24.07.2016
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Internationale Reaktionen Hollande: "Europa war das Ziel"

VideoHauptvideo
Terror in Brüssel: Trauer im Netz

Die Anschläge in Brüssel haben weltweit Betroffenheit und Bestürzung ausgelöst. In den sozialen Netzwerken gab es massenhaft Solidaritätsbekundungen und Beileidskommentare.

(22.03.2016)

Video#_MME_1_Internationale Reaktionen Brüssel
Bei mehreren Bombenanschlägen in der belgischen Hauptstadt Brüssel sind Medienberichten zufolge mindestens 26 Menschen getötet und Dutzende verletzt worden.

Bei mehreren Bombenanschlägen in der belgischen Hauptstadt Brüssel sind Medienberichten zufolge mehrere Menschen getötet und Dutzende verletzt worden.

(22.03.2016)

Video#_MME_2_Internationale Reaktionen Brüssel
ZDF-Terrorismusexperte Theveßen

ZDF-Terrorismusexperte Elmar Theveßen zu den Hintergründen der Explosionen in Brüssel und der Terrorgefahr.

(22.03.2016)

VideoBrüssel: Neuste Entwicklungen
Shakuntala Banerjee

Im Schaltgespräch mit Shakuntala Banerjee berichtet die ZDF-Korrespondentin über die Situation in Brüssel. Bei Explosionen am Flughafen und in der Metro sind dort mehrere Menschen ums Leben gekommen.

(22.03.2016)

Die Terroranschläge in Brüssel haben international Bestürzung hervorgerufen. Politiker, Organisationen und Menschen weltweit erklärten sich solidarisch mit den Opfern der islamistischen Gewaltakte in der belgischen Hauptstadt. Viele sehen in ihnen einen Anschlag auf europäische Werte. 

"Der Terrorismus hat Belgien getroffen, aber Europa war das Ziel, und die ganze Welt ist betroffen", sagte Frankreichs Präsident François Hollande. Man habe es mit einer globalen Herausforderung zu tun, die globale Antworten erforderten. Der französische Premierminister Manuel Valls bekräftigte, Europa befinde sich im Krieg mit Terroristen: "Wir sind im Krieg. Wir sind in den vergangenen Monaten in Europa Ziel kriegerischer Akte geworden."

Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo kündigte an, den Eiffelturm in den belgischen Nationalfarben erstrahlen zu lassen - zur Würdigung "der Opfer, ihrer Angehörigen und des gesamten belgischen Volkes", wie Hidalgo erklärte.

De Maizière: Kein Zurückweichen im Anti-Terror-Kampf

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sieht den Terrorakt als Angriff auf die Europäische Union. "Die Brüsseler Anschläge galten nicht nur Belgien, sondern unserer Freiheit, unserer Bewegungsfreiheit, der Mobilität und allen, die Teil der EU sind." Ein Zurückweichen im Kampf gegen den Terror dürfe es nicht geben. Auch der britische Premierminister David Cameron bot seine Hilfe an. "Ich bin schockiert und besorgt wegen der Ereignisse in Brüssel. Wir werden alles tun, um zu helfen", teilte er beim Kurznachrichtendienst Twitter mit.

Der amtierende Ministerpräsident Mariano Rajoy twitterte: "Dem Terrorismus wird es nicht gelingen, uns zu besiegen. Die Einheit der Demokraten in Europa wird stets die Oberhand haben über die Barbarei und den Wahnsinn." Für den italienischen Staatschef Sergio Matterella bestätigen die Attentate "auf tragische Weise", dass der "fundamentalistische Terrorismus" auf die "Kultur von Freiheit und Demokratie" abziele. Die Antwort müsse die "solide Einheit" der EU-Länder ein.

Tusk: "EU gibt Brüssels Solidarität zurück"

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz rief die Menschen in der belgischen Hauptstadt auf Twitter dazu auf, an einem sicheren Ort zu bleiben und den Anweisungen der Behörden zu folgen. "Meine Gedanken sind nach diesen abscheulichen Attacken bei Brüssel und seinen Bürgern", schrieb er. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini kämpfte während einer Pressekonferenz in Jordanien mit den Tränen und sagte: "Heute ist ein schwieriger Tag".

Unterdessen sicherte EU-Ratspräsident Donald Tusk die Unterstützung der EU für Brüssel zu: "Die EU gibt Brüssels Solidarität zurück und wird Brüssel, Belgien und Europa helfen, der Bedrohung durch den Terror entgegenzutreten".

EJC: "Schüsse ins Herz Europas"

Vertreter sämtlicher Konfessionen und Religionen zeigten sich bestürzt über die Vorfälle. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, sagte in Bonn: "Meine Gedanken und Empfindungen sind in diesen Stunden bei den Toten, den Verletzten und ihren Angehörigen." Der Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete den Terror als "Gotteslästerung".

Auch jüdische Vertreter äußerten sich entsetzt. "Dies ist ein weiterer schockierender, erschreckender und tödlicher Angriff radikaler Terroristen auf unschuldige Europäer", sagte der Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses (EJC), Moshe Kantor. Die Detonationen am Brüsseler Flughafen Zaventem und im EU-Viertel bezeichnete er als "Schüsse ins Herz Europas".

Trump fordert Einwanderungsstopp

Vertreter einer harten Linie in der Einwanderungspolitik sehen sich durch die Anschläge in ihrer Haltung bestätigt. US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump sagte im TV-Sender Fox News, die Vereinigten Staaten müssten "sehr, sehr wachsam" darin sein, wen sie in das Land ließen.  Der Milliardär bekräftigte, dass er als Präsident einen radikalen Einwanderungsstopp verhängen würde.

Der türkische Regierungschef Ahmet Davutoğlu sagte vor den Abgeordneten seiner islamisch-konservativen Partei AKP: "Ich verurteile die Angriffe." Sie hätten erneut das weltumspannende Wesen des Terrorismus gezeigt, so der Regierungschef.

Al-Ashar-Universität: Anschläge verletzen Lehren des Islams

Die islamische Al-Ashar-Universität in Kairo hat die Terroranschläge in Brüssel scharf verurteilt. Diese "gehässigen Verbrechen" verletzten die "toleranten Lehren des Islams", erklärte die höchste Autorität des sunnitischen Islam. Sie machte ein Versagen in der internationalen Zusammenarbeit aus: "Wenn die internationale Gemeinschaft dieser Epidemie nicht vereint entgegentritt, werden die Korrupten niemals aufhören, ihre abscheulichen Verbrechen gegen Unschuldige zu verüben."

Über den Kurznachrichtendienst Twitter sprachen Menschen rund um den Globus ihr Mitgefühl für die Angehörigen der Opfer von Brüssel aus. Unter dem Hashtag "PrayForBelgium" liefen innerhalb weniger Stunden tausende Meldungen ein - darunter solche mit der Mahnung, nicht den Islam als Religion für die Anschläge verantwortlich zum machen. "Ich hasse es, dass das erste, was Menschen bei einer Tragödie tun müssen, ist, ihre eigene Religion zu verteidigen", schrieb eine Nutzerin. "Terroristen haben keine Religion!"

Hashtag "PrayForBelgium"

"Ich bin Muscheln und Fritten"

Screenshot "Je suis moules-frites"

"Ich bin Muscheln und Fritten. Ich bin Comics. Ich bin Atomium. Ich bin Schokolade. Und für Terroristen ..."

"Terroristen haben keine Religion"

Screenshot von "Terrorists have no religion!"

"Ich hasse es, dass das erste, was manche Menschen bei einer Tragödie tun müssen, ist, ihre eigene Religion zu verteidigen. Terroristen haben keine Religion!"

"Menschlichkeit ist erstaunlich"

Screenshot "Menschlichkeit"

"Freiheit wird immer siegen"

Screenshot EU-Flagge

"Krank, was da passiert"

Screenshot "Krank, einfach krank"

"Drücken, um neu zu starten"

Screenshot "press to reset the world"

Für die Menschlichkeit beten

Screenshot "Pray for our world"

Frankreich legt Arm um Belgien

Screenshot von Plantu-Karikatur

Die Solidarität der vom Terror gezeichneten Länder Belgien und Frankreich stellte Plantu, der Karikaturist der Pariser Tageszeitung "Le Monde", in den Vordergrund. Bei ihm legt eine Figur in französischem Blau-Weiß-Rot den Arm um seinen Nachbarn im belgischen Schwarz-Gelb-Rot, beiden läuft eine Träne über die Wange.

22.03.2016, Quelle: Reuters, KNA, AP, afp
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