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Nach den Vorfällen von Köln Karneval 2016: Im Zeichen der Prävention

BildPolizist auf dem Kölner Karneval
Polizist auf dem Kölner Karneval (Archivbild)

(Quelle: dpa)

VideoDie neuesten Kostümtrends für 2016
Was ist 2016 in der bunten Jahreszeit besonders angesagt?

Jedes Jahr die Qual der Wahl: Cowboy, Indianer, oder Pirat - die Auswahl ist riesig. Wir beleuchten die neuesten Trends für Karneval, Fasching oder Fastnacht und bringen Licht in den Kostümdschungel!

(27.01.2016)

VideoNarren eröffnen fünfte Jahreszeit
Um 11:11 Uhr sind zehntausende Karnevalisten am Rhein und anderswo in die närrische Jahreszeit gestartet. In Mainz, Düsseldorf und Köln feierten die Menschen bei milden Temperaturen.

Um 11:11 Uhr sind zehntausende Karnevalisten am Rhein und anderswo in die närrische Jahreszeit gestartet. In Mainz, Düsseldorf und Köln feierten die Menschen bei milden Temperaturen.

(11.11.2015)

VideoKonsequenzen nach Übergriffen in Köln
Bundesjustizminister Heiko Maas

Nach den Übergriffen in der Silvesternacht hat das Kabinett sich auf eine schnellere Ausweisung von kriminellen Flüchtlingen geeinigt und eine entsprechende Gesetzesänderung auf den Weg gebracht.

(27.01.2016)

von Christian Thomann-Busse

Karneval 2016 steht auch unter den Eindrücken der Übergriffe auf Frauen in ganz Deutschland in der Silvesternacht. In den Hochburgen Köln, Düsseldorf und Mainz spielt Prävention eine große Rolle. Die Botschaft ist klar: Das darf nicht wieder vorkommen. 

Was ist Karneval? Bis heute versteht so mancher Deutsche das nicht – je nach Region, in der er lebt. Die ganz, ganz kurze Erklärung: "Frauen und Männer verkleiden sich, singen, tanzen und feiern auf der Straße." Dass ausgerechnet Polizeibeamte dies einmal Menschen aus anderen Ländern erklären würden, hätte vor einiger Zeit vermutlich kaum jemand gedacht. In Rheinland-Pfalz wird dies in den kommenden Tagen geschehen.

Bützchen sind keine Aufforderung zu Intimitäten

Was Karneval bedeutet - dass Umarmungen, Schunkeln Küsschen und Bützchen keine Aufforderung zu Intimitäten sind und auch freizügige Kleidung zum Karneval dazu gehört: Unter anderem darum geht es in Informationsblättern, die Mainzer Polizisten und ihre Kollegen in ganz Rheinland-Pfalz jetzt gemeinsam mit Dolmetschern in Flüchtlingsunterkünften (vornehmlich) an den Mann bringen.

Auf Deutsch, Französisch, Englisch und Arabisch geht es aber nicht nur um die tollen Tage allgemein, sondern auch um klare Ansagen: Niemand darf gegen seinen Willen angefasst werden. Und: "Die Begehung von Straftaten kann direkte Auswirkungen auf den Aufenthaltsstatuts in Deutschland haben. Täter riskieren das Gastrecht." Ähnliche Infobroschüren gibt es auch in Köln oder Bergisch-Gladbach.

Karnevalshochburgen mit stärkerer Polizeipräsenz

Alleine mit Infomaterial will man es in den Karnevalshochburgen allerdings nicht auf sich bewenden lassen. So wird die Kölner Polizei in diesem Jahr ihr Personal deutlich verstärken – auf mehr als 2.000 Beamte. "Natürlich wissen wir, dass wir im Fokus stehen", sagt Polizeisprecher Ralf Remmert. Verstärkung komme aus dem ganzen Land NRW und auch von 200 angehenden Polizeikommissaren. "Unser Ziel ist es, dass die Leute ungezwungen feiern können", so Remmert.
Appell: Spielzeugwaffen zu Hause lassen

Missverständnisse von vornherein ausschließen – das können auch diejenigen, die einfach nur ausgelassen Karneval feiern möchten. Und zwar in Sachen Verkleidung. "Wir bitten alle, die nach Köln kommen, einfach auf Anscheinswaffen zu verzichten", sagt Polizeisprecher Ralf Remmert. Heißt: auch Spielzeugpistolen zu Hause lassen. "Gerade bei Dunkelheit kann man Spielzeugwaffen von echten kaum Unterscheiden. Und Sprengstoffgürtel oder Handgranaten haben im Karneval ohnehin nichts zu suchen."

Hierzu sollen nicht nur großräumige Überwachungen beispielsweise am Bahnhof oder am Dom beitragen, sondern auch viel Licht in der nächtlichen Innenstadt. Neu ist in Köln auch das "Netzwerk für Sicherheit", das sich aus Stadtverwaltung, Polizei und Bundespolizei sowie Verkehrsunternehmen und den Kölner Abfallwirtschaftsbetrieben zusammensetzt und eine gemeinsame Einsatzzentrale hat. Und anders als früher wird die Polizeiarbeit in diesem Jahr aus dem Präsidium gelenkt und nicht aus der Innenstadtwache. Alles also ein bis zwei Nummern größer.

Videoüberwachung soll Eskalation vermeiden

Die Netzwerke derer, die ein Auge auf den Karneval in Köln haben, gehen aber noch darüber hinaus. So stehen beispielsweise rund 70 Notfallseelsorger bereit. Das Prinzip der Einsatzbereitschaft habe sich bewährt, so Holger Reiprich, evangelischer Koordinator der ökumenischen Notfallseelsorge Köln: "In diesem Jahr haben wir besonders berücksichtigt, dass wir eine große Zahl an Seelsorgerinnen haben, die weiblichen Opfern zur Seite stehen könnten."von

Auch in Düsseldorf setzt die Polizei während der tollen Tage auf deutlich mehr Personal als in den Vorjahren. "Normalerweise haben wir an Rosenmontag mit 900 Beamten gearbeitet. In diesem Jahr werden es deutlich mehr sein, sowohl uniformiert als auch in Zivil", sagt Polizeisprecher Andreas Czogalla. Hinzu komme eine ausgeweitete Videoüberwachung der neuralgischen Punkte in der Düsseldorfer Altstadt. "Zusätzlich zu unseren fünf fest installierten Überwachungskameras werden wir drei weitere feste und weitere mobile Kameras nutzen", so der Sprecher. Ziel: Gefahrensituationen erkennen und durch schnelles Eingreifen eine Eskalation verhindern.

Rückzugsräume für Frauen geplant

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"Wir werden genau hinschauen, wer sich wo bewegt und in welchen Konstellationen. Sobald sich Gruppen gebildet haben, werden die Polizisten diese auch ansprechen und klar machen, dass man die Betroffenen im Blick hat", sagt Czogalla. Darüber hinaus habe man bereits an Menschen, die sich in der Vergangenheit als Unruhestifter hervorgetan haben, so genannte Bereichsbetretungsverbote verschickt. Heißt: In der heißen Phase des Straßenkarnevals dürfen diese sich nicht in der Stadt aufhalten.

Ähnliche Ansätze verfolgen die Karnevalshochburgen mit speziellen Schutzräumen für Frauen. Sicherheitspunkt (Köln), Security Point (Düsseldorf), Rückzugsraum (Mainz): Dort sollen sich all diejenigen hin flüchten können, die sich bedroht fühlen oder denen tatsächlich Gewalt angetan wurde. Opferschützer der Polizei, Sozialarbeiter und weitere Helfer sollen Frauen hier zur Seite stehen.

31.01.2016
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