02.07.2016

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Jugendliche Obdachlose Hannah hat wieder ein Dach überm Kopf

VideoNie wieder obdachlos
Hanna hat Arbeit und eine Wohnung gefunden.

Wie geht es Hanna, die vor einem Jahr in Berlin auf der Straße lebte? Hat sie mittlerweile eine Wohnung und Arbeit gefunden?

(13.01.2016)

VideoRückblick: Obdachlose Kinder
Schätzungsweise einige tausend Jugendliche leben in Deutschland auf der Straße.

ZDFzoom hatte 2014 über Straßenkinder in Deutschland berichtet - auch über Hannah. Die Reportage von damals.

(17.12.2014)

von Stephanie Gargosch

Erst 17 und kein festes Dach über dem Kopf: Tausende Jugendliche leben in Deutschland auf der Straße. Vor mehr als einem Jahr hatte ZDF-Reporterin Stephanie Gargosch die Obdachlose Hannah eine Weile begleitet. Jetzt hat sie die junge Frau wiedergetroffen - und weiß Gutes zu berichten. 

Es ist ein trüber Oktobertag, als ich die Punkerin Hannah mit ihren blau gefärbten Haaren 2014 das erste mal treffe. Auf gut Glück hatten mein Kamerateam und ich ein Café für obdachlose Jugendliche aufgesucht. Hier können Jugendliche und Kinder, die auf der Straße leben, im Internet surfen, Tee trinken, sich aufwärmen. Der kleine Raum ist stickig, es riecht nach Schweiß und Zigarettenrauch. Hannah lebt schon seit mehreren Monaten immer wieder auf der Straße.

Was aus useren Geschichten wurde
ZDFzoom

Die Welt dreht sich weiter, ebenso einige Themen von ZDFzoom. Wo hat sich die Situation nach unserer Berichterstattung zum Guten gewendet, wo ist es noch dramatischer? Nachgezoomt 2016 - was aus unseren Geschichten wurde: 22:45 Uhr im ZDF.

Die 17-jährige ist aufgeweckt und gut erzogen, das fällt sofort auf. Und Hannah vertraut mir vom ersten Moment an. Eigentlich gelten obdachlose Kinder als sehr scheu. "Ich bin auf die Straße gegangen um das Jugendamt unter Druck zu setzen“, erzählt sie und dass sie nicht mehr mit ihrer Mutter klar kam. "Ich wollte raus und in ein betreutes Einzelwohnen, aber das Jugendamt genehmigte nur eine ambulante Hilfe. Aber was bringt mir das? Da kam einmal in der Woche eine Frau und redete mit mir. Das hat gar nichts gebracht." Also lief Hannah weg - von München nach Berlin.

Das Jugendhilfesystem ist zu träge

Dabei befolgte das Jugendamt in München nur das Standardverfahren: Ein Mitarbeiter redete mit Hannahs Mutter und billigte ein niederschwelliges Angebot, also eine Erziehungshilfe. Während meiner Recherche wird klar, dass dieses Verfahren aber für viele Jugendliche wie Hannah nicht greift - sie bräuchten sofort mehr Hilfe. Hannah ging schließlich auf die Straße - "um Druck auszuüben", wie sie mir erklärt. Druck "auf das Jugendamt, damit die endlich kapieren, wie ernst es mir ist". Hannah hat die mittlere Reife, will eine Ausbildung machen, "aber dafür brauche ich eine Wohnung".

Über drei Monate begleiteten wir Hannah und einige andere obdachlose Jugendliche, erlebten selbst, wie träge das Jugendhilfesystem arbeitet. Die Zeit auf der Straße setzt Hannah deutlich zu und es wird von Tag zu Tag kälter. "Am schlimmsten ist, dass du dich tagsüber nicht zurückziehen kannst, das macht einen irre, der Krach der Stadt." Ich frage nach der Kälte. Hannah zieht an ihrer gefühlt 100. selbst gedrehten Zigarette: "Ach, die Kälte das geht, musst halt mehrere Lagen anziehen."

Tausende von obdachlosen Jugendlichen

Anfang Dezember 2014, Berlin Alexanderplatz. Menschen eilen durch die Weihnachtsdekoration, um Geschenke zu kaufen. Wir sind wieder mit Hannah verabredet, die wie immer in Springerstiefeln und mit ihren blauen Haaren auf uns zukommt. Sie ist auf dem Weg zu einem Bus für Straßenkinder. Streetworker verteilen dort warmes Essen. Hungern muss in Deutschland niemand. Das Jugendamt in München sucht inzwischen nach einem betreuten Einzelwohnen für Hannah. Auch ihre Mutter unterstützt die Tochter bei ihrem Wunsch. "Eigentlich", sagt Hannah, "mag ich meine Mutter auch, aber wir kommen halt nicht miteinander klar."

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Die Streetworker am Bus kennen die Punkerin bereits, helfen ihr aus mit Kleidung und eben Essen. Hannah setzt sich zu anderen obdachlosen Jugendlichen an einen Tisch. Wie viele Kinder und Jugendliche in Deutschland auf der Straße leben, weiß keiner genau. Zwischen 9.000 und 20.000 sollen es sein. Übernachten können sie in Berlin an einigen Tagen im Monat in einer Notschlafstelle. Sonst bleibt nur ein Kollege, wie sie andere Obdachlose nennen, der vielleicht kurzfristig ein Zimmer hat. Oder eben die Straße. Ganz selten zeigen Obdachlose wie Hannah wo sie schlafen, aus Scham, aber auch aus Angst vertrieben zu werden, aber Hannah nimmt mich mit.

Die Straße schafft jeden, irgendwann

Zusammen fahren wir mit der U-Bahn bis zum Tiergarten. Vorbei geht es an schicken Hotels und glänzenden Bürotürmen in einen kleinen Wald. Plötzlich Zelte: "Platte machen" nennen Obdachlose das. Hannah schläft hier in einem dreckigen vollgestopften Zelt zwischen anderen Obdachlosen, meist erwachsene Männer - unglaublich. "Wenn jemand stark ist, hält man das aus", sagt Hannah cool und wirkt dabei doch sehr verloren. "Wenn man nicht stark ist, hält man das aber nicht aus", ergänzt sie und zieht wieder an einer ihrer selbst gedrehten Zigaretten.

Kurz vor Weihnachten 2014 hält Hannah es dann fast nicht mehr aus - sie ist nun seit einem Jahr immer wieder auf der Straße. Immer noch sucht das Jugendamt für sie ein betreutes Einzelwohnen und angeblich soll Hannah tatsächlich auch bald die Straße verlassen können. Als ich sie Ende 2014 das vorerst letzte Mal sehe wirkt sie erschöpfter, nervöser, aggressiver als früher. Die Straße zwingt sie in die Knie, das ist deutlich zu spüren.

Die Wohnung änderte alles

Vor einem Monat, im Dezember 2015, treffe ich Hannah dann wieder. Ich hatte immer wieder Kontakt mit ihr und wusste, dass es mit dem betreuten Einzelwohnen in Berlin geklappt hatte, das Münchener Jugendamt hatte sich darum gekümmert und war fündig geworden. Aber als ich sie wirklich treffe, bin ich total überrascht: Vor mir steht eine andere Hannah. Die blauen Haare sind braun und kurz geschnitten, sie hat sicher zehn Kilo verloren und ihr Gesicht strahlt - kindlich und verschmitzt. Ich frage, ob all das die eigene Wohnung bewirkt hat: "Ja, und meine Ausbildung", sagt Hannah. Sie macht eine Lehre zum Maler und Lackierer. Wieder nimmt sie mich mit, aber dieses Mal nicht zu ihrem Zelt, sondern in ihre eigenen Wohnung: Bad, Wohnzimmer, Küche.

Es ist deutlich zu sehen, wie glücklich sie ist. "Wie kurz warst du damals davor abzurutschen, auf der Straße?", frage ich. "Sehr kurz", meint sie ernst. Sie macht mir einen Tee und erzählt von ihrer Lehre und dass sie sich jetzt eine Wohnung suchen will, die sie selbst bezahlt und nicht das Jugendamt. "Was hat es dir denn damals bedeutet, dass wir mit dir gedreht haben", frage ich noch. "Das war schon wichtig, dass die Leute einmal mitkriegen, dass es Jugendliche auf der Straße gibt, weil sie ja eigentlich nicht existieren."

Hannah hat es geschafft - heute träumt sie sogar wieder, von vielen Reisen rund um die Welt. Viele andere Kinder und Jugendliche aber leben weiterhin auf der Straße.

13.01.2016
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