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merkzettel

Flüchtlingspolitik der CDU "Wir dürfen nicht in Panik verfallen"

Video"Wir dürfen nicht in Panik verfallen"
Jenovan Krishnan, Vorsitzender des RSDS und Mitglied des CDU-Bundesvorstandes.

Das wohl ungewöhnlichste Mitglied im CDU-Bundesvorstand: Jenovan Krishnan.

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Angewiesen auf Hilfe von Freunden und Freiwilligen: Ahmed Abdullah lebt in einer Gemeinschaftsunterkunft, versorgen muss er sich selbst. Monatlich stehen ihm 352 Euro zu. Doch das Geld kommt nicht.

(26.01.2016)

von Florian Neuhann

Seine Eltern: Flüchtlinge aus Sri Lanka, er selbst: geboren in einem Flüchtlingsheim bei Nürnberg. Heute sitzt Jenovan Krishnan im Bundesvorstand der CDU. In der Flüchtlingskrise wünscht er sich Entspannung in einer aufgeheizten Debatte, sagte er im ZDF-Interview. 

Um seinen Rat haben sie ihn im CDU-Vorstand bislang nicht gefragt. Warum sollten sie auch, fragt Jenovan Krishnan zurück. Nur weil er weiß, was es heißt, als Flüchtling in Deutschland anzukommen? Krishnan ist das mit Abstand ungewöhnlichste Mitglied im Bundesvorstand der CDU. Ende der 1980er Jahre waren seine Eltern, Tamilen aus Sri Lanka, vor der dortigen marxistischen Guerilla geflohen, unabhängig voneinander in Deutschland angekommen. Hier hatten sie Asyl beantragt und auch erhalten. Hier kam ihr Sohn Jenovan 1991 zur Welt: Damals lebte die Familie noch in einem Nürnberger Flüchtlingsheim.

Die Geschichte einer gelungenen Integration

Florian Neuhann

Florian Neuhann ist Korrspondent im ZDF-Hauptstadtstudio.
Quelle: ZDF

Seit Oktober vergangenen Jahres führt Jenovan Krishnan den Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), die Hochschulorganisation der CDU. Damit ist er automatisch Mitglied des Bundesvorstandes der Partei. Für das Amt hat er sein Studium der Politikwissenschaft in Frankfurt für zunächst ein Jahr unterbrochen, lebt jetzt in Berlin. Und als Bundesvorsitzender des RCDS sitzt er nun alle paar Wochen in einem Raum mit Angela Merkel, Thomas de Maizière, Wolfgang Schäuble und Peter Altmaier. Mit denen also, die den Kurs der CDU in der Flüchtlingskrise bestimmen.

Was er ihnen erzählen könnte, ist die Geschichte einer ziemlich gelungenen Integration. Als sein Vater Arbeit bei einem Autozulieferer fand, zog die Familie ins Allgäu. Schnell lernte Jenovan Krishnan deutsch, machte später sein Abitur, wurde wie seine Eltern deutscher Staatsbürger. Und trat 2014 in die CDU ein.

Integration durch Anstrengung

Die Flüchtlingsdebatte berührt ihn auch deswegen persönlich. Viel zu emotional werde sie gerade geführt, sagt Krishnan.
Sendungs-Tipp

Das Interview sehen Sie auch heute in der Sendung Berlin PolitiX. 23.55 Uhr auf ZDFinfo oder hier  im livestream.

Er selbst sei da "entspannter": "Wir dürfen nicht in Panik verfallen", sagt er. Er wisse, wie es sich anfühle, in einem Flüchtlingsheim unterzukommen und sich aus eigener Anstrengung zu integrieren. Vielleicht auch deshalb spricht Krishnan stets davon, dass Deutschland von Flüchtlingen etwas fordern müsse. So wandte sich sein RCDS etwa vehement gegen die Forderung mancher Integrationspolitiker, Flüchtlinge bei der Vergabe von Studienplätzen zu bevorzugen. Es komme auf die eigene Anstrengung an - das habe ihm schon sein Vater gesagt.

Weitere Links zum Thema
Bei den heiklen Fragen der Flüchtlingsdebatte aber will Krishnan sich partout nicht festlegen. Was er von einer Obergrenze für Flüchtlinge hält? Eine "gute Frage" sei das, sagt Krishnan - und verweist, ganz Parteipolitiker, auf den Beschluss des CDU-Parteitags in Karlsruhe, wonach man die Zahl der Flüchtlinge jetzt spürbar reduzieren müsse. Auch auf Nachfrage wird Krishnan nicht konkreter.

"Ich glaube an Deutschland"

Während seine Partei angesichts kaum zurückgehender Flüchtlingszahlen und gleichzeitig sinkender Umfragewerte gerade in mittlere Panik verfällt, plädiert ihr jüngstes Vorstandsmitglied für mehr Lockerheit. "Ich glaube an Deutschland", sagt er ohne Pathos in der Stimme. Die Leute müssten einfach sehen, dass Maßnahmen greifen, dann werde sich die Aufregung schon wieder legen. Und: Man dürfe sich in der Flüchtlingskrise nicht von ein paar Negativbeispielen leiten lassen.

Kurz blitzt da auf, was Krishnan so von der politischen Hektik nach den Vorfällen von Köln hält. Mehr als diese sanfte Kritik aber erlaubt er sich nicht. Vielleicht ist es dafür nach wenigen Monaten im CDU-Vorstand auch noch zu früh.

Folgen Sie  Florian Neuhann bei Twitter.

27.01.2016
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