02.07.2016
  • 00:16SPD kommt zu Programmkonferenz für Bundestagswahlen 2017 zusammen

  • 23:48Nahost-Quartett verlangt Ende des israelischen Siedlungsbaus

  • 23:23Halbe Million Pilger zum Weltjugendtag in Krakau angemeldet

  • 23:06USA: Bis zu 116 Zivilisten bei Drohnenangriffen getötet

  • 22:50Wales wirft sensationell Belgien raus

  • 22:33Finanzaufsicht BaFin richtet Hotline für Whistleblower ein

  • 22:12Terrormiliz IS bekennt sich zu Angriff auf Restaurant in Dhaka

  • 21:57Ehrliche Traueranzeige: "Ihr seid alle ausgeladen!"

  • 21:46Kinderleiche im Wald entdeckt - Polizei ermittelt gegen Mutter

  • 21:18Assad wirft westlichen Regierungen Doppelzüngigkeit vor

  • 20:59Von der Leyen in Ankara: Kein Durchbruch im Streit um Incirlik

  • 20:41US-Absatz von Volkswagen bricht weiter ein

  • 20:34Löw: "Titel ist noch in weiter Ferne"

  • 20:21Feuergefechte im Diplomatenviertel von Dhaka

  • 19:56Schäuble will "Schwarze Null" bis 2020 halten

  • 19:32Drei Menschen sterben bei neuen Attacken im Westjordanland

  • 19:11Schwede Svensson wird neuer Lufthansa-Finanzchef

  • 18:54Gedenken an Somme-Schlacht vor 100 Jahren

  • 18:39Familientragödie: Frau und Stieftöchter mit Beil umgebracht

  • 18:14EU verlängert Wirtschaftssanktionen gegen Russland bis Januar 2017

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 00:16SPD kommt zu Programmkonferenz für Bundestagswahlen 2017 zusammen

  • 23:48Nahost-Quartett verlangt Ende des israelischen Siedlungsbaus

  • 23:23Halbe Million Pilger zum Weltjugendtag in Krakau angemeldet

  • 23:06USA: Bis zu 116 Zivilisten bei Drohnenangriffen getötet

  • 22:50Wales wirft sensationell Belgien raus

  • 22:33Finanzaufsicht BaFin richtet Hotline für Whistleblower ein

  • 22:12Terrormiliz IS bekennt sich zu Angriff auf Restaurant in Dhaka

  • 21:57Ehrliche Traueranzeige: "Ihr seid alle ausgeladen!"

  • 21:46Kinderleiche im Wald entdeckt - Polizei ermittelt gegen Mutter

  • 21:18Assad wirft westlichen Regierungen Doppelzüngigkeit vor

  • 20:59Von der Leyen in Ankara: Kein Durchbruch im Streit um Incirlik

  • 20:41US-Absatz von Volkswagen bricht weiter ein

  • 20:34Löw: "Titel ist noch in weiter Ferne"

  • 20:21Feuergefechte im Diplomatenviertel von Dhaka

  • 19:56Schäuble will "Schwarze Null" bis 2020 halten

  • 19:32Drei Menschen sterben bei neuen Attacken im Westjordanland

  • 19:11Schwede Svensson wird neuer Lufthansa-Finanzchef

  • 18:54Gedenken an Somme-Schlacht vor 100 Jahren

  • 18:39Familientragödie: Frau und Stieftöchter mit Beil umgebracht

  • 18:14EU verlängert Wirtschaftssanktionen gegen Russland bis Januar 2017

  • 00:16SPD kommt zu Programmkonferenz für Bundestagswahlen 2017 zusammen

  • 23:48Nahost-Quartett verlangt Ende des israelischen Siedlungsbaus

  • 23:06USA: Bis zu 116 Zivilisten bei Drohnenangriffen getötet

  • 21:18Assad wirft westlichen Regierungen Doppelzüngigkeit vor

  • 20:59Von der Leyen in Ankara: Kein Durchbruch im Streit um Incirlik

  • 19:56Schäuble will "Schwarze Null" bis 2020 halten

  • 19:32Drei Menschen sterben bei neuen Attacken im Westjordanland

  • 18:54Gedenken an Somme-Schlacht vor 100 Jahren

  • 18:14EU verlängert Wirtschaftssanktionen gegen Russland bis Januar 2017

  • 17:36Brexit-Befürworter Gove würde erst 2017 EU-Austritt in die Wege leiten

  • 17:07Zehntausende protestieren in Hongkong

  • 16:44Kinderzuschlag wird um 20 Euro erhöht

  • 16:05Neues Lkw-Fahrverbot an Sommerwochenenden

  • 15:51Juncker: Zugang zum Binnenmarkt nur mit Freizügigkeit möglich

  • 15:30Tschechiens Präsident für EU-Referendum

  • 15:12Berliner Parteien schließen Bündnis gegen Rechts

  • 14:48Von der Leyen lobt Zusammenarbeit mit der Türkei

  • 14:27Maas will homosexuelle Justiz-Opfer entschädigen

  • 14:0914 Jahre Haft für Angriff auf Kölner Politikerin Reker

  • 12:57Kraft zur Silversternacht: Kölner Polizeiführung hat Fehler gemacht

  • 22:33Finanzaufsicht BaFin richtet Hotline für Whistleblower ein

  • 20:41US-Absatz von Volkswagen bricht weiter ein

  • 19:11Schwede Svensson wird neuer Lufthansa-Finanzchef

  • 13:55Ökostrom für griechische Inseln - Gabriel will helfen

  • 13:12Oracle soll drei Milliarden Dollar an HP Enterprise zahlen

  • 11:59Osram-Aufspaltung weitgehend abgeschlossen

  • 11:16Gabriel: Elektroauto-Kaufprämien können ab Samstag beantragt werden

  • 10:52Mengeneinbußen und Wetterkapriolen setzen Spargelbauern 2016 zu

  • 10:27Medien: Apple hat Interesse am Streamingdienst Tidal

  • 10:05Schlechte Stimmung verdüstert Chinas Wachstumsaussichten

  • 09:38Größte Rentenerhöhung seit Jahren - Ost-West-Angleichung rückt näher

  • 06:55Mallorca führt umstrittene Touristensteuer ein

  • 21:12Hershey lehnt Übernahme durch Milka-Hersteller Mondelez ab

  • 20:38Telekom strukturiert Vorstand neu

  • 16:35Italienische Großbank Unicredit bekommt französischen Chef

  • 12:50Studie: Gewicht deutscher Konzerne in der Welt gesunken

  • 11:17Deutsche Arbeitslosenzahl auf tiefstem Stand seit 1991

  • 09:07Monsanto wird teuer für Bayer

  • 23:53Deutsche Bank fällt bei US-Stresstest wieder durch

  • 17:24Umweltschützer kritisieren verlängerte Glyphosat-Zulassung

  • 23:23Halbe Million Pilger zum Weltjugendtag in Krakau angemeldet

  • 22:12Terrormiliz IS bekennt sich zu Angriff auf Restaurant in Dhaka

  • 21:57Ehrliche Traueranzeige: "Ihr seid alle ausgeladen!"

  • 21:46Kinderleiche im Wald entdeckt - Polizei ermittelt gegen Mutter

  • 20:21Feuergefechte im Diplomatenviertel von Dhaka

  • 18:39Familientragödie: Frau und Stieftöchter mit Beil umgebracht

  • 17:54Neuer Limburger Bischof Bätzing will Miteinander von Kirche und Gläubigen

  • 16:21Tote bei Hochwasser in China, Indien und Nepal

  • 13:34Jan Assmann erhält Sigmund-Freud-Preis

  • 11:38Neuer Bischof von Limburg wird Triers Generalvikar Bätzing

  • 09:10Vater will Kinder nicht abgeben - Polizei mit Messer bedroht

  • 06:12ICE aus Angst vor Anschlag gestoppt und geräumt

  • 00:21Studie: Ozonschicht beginnt sich zu erholen

  • 23:29US-Behörde untersucht Tesla-Fahrzeug nach tödlichem Unfall

  • 23:06Erstes Ikea-Museum in Schweden eröffnet

  • 22:52Israel: Im Schlaf erstochenes Mädchen war US-Bürgerin

  • 21:42US-Militär öffnet sich für Transgender

  • 19:49Terence Hill nimmt Abschied von Bud Spencer - Trauerfeier in Rom

  • 18:52Nach Festival-Abbruch: "Rock am Ring"- Besucher bekommen Geld zurück

  • 15:19Bombenentschärfung in Oranienburg

  • 00:06Wilmots lässt Rücktritt offen

  • 23:54Rio: Polizei findet geraubte Container

  • 23:10Frankreich muss Startelf umbauen

  • 23:04Greipel und Kittel hoffen auf Gelb

  • 22:50Wales wirft sensationell Belgien raus

  • 22:23In Wimbledon wird am Sonntag gespielt

  • 21:42Holtby bricht sich Schlüsselbein

  • 20:42Belgien mit neuer Viererkette

  • 20:34Löw: "Titel ist noch in weiter Ferne"

  • 20:16Rehm verzichtet auf Olympia

  • 20:00Aus für Becker und Brown

  • 19:39Ibrahimovic-Wechsel perfekt

  • 19:32DFB-Elf in Bordeaux eingetroffen

  • 19:17Wetter wirbelt Spielplan durcheinander

  • 19:08IAAF sperrt russische Hochspringerin

  • 18:54Weltliga: DVV-Männer im Gruppen-Finale

  • 18:06Drei deutsche Duos im Halbfinale

  • 17:31Lautern holt Moritz und Albaner Aliji

  • 17:15Lisicki und Beck in Runde drei

  • 17:12Del Potro wirft Wawrinka raus

merkzettel

Terrorismus in Indonesien Festnahmen nach Anschlag in Jakarta

VideoVerdächtige festgenommen
Nach dem Terroranschlag mit sieben Toten in Jakarta sucht die indonesische Polizei nach möglichen weiteren Terrorzellen. Drei Verdächtige wurden laut einem Medienbericht festgenommen

Nach dem Terroranschlag mit sieben Toten in Jakarta sucht die indonesische Polizei nach möglichen weiteren Terrorzellen. Die Sicherheitsvorkehrungen wurden erhöht.

(15.01.2016)

VideoIndonesien im IS-Visier
Weltkarte

Tote bei einem Anschlag in Jakarta. Warum der sogenannte Islamische Staat Anschläge im größten muslimischen Land verübt.

(14.01.2015)

VideoTerroranschlag in Jakarta
Indonesische Krankenwagen transportieren Verletzte nach einer Bombenexplosion in Jakarta, Indonesien, am 14.01.2016

Bei einem Anschlag in Indonesiens Hauptstadt wurden mehrere Menschen getötet. Inmitten der belebten Hauptstraße Jakartas kam es zu Explosionen gefolgt von Schusswechseln mit der Polizei.

(14.01.2016)

VideoDurch Asien mit Peter Kunz
Screenshot

Asien ist im Umbruch. Von Pakistan bis nach Indonesien treffen ZDF-Korrespondent Peter Kunz und sein Team auf Gesellschaften, die zwischen traditionellen Werten und rasanter Modernisierung stehen.

(02.04.2015)

Wie stark ist der Rückhalt der IS-Miliz in Indonesien? Gibt es mehr Terrorzellen, die Anschläge planen? Die Polizei fahndet nach dem Anschlag von Jakarta auf Hochtouren. Drei Verdächtige werden festgenommen. 

Einen Tag nach dem Terroranschlag mit sieben Toten in Jakarta sucht die indonesische Polizei nach möglichen weiteren Terrorzellen. Drei Verdächtige wurden laut einem Bericht des Fernsehsenders MetroTV festgenommen. Demnach hatten sie eine Frau bedroht. Ob die Verdächtigen Verbindungen zu den Attentätern hatten, werde geprüft, berichtete der Sender unter Verweis auf die Polizei.

Am Donnerstag hatten fünf Attentäter mit Sprengstoff und Waffen ein Café und eine Polizeistation mitten im Zentrum der Millionenmetropole überfallen. Zwei Täter sprengten sich nach Angaben der Polizei in die Luft, die anderen eröffneten das Feuer. Zwei Passanten kamen ums Leben. Drei Attentäter starben beim Schusswechsel mit der Polizei. Über ihre Identität haben die Behörden noch keine Angaben gemacht.

Polizei fahndet nach IS-Anhängern

Die Polizei fahnde unter anderem nach Sympathisanten eines indonesischen Kämpfers der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien, sagte der Polizeichef der Hauptstadt, Tito Karnavian. Der Mann, Bahrun Naim, hatte die Terroranschläge in Paris in November in sozialen Medien gerühmt und versucht, seine Landsleute zu ähnlichen Attacken anzustacheln.

Weitere Links zum Thema
In New York verurteilte der UN-Sicherheitsrat den Anschlag in Jakarta. Das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen würdigte den Einsatz der Polizei, die innerhalb von Minuten am Tatort war und Passanten in Sicherheit brachte. Angesichts der jüngsten Terrorattacken in verschiedenen Weltregionen seien die Mitglieder des Sicherheitsrats tief besorgt über die andauernde Bedrohung des Friedens durch den IS und andere Extremisten, hieß es.

Erster großer Anschlag seit 2009 in Jakarta

Am Freitag war die Atmosphäre am Schauplatz des Anschlags gespannt: Die Gegend rund um das attackierte Café blieb großräumig abgesperrt, die Polizeipräsenz war hoch. Etliche Menschen legten als Zeichen der Solidarität Blumen und Botschaften nieder. Es war der erste große Anschlag in Jakarta seit 2009, als bei Angriffen auf zwei Hotels sieben Menschen getötet worden waren. Das überwiegend von Muslimen bewohnte Indonesien wurde bereits im Dezember vor einem bevorstehenden Terrorangriff gewarnt. Am Silvesterabend wurden rund 150.000 Polizisten und Soldaten entsandt, um Kirchen, Flughäfen und andere öffentliche Orte zu sichern. Mehr als 9.000 Polizisten wurden zudem auf Bali aufgeboten, wo sich 2002 die bislang folgenschwerste Terrorattacke in dem Land mit 202 Toten ereignete.

Die schwersten Terroranschläge islamischer Extremisten in Indonesien

Die schwersten Terroranschläge in Indonesien

Indonesische Krankenwagen transportieren Verletzte nach einer Bombenexplosion in Jakarta, Indonesien, am 14.01.2016

Die Anschlagsserie in Indonesiens Hauptstadt Jakarta ist bei weitem nicht die erste, die mutmaßlich islamische Extremisten in dem Land verübt haben. 2002 war die Urlaubsinsel Bali Ziel des bisher größten Terroranschlags in Asien, damals kamen mehr als 200 Menschen ums Leben. Seitdem gab es eine Reihe weiterer Anschläge in Indonesien, die oftmals westliche Touristen oder Geschäfte zum Ziel hatten. Im Folgenden ein Überblick über die schlimmsten Angriffe in diesem Jahrhundert:

13. September 2000

Eine Autobombe explodiert im Parkhaus der Börse in Jakarta, zehn Menschen werden getötet und 16 verletzt. Die Polizei beschuldigt Separatisten aus der Provinz Aceh der Tat, diese weisen eine Verwicklung aber zurück.

24. Dezember 2000

Bomben explodieren an Heiligabend landesweit in elf Kirchen. 19 Menschen sterben, rund 100 werden verletzt. Die Gruppe Jemaah Islamiyah, die mit Al-Kaida in Verbindung steht, wird der Tat verdächtigt.

12. Oktober 2002

Ein islamischer Extremist sprengt sich auf Bali in einem Nachtclub in die Luft. Viele Gäste, die fliehen können, kommen durch die Explosion einer größeren Autobombe ums Leben, die Minuten später an einem anderen Nachtclub in der Nähe explodiert. 202 Menschen sterben. Die meisten von ihnen sind ausländische Touristen, darunter 88 Australier und sieben US-Amerikaner. Behörden machen erneut die Gruppe Jemaah Islamiyah verantwortlich.

5. Dezember 2002

In Makassar auf der Insel Sulawesi wird ein Restaurant der US-Burgerkette McDonald's Ziel eines Bombenanschlags. Drei Menschen sterben, 15 werden verletzt.

5. August 2003

Eine Autobombe explodiert vor dem J.W. Marriott-Hotel in Jakarta. Zwölf Menschen sterben, 150 werden verletzt. 15 Mitglieder von Jemaah Islamiyah werden für den Anschlag verurteilt.

31. Dezember 2003

Auf einem gut besuchten Silvesterkonzert in der Provinz Aceh geht eine Bombe hoch und reißt zehn Menschen in den Tod, darunter drei Kinder. Erneut machen die Behörden Separatisten dafür verantwortlich, diese weisen den Verdacht zurück.

10. Januar 2004

Vier Menschen sterben bei einem Bombenanschlag in einem Karaoke-Café in Palopo auf der Insel Sulawesi.

9. September 2004

Nahe der Australischen Botschaft in Jakarta explodiert eine Bombe. Mindestens drei Menschen sterben, und rund 100 werden verletzt.

1. Oktober 2005

Selbstmordattentäter sprengen sich an drei Orten auf Bali fast zeitgleich in die Luft und reißen 20 Menschen mit in den Tod. Ziel der drei Anschläge sind zwei Restaurants in Jimbaran Bay und ein weiteres Lokal im Touristenviertel Kuta.

31. Dezember 2005

Eine Bombe explodiert in Palu auf Sulawesi auf einem bei Christen beliebten Markt, sieben Menschen sterben.

7. Juli 2009

Selbstmordattentäter betreten in Jakarta die Hotels Ritz-Carlton und J.W. Marriott und sprengen sich in den Empfangshallen in die Luft. Sieben Menschen werden getötet, mehr als 50 verletzt.

14. Januar 2016

Anschlag in Jakarta.

Angreifer lassen am Starbucks-Café im Zentrum von Jakarta Bomben explodieren und verwickeln Polizisten in Schießereien. Nach Polizeiangaben werden fünf Angreifer getötet, auch zwei Zivilisten sterben.

(Quelle: ap)

15.01.2016, Quelle: dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen