30.03.2017
  • 16:26Kims Halbbruder nach Nordkorea überführt

  • 16:19Kein brasilianisches Gammelfleisch im Hamburger Hafen

  • 15:47Machtkampf in Venezuela: Oberstes Gericht entmachtet das Parlament

  • 15:36Verbot für laute Güterwagen Ende 2020

  • 15:22Bundesagentur für Arbeit: Starke Nachfrage nach Mitarbeitern

  • 15:05Nach Brexit: Luxemburg beansprucht Sitz der europäischen Bankenaufsicht

  • 14:50Spott für Ronaldo wegen Büste am Flughafen von Madeira

  • 14:33Anti-Terror-Razzia in Venedig

  • 14:10Verbraucherpreise steigen im März 2017 um 1,6 Prozent

  • 14:02Linde-Fusion: Wirtschaftsministerium und Betriebsrat skeptisch

  • 13:32Steinmeier: Antrittsbesuch bei Hollande

  • 13:07Nach 200 Jahren: Schloss Wörlitz öffnet alle Etagen

  • 12:43EuGH-Gutachter: Kaum Spielraum für Sofortmaßnahmen gegen Genmais

  • 12:33UN: Zahl der Flüchtlinge aus Syrien übersteigt Fünf-Millionen-Marke

  • 12:18Gericht: Griechenland muss Erntehelfer entschädigen

  • 11:54Anklage im Freiburger Sexualmord

  • 11:23Umweltschützer verklagen Trump-Regierung

  • 11:02Mehr Fragen an das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

  • 10:45Oppermann zufrieden mit Koalitionsrunde

  • 10:24Nach Unfall: Mann rettet Mutter mit zwei Kindern aus Kanal

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 16:26Kims Halbbruder nach Nordkorea überführt

  • 16:19Kein brasilianisches Gammelfleisch im Hamburger Hafen

  • 15:47Machtkampf in Venezuela: Oberstes Gericht entmachtet das Parlament

  • 15:36Verbot für laute Güterwagen Ende 2020

  • 15:22Bundesagentur für Arbeit: Starke Nachfrage nach Mitarbeitern

  • 15:05Nach Brexit: Luxemburg beansprucht Sitz der europäischen Bankenaufsicht

  • 14:50Spott für Ronaldo wegen Büste am Flughafen von Madeira

  • 14:33Anti-Terror-Razzia in Venedig

  • 14:10Verbraucherpreise steigen im März 2017 um 1,6 Prozent

  • 14:02Linde-Fusion: Wirtschaftsministerium und Betriebsrat skeptisch

  • 13:32Steinmeier: Antrittsbesuch bei Hollande

  • 13:07Nach 200 Jahren: Schloss Wörlitz öffnet alle Etagen

  • 12:43EuGH-Gutachter: Kaum Spielraum für Sofortmaßnahmen gegen Genmais

  • 12:33UN: Zahl der Flüchtlinge aus Syrien übersteigt Fünf-Millionen-Marke

  • 12:18Gericht: Griechenland muss Erntehelfer entschädigen

  • 11:54Anklage im Freiburger Sexualmord

  • 11:23Umweltschützer verklagen Trump-Regierung

  • 11:02Mehr Fragen an das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

  • 10:45Oppermann zufrieden mit Koalitionsrunde

  • 10:24Nach Unfall: Mann rettet Mutter mit zwei Kindern aus Kanal

  • 15:47Machtkampf in Venezuela: Oberstes Gericht entmachtet das Parlament

  • 15:05Nach Brexit: Luxemburg beansprucht Sitz der europäischen Bankenaufsicht

  • 13:32Steinmeier: Antrittsbesuch bei Hollande

  • 12:33UN: Zahl der Flüchtlinge aus Syrien übersteigt Fünf-Millionen-Marke

  • 11:23Umweltschützer verklagen Trump-Regierung

  • 10:45Oppermann zufrieden mit Koalitionsrunde

  • 09:20De Maiziere: Dulden keine Spionage

  • 09:09Entwicklungsminister Müller rechnet mit 400.000 Bootsflüchtlingen

  • 08:25Steinmeier reist zu Antrittsbesuch nach Paris

  • 08:00Kauder: Gipfel-Atmosphäre war gut

  • 07:26Bundestag entscheidet über Verpackungsgesetz

  • 06:45Koalition: Einigung bei Einbrüchen und Kinderehen

  • 06:16Koalition: Kein Versandhandelsverbot für Rezept-Arzneien

  • 05:58US-Gericht verlängert Stopp von Trumps Einreiseverbot

  • 05:50Koalitionsspitzen legen Streitthemen nur teilweise bei

  • 00:19Trumps Tochter wird offiziell Mitarbeiterin im Weißen Haus

  • 23:27Selbstmordanschlag in Bagdad - viele Tote

  • 22:09Türkei erklärt Militäreinsatz in Syrien für beendet

  • 20:44Geheimdienst-Kontrolleure fordern neuen Umgang mit Gefährdern wie Amri

  • 20:06Türkei: Anwälte Yücels ziehen vors Verfassungsgericht

  • 16:19Kein brasilianisches Gammelfleisch im Hamburger Hafen

  • 15:36Verbot für laute Güterwagen Ende 2020

  • 15:22Bundesagentur für Arbeit: Starke Nachfrage nach Mitarbeitern

  • 14:10Verbraucherpreise steigen im März 2017 um 1,6 Prozent

  • 14:02Linde-Fusion: Wirtschaftsministerium und Betriebsrat skeptisch

  • 12:43EuGH-Gutachter: Kaum Spielraum für Sofortmaßnahmen gegen Genmais

  • 10:13Bestellungen im Maschinenbau stagnieren

  • 09:53Airbag-Probleme: Toyota ruft knapp drei Millionen Autos zurück

  • 08:55Zypries: Deutsche Firmen müssen Investitionen nach Brexit abwägen

  • 07:00Bericht: Großteil der Haushaltshilfen arbeitet schwarz

  • 18:01Samsung stellt sein neues Top-Modell Galaxy S8 vor

  • 15:29BGH: Geschäftsräume als Kündigungsgrund nur im Einzelfall

  • 12:24Gründer der Immobiliengruppe S&K zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt

  • 11:51Mercedes und Audi rufen fast eine Million Autos in China zurück

  • 11:11EU untersagt Fusion von Deutscher Börse und LSE

  • 10:26Deutsche Bank: Erneut zu Millionenstrafe in den USA verurteilt

  • 20:55VW-Aufsichtsrat spricht Vorstand Vertrauen aus

  • 18:56DAX auf höchstem Stand seit April 2015

  • 17:29Gesamtstaatlicher Schuldenstand um 0,8 Prozent gesunken

  • 13:50Rekordpreis für Panini-Album

  • 16:26Kims Halbbruder nach Nordkorea überführt

  • 14:33Anti-Terror-Razzia in Venedig

  • 13:07Nach 200 Jahren: Schloss Wörlitz öffnet alle Etagen

  • 12:18Gericht: Griechenland muss Erntehelfer entschädigen

  • 11:54Anklage im Freiburger Sexualmord

  • 11:02Mehr Fragen an das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

  • 10:24Nach Unfall: Mann rettet Mutter mit zwei Kindern aus Kanal

  • 07:19Nach Oscar-Patzer neue Regeln bei der Trophäen-Vergabe

  • 06:03George Michael beigesetzt

  • 21:2119-Jähriger in Düsseldorf als IS-Terrorist verurteilt

  • 18:24Neues Bootsunglück im Mittelmeer - wohl mehr als 140 Tote

  • 17:36Razzien und Festnahmen bei "Reichsbürgern"

  • 15:55Antennen-TV: Umstellung auf DVB-T2 nach Plan

  • 13:15Dylan nimmt Nobelpreis am Wochenende entgegen

  • 12:51Hai verirrt sich in Sydney in Swimmingpool

  • 11:20Indien: Junkie-Papageien plündern Opiumplantagen

  • 10:49Studie: Durchbruch bei Lähmungen

  • 10:06US-Kinos protestieren mit "1984" gegen Trump

  • 08:43Große Schäden in Australien durch Wirbelsturm Debbie

  • 08:18Federer setzt Siegesserie fort

  • 16:20Heidenheim holt Glatzel vom FCK

  • 16:08Deutsche Frauen nur Außenseiter

  • 15:50Weitere russische Athleten positiv

  • 14:20FIFA ermittelt nach Beinbruch-Foul

  • 14:13Haftstrafe gegen KSC-Profi gefordert

  • 14:08Berlin holt US-Guard Robinson

  • 13:58Heidel relativiert Weinzierls Aussage

  • 13:38Seeler: "Werde wieder ganz gesund"

  • 13:26Mesenhöler bleibt Unions Nummer eins

  • 12:59Dahoud wechselt zu Borussia Dortmund

  • 12:55Kittel holt sechsten Saisonsieg

  • 12:53Hertha - TSG: Europa im Blick

  • 12:26Lange Pause für Stuttgarts M'Bengue

  • 12:23Club: Fan-Sammelaktion startet

  • 12:18Westbrooks nächster NBA-Rekord

  • 11:33Sulzer tritt aus DEB-Team zurück

  • 11:21NHL-Saison 2017/18 startet in China

  • 11:16Werder weiter ohne Gnabry

  • 11:11Italien: Viertliga-Keeper verprügelt

  • 10:48FC Bayern zwei Spiele ohne Neuer

merkzettel

Irak - Kampf gegen Terroristen Offensive zur Befreiung der IS-Hochburg Mossul

VideoAn vorderster Front gegen IS
Ashwin Raman (M.) beim Essen mit Oberst Leutnant Hiwa Amin (r.) und einem weiteren Soldaten.

Noch wird Mossul von der Terrormiliz IS gehalten. Doch seit Monaten wird eine militärische Offensive vorbereitet. Ashwin Raman berichtet in einer Dokumentation über die Situation an der Front.

(12.10.2016)

VideoAngriff auf IS-Hochburg Mossul
Rauchsäulen über Mossul

Im Irak steht offenbar eine Großoffensive der irakischen Armee und kurdischer Peschmerga-Kämpfer auf die IS- Hochburg Mossul bevor. Hilfsorganisationen erwarten bis zu einer Million Flüchtlinge.

(06.10.2016)

Die USA sehen einen "entscheidenden Moment" gekommen und sprechen von einer "historischen Operation": In der Nacht rufen die irakischen Sicherheitskräfte zum Sturm auf Mossul. Bei einem Sieg wäre der IS im Irak zumindest militärisch weitestgehend geschlagen. 

Im Schutze der Nacht haben die irakischen Sicherheitskräfte ihre lang erwartete Militäroffensive zur Rückeroberung der IS-Hochburg Mossul begonnen. Das verkündete Ministerpräsident Haider al-Abadi im Staatsfernsehen. Die US-Regierung sprach von "einem entscheidenden Moment" im Kampf gegen die Terrormiliz. Sollte die Millionenmetropole tatsächlich befreit werden, wäre der IS im Irak militärisch weitestgehend besiegt.

"Die Stunde des Sieges hat geschlagen. Die Operation zur Befreiung Mossuls hat begonnen", sagte al-Abadi in der Nacht zum Montag im irakischen Staatsfernsehen. Er richtete sich direkt an die Bürger von Mossul und rief sie dazu auf, mit den irakischen Streitkräften zu kooperieren. "Sehr bald werden wir unter Euch sein, um die irakische Flagge zu hissen." 2016 werde als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem der Terrorismus und der IS besiegt wurden. Angeführt wird die Offensive demnach von der Armee und der Polizei des Landes.

Mossul - letzte IS-Bastion im Irak

Mossul ist die letzte Bastion der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Irak. Die nördlich gelegene Millionenstadt unweit der Grenze zur Türkei steht seit Juni 2014 unter Kontrolle der Extremisten. Von Mossul aus überrannte der IS weite Teile des Landes. Inzwischen hat er viele dieser Gebiete wieder eingebüßt. Im Nachbarland Syrien beherrscht die sunnitische Terrormiliz allerdings noch immer große Landstriche.

Kräfte der irakischen Armee und Polizei hatten in den vergangenen Wochen und Tagen im Umland von Mossul Stellung bezogen. Unterstützt werden sie bei der Offensive von kurdischen Peschmerga-Kämpfern, die aber nicht in die Stadt eindringen sollen. Auch lokale sunnitische Milizen sollen an dem Angriff beteiligt werden. Die von den USA geführte internationale Koalition fliegt Luftangriffe gegen den IS.

US-Ziel: Irak von Extremisten befreien

US-Verteidigungsminister Ashton Carter erklärte nach Beginn der Offensive: "Die Vereinigten Staaten und der Rest des internationalen Bündnisses stehen bereit, um die irakischen Sicherheitskräfte, Peschmerga-Kämpfer und das irakische Volk in dem schwierigen Kampf zu unterstützen, der ihnen bevorsteht." Ziel sei es, den IS dauerhaft zu besiegen und sowohl Mossul als auch den Rest des Iraks "vom Hass und der Brutalität" der Extremisten zu befreien.

Der US-Sonderbeauftragte für die IS-Bekämpfung, Brett McGurk, schickte via Twitter eine Solidaritätsadresse an die Verbündeten: "Wir sind stolz, bei dieser historischen Operation an Eurer Seite zu stehen", schrieb er in dem Kurznachrichtendienst.

Karte des Irak

Kampf um Mossul

Karte von Irak: Bagdad, Baidschi, Falludscha, Mossul, Ramadi, Tikrit

4.000 IS-Kämpfer bei Mossul vermutet

In Mossul und im Umland sollen sich rund 4.000 IS-Kämpfer aufhalten. Diese haben nach verschiedenen Berichten in der Stadt tiefe Gräben und ein Tunnelsystem ausgehoben, um sich zu verteidigen. Außerdem ist damit zu rechnen, dass Straßen und Gebäude mit zahlreichen Sprengfallen versehen sind, was einen Vormarsch auf die Stadt erschweren könnte.

Umstritten ist der Einsatz schiitischer Milizen bei der Offensive. Diese hatten angekündigt, sich an der Militäroperation zu beteiligen. Die Sunniten lehnen das jedoch ab, weil sie befürchten, dass die schiitischen Milizen ihren Einfluss im Land noch weiter ausbauen könnten. Mossul ist die wichtigste sunnitische Stadt im Irak. Viele Sunniten fühlen sich von der Mehrheit der Schiiten im Land und von der schiitisch dominierten Zentralregierung diskriminiert.

Wachsende Spannungen zwischen Türkei und Irak

In den vergangenen Tagen war zudem der Konflikt zwischen der irakischen Regierung und der Türkei erneut eskaliert. Bagdad fordert den Abzug türkischer Truppen, die nordöstlich von Mossul stationiert sind und dort unter anderem sunnitische Milizen ausbilden. Die Türkei lehnt jedoch einen Abzug ihrer Einheiten ab.

Weitere Links zum Thema
Hilfsorganisationen hatten vor dem Beginn der Offensive vor einem neuen Flüchtlingsdrama gewarnt. Das Flüchtlingshilfswerk UNHCR rechnet mit schätzungsweise bis zu 700.000 Menschen aus Mossul und dem Umland, die fliehen und auf Hilfe angewiesen sein könnten. Nach Angaben von Hilfsorganisationen wurden jedoch bisher zu wenige Lager errichtet, um die Menschen bei einer Massenflucht ausreichend versorgen zu können. Zudem gibt es Befürchtungen, die Flüchtlinge könnten in die Schusslinie geraten.

Der IS hatte in den vergangenen Monaten bereits wichtige Gebiete im Irak und auch in Syrien verloren. So konnten irakische Streitkräfte im Sommer die IS-Hochburg Falludscha im Osten des Landes befreien. Auch in Syrien steht der IS unter Druck. Erst am Sonntag hatten von der Türkei unterstützte Rebellen den symbolisch wichtigen Ort Dabik im Norden des Landes vom IS eingenommen.

Dokumentation: Krieg gegen IS

"An vorderster Front"

Die Allianz gegen den IS hat zuletzt Erfolge vermeldet: Das Gebiet der Terrormiliz schrumpft kontinuierlich. Reporter Ashwin Raman ist zwei Monate entlang der vordersten Front im Irak gereist.

Sehen Sie hier die Dokumentation "An vorderster Front - Der Krieg gegen den IS" von Ashwin Raman in voller Länge.

17.10.2016, Quelle: dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen