29.06.2016
  • 08:47Urteile zu "LuxLeaks"-Skandal erwartet

  • 08:28Italien: Löw will Reize setzen

  • 08:24Die Deutschen sind in Kauflaune

  • 08:11Toyota ruft erneut Fahrzeuge zurück

  • 08:00EU-Staaten wollen Flüchtlings-Abkommen

  • 07:25Flugverkehr in Istanbul wieder angelaufen

  • 07:14Italien und Niederlande teilen sich Sitz im UN-Sicherheitsrat

  • 06:56Mehr Erzieher in Kindergärten und Kitas

  • 06:38NASA testet neue Rakete für Mars-Missionen

  • 06:25EU-Kommission verlängert Zulassung von Glyphosat

  • 06:07Terrorangriff auf Istanbuler Flughafen

  • 00:51Erdogan fordert zu entschlossenem Handeln gegen Terror auf

  • 00:44Cameron verteidigt EU-Referendum

  • 00:27Steinmeier "entsetzt" über die Nachrichten aus Istanbul

  • 23:47Merkel hält Brexit-Votum für unumkehrbar

  • 23:43Flugverkehr am Atatürk-Flughafen Istanbul eingestellt

  • 23:2028 Tote bei Anschlag in Istanbul

  • 22:26Behörden: Zwei Attentäter haben sich in die Luft gesprengt

  • 22:02Tote bei Anschlag am Istanbuler Flughafen Atatürk

  • 21:52Bauerntag startet im Zeichen der Milchkrise

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 08:47Urteile zu "LuxLeaks"-Skandal erwartet

  • 08:28Italien: Löw will Reize setzen

  • 08:24Die Deutschen sind in Kauflaune

  • 08:11Toyota ruft erneut Fahrzeuge zurück

  • 08:00EU-Staaten wollen Flüchtlings-Abkommen

  • 07:25Flugverkehr in Istanbul wieder angelaufen

  • 07:14Italien und Niederlande teilen sich Sitz im UN-Sicherheitsrat

  • 06:56Mehr Erzieher in Kindergärten und Kitas

  • 06:38NASA testet neue Rakete für Mars-Missionen

  • 06:25EU-Kommission verlängert Zulassung von Glyphosat

  • 06:07Terrorangriff auf Istanbuler Flughafen

  • 00:51Erdogan fordert zu entschlossenem Handeln gegen Terror auf

  • 00:44Cameron verteidigt EU-Referendum

  • 00:27Steinmeier "entsetzt" über die Nachrichten aus Istanbul

  • 23:47Merkel hält Brexit-Votum für unumkehrbar

  • 23:43Flugverkehr am Atatürk-Flughafen Istanbul eingestellt

  • 23:2028 Tote bei Anschlag in Istanbul

  • 22:26Behörden: Zwei Attentäter haben sich in die Luft gesprengt

  • 22:02Tote bei Anschlag am Istanbuler Flughafen Atatürk

  • 21:52Bauerntag startet im Zeichen der Milchkrise

  • 08:47Urteile zu "LuxLeaks"-Skandal erwartet

  • 08:00EU-Staaten wollen Flüchtlings-Abkommen

  • 07:25Flugverkehr in Istanbul wieder angelaufen

  • 07:14Italien und Niederlande teilen sich Sitz im UN-Sicherheitsrat

  • 06:07Terrorangriff auf Istanbuler Flughafen

  • 00:51Erdogan fordert zu entschlossenem Handeln gegen Terror auf

  • 00:44Cameron verteidigt EU-Referendum

  • 00:27Steinmeier "entsetzt" über die Nachrichten aus Istanbul

  • 23:47Merkel hält Brexit-Votum für unumkehrbar

  • 23:43Flugverkehr am Atatürk-Flughafen Istanbul eingestellt

  • 23:2028 Tote bei Anschlag in Istanbul

  • 22:26Behörden: Zwei Attentäter haben sich in die Luft gesprengt

  • 22:02Tote bei Anschlag am Istanbuler Flughafen Atatürk

  • 21:30Mehrere Verletzte bei Explosionen am Istanbuler Flughafen

  • 20:45EZB befürchtet Konjunkturrückgang

  • 20:25Brüssel will Ceta ohne nationale Parlamente entscheiden können

  • 20:16Schottische Regierungschefin reist zu EU-Gipfel nach Brüssel

  • 19:39Britischer Labour-Chef Corbyn kämpft um sein Amt

  • 19:16Schweden, Bolivien und Äthiopien erhalten Sitze im UN-Sicherheitsrat

  • 17:55Labour-Fraktion spricht Parteichef Corbyn das Misstrauen aus

  • 08:24Die Deutschen sind in Kauflaune

  • 08:11Toyota ruft erneut Fahrzeuge zurück

  • 06:56Mehr Erzieher in Kindergärten und Kitas

  • 06:25EU-Kommission verlängert Zulassung von Glyphosat

  • 21:52Bauerntag startet im Zeichen der Milchkrise

  • 18:52Fusion: Hapag-Lloyd und arabische Reederei UASC sind sich einig

  • 18:05DAX erholt sich etwas von Brexit-Verlusten

  • 17:25US-Justizministerium: VW-Dieselskandal hat historische Ausmaße

  • 16:50Ifo-Institut: Flüchtlinge positiv für Konjunktur in Ostdeutschland

  • 12:52Besucherzahlen in der Türkei brechen weiter ein

  • 11:37Adidas fasst durch Kooperation in China stärker Fuß

  • 10:53Mehr kleine Milchviehhalter geben auf

  • 10:26Nach Brexit: Finanzminister plant Steuererhöhungen

  • 09:34Soros wettet gegen die Deutsche Bank

  • 09:13EU will Marktmacht von Google weiter einschränken

  • 08:33Euro und Pfund erholen sich

  • 07:37Abgasskandal wird für VW vermutlich deutlich teurer

  • 00:19Volks- und Raiffeisenbanken drohen höhere Kosten wegen des Zinstiefs

  • 21:47Chinas Premier warnt vor "neuen Unsicherheiten" durch Brexit

  • 20:52Brexit-Schock sorgt für erneute DAX-Talfahrt

  • 06:38NASA testet neue Rakete für Mars-Missionen

  • 21:16Neue Proteste gegen Reform versperren Touristen den Eiffelturm

  • 20:06Feierstunde mit zwei Päpsten: 65. Priesterjubiläum von Benedikt XVI.

  • 18:34Syrischer Flüchtling gibt gefundenes Vermögen ab

  • 17:41Häftling stirbt nach Schlägerei in Gefängniszelle

  • 14:54Marsrover entdeckt Hinweise auf sauerstoffreiche Atmosphäre

  • 13:46Angestellter aus Franken knackt Lotto-Jackpot

  • 13:10Rotfeuerfische breiten sich im Mittelmeer aus

  • 12:00Südafrikas Präsident Zuma soll Steuergeld zurückzahlen

  • 09:58Schriftsteller Marcel Beyer erhält Georg-Büchner-Preis

  • 07:58Anruf vom Staatspräsidenten: Messi soll weitermachen

  • 07:02Daten von Egyptair-Flugschreiber gesichert

  • 06:50Richter erklärt "Happy Birthday" zu Allgemeingut

  • 00:25Erdbeben erschüttert Südmexiko

  • 00:15Mann vergisst Rucksack mit 30.000 Euro in S-Bahn

  • 23:50Filmfest München: Ellen Burstyn kommen beim Ehrenpreis die Tränen

  • 23:11Rentner nach Morddrohungen gegen Zornedinger Pfarrer überführt

  • 22:52Schauspieler Bud Spencer ist tot

  • 22:44Schweizer Junge in Düsseldorf gefunden - Missbrauchsverdacht

  • 22:14Jogis Team nicht zu schlagen: Zuschauerrekord beim Spiel

  • 08:56England: Trainersuche kann dauern

  • 08:31Shorttrack-Olympiasieger verstorben

  • 08:28Italien: Löw will Reize setzen

  • 08:22Zverev und Petkovic als Kurzarbeiter?

  • 08:18Premiere für Polen und Portugal

  • 08:13Umtiti vor Debüt für Frankreich?

  • 23:05Mutiges Angebot eines Olympiasiegers

  • 20:47Klarer Erfolg für DHB-Team

  • 19:47Regen wirbelt Spielplan durcheinander

  • 19:24Frankfurt verlängert mit Scrubb

  • 19:19Keine Probleme für Murray

  • 19:11Sechs Laboratorien von WADA gesperrt

  • 19:01Rinderknecht wechselt nach Ingolstadt

  • 18:14Hodgson:"Weiß nicht, was ich hier soll"

  • 18:08Emery neuer Trainer bei PSG

  • 18:01Nani vor Wechsel nach Valencia

  • 17:04Mountainbikerin Spitz in Rio dabei

  • 16:58Bericht: Bremerhaven rückt nach

  • 16:02UEFA: Bisher keine "akute Terrorgefahr"

  • 15:42Serena Williams startet souverän

merkzettel

Kanzlerin in der Türkei Merkel will Koalition der Willigen für Flüchtlinge

BildAngela Merkel zu Besuch in der Türkei
Angela Merkel und Ahmet Davutoglu am 08.02.2016 in Ankara

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) trifft in Ankara den türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu.

(08.02.2016 Quelle: reuters)

VideoAleppo: Zivilisten leiden
Menschen auf den Straßen der syrischen Stadt Aleppo.

In Aleppo liefern sich die islamistische Al-Nusra Front und die syrische Regierung brutale Gefechte – ohne Rücksicht auf die Zivilisten. Diese sind auf die Hilfe der Vereinten Nationen angewiesen.

(07.02.2016)

VideoTürkei: Flucht trotz Kontrollen
Kind wird versorgt

Die Türkei macht ernst und geht härter gegen Zuwanderer vor. Doch Die suchen trotz Lebensgefahr einen Weg über das um die Kontrollen herum

(22.01.2016)

VideoFlüchtlinge: Türkei will mehr Geld
Erste deutsch-türkische Regierungskonsultationen

Die Flüchtlingskrise dominiert die ersten Regierungskonsultationen mit der Türkei. Ministerpräsident Davutoglu fordert mehr Geld von der EU, Kanzlerin Merkel hofft auf sinkende Flüchtlingszahlen.

(22.01.2016)

Zur Bewältigung der Flüchtlingskrise setzt Kanzlerin Angela Merkel zunehmend auf eine Koalition der Willigen in der EU und eine direkte deutsch-türkische Kooperation. Bei einem Besuch in Ankara verurteilte sie zudem die Luftangriffe des syrischen Regimes und Russlands rund um Aleppo. 

Wichtig sei, dass der Weg der Flüchtlinge aus Syrien über die Türkei nicht illegal verlaufe, sondern "kontrolliert, legal und von uns organisiert", sagte Angela Merkel (CDU) nach Gesprächen mit dem türkischen Regierungschef Ahmet Davutoglu in Ankara. Es gebe eine Gruppe von Ländern in der EU, die freiwillig "die ersten Schritte tun werden", sagte Merkel mit Blick auf den EU-Gipfel nächste Woche in Brüssel.

Flüchtlingskrise an syrisch-türkischer Grenze

Mit einer gemeinsamen Soforthilfe-Aktion wollen Deutschland und die Türkei die Not von Zehntausenden syrischen Flüchtlinge lindern, die vor Bombardierungen in ihrem Land bis zur türkischen Grenze geflohen sind. Merkel sicherte dem türkischen Premier Unterstützung durch das Technische Hilfswerk zu. Ankara versucht, die Flüchtlinge auf syrischem Gebiet zu versorgen.

Nach Schätzungen von Ärzte ohne Grenzen (MSF) sind fast 80.000 Syrer auf der Flucht in Richtung des türkischen Grenzübergangs Kilis. Dort warteten bereits rund 10.000 Flüchtlinge. Die Situation der Menschen, die auf Einlass in die Türkei warten, werde immer schwieriger. Es mangele an Unterkünften, Trinkwasser und sanitären Einrichtungen, sagte die Leiterin der MSF-Syrien-Mission, Muskilda Zancada.

Merkel und Davutoglu verurteilten die Luftangriffe des syrischen Regimes und Russlands in der Region von Aleppo. "Wir sind entsetzt über das menschliche Leid durch die Bombenangriffe - auch von russischer Seite", sagte die Kanzlerin. Russland verletze mit den Bombardements die UN-Resolution gegen Angriffe auf Zivilisten. Davutoglu warf Moskau vor, überhaupt nichts zum Frieden beitragen zu wollen. Russland wies Kritik an seinen Luftangriffen in Syrien erneut mit Nachdruck zurück.

Ankara hat EU zugesagt, Grenzen besser zu schützen

Zu der in der EU heftig umstrittenen Aufnahme von Flüchtlingen in Kontingenten sagte Merkel in Ankara: "Wir können nicht von der Türkei auf der einen Seite erwarten, dass sie alles stoppt, und auf der anderen Seite sagen wir: Ja, über die Kontingente sprechen wir dann in einem halben Jahr." Ankara hat der EU zugesagt, die Grenzen besser zu schützen. Im Gegenzug verspricht die EU der Türkei mindestens drei Milliarden Euro für die Versorgung der Flüchtlinge im Land.

Die Türkei hat nach eigenen Angaben bereits rund 2,5 Millionen Flüchtlinge alleine aus dem Bürgerkriegsland Syrien aufgenommen. Auf die Frage, ob die Türkei nicht viel mehr Geld brauchen werde, sagte Merkel: "Jetzt, würde ich sagen, geben wir erstmal das Geld aus. Wenn es alle ist, können wir auch wieder neu sprechen."

Angesichts der Flüchtlingsdramen in der Ägäis setzten sich Merkel und Davutoglu für eine Beteiligung der Nato am Kampf gegen die Schlepper im Seegebiet zwischen Griechenland und der Türkei ein. Darüber solle noch in dieser Woche beim Treffen der Nato-Verteidigungsminister gesprochen werden, sagte Merkel. Zudem strebe man eine Verbesserung der Arbeit der türkischen Küstenwache mit Griechenland und der EU-Grenzschutzagentur Frontex an.

38 Menschen sterben in der Ägäis

Weitere Links zum Thema

Beim Untergang von zwei Flüchtlingsbooten in der türkischen Ägäis ertranken nach Angaben vom Montag mindestens 38 Menschen, darunter elf Kinder. Viele Migranten wagen trotz schlechter Wetterbedingungen die gefährliche Überfahrt über die Ägäis zu den in der Nähe der türkischen Küste gelegenen griechischen Inseln - und damit auf das Gebiet der Europäischen Union.

In Deutschland kam derweil eine neue Forderung aus der Union nach weiteren Gesetzesverschärfungen. CDU-Vize Thomas Strobl sprach sich für höhere Hürden für ein unbefristetes Aufenthaltsrecht aus. Dies sollten Asylbewerber frühestens nach fünf Jahren erhalten. Sie sollten "einigermaßen ordentlich Deutsch sprechen können", Grundkenntnisse der deutschen Rechts- und Gesellschaftsordnung besitzen und keine Straftaten begangen haben. Zudem sollten sie mit Beiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung nachweisen können, dass sie selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen können", sagte Strobl der "Welt".

Das EU-Türkei-Abkommen

Das liefert die Türkei

ZDF-Korrespondentin Anne Gellinek.

Um den Zustrom syrischer Flüchtlinge nach Europa einzudämmen, gibt es seit November 2015 ein Abkommen der Europäischen Union mit der Türkei. Es verpflichtet die Regierung in Ankara zu einem besseren Schutz der Grenzen und zu einer Ausweitung des Kampfes gegen Schlepperbanden.

Das zahlt die EU

Im Gegenzug zahlt die EU mindestens drei Milliarden Euro für die gut zwei Millionen syrischen Flüchtlinge in der Türkei. Zudem werden die Verhandlungen über einen möglichen EU-Beitritt der Türkei und die Gespräche zum visafreien Reisen beschleunigt. Kritiker werfen beiden Parteien jedoch vor, die Vereinbarungen nicht wie vorgesehen umzusetzen.

08.02.2016, Quelle: dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen