23.07.2016
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Terrorgruppe IS setzte laut CIA bereits mehrfach Chemiewaffen ein

VideoIS verliert Territorium
Wie ein Sprecher der US-Armee in Bagdad erklärte, habe der IS im Irak 40 Prozent seines Gebiets verloren, in Syrien knapp 20 Prozent

Der IS hat offenbar 30 Prozent seines Territoriums verloren. Wie ein Sprecher der US-Armee in Bagdad erklärte, waren dies im Irak 40 Prozent und in Syrien 20 Prozent.

(06.01.2016)

VideoTürkei sieht sich überfordert
Grenze zwischen der Türkei und Syrien nahe Kilis am 7. Februar 2016

Etwa 50.000 syrische Flüchtlinge sind an der türkischen Grenze gestrandet, berichtet ZDF-Korrespondent Luten Leinhos. Die Türkei versuche, sie auf syrischer Seite zu versorgen, und wolle die Grenze geschlossen halten.

(07.02.2016)

VideoKämpfer als Flüchtlinge
Balkanroute

Was haben die Anschläge in Istanbul und Paris gemein? Einige der Attentäter kamen als Flüchtlinge nach Europa. Gerade die Balkanroute bietet dem IS Möglichkeiten, Kämpfer nach Europa einzuschleusen.

(25.01.2016)

Die Terrorgruppe IS kann dem US-Geheimdienst zufolge Chlor- und Senfgas herstellen. Die Dschihadisten sollen ihre Chemiewaffen bereits verwendet haben. 

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat nach Angaben des US-Auslandsgeheimdiensts CIA bereits mehrfach Chemiewaffen eingesetzt. Die Organisation sei auch in der Lage, kleine Mengen an Chlor- und Senfgas selbst herzustellen, sagte CIA-Chef John Brennan in einem am Donnerstag in Auszügen veröffentlichten Interview mit dem Sender CBS. US-Geheimdienstkoordinator James Clapper hatte sich vor zwei Tagen vor einem Kongressausschuss ähnlich geäußert.

US-Geheimdienst bekräftigt Verdacht von OPCW

Der Generaldirektor der Organisation für
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das Verbot von Chemiewaffen (OPCW), Ahmet Üzümcü, hatte vergangene Woche erklärt, es bestehe der begründete Verdacht, dass der IS Senfgas "und andere Waffen" selbst herstellen könne. Ehemalige irakische Soldaten, die am Chemiewaffenprogramm unter Saddam Hussein beteiligt gewesen seien, arbeiteten heute für die Dschihadistenmiliz.

Die OPCW überwacht als eine von der UNO unterstützte Organisation die Einhaltung der internationalen Konvention zum Verbot von Chemiewaffen aus dem Jahr 1993, die 1997 in Kraft trat. Ziel ist das vollständige Verbot von Chemiewaffen und die Zerstörung entsprechender Arsenale weltweit. 2013 erhielt die OPCW den Friedensnobelpreis.


Von der Leyen bei maybrit illner

"Kurden ganz klar nicht fallen lassen"

12.02.2016, Quelle: reuters, dpa, ap
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