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Urteil gegen mutmaßliche Terroristen Schiiten-Führer hingerichtet: Iran droht Saudis

Video47 Menschen exekutiert
Proteste am 2. Januar in Bahrain nach der Hinrichtung von Scheich Nimr al-Nimr in Saudi-Arabien

Saudi-Arabiens König Salman hat 47 Menschen wegen Terrorismusvorwürfen hinrichten lassen. Die Exekution des prominenten schiitischen Geistlichen Nimr Baker al-Nimr sorgt für Proteste.

(02.01.2016)

VideoSaudis und Türkei verbünden sich
Saudi-Arabien und die Türkei wollen ihre Zusammenarbeit ausbauen. Sie gründen dazu einen gemeinsamen Rat, der sich unter anderem mit Sicherheitsfragen und wirtschaftlicher Kooperation befasst.

Saudi-Arabien und die Türkei wollen ihre Zusammenarbeit ausbauen. Sie gründen dazu einen gemeinsamen Rat, der sich unter anderem mit Sicherheitsfragen und wirtschaftlicher Kooperation befasst.

(30.12.2015)

VideoEU ehrt saudischen Blogger
Links hält die Frau von Raif Badawi, Ensaf Haida, ein Bild von ihrem Mann hoch, während ihm Martin Schuz den Sacharow-Preis verleiht.

Das EU-Parlament hat Raif Badawi den Sacharow-Preis für geistige Freiheit verliehen. Wegen eines Blogeintrags, der den Islam beleidigt haben soll, sitzt er seit 2011 im Gefängnis.

(16.12.2015)

VideoErstmals wählen Frauen
Frauen verlassen eine Wahlstation in Saudi-Arabien

Bei den Wahlen in Saudi-Arabien durften erstmals Frauen sowohl wählen als auch kandidieren. Nach ersten Ergebnissen sind mindestens drei Kandidatinnen in Gemeinderäte gewählt worden.

(13.12.2015)

Saudi-Arabien hat 47 mutmaßliche Terroristen hingerichtet. Neben Al-Kaida-Mitgliedern wurde auch ein führender schiitischer Geistlicher getötet. Iran - mit dem sunnitischen Königreich verfeindet - drohte mit Vergeltung. 

Saudi-Arabien werde "einen hohen Preis" dafür zahlen, sagte ein Sprecher des Innenministeriums in Teheran. Das Königshaus in Riad unterstütze terroristische Bewegungen und Extremisten, während es gegen Kritiker im eigenen Land mit Unterdrückung und Exekutionen vorgehe. Die rein politisch und religiös motivierte Tat reflektiere die irrationale und verantwortungslose Politik der Saudis.

Schiitischer Geistlicher galt als friedlicher Anführer

Scheich Nimr al-Nimr war am Samstag mit 46 weiteren Verurteilten in Saudi-Arabien hingerichtet worden. Ihnen wurden Terroraktivitäten und Anstiftung zu Gewalt vorgeworfen. Der 56-jährige Al-Nimr, der aus der Stadt al-Awamia im Osten des Landes stammte und in Iran studierte, gehörte zu den Wortführern bei den Protesten des Arabischen Frühlings 2011 und war für seine Kritik am saudischen Königshaus bekannt. Inspiriert von den Aufständen in den benachbarten Maghreb-Staaten hatte er im von Schiiten bewohnten saudischen Osten Demonstrationen gegen die religiöse Diskriminierung organisiert. Er trat für gewaltlosen Protest ein.

Mohammed al-Nimr, der Bruder des Hingerichteten, äußerte sich entsetzt über die Vollstreckung des Urteils. Es werde Reaktionen geben, sagte er. Dabei rief er vor allem junge Schiiten zu Ruhe und Mäßigung auf. Es sei "genug des Blutvergießens".

Linke und Grüne: Partnerschaft mit Saudis beenden

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty hatte in der Vergangenheit kritisiert, Saudi-Arabien setze das Todesurteil auch als politisches Instrument gegen die schiitische Minderheit ein, die etwa 15 Prozent der Bevölkerung ausmacht. In dem überwiegend sunnitischen Land waren bereits in den vergangenen Monaten schiitische Geistliche und Aktivisten zum Tode verurteilt worden.

Im benachbarten Bahrain, wo Schiiten die Mehrheit der Bevölkerung stellen, kam es zu Protesten. Angaben zu möglichen Toten oder Verletzten gab es zunächst nicht.

Auch Linke und Grüne in Deutschland kritisierten die saudische Regierung. "Die Massenhinrichtungen à la IS durch die wahabitische Diktatur in Saudi Arabien gefährden den Frieden in der gesamten Region", sagte die Sprecherin für internationale Beziehungen der Linksfraktion, Sevim Dagdelen. Der außenpolitische Sprecher der Grünen, Omid Nouripour, erklärte, die vollstreckten Todesurteile seien "der letzte Weckruf für die Bundesregierung, die "strategische Partnerschaft" mit einem Staat zu beenden, dessen Praktiken sich vom sogenannten Islamischen Staat kaum unterscheiden."

Riad: Den "Fußstapfen des Teufels" gefolgt

Saudi-Arabien verteidigte die Massenhinrichtung: Die wegen Terrorismusvorwürfen Getöteten folgten "den Fußstapfen des Teufels. Durch ihre terroristischen Taten ist unschuldiges Blut vergossen worden mit dem Ziel, die Stabilität in diesem Land zu erschüttern", hieß es in einer Stellungnahme des Innenministeriums in Riad. Insgesamt wurden 45 Staatsbürger Saudi-Arabiens, ein Ägypter und ein Mann aus dem Tschad getötet.

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Das ultrakonservative Königreich, in dem eine besonders strenge Auslegung des islamischen Rechts der Scharia gilt, richtete im vergangenen Jahr mindestens 150 Menschen hin. Der Anstieg geht einher mit der Machtübernahme von König Salman. Er war Ende Januar nach dem Tod seines Vorgängers Abdullah auf den Thron gestiegen. Für zahlreiche Taten ist die Todesstrafe vorgesehen: Mord, Vergewaltigung, Drogenhandel und "Hexerei". Die Verurteilten werden entweder enthauptet oder erschossen. Saudi-Arabien steht seit Jahren wegen der hohen Zahl von Hinrichtungen in der Kritik internationaler Menschenrechtsorganisationen. Auch wichtige Verbündete wie die USA äußern sich kritisch, scheuen aber vor Sanktionen gegen das ölreiche Land zurück.

Iran und Saudi-Arabien kämpfen um die Vorherrschaft am Golf. Teheran ist zusammen mit Russland wichtigster politischer und militärischer Unterstützer von Syriens Machthaber Baschar al-Assad. Von dort aus wird auch die Hisbollah-Miliz, die aus dem Libanon agiert, mit Waffen versorgt. Das saudische Königshaus wiederum fördert verschiedene Rebellengruppen, die Assads Sturz betreiben. Saudische Scheichs gelten zudem selbst als Unterstützer sunnitisch-islamistischer Organisationen.

02.01.2016, Quelle: dpa, kna. afp, ap
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