29.06.2016
  • 21:43Nach Anschlag auf Atatürk-Flughafen: Ermittler schildern Tatablauf

  • 21:18Britische Konservative suchen Nachfolger von Cameron

  • 20:59UN: Millionen Menschen im Südsudan vom Hunger bedroht

  • 20:37Trump fordert erneut Waterboarding-Folter

  • 20:13Ärger um Freihandelsabkommen CETA - Berlin attackiert Brüssel

  • 19:58Syrerin wird 68. Trierer Weinkönigin

  • 19:35Brexit-Gipfel ohne klaren Ausweg

  • 19:09EM: Verdienstmedaille für irische Fans

  • 18:52UN stärken Blauhelmtruppe in Mali

  • 18:34Niedersachsen: Ein Toter bei Schlägerei auf Campingplatz

  • 18:11Bundesanstalt für Geowissenschaften wird Käuflichkeit vorgeworfen

  • 17:53Russland verlängert Einfuhrverbot für westliche Lebensmittel bis 2017

  • 17:24Umweltschützer kritisieren verlängerte Glyphosat-Zulassung

  • 16:50Abschied von Bud Spencer

  • 16:30Verkauf des Flughafens Hahn droht zu platzen

  • 16:10Schulkinder in Nationalpark in Wales vermisst

  • 15:29Merkel wünscht sich schnelles Austrittsverfahren

  • 15:15EU-Kommission verlängert Zulassung von Glyphosat

  • 15:1311-Meter-Schießen auf der Rechnung

  • 15:00Urteil: Mindestlohn auch bei Bereitschaftsdiensten

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 21:43Nach Anschlag auf Atatürk-Flughafen: Ermittler schildern Tatablauf

  • 21:18Britische Konservative suchen Nachfolger von Cameron

  • 20:59UN: Millionen Menschen im Südsudan vom Hunger bedroht

  • 20:37Trump fordert erneut Waterboarding-Folter

  • 20:13Ärger um Freihandelsabkommen CETA - Berlin attackiert Brüssel

  • 19:58Syrerin wird 68. Trierer Weinkönigin

  • 19:35Brexit-Gipfel ohne klaren Ausweg

  • 19:09EM: Verdienstmedaille für irische Fans

  • 18:52UN stärken Blauhelmtruppe in Mali

  • 18:34Niedersachsen: Ein Toter bei Schlägerei auf Campingplatz

  • 18:11Bundesanstalt für Geowissenschaften wird Käuflichkeit vorgeworfen

  • 17:53Russland verlängert Einfuhrverbot für westliche Lebensmittel bis 2017

  • 17:24Umweltschützer kritisieren verlängerte Glyphosat-Zulassung

  • 16:50Abschied von Bud Spencer

  • 16:30Verkauf des Flughafens Hahn droht zu platzen

  • 16:10Schulkinder in Nationalpark in Wales vermisst

  • 15:29Merkel wünscht sich schnelles Austrittsverfahren

  • 15:15EU-Kommission verlängert Zulassung von Glyphosat

  • 15:1311-Meter-Schießen auf der Rechnung

  • 15:00Urteil: Mindestlohn auch bei Bereitschaftsdiensten

  • 21:43Nach Anschlag auf Atatürk-Flughafen: Ermittler schildern Tatablauf

  • 21:18Britische Konservative suchen Nachfolger von Cameron

  • 20:59UN: Millionen Menschen im Südsudan vom Hunger bedroht

  • 20:37Trump fordert erneut Waterboarding-Folter

  • 20:13Ärger um Freihandelsabkommen CETA - Berlin attackiert Brüssel

  • 19:35Brexit-Gipfel ohne klaren Ausweg

  • 18:52UN stärken Blauhelmtruppe in Mali

  • 18:11Bundesanstalt für Geowissenschaften wird Käuflichkeit vorgeworfen

  • 17:53Russland verlängert Einfuhrverbot für westliche Lebensmittel bis 2017

  • 15:29Merkel wünscht sich schnelles Austrittsverfahren

  • 14:40Annäherung zwischen Russland und Türkei

  • 13:45Weltweite Solidarität mit der Türkei

  • 12:47Opferzahl nach Anschlag in Istanbul gestiegen

  • 10:35Syrische Rebellen rücken auf die Grenze zum Irak vor

  • 09:47Nach Brexit: Zweiter Tag beim EU-Gipfel

  • 09:27Tausende demonstrieren in London für Verbleib in der EU

  • 08:47Urteile zu "LuxLeaks"-Skandal erwartet

  • 08:00EU-Staaten wollen Flüchtlings-Abkommen

  • 07:25Flugverkehr in Istanbul wieder angelaufen

  • 07:14Italien und Niederlande teilen sich Sitz im UN-Sicherheitsrat

  • 17:24Umweltschützer kritisieren verlängerte Glyphosat-Zulassung

  • 16:30Verkauf des Flughafens Hahn droht zu platzen

  • 15:15EU-Kommission verlängert Zulassung von Glyphosat

  • 15:00Urteil: Mindestlohn auch bei Bereitschaftsdiensten

  • 14:22Hunderttausende gegen Patente auf Pflanzen und Tiere

  • 13:25Höchster Krankenstand seit 15 Jahren

  • 13:09Telekom und Fraunhofer starten "Volksverschlüsselung"

  • 11:42Rukwied bleibt Bauernpräsident

  • 10:55Bankenverband: Finanzplatz Deutschland kann von Brexit profitieren

  • 10:11Flixbus übernimmt Megabus-Geschäft

  • 08:24Die Deutschen sind in Kauflaune

  • 08:11Toyota ruft erneut Fahrzeuge zurück

  • 21:52Bauerntag startet im Zeichen der Milchkrise

  • 18:52Fusion: Hapag-Lloyd und arabische Reederei UASC sind sich einig

  • 18:05DAX erholt sich etwas von Brexit-Verlusten

  • 17:25US-Justizministerium: VW-Dieselskandal hat historische Ausmaße

  • 16:50Ifo-Institut: Flüchtlinge positiv für Konjunktur in Ostdeutschland

  • 12:52Besucherzahlen in der Türkei brechen weiter ein

  • 11:37Adidas fasst durch Kooperation in China stärker Fuß

  • 10:53Mehr kleine Milchviehhalter geben auf

  • 19:58Syrerin wird 68. Trierer Weinkönigin

  • 19:09EM: Verdienstmedaille für irische Fans

  • 18:34Niedersachsen: Ein Toter bei Schlägerei auf Campingplatz

  • 16:50Abschied von Bud Spencer

  • 16:10Schulkinder in Nationalpark in Wales vermisst

  • 14:05Morddrohung gegen Satirezeitung "Charlie Hebdo"

  • 12:14Ikea ruft nach Tod von Kleinkindern Kommoden zurück

  • 11:55Bundesminister Schmidt fordert strengere Regeln für Tattoos

  • 06:38NASA testet neue Rakete für Mars-Missionen

  • 21:16Neue Proteste gegen Reform versperren Touristen den Eiffelturm

  • 20:06Feierstunde mit zwei Päpsten: 65. Priesterjubiläum von Benedikt XVI.

  • 18:34Syrischer Flüchtling gibt gefundenes Vermögen ab

  • 17:41Häftling stirbt nach Schlägerei in Gefängniszelle

  • 14:54Marsrover entdeckt Hinweise auf sauerstoffreiche Atmosphäre

  • 13:46Angestellter aus Franken knackt Lotto-Jackpot

  • 13:10Rotfeuerfische breiten sich im Mittelmeer aus

  • 12:00Südafrikas Präsident Zuma soll Steuergeld zurückzahlen

  • 09:58Schriftsteller Marcel Beyer erhält Georg-Büchner-Preis

  • 07:58Anruf vom Staatspräsidenten: Messi soll weitermachen

  • 07:02Daten von Egyptair-Flugschreiber gesichert

  • 21:12Damen-Duos starten erfolgreich

  • 20:17Preisgeld-Erhöhung bei der Tour

  • 20:11Federer stoppt Auftritt von Willis

  • 19:34Mayer scheitert an Thiem

  • 19:20Maria scheitert in Runde eins

  • 19:14Zverev zieht in Runde zwei ein

  • 19:06Toro Rosso setzt weiter auf Sainz Jr.

  • 18:15Coman zurück im Mannschaftstraining

  • 18:04Runder Tisch gegen schlechtes Benehmen

  • 17:29Costa in brasilianischem Olympia-Kader

  • 17:20Luiz Gustavo hat deutschen Pass

  • 17:061860 holt Matmour, Schindler geht

  • 16:48Lukas Rupp wechselt nach Hoffenheim

  • 16:33Regen stoppt deutsches Quintett

  • 16:27De Rossi und Candreva wohl nicht fit

  • 15:54IAAF entscheidet bald über Startrecht

  • 15:40Presse: Köln bietet für Subotic

  • 15:23Keine Sonderbewachung für Bale

  • 15:1311-Meter-Schießen auf der Rechnung

  • 14:51Mainz 05 holt Rodriguez Martinez

merkzettel

Kirche und Flüchtlingskrise Kardinal Marx: "Leute, so geht es nicht!"

VideoKardinal Marx: "So geht es nicht"
Kardinal Marx im Schaltgespräch

Wo eine radikale Hasssprache gesprochen werde und Menschen in eine Ecke gedrängt würden, so Kardinal Marx, da könne man nicht von Versöhnung reden. Da muss man sagen, so geht es nicht.

(15.02.2016)

VideoKritik aus den Kirchen an AfD
Vertreter der katholischen Kirche kritiseren AfD

Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche kritisieren die rechtspopulistische Partei AfD. Je deutlicher die Kirchen sich distanzieren, desto aggressiver wird der Tonfall der AfD.

(15.02.2016)

VideoDeutsche Bischofskonferenz 2016
Schwester Ines hilft Flüchtlingen

Auf der Frühjahrsvollversammlung der deutschen Bischofskonferenz soll ein Leitbild für die Flüchtlingsarbeit verabschiedet werden. Wie könnte dieses aussehen?

(15.02.2016)

VideoSpuren der Flucht in der Türkei
Christian Sievers

Immer noch kommen viele Flüchtlinge, die nach Europa wollen, über die Türkei. Immer noch verlieren viele bei dem Versuch ihr Leben. Spuren ihrer Flucht finden sich am Strand: Fotos, Schuhe, Rettungsringe.

(15.02.2016)

Kardinal Marx hat die Anhänger von Pegida und AfD im ZDF heute journal dazu aufgerufen, in der Flüchtlingskrise nicht weiter Gräben aufzureißen. Es gehöre zur christlichen Identität Deutschlands, sich um Schwache zu kümmern. Von der Bundesregierung forderte er, besser zusammenzuhalten. 

Zu Anfeindungen von Anhängern der Alternative für Deutschland (AfD), die Kirche werde zunehmend als Teil eines Systems empfunden, in dem Ängste nicht ernst genommen und unbequeme Meinungen unterdrückt würden, sagte Marx im ZDF: Dort wo gegen Menschen gesprochen werde, wo Gräben aufgerissen würden, müsse man sagen: "Leute, so geht es nicht". Man solle sich auf wirklich Wichtiges konzentrieren. "Wenn jede Woche Menschen im Mittelmeer ertrinken, jede Woche Menschen in Aleppo um ihr Leben bangen müssen, dann dürfen wir nicht wegschauen." Es gehöre auch zur christlichen Identität Deutschlands, sich um Schwache zu kümmern.

"Menschen aus der nackten Not retten" statt Mindestlohn-Debatten

Das, was er von den rechtspopulistischen Parteien höre, beunruhige ihn sehr, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. Noch mehr aber, dass "uns nicht wirklich bewegt, was an den Grenzen Europas passiert. Das muss uns doch viel mehr aufregen und dazu antreiben, dass wir nach Lösungen suchen". Das sollte im Zentrum der Diskussion stehen und nicht Pegida und die AfD.

Marx kritisierte auch die Politiker: Sollte es diese Woche keine Fortschritte bei den Verhandlungen geben und es an den Grenzen Europas so weitergehen wie bisher, wäre es für ihn "ein Skandal erster Ordnung". Anstatt über eine Aussetzung des Mindestlohns für Flüchtlinge zu sprechen, gehe es "jetzt erstmal darum, Menschen aus der nackten Not zu retten".

Fluchtursachen bekämpfen und Zukunft schaffen

Die große Koalition in Berlin hatte er zuvor zum Zusammenhalt in der Flüchtlingskrise aufgerufen. Es gelte, gerade in "stürmischen Zeiten" zusammenzustehen und nicht gegeneinander zu arbeiten, sagte Marx im baden-württembergischen Kloster Schöntal zum Auftakt der Frühjahrsvollversammlung der Bischöfe. Die Kirche habe die große Hoffnung, dass die Politik eine Lösung finden werde. Zugleich betonte er: "Die Kirche will Teil der Lösung sein."

Niemand dürfe zurückgeschickt werden in eine Situation der Gewalt und der Verfolgung. Es müsse darum gehen, Fluchtursachen zu bekämpfen und den Menschen dort eine Zukunft zu geben, wo ihre Kultur und ihre Sprache zu Hause sind. Aufgabe der Kirche sei es, für Besonnenheit und "nüchterne und engagierte Nächstenliebe" einzutreten.

"Wir sind Kirche" fordert mehr kirchliches Engagement

Weitere Links zum Thema
Die Reform-Initiative "Wir sind Kirche" rief die Oberhirten auf, deutlich mehr zu tun für Flüchtlinge als bisher. Es gebe etwa Priesterseminare, Klöster und andere Räumlichkeiten, in denen Zuwanderer unterkommen könnten, sagte Sprecher Christian Weisner.

"Man kann immer noch mehr machen", erwiderte Marx. Allerdings sei in den vergangenen Monaten bereits sehr viel passiert. "Man sollte nicht in einen Anklagemodus verfallen", mahnte er. Etliche Diözesen, darunter das Bistum Rottenburg-Stuttgart als Gastgeber des Treffens, hatten angesichts sprudelnder Kirchensteuereinnahmen zuletzt einen Ausbau der Flüchtlingsarbeit angekündigt.

Die katholischen Bischöfe und Weihbischöfe kommen jährlich zweimal zu ihren Vollversammlungen zusammen. Beim Treffen im hohenlohischen Kloster Schöntal nordöstlich von Heilbronn geht es auch um die Planungen für den Weltjugendtag der katholischen Kirche im Juli im polnischen Krakau. Außerdem wollen die Geistlichen über Fragen der Priesterausbildung und der Ökumene mit Blick auf das Reformationsgedenken 2017 beraten.

15.02.2016, Quelle: ZDF, dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen