21.08.2017
  • 15:43U-Boot-Eigentümer sagt aus: Journalistin ist tot

  • 15:21Deutsche Bahn kauft Busbetreiber in Kroatien

  • 14:58USA schränken Visa-Ausgaben in Russland deutlich ein

  • 14:40Maler Karl Otto Götz im Alter von 103 Jahren gestorben

  • 14:20Post rechnet mit neuem Paket-Rekord zu Weihnachten

  • 13:56Spanien: Zahl der Todesopfer auf 15 gestiegen

  • 13:29AfD: Asylbewerber zurück nach Afrika

  • 13:04Bundesbank hält stärkeres Wachstum für 2017 für möglich

  • 12:41Hilfsorganisationen: Fast 73.000 Kindern droht Hungertod in Kenia

  • 12:23Personenschützer schießt versehentlich im Flughafen Tegel

  • 12:11Apothekenzahl auf niedrigstem Stand seit seit 1988

  • 11:40Chinesischer Autobauer Great Wall nimmt Fiat-Marke Jeep ins Visier

  • 11:21Niedersachsen: Landtag hat Selbstauflösung beschlossen

  • 11:07Zypries für Stärkung der Lufthansa

  • 10:52Technik-Bosse fordern Verbot von Killer-Robotern

  • 10:32Lettland kauft Raketen von Dänemark

  • 10:08Zwei Drittel der Pendler fahren Auto

  • 09:44Flüchtiger Angreifer identifiziert

  • 09:38Total kauft Ölgeschäft von Reederei Moeller-Maersk

  • 09:21Ältere Wähler immer entscheidender

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 15:43U-Boot-Eigentümer sagt aus: Journalistin ist tot

  • 15:21Deutsche Bahn kauft Busbetreiber in Kroatien

  • 14:58USA schränken Visa-Ausgaben in Russland deutlich ein

  • 14:40Maler Karl Otto Götz im Alter von 103 Jahren gestorben

  • 14:20Post rechnet mit neuem Paket-Rekord zu Weihnachten

  • 13:56Spanien: Zahl der Todesopfer auf 15 gestiegen

  • 13:29AfD: Asylbewerber zurück nach Afrika

  • 13:04Bundesbank hält stärkeres Wachstum für 2017 für möglich

  • 12:41Hilfsorganisationen: Fast 73.000 Kindern droht Hungertod in Kenia

  • 12:23Personenschützer schießt versehentlich im Flughafen Tegel

  • 12:11Apothekenzahl auf niedrigstem Stand seit seit 1988

  • 11:40Chinesischer Autobauer Great Wall nimmt Fiat-Marke Jeep ins Visier

  • 11:21Niedersachsen: Landtag hat Selbstauflösung beschlossen

  • 11:07Zypries für Stärkung der Lufthansa

  • 10:52Technik-Bosse fordern Verbot von Killer-Robotern

  • 10:32Lettland kauft Raketen von Dänemark

  • 10:08Zwei Drittel der Pendler fahren Auto

  • 09:44Flüchtiger Angreifer identifiziert

  • 09:38Total kauft Ölgeschäft von Reederei Moeller-Maersk

  • 09:21Ältere Wähler immer entscheidender

  • 14:58USA schränken Visa-Ausgaben in Russland deutlich ein

  • 13:29AfD: Asylbewerber zurück nach Afrika

  • 11:21Niedersachsen: Landtag hat Selbstauflösung beschlossen

  • 11:07Zypries für Stärkung der Lufthansa

  • 09:44Flüchtiger Angreifer identifiziert

  • 09:21Ältere Wähler immer entscheidender

  • 07:43Neue Durchsuchung in Ripoll

  • 05:57Akhanli: Türkei-Kritik als Haftgrund

  • 23:51Italien verstärkt Schutz von Sehenswürdigkeiten

  • 21:39Merkel wirft Türkei Missbrauch von Interpol vor

  • 20:09Wagenknecht: Kritik an Altkanzler Schröder

  • 18:54Erleichterung über Freilassung des Autors Akhanli

  • 18:01Katar verhindert Flüge für Hadsch- Pilger

  • 16:08Seehofer beharrt doch auf Flüchtlings- Obergrenze als Koalitionsbedingung

  • 15:57Iranisches Parlament stimmt neuem Kabinett weitgehend zu

  • 15:24Auslieferung Akhanlis: Deutschland hat nur diplomatische Handhabe

  • 13:05Akhanli-Festnahme: Beck fordert Aufklärung über Hintergründe

  • 12:34In Spanien festgenommener Akhanli unter Auflagen wieder auf freiem Fuß

  • 11:01Spanien: Polizei fahndet nach Terrorverdächtigem - Straßensperren

  • 09:13Nach Anschlägen in Spanien: Imam rückt in den Fokus der Ermittler

  • 15:21Deutsche Bahn kauft Busbetreiber in Kroatien

  • 14:20Post rechnet mit neuem Paket-Rekord zu Weihnachten

  • 13:04Bundesbank hält stärkeres Wachstum für 2017 für möglich

  • 12:11Apothekenzahl auf niedrigstem Stand seit seit 1988

  • 11:40Chinesischer Autobauer Great Wall nimmt Fiat-Marke Jeep ins Visier

  • 10:32Lettland kauft Raketen von Dänemark

  • 10:08Zwei Drittel der Pendler fahren Auto

  • 06:59Risiken für deutschen Immobilienmarkt

  • 06:37Steuereinnahmen kräftig gestiegen

  • 23:24Zypries fordert Abschaffung der Luftverkehrssteuer

  • 22:41Monopolkommission warnt vor Bevorzugung der Lufthansa

  • 22:13Apfelernte fällt geringer aus

  • 21:03VW baut Elektro-Bulli in Serie

  • 19:37Siemens verliert Streit um Turbinen vor Moskauer Gericht

  • 16:50Frühere Kaiser's Tengelmann-Märkte profitieren offenbar von Übernahme

  • 10:09Industrie gegen Verbot von Verbrennungsmotoren

  • 14:14Bonusprogramm von Air Berlin wird ausgesetzt

  • 08:21Analyse: Viele Haushalte mussten 2016 mehr heizen

  • 07:18Auch Investor Icahn tritt als Trump-Berater zurück

  • 23:19Wall Street schließt im Minus - Sorge um Trump-Reformen

  • 15:43U-Boot-Eigentümer sagt aus: Journalistin ist tot

  • 14:40Maler Karl Otto Götz im Alter von 103 Jahren gestorben

  • 12:41Hilfsorganisationen: Fast 73.000 Kindern droht Hungertod in Kenia

  • 12:23Personenschützer schießt versehentlich im Flughafen Tegel

  • 11:30Auto rast in Bushaltestellen in Marseille - ein Toter

  • 10:52Technik-Bosse fordern Verbot von Killer-Robotern

  • 08:57Breitbart entschuldigt sich bei Podolski für Schleuser-Foto

  • 08:32Bericht: Trotz vieler Verfahren nur wenige Urteile gegen Schlepper

  • 07:14Neun Verletzte bei kurdischer Veranstaltung in Berlin

  • 05:40US-Kriegsschiff kollidiert mit Tanker

  • 00:34Paris: Gottesdienst in Notre-Dame für Opfer von Barcelona

  • 20:33US-Komiker Jerry Lewis gestorben

  • 20:20Polizei: Vermisster siebenjähriger Junge unter Opfern von Barcelona

  • 17:46Gericht gibt Weg für Auktion von Nashorn-Hörnern in Südafrika frei

  • 17:21"Breitbart" blamiert sich mit Bild von Lukas Podolski als Flüchtling

  • 14:42Papst fordert Ende von terroristischer Gewalt

  • 13:30Illegales Autorennen auf A81 mit mehr als 20 Wagen

  • 12:08Wrack der "USS Indianapolis" entdeckt

  • 11:29Nach Boykott-Ankündigungen: Trump sagt Teilnahme an Preisverleihung ab

  • 10:35Indonesien rügt falsche Flagge

  • 15:30Gehirnerschütterung bei Rausch

  • 14:32Notzon bis 2020 FCK-Sportdirektor

  • 13:51Auch Guliyev startet beim ISTAF

  • 13:43"FC Bayern Campus" eingeweiht

  • 13:07KSC holt Aydogan von Besiktas

  • 11:44OP bei Sandhausens Seegert

  • 10:05Bulgarien: Herztod mit 35 Jahren

  • 09:44Storl trennt sich vom Trainer

  • 09:30Boldin: Menschenrechte statt Football

  • 09:25Titel für Spaniens Juniorinnen

  • 09:20Auftaktsieg für Struff

  • 09:16Real vorerst Tabellenführer

  • 08:45Schwede Stenson siegt in Greensboro

  • 08:39Müller nach Torjubel-Unfall untröstlich

  • 08:29AC Mailand startet standesgemäß

  • 08:23Halep verpasst Sprung auf Rang eins

  • 08:23PSG: 6:2-Sieg mit zwei Neymar-Toren

  • 22:12Auftaktsieg für FC Barcelona

  • 19:58Elvedi schießt Gladbach zum Derbysieg

  • 19:28Deutsche Frauen im Halbfinale

merkzettel

Vor G20-Gipfel Brandanschläge legen Zugverkehr lahm

VideoBrandanschläge auf Deutsche Bahn
Störungen im Bahnverkehr

In mehreren deutschen Städten ist es nach Brandanschlägen zu Beeinträchtigungen im Bahnverkehr gekommen. Inzwischen ist ein mögliches Bekennerschreiben aufgetaucht – wohl aus der linksextremistischen Szene.

(19.06.2017)

VideoDokumentation: Deutsche Bahn
Deutsche Bahn

Sie ist das größte Eisenbahnverkehrs- und Eisenbahninfrastrukturunternehmen in Mitteleuropa: die Deutsche Bahn AG - mit täglich rund 40 000 Zugfahrten und 11,8 Millionen Reisenden. Eine Dokumentation

(12.06.2017)

Unbekannte haben in mehreren Bundesländern Feuer in Bahnanlagen gelegt und damit erhebliche für Verzögerungen für Pendler gesorgt. Extremismus-Experten haben die Ermittlungen aufgenommen, ein mögliches Bekennerschreiben wird geprüft. Möglicherweise besteht ein Zusammenhang zum G20-Gipfel im Juli. 

Die bislang zwölf gemeldeten Brandanschläge auf die Bahn haben nach Einschätzung des Operativen Abwehrzentrums (OAZ) der sächsischen Polizei möglicherweise einen Bezug zum G20-Gipfel in Hamburg. Eine politische Motivation könne nicht ausgeschlossen werden und sei Gegenstand der weiteren Ermittlungen, teilte das OAZ mit. Die Ermittler gehen davon aus, dass zwischen den Anschlägen ein Zusammenhang besteht. Auch der Staatsschutz prüft, ob es sich um politisch motivierte Anschläge handelt.

Bekennerschreiben wird geprüft

Auf der Internetplattform "linksunten.indymedia.org" tauchte ein mögliches Bekennerschreiben auf. Ein Sprecher der Berliner Polizei sagte, das Schreiben sei bekannt und werde geprüft.

Vor dem G20-Gipfel hatten Linksextremisten wiederholt Aktionen und Anschläge angekündigt. Am 7. und 8. Juli treffen sich Staats- und Regierungschefs aus den führenden Industrie- und Schwellenländern sowie Vertreter der EU. Mit dabei: US-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin.

Aus Sicherheitskreisen hieß es, das mutmaßliche Bekennerschreiben passe ins "Raster". Es sei aber noch unklar, ob es authentisch sei. Indymedia versteht sich als offene Plattform zur freien Verbreitung von Informationen. In der Vergangenheit waren dort im Zusammenhang mit Bekennerschreiben zu Straftaten auch Fälschungen aufgetaucht.

Der Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte, es sei noch zu früh für Aussagen, ob es einen Zusammenhang zwischen den Angriffen und dem bevorstehenden Gipfel gebe.

Operatives Abwehrzentrum ermittelt in Sachsen

In der Nacht zum Montag hatten im Hamburger Stadtteil Eidelstedt und im Bereich Höltigbaum Kabel neben den Gleisen gebrannt, erklärte ein Polizeisprecher am Montagmorgen. Eine Sprecherin der Deutschen Bahn (DB) sagte, der Zugverkehr auf der Strecke Hamburg-Lübeck sei zwischen Rahlstedt und Ahrensburg unterbrochen. Sie sprach von Vandalismus.

In Sachsen wurden nach bisherigen Erkenntnissen an vier Bahnstrecken Kabelschächte angezündet, unter anderem in den Leipziger Stadtteilen Mockau und Engelsdorf. Dadurch seien Signalanlagen zerstört worden.

Nach Angaben der Deutschen Bahn sind in Sachsen sowohl der Fern- als auch der Regional- und S-Bahn-Verkehr betroffen. Reisende und Pendler auf den Strecken Leipzig-Dresden, Leipzig-Coswig, Leipzig-Chemnitz, Leipzig-Halle und Leipzig-Erfurt müssen demnach mehr Zeit einplanen. Fernverkehrszüge würden umgeleitet. Auf den Regional- und S-Bahn-Verbindungen müsse mit deutlichen Verspätungen gerechnet werden. Wegen der defekten Signalanlagen seien Streckenteile nicht befahrbar. Die Bahn bemüht sich nach eigenen Angaben um Ersatzverkehr durch Busse.

Berlin: Vier S-Bahn-Linien lahmgelegt

In Berlin legte ein Kabelbrand den S-Bahnhof Treptower Park lahm. Die Einschränkungen im Berufsverkehr sind erheblich, betroffen seien die Linien S41, S42, S85 und S9, teilte die Berliner S-Bahn mit. Das Unternehmen empfiehlt, den Bahnhof weiträumig zu umfahren. Wie lange der Zugverkehr noch beeinträchtigt bleibt, war zunächst nicht abzusehen. "Da wollen wir erstmal keine Prognose wagen", erklärte ein Bahnsprecher.

Mehr zur Deutschen Bahn
Wie es zu dem Brand in Berlin kam, war am Morgen noch völlig unklar. Das Landeskriminalamt prüfe, ob Vorsatz oder technischer Defekt vorliegt, twitterte die Polizei. "Das Ergebnis sollte man abwarten", betonte ein Polizeisprecher. Zuvor hatten mehrere Medien von einem "Anschlag" berichtet. "Eine Aufsicht hatte am frühen Morgen starken Rauch neben den Gleisen bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert", sagte ein Polizeisprecher. Der Rauch kam aus einem Kabelschacht, der zwischen den Bahnhöfen Treptower Park und Sonnenallee liegt. Die Feuerwehr rückte an und löschte den Brand.

Einschränkungen zwischen Dortmund und Bochum

Im Ruhrgebiet brannte ein Kabelschacht entlang der Bahnstrecke in Dortmund, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Nach ersten Erkenntnissen der Beamten hatten Unbekannte in der Nacht die Kabel vermutlich mit Brandbeschleuniger angezündet. Bei dem Feuer seien unter anderem Signalkabel beschädigt worden. Von den Einschränkungen sind nach Angaben der Deutschen Bahn die Linien RE1, RE6 und RE11 betroffen. Zwischen Dortmund und Bochum komme es auf beiden Richtungen zu Verspätungen zwischen zehn und 15 Minuten.

19.06.2017, Quelle: dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen