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Kinderbilder im Internet Soziologe: Eltern sollten Foto-Posts gut überdenken

BildFacebook-Appell der Polizei
Facebook-Appell der Polizei Hagen an Eltern

(Quelle: dpa)

Mit einem Appell an Eltern, keine Fotos ihrer Kinder in sozialen Netzwerken zu veröffentlichen, hat die Polizei bei Facebook den Nerv Hunderttausender Nutzer getroffen. Häufig sei es nicht gut durchdacht, welche Bilder im Netz landen, sagt Internetsoziologe Stephan Humer im heute.de-Interview. 

heute.de: Der Post der Hagener Polizei findet bei vielen Usern Gehör. Warum denken Sie posten Eltern überhaupt Fotos ihrer Kinder?
Stephan Humer...
Stephan Humer

... ist Internetsoziologe an der Berliner Universität der Künste. Seit 2006 widmet er sich den gesellschaftswissenschaftlichen Perspektiven des Internets mit dem Ziel herauszufinden, wie die Digitalisierung in der Gesellschaft verändert.

Stephan Humer: Da gibt es in der Regel mehrere Gründe und nicht nur den einen, weil ja auch Technik dazwischen sitzt. Wir sehen, dass neben der persönlichen Motivation eine technische Hürde dazugehört. Und die ist wesentlich niedriger geworden. Das hat natürlich auch dazu beigetragen, den Impuls zu verstärken. Wenn ich weiß, ich kann das mit Leichtigkeit machen und Tablet, Laptop oder Handy machen problemlos mit, dann ist der Weg kurz. Und man sagt sich: Warum eigentlich nicht? Das hat auch sehr viel mit dem impulshaften Erleben des eignen Kindes zu tun. So ein Schnappschuss war ja auch schon früher sehr beliebt, nur wurde er nicht gleich in die ganze Welt hinaus geblasen.

heute.de: Die Polizei wählt in ihrem Post recht provokative Worte – Kinder haben Privatsphäre und Fotos von ihnen "haben in sozialen Netzwerken grundsätzlich nichts zu suchen". Sehen Sie das auch so?

Humer: Ich war sehr erfreut über den Post, die Forderungen lehnten sich weitgehend Empfehlungen an, die ich für ein bayerisches Ministerium verfasst habe. Mit dem Unterschied, dass ich nicht ganz so weit gehe, weil ich die Freiheit des Einzelnen sehr hoch einschätze und nicht wie eine Nanny hingehe und sage: Das dürft ihr nicht. Ich würde eher sagen, man sollte immer berücksichtigen, was passieren kann und was das für Folgen haben kann. Daraufhin sollte man sein Handeln überdenken. Die Polizei geht mir ein Stück weit zu dogmatisch vor. Das ist auch okay. Das ist ja ihre Rolle. Aber das sollte man natürlich nicht als einzigen Maßstab sehen, sondern sich auch selber ein Urteil bilden. Ich würde also nicht sagen, dass in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Google+ Kinderfotos gar nichts zu suchen haben, das schließt zu viele positive Möglichkeiten aus. Aber man muss schon doppelt oder dreifach darüber nachdenken, weil es eben nicht um Erwachsene geht, sondern weil man für das Kind mitdenken muss. 

heute.de: Warum ist es gefährlich, Kinderfotos auf Facebook zu posten?

Humer: Facebook kann relativ frei darüber entscheiden, was mit dem Bild geschieht. Das eigene Kind kann dann in einer Werbeanzeige landen oder als Fan irgendeiner Sache gezeigt werden. Facebook hat da im Prinzip keine Grenzen. Außerdem können die von der Polizei erwähnten Pädophilen natürlich darauf zugreifen, was keine abstrakte Gefahr ist, sondern tatsächlich sehr konkret. Denn wenn die Männer kein Material finden, dann nehmen sie das Material, das für sie greifbar ist und bauen ihre Gedankenwelt darauf. Keiner möchte, dass die Fotos der eigenen Kinder irgendwann mal bei einer Hausdurchsuchung auf einem Computer gefunden werden. Da muss man schon dran denken. Facebook ist eben etwas anderes als das Fotoalbum, unendlich viele Menschen haben darauf Zugriff, können damit machen, was sie wollen.

heute.de: Was bedeutet es für die Kinder, wenn Fotos von ihnen für jedermann sichtbar durchs Netz schwirren? Schließlich verschwinden sie ja nicht irgendwann…

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Humer: Das Problem ist ja nicht das Bild an sich, wenn das jetzt so dasteht. Das Problem ist immer der Kontext. Ich kann ein missratenes Bild in einen positiven Kontext setzten. Dann ist es nicht mehr missraten, sondern sagt sogar etwas Positives. Ich kann das vielleicht auch noch beherrschen, wenn ich es Opa oder Oma zeige und ein bisschen was dazu erkläre. Aber die Bilder entwickeln natürlich dann eine gewisse Eigendynamik und das sehen die Kinder vielleicht auch so. Die werden eben nicht sagen, dass der Schnappschuss, als sie drei oder vier Jahre alt waren und nackt am Strand rumturnten besonders süß ist und in der Pubertät schämen sie sich vielleicht dafür und das Bild ist dann trotzdem da. Man muss sehen, dass man viel weniger Kontrolle darüber hat und die Kinder das viel realistischer und wahrscheinlicher zu spüren bekommen können, als bei den Fotos im Fotoalbum.

heute: Was empfehlen Sie Eltern in diesem Zusammenhang? Wie sollten sie die Privatsphäre ihrer Kinder schützen?

Humer: Ich würde auf garkeinen Fall immer ins Extrem gehen und sagen: Ist alles harmlos oder ist alles total böse. Man hat unterm Strich eine riesengroße Verantwortung und auch die Verpflichtung, entsprechend dazuzulernen. Es ist immer unbeliebt, das weiß ich auch, wenn man sagt, man muss sich jetzt auch noch um diese Baustelle kümmern. Aber da führt kein Weg dran vorbei. Man muss sich genau überlegen, gerade weil man die Daten nicht mehr zurückholen kann, wenn sie draußen sind, ist dieses Bild es jetzt wirklich wert? Verzichte ich darauf, oder suche ich einen anderen Weg. Schicke ich das Bild nur über meine private Website verschlüsselt zu Verwandten oder muss das die ganze Welt sehen? Und wenn man sagt: Nein, kann ich nicht, dann sollte man das einfach lassen und sich über Alternativen Gedanken machen. 

heute.de: Nicht nur bei Facebook – auch beim Messaging-Dienst WhatsApp tauchen Kinderbilder auf – und zwar bei den Profilbildern der Eltern. Was sagt das über die Eltern aus?

Humer: Da ist natürlich schon Narzissmus dabei, über das normale Maß des Erziehungsberechtigten geht das ja durchaus hinaus, wenn ich versuche, mich und mein Kind bestmöglich darzustellen und zu verkaufen. Nach dem Motto "schadet ja nicht". Das ist manchmal, wie ich finde, nicht wirklich durchdacht. Da wird das Kind sehr hochgehalten und es hat ein bisschen was von einer Trophäe oder einem Vorzeigen. Das machen natürlich auch die Erwachsenen. Dabei denken sie natürlich nur an sich und nicht an das Kind. Das macht es sehr bedenklich. 

Das Interview führte Katia Rathsfeld

Viel Zustimmung für Facebook-Appell
Kinderhände auf einer Tastatur

Mit einem Appell an Eltern, keine Fotos ihrer Kinder in sozialen Netzwerken zu veröffentlichen, hat die Polizei bei Facebook den Nerv Hunderttausender Nutzer getroffen. Bis Donnerstag hatten mehr als 200.000 Menschen den Aufruf geteilt, rund 3.600 haben einen Kommentar hinterlassen.

"Hören Sie bitte auf, Fotos Ihrer Kinder für jedermann sichtbar bei Facebook und Co zu posten. Danke!", hatte die Polizei am Dienstag gepostet. Daneben ist ein dick durchgestrichenes Foto eines kleinen Mädchens zu sehen. "Vielleicht finden Sie die Fotos heute süß, Ihrem Kind sind sie in ein paar Jahren aber endlos peinlich. Oder Ihr Kind wir damit sogar gemobbt", warnten die Beamten. Denn was einmal im Internet auftauche, verschwinde dort nicht mehr. Viele User zollten Beifall: "Super Beitrag und ein Warnschuss, um manchen nochmals die Augen zu öffnen!", kommentierte eine Frau.

15.10.2015
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