23.07.2016
  • 18:33VW in Südkorea unter Druck

  • 17:51Eon-Tochter Uniper plant Stellenabbbau

  • 17:34Christopher Street Day: Hunderttausende feiern in Berlin

  • 17:24Froome steht vor Tour-Gesamtsieg

  • 16:52München: Innenminister de Maiziere zeigt sich betroffen

  • 16:29Deutlich mehr Asylanträge von unbegleiteten Jugendlichen

  • 15:48Russischer Ballonfahrer: Erdumrundung in neuer Rekordzeit

  • 15:27Wieder Schäden durch Unwetter in Deutschland

  • 14:56München: Bundeskanzlerin Merkel spricht ihr Mitgefühl aus

  • 14:46Explosionen in Kabul: Mehr als 80 Tote

  • 14:31Richterbund kritisiert die deutsche Haltung gegenüber Erdogan

  • 13:52Rund 100 Tote bei Unwetter in China

  • 13:23Albig hält SPD-Kanzler nach der nächsten Wahl für unrealistisch

  • 13:04Ermittler vermuten Zusammenhang mit Breiviks Attentat

  • 12:49Roth fordert Stopp des Flüchtlingsabkommens mit der Türkei

  • 12:34Polizei München: Vor allem Jugendliche unter den Todesopfern

  • 12:19Münchens Oberbürgermeister: Tag der Trauer - Alle Feste abgesagt

  • 12:05Ermittler in München: Täter hatte keine Verbindung zum IS

  • 11:54Trotz München laufen Tausende bei CSD-Parade durch Berlin

  • 11:41Türkei: Erdogan lässt tausende Institutionen schließen

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 18:33VW in Südkorea unter Druck

  • 17:51Eon-Tochter Uniper plant Stellenabbbau

  • 17:34Christopher Street Day: Hunderttausende feiern in Berlin

  • 17:24Froome steht vor Tour-Gesamtsieg

  • 16:52München: Innenminister de Maiziere zeigt sich betroffen

  • 16:29Deutlich mehr Asylanträge von unbegleiteten Jugendlichen

  • 15:48Russischer Ballonfahrer: Erdumrundung in neuer Rekordzeit

  • 15:27Wieder Schäden durch Unwetter in Deutschland

  • 14:56München: Bundeskanzlerin Merkel spricht ihr Mitgefühl aus

  • 14:46Explosionen in Kabul: Mehr als 80 Tote

  • 14:31Richterbund kritisiert die deutsche Haltung gegenüber Erdogan

  • 13:52Rund 100 Tote bei Unwetter in China

  • 13:23Albig hält SPD-Kanzler nach der nächsten Wahl für unrealistisch

  • 13:04Ermittler vermuten Zusammenhang mit Breiviks Attentat

  • 12:49Roth fordert Stopp des Flüchtlingsabkommens mit der Türkei

  • 12:34Polizei München: Vor allem Jugendliche unter den Todesopfern

  • 12:19Münchens Oberbürgermeister: Tag der Trauer - Alle Feste abgesagt

  • 12:05Ermittler in München: Täter hatte keine Verbindung zum IS

  • 11:54Trotz München laufen Tausende bei CSD-Parade durch Berlin

  • 11:41Türkei: Erdogan lässt tausende Institutionen schließen

  • 16:52München: Innenminister de Maiziere zeigt sich betroffen

  • 16:29Deutlich mehr Asylanträge von unbegleiteten Jugendlichen

  • 14:56München: Bundeskanzlerin Merkel spricht ihr Mitgefühl aus

  • 14:46Explosionen in Kabul: Mehr als 80 Tote

  • 14:31Richterbund kritisiert die deutsche Haltung gegenüber Erdogan

  • 13:52Rund 100 Tote bei Unwetter in China

  • 13:23Albig hält SPD-Kanzler nach der nächsten Wahl für unrealistisch

  • 13:04Ermittler vermuten Zusammenhang mit Breiviks Attentat

  • 12:49Roth fordert Stopp des Flüchtlingsabkommens mit der Türkei

  • 12:34Polizei München: Vor allem Jugendliche unter den Todesopfern

  • 12:19Münchens Oberbürgermeister: Tag der Trauer - Alle Feste abgesagt

  • 12:05Ermittler in München: Täter hatte keine Verbindung zum IS

  • 11:41Türkei: Erdogan lässt tausende Institutionen schließen

  • 11:23Agentur: Nachbarin beschreibt Täter als "guten Menschen"

  • 11:05Hongkong warnt seine Bürger vor Reisen nach Deutschland

  • 10:43Seehofer verurteilt "brutale und menschenverachtende" Bluttat

  • 10:35Irland und Nordirland wollen auch nach Brexit Grenze offen halten

  • 10:24Sicherheitskabinett tagt in Berlin unter Vorsitz der Kanzlerin

  • 10:10Innenminister ordnet bundesweite Trauerbeflaggung an

  • 09:55Gewerkschaft lobt professionelle Arbeit der Münchener Polizei

  • 18:33VW in Südkorea unter Druck

  • 17:51Eon-Tochter Uniper plant Stellenabbbau

  • 09:03G20-Finanzminister wollen strengere Steuerregeln für Konzerne

  • 08:23Schäuble: G20 wollen für sozial gerechte Steuerpolitik sorgen

  • 07:20Online-Händler müssen Elektro-Schrott annehmen

  • 18:35Lufthansa Technik sichert Standort Hamburg - 700 Jobs fallen weg

  • 17:19Boeing räumt in Bilanz auf - Weniger Gewinn erwartet

  • 16:35Vodafone verliert in Deutschland Umsatz - Aber Wachstum im Festnetz

  • 13:20Bahn erwartet Nachteile durch Brexit

  • 12:32IW-Studie: Weniger Streiks im Land

  • 12:15VHS-Ära endet: Funai beendet Produktion

  • 11:42Online-Bezahldienst Paypal schließt Partnerschaft mit Visa

  • 07:49Smartphone-Marktführer Samsung reicht Patentklage gegen Huawei ein

  • 22:06Daimler beruft zweite Frau in den Vorstand

  • 19:50Kunden von fluege.de und ab-in-den-urlaub.de bangen um ihr Geld

  • 17:16Terrorangst macht Lufthansa und Easyjet zu schaffen

  • 15:22Opel fährt zurück in die Gewinnzone

  • 15:05Maklerprovisionen - Karlsruhe billigt "Bestellerprinzip"

  • 14:00Leitzins bleibt auf Rekordtief von null Prozent

  • 13:45BGH-Urteil: Sparkasse gewinnt gegen Santander

  • 17:34Christopher Street Day: Hunderttausende feiern in Berlin

  • 15:48Russischer Ballonfahrer: Erdumrundung in neuer Rekordzeit

  • 15:27Wieder Schäden durch Unwetter in Deutschland

  • 11:54Trotz München laufen Tausende bei CSD-Parade durch Berlin

  • 07:43Musik-Festival in München nach Schießerei abgebrochen

  • 06:58Skulptur von deutschem Künstler soll zurück nach Ground Zero

  • 17:37Norwegen gedenkt der Breivik-Opfer

  • 16:56Ermittlungen zum Brandanschlag auf Asylheim in Tröglitz eingestellt

  • 10:13Suche nach MH370 wird eingestellt

  • 09:48Am Wochenende drohen Unwetter

  • 08:57Fox-Chef tritt nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung zurück

  • 07:12Fünf Jahre nach den Breivik-Anschlägen: Norwegen gedenkt der Opfer

  • 23:36Starkregen überflutet Straßen - Feuerwehr im Dauereinsatz

  • 22:25Anklage wegen Handgranatenwurfs vor Flüchtlingsunterkunft

  • 20:32Neuseeländer stellt neuen Tieftauch-Rekord auf

  • 19:30Mutmaßlicher Mörder nach 34 Jahren überführt

  • 14:18Leichtes Spiel für Polizei: Einbrecher liegt schlafend im Bett

  • 13:24Fall Pistorius: Staatsanwaltschaft kündigt Berufung an

  • 12:30"Feiern mit Kondom": Rio startet Gratis-Ausgabe von 450.000 Stück

  • 22:15Physik-Student löst Terroralarm in Brüssel aus

  • 18:34David Storl steigert sich

  • 17:24Froome steht vor Tour-Gesamtsieg

  • 17:01Chance für die Sprinter

  • 15:53Higuain angeblich zu Juventus

  • 15:33Görges gibt auf, Siegemund im Finale

  • 15:32Rosberg in Ungarn auf der Pole

  • 15:28Jahn/Estre siegen in Spielberg

  • 15:16Gstaad: Brown verliert Halbfinale

  • 13:41Larsson-Sohn nicht bei Olympia

  • 13:35Sportwelt bestürzt über Amoklauf

  • 13:18Eintracht leiht Varela aus

  • 13:09München: Gedenkminuten beim BFV

  • 12:38Dietrich künftig VfB-Präsident?

  • 12:20David Moyes coacht Sunderland

  • 12:07Ronaldo als Flughafen-Namensgeber

  • 11:37Diese Sportler stehen zur Wahl

  • 11:19Kanada: Cejka in Top Ten

  • 10:10Washington: Zverev im Halbfinale

  • 09:59Wahl zum Fahnenträger für Rio

  • 22:31100 m Hürden: Harrison läuft Weltrekord

merkzettel

Flüchtlingspolitik Kampf gegen Schleuser: NATO schickt Schiffe in Ägäis

VideoNATO: Einsatz in der Ägäis
Einsatzgruppenversorger

Um Schleuserbanden im östlichen Mittelmeer zu bekämpfen, hat die die NATO in Brüssel einen Marine-Einsatz unter deutscher Leitung beschlossen.

(11.02.2016)

VideoMerkel in Ankara

(08.02.2016)

VideoDrama an türkischer Grenze
Zehntausende Syrer fliehen aus Aleppo

Zehntausende Syrer fliehen aus Aleppo

(10.02.2016)

VideoNATO: Einsatz in der Ägäis
Einsatzgruppenversorger

Um Schleuserbanden im östlichen Mittelmeer zu bekämpfen, hat die die NATO in Brüssel einen Marine-Einsatz unter deutscher Leitung beschlossen.

(11.02.2016)

Die Entscheidung für einen NATO-Einsatz ist gefallen, jetzt schickt das Verteidigungsbündnis Schiffe in die Ägäis. Das Ziel: Schlepper vor der türkischen Küste ausfindig machen. "Es geht nicht darum, Flüchtlingsboote zu stoppen und zurückzudrängen", betont NATO-Generalsekretär Stoltenberg. 

Die unter deutschem Befehl stehenden Kriegsschiffe seien beauftragt worden, Aufklärungs- und Überwachungsaufgaben zu übernehmen, um bei der Bewältigung der größten Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg zu helfen, so NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Die Schiffe "werden sich jetzt in Bewegung setzen", sagte Stoltenberg. Der oberste NATO-Kommandeur in Europa, Philip Breedlove, habe den ständigen maritimen Einsatzverband der NATO im Mittelmeer "ohne Verzögerung" in die Ägäis geschickt.

Ziel: Kriminelle Schleuserbanden effektiv verfolgen

Weitere Links zum Thema
Ein NATO-Verband, der derzeit unter deutscher Führung steht, soll bei dem vorgeschlagenen Anti-Schleuser-Einsatz das Seegebiet zwischen der Türkei und Griechenland überwachen. Die Aufklärungsergebnisse sollen an die türkischen und griechischen Behörden weitergegeben werden. Diese sollen so in die Lage versetzt werden, kriminelle Schleuserbanden effektiver zu verfolgen.

Die Türkei ist wichtigster Zufluchtsort und auch wichtigstes Transitland für Flüchtlinge aus Syrien. Beim Versuch, von dort nach Griechenland zu kommen, ertranken seit Beginn des Jahres mehr als 340 Menschen. Viele von ihnen wurden von Schleusern auf gefährliche Boote gelockt. Entdecken die Besatzungen der NATO-Schiffe in Seenot geratene Flüchtlinge, sollen diese gerettet und in die Türkei zurückgebracht werden.

Das Ägäische Meer

Karte

Karte: Ägäis

Das Ägäische Meer, kurz Ägäis, ist das inselreiche nordöstliche Nebenmeer des Mittelmeeres. Es gehört größtenteils zu Griechenland; ein Randstreifen im Osten ist türkisch.

Genzverlauf umstritten

Der genaue Grenzverlauf ist zwischen beiden Staaten umstritten. Im Süden reicht die Ägäis bis zum kretischen Inselbogen - den griechischen Inseln Kythira, Andikythira, Rhodos, Kasos, Karpathos und Kreta. Über die Dardanellen, das Marmarameer und den Bosporus gibt es im Nordosten eine Verbindung zum Schwarzen Meer. Die Ägäis hat eine Gesamtfläche von 240.000 Quadratkilometern. Das Meer ist bis zu 3.543 Meter tief. Wegen seiner hervorragenden Wasserqualität leben hier besonders viele Haie.
Quelle: dpa

Kritik von Grünen und CDU-Politiker Röttgen

Vorerst kein NATO-Einsatz gegen IS

Die NATO wird sich vorerst nicht direkt am Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) beteiligen. Nach einer Unterstützungsanfrage der USA haben sich die Bündnisspartner auf einen Kompromiss geeinigt: Demnach sollen die USA NATO-Flugzeuge vom Typ Awacs für Einsätze außerhalb des Anti-IS-Kampfes nutzen können. US-Awacs könnten dann verstärkt über Syrien und dem Irak eingesetzt werden.

Vor allem Deutschland hatte sich gegen eine direkte NATO-Beteiligung am Anti-IS-Kampf ausgesprochen, weil ein Bündnisengagement die Friedensbemühungen im Syrien-Konflikt erschweren könnte. (Quelle: dpa)

In der deutschen Opposition stoßen die NATO-Pläne für eine Marinemission zwischen der Türkei und Griechenland auf Kritik. Es sei "der absolut falsche Weg, den Umgang mit den Flüchtlingen im Mittelmeer nun zur NATO-Aufgabe zu erklären oder ihn gar weiter zu militarisieren", sagte die Grünen-Sicherheitsexpertin Agnieszka Brugger der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Skeptische Töne kamen auch aus der CDU. "Das Flüchtlingsthema ist eine Aufgabe, die Europa mit seinen Institutionen und Instrumenten lösen kann und muss", sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Norbert Röttgen (CDU), der Zeitung "Die Welt". Er wandte sich gegen einen NATO-Einsatz gegen Schlepper. Vielmehr gehe es bei der Sicherung der EU-Außengrenzen um eine "gemeinsame Polizeiaufgabe".

Die Marineverbände der NATO

Hauptverbände und Minensuchboote

Marineschiffe in Wilhelmshaven

Die NATO verfügt über vier ständige Marineverbände, die eine schnelle Reaktion des Bündnisses auf Krisen und Konflikte gewährleisten sollen. Ein Verband besteht aus mehreren Schiffen, die von verschiedenen Mitgliedstaaten der NATO gestellt werden. Es gibt zwei große Hauptverbände und zwei kleinere Gruppen, die mit Minensuchbooten nach alter Munition suchen.

Bundeswehr-Schiff "Bonn"

Marineschiff "Bonn"

Deutschland führt derzeit den zweiten Hauptverband. Flaggschiff ist der 174 Meter lange Einsatzgruppenversorger "Bonn", auf dem rund 210 deutsche Soldaten Dienst leisten. Der Verband besteht zurzeit aus fünf Schiffen - neben Deutschland stellen Italien, Kanada, Griechenland und die Türkei je eines. Im Idealfall soll der Verband für den Anti-Schleuser-Kampf auf etwa zehn Schiffe aufgestockt werden.

(Quelle: dpa)

11.02.2016, Quelle: ap, afp
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen