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Internationaler Tag der Tropenwälder Schatzkammer der Erde weiter in Gefahr

BildTropischer Regenwald im Amazonas
Regenwald im Amazonas

(Quelle: dpa)

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(04.04.2017)

von Anna Ehlebracht und Rolf Markert

Jahr für Jahr werden weltweit 76.000 Quadratkilometer Tropenwald zerstört - eine Fläche so groß wie Belgien und die Niederlande zusammen. Zum Tag der Tropenwälder warnt die Umweltstiftung WWF vor einer weiteren Zerstörung und dramatischen Folgen für das Klima. 

"Die Abholzung der Wälder ist grundsätzlich etwas zurückgegangen. Schätzungsweise gibt es ein Drittel weniger als noch vor zehn Jahren", stellt Immo Fischer vom World Wide Fund for Nature (WWF) fest. Dennoch gebe es noch einiges zu tun. Denn mit dem Abholzen der Wälder sind auch viele Tier- und Pflanzenarten in Gefahr. "Wir verlieren jedes Jahr unzählige Arten, von deren Existenz wir nicht einmal wussten. Der Schutz der Wälder liegt im ureigenen Interesse der Menschheit", mahnt Fischer.

Deutlich weniger Abholzung

Der Internationale Tag der Tropenwälder jährt sich zum 29. Mal. Er wurde vom WWF im Jahr 1989 ins Leben gerufen, um ein Zeichen gegen die Zerstörung der Regenwälder zu setzen. Denn weltweit nahm die Zerstörung der Wälder gewaltige Ausmaße an. Inzwischen hat sich allerdings einiges getan, zumindest in bestimmten Regionen der Erde.

So etwa in Brasilien. Dort ist die Abholzung im Vergleich zu vor 30 Jahren deutlich zurückgegangen. Seit etwa fünf Jahren ändert sich das allerdings wieder - allein im vergangenen Jahr nahm die Waldzerstörung dort um 27 Prozent zu. 7.893 Quadratkilometer Wald wurden gerodet - das entspricht fast dreimal der Fläche des Saarlandes. Insgesamt ist die Abholzung in Brasilien jedoch geringer als damals. Nach wie vor schlecht sieht es dagegen in Asien aus.

Waldzerstörung ein weltweites Problem

Weltweit werden jedes Jahr rund 76.000 Quadratkilometer Wald zerstört, mehr als ein Fünftel der Fläche Deutschlands. Ein großer Teil der Rodungen findet in den Tropen statt. Dabei tragen gerade Tropenwälder entscheidend zur Erhaltung der Artenvielfalt und zum Klimaschutz bei. Denn nirgendwo leben mehr Tier- und Pflanzenarten, am Amazonas ist sogar jede zehnte Art des Planeten beheimatet.

Und auch für den Schutz des Klimas sind die Tropenwälder wichtig. "Die Tropen kann man sich als riesigen CO2-Speicher vorstellen", sagt Susanne Winter vom WWF Deutschland. "Im Kampf gegen die Klimakatastrophe sind die Wälder unsere besten Verbündeten. Für einen effektiven Klimaschutz brauchen wir Schutz und Aufforstung und nicht Abholzung."

Klimawandel durch Waldzerstörung

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Die Abholzung trägt erheblich zum Klimawandel bei: 15 bis 20 Prozent der CO2-Emissionen gehen nach Schätzungen von Experten auf die Waldzerstörung zurück. Laut WWF haben die klimaschädigenden Folgen der Waldzerstörung den gesamten Transportsektor in Sachen Emissionen inzwischen überholt. Auch Brandrodungen tragen erheblich zum Klimawandel bei. So stieß allein Indonesien durch große, außer Kontrolle geratene Feuer im Jahr 2015 mehr Treibhausgase aus als ganz Deutschland in zwei Jahren. Die Brände werden zudem häufig gelegt, um neue Plantagen von letzten Baumbeständen zu befreien.

Eine Besserung ist langfristig nur zu erreichen, wenn der Ressourcenverbrauch insgesamt abnimmt. Nur dann kann der Tropenwald langfristig überleben. "Wir müssen unseren eigenen ökologischen Fußabdruck drastisch senken. Auch indem wir Holz sparsamer und langlebiger einsetzen, anstatt so viel Holz zu verbrennen oder zu Papier und Kartonagen zu verarbeiten", meint László Maráz vom Forum Umwelt und Entwicklung.

Der "Internationale Tag der Tropenwälder" soll die anhaltenden Probleme beim Schutz ins Bewusstsein der Menschen bringen. Der 14. September wurde dafür nicht ohne Grund ausgewählt: Er wird anlässlich des Geburtstages des deutschen Naturforschers Alexander von Humboldt begangen.

14.09.2017, Quelle: mit Material von dpa
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