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Klimaschutz "Trumps Ziel ist Energiepolitik von gestern"

BildAufbau einer Windkraftanlage
Ein Arbeiter beobachtet den Aufbau einer Windkraftanlage (Archivbild)

US-Präsident Donald Trump werde die globale Energiewende nicht aufhalten können, sagt Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Aber ein Ausstieg aus dem Klimaschutz-Abkommen werde dem Klima schaden.

(Quelle: reuters)

VideoZukunft des Klima-Abkommens?
Klimaabkommen-G7-Gipfel

Die USA bremsen weiterhin beim Kampf gegen die Klimaerwärmung. In der kommenden Woche will Donald Trump entscheiden, ob er aus dem Pariser Abkommen zum Klimaschutz aussteigt. Droht das Ende des Abkommens?

(27.05.2017)

VideoIndustrie nimmt Klimaschutz ernst
Prof. Ottmar Edenhofer

Im Vorfeld des Petersberger Klimadialogs habe die Industrie aller G20-Staaten sich beispielsweise "dafür eingesetzt, dass Subventionen für die fossilen Energien – Kohle, Öl und Gas - abgeschafft werden", sagt Prof. Ottmar Edenhofer, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung.

(22.05.2017)

Stehen die USA zum Pariser Klimaschutz-Abkommen? US-Präsident Trump will diese Woche entscheiden, zuletzt stand das Signal eher auf Ausstieg. Dabei schaffen erneuerbare Energien Jobs und bringen mehr Steuern, sagt Energieökonomin Claudia Kemfert im heute.de-Interview. 

heute.de: Welche Länder profitieren ökonomisch, falls US-Präsidenten Donald Trump das Pariser Klimaschutzabkommen verlässt?

Claudia Kemfert: Sicher nicht die USA. Denn eine neue Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zeigt, dass mit dem Klimaschutz die Wirtschaftsleistung in den G20-Ländern bis 2021 im Schnitt um ein Prozent und bis 2050 um 2,8 Prozent höher liegen wird, als wenn sie die im Abkommen verabredeten Maßnahmen nicht ergreifen. Insofern werden alle diejenigen profitieren, die im Klimaschutzabkommen bleiben, also China, Indien, die 28 EU-Staaten und alle anderen Länder, die das Abkommen ratifiziert haben.

Claudia Kemfert ...
Professor Claudia Kemfert im Gesprach

... ist Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance in Berlin. Ihr neuestes Buch trägt den Titel "Das fossile Imperium schlägt zurück. Warum wir die Energiewende jetzt verteidigen müssen"; es ist im Murmann Verlag erschienen.

heute.de:
In Deutschland ärgern sich viele Bürgerinnen und Bürger, weil dank des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes (EEG) die Strompreise steigen. Das soll ein Vorteil sein?

Kemfert: Dass die Strompreise wegen des EEG steigen, ist ein Mythos, der sich leider hartnäckig hält. In Wahrheit sinken die Kosten für erneuerbare Energien weltweit seit Jahren stetig. In Deutschland gibt es sehr niedrige Strombörsenpreise. Doch dieser niedrige Preis wird nicht an die Endverbraucher weitergegeben. Als Sündenbock werden die erneuerbaren Energien vorgeschoben. Das Verwirrspiel ist politisch gewollt, weil dem Stromkunden so beispielsweise komplizierte Umwälzungsmechanismen, Abwrackprämien oder überdimensionierte Netze untergejubelt werden können.

heute.de: Und was bedeutet es für die US-Wirtschaft, sollte Trump aus dem Abkommen aussteigen?

Kemfert: Trump wird die globale Energiewende langfristig nicht aufhalten können. Aber er tobt wie eine Abrissbirne durch das mühsam errichtete Bauwerk des globalen Klimaschutzes. Derzeit sitzen in den USA die Vertreter fossiler Imperien an den Schalthebeln der Macht. Der Energieminister leugnet den Klimawandel, der Außenminister war Leiter eines Ölkonzerns.

Trumps Ziel ist Energiepolitik von gestern: Viele amerikanische Unternehmen, die fossile Energie nutzen, gehen wirtschaftlich den Bach runter und mussten oder müssen Insolvenz anmelden; allen voran Kohle-Unternehmen. In den letzten Jahrzehnten sind zehntausende Jobs im Kohlesektor weggefallen. Wenn Trump die Kohleindustrie am Leben erhalten will, muss er hohe Subventionen in die veralteten Industrien steckt. Das wird sehr teuer; denn diese Investitionen sind verlorene Investitionen.

Das Fatale daran: Trump wird nicht nur die USA im Wettbewerb um klimaschonende Technologien um Jahre zurückwerfen. Seine Maßnahmen werden leider auch das Klima weltweit nachhaltig geschädigt und damit auch für alle anderen Länder schmerzliche Folgen haben.

heute.de: Welche ökonomischen Chancen bietet die neue Energiewelt?

Kemfert: Das kann man sehr gut im US-Bundesstaat Kalifornien sehen. Dort werden weltweit die besten Elektroautos gebaut oder sehr effiziente Energiespeicher und Solarziegel für Hausdächer entwickelt. Die Investitionen finden vor Ort statt - auch in der energetischen Gebäudesanierung und der nachhaltigen Verkehrswende. Das alles stärkt die regionale Wirtschaft. Damit gibt es mehr Kaufkraft und es werden mehr Steuern eingenommen.

heute.de: Spülten die großen alten Energiekonzerne den Staaten nicht viel mehr Steuern in die Kassen?

Kemfert: Nicht die Größe oder das Alter von Unternehmen bestimmen die Höhe der Steuereinnahmen, sondern jeder Staat selbst. Wir brauchen eine zukunftsgewandte Steuerpolitik. Da gibt es viele Möglichkeiten. Eine sehr vernünftige wird derzeit in den G20-Staaten diskutiert: eine CO2-Steuer. Damit wird nicht nur ein Anreiz gesetzt, das Klima zu schonen, sondern auch Geld eingenommen, um die neue Energiewende-Infrastruktur auszubauen.

heute.de: Wird Trumps Entscheidung Kalifornien auf seinem erfolgreichen Weg zurückwerfen?

Kemfert: Ich mache mir da keine Sorgen: Die Unternehmen in Kalifornien werden sich von Trump nicht beirren lassen und plötzlich in völlig veraltete Jobs investieren. Sie wissen, wie man Zukunft und ökonomischen Erfolg buchstabiert.

heute.de: Warum ist fossile Energie so viel unwirtschaftlicher als erneuerbare?

Kemfert: Wichtig ist es, erstmal genau das zu erkennen: Fossile Energien sind teurer als erneuerbare. Die Verbrennung von Kohle ruft beispielsweise Umwelt- und Gesundheitsschäden hervor, die nur mit sehr viel Geld behoben oder behandelt werden können. Atomenergie war noch nie wirtschaftlich effizient. Schon die Investitionen für einen Atommeiler sind extrem hoch; dazu kommen die Endlagerung des Atommülls und der Rückbau von ausgedienten Meilern. Die horrenden Ausgaben sind für Unternehmen nur rentabel, wenn der Staat sie finanziert.

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In der Vergangenheit wurden solche Kosten verschleiert und Subventionen versteckt. Neuerdings wird darüber offen geredet. Das neue AKW Hinkley Point in England zum Beispiel kann nur gebaut werden, wenn über 35 Jahre mehr als 100 Milliarden Pfund Staatssubventionen fließen. Die müssten durch einen überteuerten Strompreis wieder reingeholt werden. Natürlich stellt sich da schnell die Frage, ob man nicht doch lieber in günstigere erneuerbare Energien investiert - die hohen Anfangsinvestitionen rechnen sich über einen längeren Zeitraum im Vergleich sehr schnell.

heute.de: Wie viele neue Jobs kann die Energiewende bringen?

Kemfert: Viel mehr als die meisten glauben. In Deutschland arbeiten heute bereits über 350.000 Menschen im Bereich der erneuerbaren Energien. In der Kohleindustrie arbeiten nur noch rund 20.000 Frauen und Männer. In den USA haben schon mehr als eine Millionen Menschen Jobs durch die Energiewende bekommen. In der Kohleindustrie liegt die Zahl der Beschäftigten bei knapp 100.000. Kurz: Die Energiewende schafft Jobs, sowohl im Bereich der erneuerbaren Energien, aber auch bei Technologien zur Energieeffizienz und bei nachhaltiger Mobilität.

Das Interview führte Katharina Sperber

31.05.2017
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