chrysler zusammen ein großes Darlehensgeschäft aufgezogen hat und unlängst ins Visier der amerikanischen Ermittlungsbehörden geriet. Offenbar hatte Santander bei Kunden kaum noch kontrolliert, ob sie die Raten überhaupt zahlen konnten.

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Gleichwohl wurden die Kredite wieder in handelbare Wertpapiere verpackt und Investoren angeboten - die bei fünf Prozent Renditeangebot eher sinnlich wurden und nicht groß nachhakten. Solange die Konjunktur in den USA weiter rundläuft, ist die Gefahr für eine Kaskade von Pleiten eher gering – schließlich scheint der wichtigere Immobilien-Kreditmarkt besser in Schuss als 2007.

Einige Banken werden vorsichtiger

Aber dass es Grund zur Vorsicht gibt, dämmert einigen US-Banken bereits. Im ersten Quartal ging die Neuausgabe solcher Subprime-Kredite erstmals seit langem etwas nach unten. Manche Banken ziehen sich vom Geschäft zurück, was aber wiederum die Autohersteller in die Bredouille bringt. Immerhin ist der Markt mit 17,6 Millionen verkauften Autos (2016) eine Größe für sich.

Autohersteller steuern mit Rabatten dagegen, was aber wiederum die Gebrauchtwagenpreise unter Druck bringt, und die Werthaltigkeit der auf diese Autos vergebenen Kredite verringert. Immerhin: Das Problem wird zumindest gesehen und diskutiert. Davon war 2007 keine Rede.

28.07.2017
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