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Sanitäter im Nahost-Konflikt Zwischen Opfern, Tätern und furchtbar viel Blut

BildSanitäterin in Israels Armee
Sanitäterin in Israels Armee

"Man muss Verletzte nach medizinischer Dringlichkeit behandeln, und soviele Leben retten wie möglich", sagt Sanitätsoffizierin Paz Rokach.

(Quelle: dpa)

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Anschläge - seit fünf Monaten gehören sie in Israel und Palästina wieder zum Alltag. Oft erleiden die Attentäter selbst schwere Verletzungen. Sanitäter stehen vor einer schweren Entscheidung. Natürlich wollen sie auch die Täter behandeln. Doch vor den Opfern? Die Geschichte eines Dilemmas. 

Wenn Hauptmann Paz Rokach verletzte Palästinenser behandelt, wird sie dabei oft heftig von ihnen beschimpft. Die große, schlanke 24-Jährige mit den honigfarbenen Haaren ist Israels jüngste Sanitätsoffizierin. Seit Beginn der Gewaltwelle vor mehr als fünf Monaten war sie bei vielen Anschlägen im Westjordanland als eine der Ersten vor Ort.

Nach medizinischer Dringlichkeit behandeln

Als die junge Frau etwa im vergangenen Monat zu einem Anschlag in einem Supermarkt in einer Siedlung gerufen wurde, bot sich ihr ein grausiges Bild. "Zwei 14 Jahre alte Attentäter lagen mit Schussverletzungen auf dem Boden", erinnert sich Rokach, die selbst noch bei ihren Eltern wohnt. "Sie hatten unglaublich viel Blut verloren." Die jungen Palästinenser hatten gerade mit Messern einen 21-jährigen Soldaten getötet und einen weiteren Israeli schwer verletzt. Ein Wachmann hatte sie daraufhin mit Schüssen außer Gefecht gesetzt.

Medizinisches Rettungspersonal steht bei solchen Anschlägen immer wieder vor dem Dilemma, wen man zuerst behandeln sollte. Die verletzten Attentäter oder die Opfer?

Für Tami Karni, Vorsitzende des Ethik-Ausschusses des israelischen Ärzteverbands, ist die Antwort eindeutig: "Man muss Verletzte nach medizinischer Dringlichkeit behandeln, und soviele Leben retten wie möglich", sagt sie. "Die Regel lautet, wir behandeln alle gleich, auch wenn es sich um Feinde handelt."

Arbeiten unter widrigen Bedingungen

Palästinensische Rettungskräfte werfen Israels Armee vor, sie nach Anschlägen oft nicht an verletzte Palästinenser heranzulassen. Häufig lägen diese so lange unbehandelt am Boden, bis sie verblutet seien. Rokach betont, im Zweifelsfall habe immer die Armee den Vorrang bei der medizinischen Versorgung. "Und meistens dürfen wir selbst erst behandeln, wenn sicher ist, dass keine Bombe oder Waffen mehr an den Tätern sind."

Bei dem Anschlag in Jerusalem hat sie die Attentäter selbst versorgt. "Ich habe zunächst geprüft, ob sie überhaupt noch einen Puls haben", erzählt sie. Einer von ihnen habe sie angeschaut und "ein paar Worte gemurmelt".

Etwa 230 Anschläge seit Anfang Oktober

Mit ersten Maßnahmen konnte sie die jungen Täter stabilisieren, sie wurden dann in Jerusalemer Krankenhäuser gebracht. Auf den ersten Blick absurd: Häufig liegen Täter und Opfer nach solchen Anschlägen nur wenige Zimmer von einander entfernt.

Rund 230 Anschläge - mit Schusswaffen, Messern oder Autos - sind nach Armeeangaben seit Anfang Oktober verübt worden, mehr als 150 davon im Westjordanland. 29 Israelis wurden getötet und Hunderte verletzt. Mehr als 180 Palästinenser kamen ums Leben, die meisten bei ihren eigenen Anschlägen, Tausende wurden bei Konfrontationen verletzt.

Rettungsdienst folgt moralischer Logik

Ärzte und Armeesanitäter betonen, die Behandlung erfolge nur nach Schwere der Verletzung, ohne Ansicht der Person. Genau umgekehrt handelt jedoch der jüdische Rettungsdienst Zaka. "Wir haben unsere freiwilligen Mitarbeiter angewiesen, zuerst das Opfer zu behandeln", erklärt der Leiter der Organisation, Jehuda Meschi Sahav: "Auch wenn der Mörder schwer oder lebensgefährlich verletzt ist, und das Opfer leicht oder mittelschwer - behandeln wir erst das Opfer."

Damit folgten sie einer "moralischen Logik", sagt der strengreligiöse Jude. "Wenn er könnte, würde der Mörder mich auch töten, obwohl ich ihn behandeln will. Er will ein 'Schahid' (Anm. d. Red.: Märtyrer) sein und sterben." Die Unterscheidung habe aber nichts mit der Religionszugehörigkeit zu tun, betont er in einem Interview mit der Nachrichtenseite "ynet". Er unterscheide nur zwischen Angreifer und Opfer, ganz gleich, welchem Glauben sie angehörten.

"Psychologischer Kraftakt, einen verletzten Terroristen zu behandeln"

"Es ist ein riesiger psychologischer Kraftakt, einen verletzten Terroristen zu behandeln", sagt auch Offizierin Rokach, die stets ein Gewehr bei sich trägt. "Für die einzelnen Soldaten ist es sehr hart." Es gebe auch "Bilder, die man nie wieder loswird".

Umgekehrt behandele auch der palästinensische Rote Halbmond verletzte israelische Soldaten, betont sie. "Der Wille, Menschenleben zu retten, ist wie eine Brücke", sagt Rokach, die in einer religiösen Familie aufgewachsen ist. "Wenn man jemanden retten will, ist es vollkommen gleichgültig, welche Hautfarbe, Rasse oder Kopfbedeckung er hat."

Die junge Frau wirkt, als stehe sie ständig unter Strom. Und sagt selbst, ihre intensive Arbeit mache süchtig. "Ich werde auch oft an Wochenenden gerufen. Mein Freund versteht, dass ich kaum Zeit habe."

Rokach spürt Wertschätzung von Palästinensern

Rokachs Einflussbereich im Umkreis der Militärbasis bei der Siedlung Beit El im nördlichen Westjordanland ist ein sehr explosives Gebiet. Es liegt direkt neben der Palästinenserstadt Ramallah. Gegenwärtig gibt es jede Woche zwei bis vier Anschläge.

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Der 19-jährige Daniel Salach ist seit einem Jahr in der Armee, er dient als Kampfsanitäter. "Man braucht schon eine sehr stabile psychische Verfassung, um das auszuhalten", sagt der junge Mann.

Palästinenser aus den umliegenden Dörfer bringen auch Patienten mit Herzinfarkt und Kinder mit gebrochenen Beinen zum Eingang der israelischen Militärbasis. "Sie wissen, dass wir alle behandeln", sagt Rokach. Trotz der unterschwelligen Feindseligkeit gegen die israelische Besatzungsmacht habe sie in solchen Fällen "schon das Gefühl, dass es eine Wertschätzung gibt", sagt die junge Frau. "Viele danken mir ohne Worte, nur mit einem Lächeln."

Übungen bereiten auf Ernstfall vor

Bei einer Übung für den Notfall zeigt Rokach ihre Führungsqualitäten. Zwei Soldaten spielen die Anschlagsopfer, sie sind in Gesicht und Nacken mit Kunstblut beschmiert. Sanitäter ziehen sie aus einem Wagen, legen sie auf eine Bahre und legen dann echte Venenzugänge. Einer der Soldaten verzieht sein Gesicht vor Schmerz und flucht laut.

Bei einer Besprechung über den Ablauf kommt es zum Streit zwischen Rokach und einem Kommandeur mit martialischer Kopfbedeckung. Die Gestik der jungen Frau ist sehr dominant, sie lässt sich von ihrem männlichen Kollegen nichts gefallen. Wenige Minuten später ist alles wieder in Ordnung - und die junge Sanitäterin und der Kommandeur nehmen sich kurz in den Arm.

11.03.2016, Quelle: von Sara Lemel, dpa
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