26.07.2016
  • 12:06Anti-Terror-Ermittlungen nach Geiselnahme in Kirche

  • 11:45Amazon will Paket-Auslieferung mit Drohnen in Großbritannien testen

  • 11:20Angreifer nehmen Geiseln in Kirche in Frankreich

  • 11:09Ankara und Moskau streben Normalisierung der Beziehungen an

  • 10:40Zwei weitere Festnahmen nach Lastwagen- Angriff in Nizza

  • 10:28Lebenslange Haft für Kindermörder

  • 10:08Mytaxi fusioniert mit Hailo

  • 09:49Explosionen in der Nähe des Flughafens von Mogadischu

  • 09:41Commerzbank-Gewinn schrumpft

  • 09:05Entschuldigung an US-Senator Sanders

  • 08:41Kabinenpersonal-Streik sorgt für Ausfälle bei Air France

  • 08:26Seehofer kündigt mehr Polizei an

  • 08:17Rudern: Drei Russen ausgeschlossen

  • 08:07Polizeibehörde warnt vor IS-Rückkehrern

  • 07:42Katholischer Weltjugendtag beginnt mit Eröffnungsmesse in Krakau

  • 07:19Strobl fordert gründliche Überprüfung von Flüchtlingen

  • 07:05Michelle Obama wirbt für Clinton

  • 06:53Japan: Angreifer tötet 19 Menschen bei Messerattacke in Behindertenheim

  • 06:28Sonnenflieger beendet Weltumrundung

  • 06:07Erdogan wirft EU Wortbruch vor

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 12:06Anti-Terror-Ermittlungen nach Geiselnahme in Kirche

  • 11:45Amazon will Paket-Auslieferung mit Drohnen in Großbritannien testen

  • 11:20Angreifer nehmen Geiseln in Kirche in Frankreich

  • 11:09Ankara und Moskau streben Normalisierung der Beziehungen an

  • 10:40Zwei weitere Festnahmen nach Lastwagen- Angriff in Nizza

  • 10:28Lebenslange Haft für Kindermörder

  • 10:08Mytaxi fusioniert mit Hailo

  • 09:49Explosionen in der Nähe des Flughafens von Mogadischu

  • 09:41Commerzbank-Gewinn schrumpft

  • 09:05Entschuldigung an US-Senator Sanders

  • 08:41Kabinenpersonal-Streik sorgt für Ausfälle bei Air France

  • 08:26Seehofer kündigt mehr Polizei an

  • 08:17Rudern: Drei Russen ausgeschlossen

  • 08:07Polizeibehörde warnt vor IS-Rückkehrern

  • 07:42Katholischer Weltjugendtag beginnt mit Eröffnungsmesse in Krakau

  • 07:19Strobl fordert gründliche Überprüfung von Flüchtlingen

  • 07:05Michelle Obama wirbt für Clinton

  • 06:53Japan: Angreifer tötet 19 Menschen bei Messerattacke in Behindertenheim

  • 06:28Sonnenflieger beendet Weltumrundung

  • 06:07Erdogan wirft EU Wortbruch vor

  • 12:06Anti-Terror-Ermittlungen nach Geiselnahme in Kirche

  • 11:09Ankara und Moskau streben Normalisierung der Beziehungen an

  • 10:40Zwei weitere Festnahmen nach Lastwagen- Angriff in Nizza

  • 09:49Explosionen in der Nähe des Flughafens von Mogadischu

  • 09:05Entschuldigung an US-Senator Sanders

  • 08:26Seehofer kündigt mehr Polizei an

  • 08:07Polizeibehörde warnt vor IS-Rückkehrern

  • 07:19Strobl fordert gründliche Überprüfung von Flüchtlingen

  • 07:05Michelle Obama wirbt für Clinton

  • 06:07Erdogan wirft EU Wortbruch vor

  • 05:58Sanders: Clinton muss Präsidentin werden

  • 23:37Südsudans Präsident Kiir setzt Rivalen Machar ab

  • 23:26UN-Nothilfekoordinator fordert wöchentliche Waffenruhe für Aleppo

  • 23:08Brücke über den Bosporus wird nach Putschversuch umbenannt

  • 22:43US-Demokraten eröffnen Parteitag

  • 22:31Sanders beschwört Anhänger: Wählt Hillary Clinton

  • 22:13Regierung will Preisbremse bei Arzneimitteln anziehen

  • 21:21FBI untersucht Hackerattacke auf Demokratische Partei

  • 21:05De Maiziere: Flüchtlinge sind weder Heilige noch Sünder

  • 20:03Schottische Regierungschefin: Alle Optionen offen nach Brexit-Votum

  • 11:45Amazon will Paket-Auslieferung mit Drohnen in Großbritannien testen

  • 10:08Mytaxi fusioniert mit Hailo

  • 09:41Commerzbank-Gewinn schrumpft

  • 08:41Kabinenpersonal-Streik sorgt für Ausfälle bei Air France

  • 20:28Nintendo-Aktie stürzt ab - Ernüchterung über "Pokemon Go"

  • 13:19Telekom-Konzern Verizon kauft Web-Geschäft von Yahoo

  • 10:40Bauboom in Deutschland hält an

  • 06:17IW fordert höheres Renteneintrittsalter

  • 00:01Verizon kauft offenbar Yahoo

  • 19:06China: Strafzölle gegen Stahlprodukte

  • 15:10China präsentiert größtes Amphibien-Flugzeug der Welt

  • 13:05Zeitung: Edeka wirft Gericht Fehler vor

  • 12:22G20-Finanzminister setzen auf Reformen für mehr Wachstum

  • 10:47G20 verbreiten trotz Brexit-Votums Zuversicht

  • 08:50Neue Regeln für Schadenersatzklagen könnten Lkw-Kartell treffen

  • 19:32G20-Länder sehen sich gewappnet für Brexit-Folgen

  • 18:55Chrysler ruft mehr als 400.000 Fahrzeuge zurück

  • 18:33VW in Südkorea unter Druck

  • 17:51E.ON-Tochter Uniper plant Stellenabbbau

  • 09:03G20-Finanzminister wollen strengere Steuerregeln für Konzerne

  • 11:20Angreifer nehmen Geiseln in Kirche in Frankreich

  • 10:28Lebenslange Haft für Kindermörder

  • 07:42Katholischer Weltjugendtag beginnt mit Eröffnungsmesse in Krakau

  • 06:53Japan: Angreifer tötet 19 Menschen bei Messerattacke in Behindertenheim

  • 06:28Sonnenflieger beendet Weltumrundung

  • 23:39Bericht: Tote bei Messerattacke in Behindertenheim in Japan

  • 21:52Erstes Baby mit Hirnschäden wegen Zika-Infektion in Europa geboren

  • 18:51Gang verwechselt: 86-Jährige fährt mit Auto in Kita

  • 12:22Münchner Olympia-Einkaufszentrum nach Gedenkgottesdienst geöffnet

  • 12:00Mutmaßlicher Mitwisser traf sich mit Amokläufer von München am Tatort

  • 11:22Bericht: Schüsse in Club in Florida - zwei Tote

  • 10:21Loveparade: Online-Petition für Strafprozess

  • 10:07Bad Hersfeld: Fußgänger am Bahnübergang von ICE überfahren

  • 09:38Machetenangriff in Reutlingen offenbar Beziehungstat

  • 09:25Kalifornien: Brände wüten weiter

  • 08:33Bayreuther Festspiele starten nach Amoklauf ohne Staatsempfang

  • 07:58Kritik an IOC-Entscheidung

  • 07:30Nach Amoklauf: De Maiziere warnt vor Verbreitung von Falschinfos im Netz

  • 06:49Australier boykottieren Olympisches Dorf

  • 01:33Explosion in Ansbach: Offenbar Sprengstoffanschlag

  • 11:40Bradl verlässt MotoGP

  • 11:29Mertesacker fällt wohl lange aus

  • 11:11St.Pauli leiht Cenk Sahin aus

  • 11:02Würzburg holt Keeper Siebenhandl

  • 10:30Australier begrüßen Fortschritte

  • 09:33Cleveland verlängert mit Lue

  • 09:05Ringen: Verband verlangt Beweise

  • 08:20Nairo Quintana nicht nach Rio

  • 08:17Rudern: Drei Russen ausgeschlossen

  • 22:48Beck in Montreal schon raus

  • 22:32OK: Dorf bis Ende der Woche perfekt

  • 21:40Stoke City verpflichtet Allen

  • 19:47Auch Argentinier beklagen Mängel

  • 18:56Manchester-Derby in China abgesagt

  • 18:40Stuttgart holt Hosogai von Hertha BSC

  • 18:13Doping: Manning freigesprochen

  • 17:43Russische Reiter dürfen in Rio starten

  • 17:22Erste Schwimmer von Rio ausgeschlossen

  • 17:12Kostic-Wechsel zum HSV perfekt

  • 16:31Jung reitet in Rio auf Sam

merkzettel

Innenminister will Flucht verhindern De Maizière: Viele "sichere Gebiete" in Afghanistan

VideoMinister: Afghanistan oft sicher
Innenminister Thomas De Maizière

"Afghanistan ist kein sicheres Herkunftsland", sagt Innenminister Thomas De Maizière: "aber es gibt sichere Regionen". In diese würde der Innenminister viele Migranten gerne wieder zurückschicken.

(02.02.2016)

Video"Kein Grund, Flüchtling zu werden"
Thomas de Maiziere und Aschraf Ghani am 01.02.2016 im Kabul

Innenminister de Maizière über die Sicherheitslage in Afghanistan: "Deutsche Soldaten und deutsche Polizisten (…) bleiben. Dann können wir auch erwarten, dass Afghanen in ihrem eigenen Land bleiben."

(01.02.2016)

VideoAfghanistan: Kein Frieden
Selbstmordanschlag in Afghanistan

Während Innenminister de Maizière zu Gesprächen in Afghanistan war, sprengten sich zwei Attentäter in die Luft. Von Sicherheit ist nicht viel zu spüren, weshalb viele Menschen aus dem Land fliehen.

(01.02.2016)

VideoUnsicheres Herkunftsland
Bundeswehrsoldat mit Flüchtlingen in Afghanistan

Die Bundesregierung plant, Flüchtlinge aus Afghanistan künftig zurückzuschicken, trotz der dortigen Sicherheitslage. Gleichzeitig soll die Bundeswehr weiter vor Ort bleiben. Ein Widerspruch?

(08.11.2015)

Innenminister Thomas de Maizière will möglichst viele Afghanen in ihre Heimat zurückschicken. Es gebe viele sichere Regionen in dem Land, sagte er im ZDF. Dorthin sollten die Menschen gehen. Von einem "sicheren Herkunftsland" will aber auch der Minister nicht reden. 

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hält eine Ausweisung afghanischer Flüchtlinge trotz der Sicherheitslage in ihrem Heimatland für gerechtfertigt. "Ich behaupte nicht, dass Afghanistan ein sicheres Herkunftsland ist", sagte de Maizière (CDU) am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin". "Es gibt aber sichere Gebiete", darunter "viele Provinzen im Norden" oder die Hauptstadt Kabul, wo es nicht "überall unsicher ist".

"Schreckliche Anschläge"

Zwar gebe es nach wie vor "schreckliche Anschläge" in Afghanistan. Das eigentliche Ziel seien aber nicht Zivilisten, sondern Polizeistationen, Regierungsgebäude und TV-Sender, denen vorgeworfen werde, für die Regierung zu arbeiten. "Wenn wir mit Polizisten und Soldaten in Afghanistan bleiben, dann können wir auch erwarten, dass die Afghanen selbst in ihrem Land bleiben", sagte de Maizière. Es müsse verhindert werden, dass die Jugend Afghanistan verlasse.

Zudem solle dafür gesorgt werden, dass viele Flüchtlinge in sichere Gebiete in ihr Heimatland zurückgeführt werden. Deutschland könne nicht auf Dauer 154.00 Afghanen pro Jahr empfangen. "Das geht nicht, das zerstört die Zukunft Afghanistans", erklärte der Bundesinnenminister. Afghanistan stellte 2015 nach Syrien den zweitgrößten Anteil der knapp 1,1 Millionen Asylbewerber, die nach ihrer Einreise registriert und auf die Erstaufnahmeeinrichtungen verteilt wurden.

Weitere Links zum Thema

De Maizière verteidigte die Sicherheitsstrategie für Afghanistan: "Der Aufbau eines total zerstörten Landes dauert lange." Afghanistan sei aber "auf dem richtigen Weg". De Maizière war am Montag nach Afghanistan gereist und hatte unter anderem Staatschef Aschraf Ghani getroffen. Sein Besuch wurde von einem Anschlag überschattet. Ein Selbstmordattentäter sprengte sich vor einem Polizeistützpunkt in die Luft und riss 20 Menschen mit in den Tod. Die Taliban bekannten sich zu der Attacke.

02.02.2016, Quelle: afp, ZDF
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen