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Informatik-Pionier Kaspersky Der Cyber-Terror hat gerade erst begonnen

BildJewgenij Kaspersky
Jewgenij Kaspersky

Umstrittene politische Verhältnisse, schwelende Konflikte könnten Auslöser und Ziel von Attacken werden, warnt Netzpionier Jewgeniy Kaspersky.

(Quelle: imago)

VideoCyber-Grüße aus Moskau
Computer-Attacken gegen Wahlen

Russlands Präsident Putin hat nach Überzeugung der amerikanischen Geheimdienste eine Kampagne zur Manipulation der jüngsten US-Wahl angeordnet. Die etablierten Parteien in Deutschland rechnen mit einem neuen Gegner der von außen Einfluss nehmen will.

(07.01.2017)

VideoHacker-Kongress in Hamburg
Beleuchtete Tastatur

Auf dem Kongress wird über illegale und legale Methoden der Einflussnahme auf den Wahlkampf gesprochen. Darunter das Micro-Targeting, bei dem personalisierte Botschaften verwendet werden.

(30.12.2016)

von Reinhard Schlieker

"Wir werden noch viele Bedrohungen sehen" - Informatik-Pionier Jewgenij Kaspersky sieht die virtuelle Zukunft eher düster. Das Verbrechen im Netz ist ein Wachstumszweig, sagte der legendäre Netzkrieger im ZDF-Interview am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos. 

Der 52-jährige Mathematiker und Informatiker Jewgenij Kasperski kämpft an vielen Fronten. Sein Unternehmen Kaspersky Labs, das der Russe 1997 gründete, baute er mit seinem zuvor entwickelten Antiviren-Programm zu einem führenden Internet-Schutzanbieter aus. Der verschmitzt wirkende Experte müsste angesichts seiner Kenntnis der allgegenwärtigen Bedrohungen eigentlich der Verzweiflung nahe sein - nichts dergleichen allerdings ist im Interview in Davos zu spüren.

Wir machen uns keine Vorstellung

Reinhard Schlieker

Wirtschaftsexperte Reinhard Schlieker berichtet für das ZDF aus Davos
Quelle: imago/APress

Er hat sich am Rande des Weltwirtschaftsforums im eilends aufgebauten "Russia House" niedergelassen, wo ein russischer E-Commerce-Anbieter seine Zelte aufgeschlagen hat. Das Haus beherbergt sonst das legendäre Davos Café Klatsch, jetzt leuchtet hier der Osten, weithin sichtbar. Die Davoser Temperaturen mögen ihn inspiriert haben, nicht unähnlich denen in seiner Heimat Krasnodar in den Ausläufern des Kaukasus: Sein friedlichster Ort, was Cybercrime angeht, ist die Antarktis.

Dort ist das Unwesen der Virenschöpfer, Hacker und Saboteure überschaubar, eine Niederlassung von Kaspersky gibt es nicht, "aber wir haben dort Kunden". In der menschenleeren Eiswelt gibt es auch das nicht, was Jewgenij für die gefährlichste Bedrohung dieser Tage hält: den netzbasierten Terrorismus. Er bedroht das Internet der Dinge, sagt er, und wir machen uns gar keine Vorstellung.

Rückverfolgung kaum möglich

In seinen Beratungsrunden für Regierungen und Großunternehmen fällt ihm auf, wie wenig Schutz es gegen Angriffe auf lebenswichtige Infrastrukturen gibt. Smarte Netze, ohne die wir kaum noch leben können und sicherlich nicht wollen, wären vielerorts leichte Ziele für Angreifer – mit dramatische Folgen in der realen Welt: Krankenhäuser, Fabriken, Hilfsdienste, Polizei und öffentliche Ordnung.

Internationale Verwicklungen sind zwangsläufig nicht ausgeschlossen: Wie lange dauert es, einen Angreifer, der deutsch spricht und französische Systeme lahmlegt, zurückzuverfolgen bis an seinen wirklichen Ursprung? Oftmals kaum möglich, der äußere Anschein wirkt überzeugend und kann zumindest diplomatische Irritationen auslösen. Umstrittene politische Verhältnisse, schwelende Konflikte könnten Auslöser und Ziel von Attacken werden.

Vernichtung realer Existenzen durch virtuellen Mord

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Fast scheint es, als trauere Kaspersky jenen Zeiten nach, als es Virenprogrammierern noch um das schnelle illegale Geld ging. Heute ist alles eine Nummer größer. Nicht unbedingt sein direktes Einsatzgebiet, aber unter seiner Beobachtung: Die immer stärker verludernden Sitten im Netz, Hass und Verachtung von links und rechts. Damit schaffe sich momentan das künftige Verbrechen eine Basis, wo Menschen als solche nicht mehr respektiert werden und die Vernichtung realer Existenzen durch virtuellen Mord keine Ausnahme mehr sei.

Das Perfide: Täter und Opfer bekommen einander nie zu Gesicht, aber beide gibt es. Kaspersky, dem Mathematik- und Physikgenie, tun sich fremde Welten auf, verstörend bösartig, und dem zuwiderlaufend, was er als seine Lebensaufgabe sieht: Das Netz sicher zu machen für seine Nutzer.

21.01.2017
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