27.05.2016
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merkzettel

Waldtag beim Klimagipfel Expertin: Klima retten heißt Waldvernichtung stoppen

BildRegenwald im Amazonas
Regenwald im Amazonas

Die Regenwaldabholzung im brasilianischen Amazonasgebiet ist im Vergleich zum vergangenen Jahr um 16 Prozent gestiegen.

(Quelle: dpa)

VideoWeltklimakonferenz: Waldschutz im Fokus
Vertreter von Südamerika auf der Weltklimakonferenz.

Intakte Wälder bilden die Grundlage für die Stabilisierung des Klimas. Auf der Klimakonferenz steht deshalb neben der Reduktion der Treibhausgase der Waldschutz auf der Tagesordnung.

(01.12.2015)

Video#_MME_4_Regenwald retten (2)
Prinz Charles

Seit 40 Jahren kämpft Prinz Charles für einen sorgsamen Umgang mit der Natur. Diana Zimmermann über Britanniens blaublütigsten, grünsten und wohl auch nervigsten Umweltschützer

(01.12.2015)

Video#_MME_4_Klimagipfel in Paris beginnt
Atem der Erde

Kohlendioxid ist der "Atem der Erde". Ein Erklärstück über den Kohlenstoff-Kreislauf unseres Planeten.

(24.11.2014)

Auf maximal zwei Grad soll die mittlere Erderwärmung begrenzt werden. Wälder speichern enorme Menge CO2, entziehen das Gas der Atmosphäre. Deutschland gibt für internationale Waldschutzprojekte rund 500 Millionen Euro pro Jahr aus. Zum "Waldtag" auf der Klimakonferenz in Paris ein Interview mit Ingrid Hoven, beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, für Klimaschutz zuständig. 

heute.de: Welche Bedeutung hat der Schutz des Waldes für den Klimaschutz?

Ingrid Hoven:  Der Waldschutz ist ganz zentral. 12 Prozent der jährlichen Emissionen entstehen durch Waldvernichtung. Und wir wissen, dass wir die Klimaschutzziele, also die Obergrenze der zwei Grad Erwärmung nur erreichen, wenn wir die CO2 Emissionen aus der Waldvernichtung drastisch reduzieren.

heute.de: Welche konkreten Projekte verfolgt Deutschland im Verbund mit Partnerländern?

Weitere Links zum Thema

Ingrid Hoven: Für die waldreichen Länder setzen wir Anreize so, dass es sich für sie nicht mehr lohnt, den Wald abzuholzen oder in großflächige Plantagen umzuwandeln. Stattdessen sollen die Wälder als Lunge der Erde erhalten werden. Für diese Umweltdienstleistung bekommen diese Länder von uns eine projektbezogene, finanzielle Unterstützung. Ein Schwerpunkt unserer Förderung ist also die Finanzierung der Nichtentwaldung. Unterstützung gibt es zudem für den Aufbau von Institutionen, die diesen Waldschutz auch vernünftig überwachen können.

heute.de: Können Sie dazu ein konkretes Beispiel nennen?

Ingrid Hoven:  Pionier ist der brasilianische Bundestaat Acre. Dort haben die Forstbehörden mit unserer Unterstützung einen Waldschutzplan aufgestellt. Es wird genau festgelegt, wieviel CO2 Acre in den nächsten Jahren vermeiden möchte und welchen Umfang danach der Waldschutz haben muss. Die Bevölkerung ist in die Planung einbezogen. Für die Umsetzung der Projekte vor Ort fließt schließlich ein finanzieller Beitrag. Dafür schützt Acre nach einem festgelegten Plan und mit einem vereinbarten Monitoring-System seinen Wald.

heute.de: Welche Projekte gibt es auf dem afrikanischen Kontinent?

Der deutsche Wald

Hat Deutschland viel Wald?

Bayerischer Wad

Die Waldfläche in Deutschland beträgt rund 11,4 Millionen Hektar. Das ist etwa ein Drittel der Gesamtfläche Deutschlands. Deutschland ist damit eines der waldreichsten Länder der Europäischen Union. Im globalen Maßstab spielt der deutsche Wald allerdings keine Rolle: Gerade mal 0,3% der weltweiten Waldfläche findet sich in Deutschland.

Welche Bäume stehen im deutschen Wald?

Der Wald in Deutschland besteht hauptsächlich aus Fichten, Kiefern, Buchen und Eichen. Früher war das anders. Bis vor gut tausend Jahren dominierten hierzulande Laubbäume, besonders Rotbuchen, den Wald. Die wirtschaftliche Übernutzung des Waldes seit dem Mittelalter sorgte dafür, dass zunehmend robuste und schnellwachsende Nadelbäume angepflanzt wurden.

Wie geht es unseren Wäldern?

Den Zahlen der jüngsten Waldzustandserhebung (früher: Waldschadensbericht) zur Folge,
weisen gut ein Viertel aller Bäume deutliche Schäden auf. Vier von zehn Bäumen haben leichte Schäden und nur jeder dritte Baum ist gesund.

Welche Bäume leiden am meisten?

Fast die Hälfte aller Buchen und 40% der Eichen sind stark geschädigt. Nadelhölzer scheinen widerstandsfähiger zu sein: Fichten sind nur zu knapp einem Drittel, Kiefern sogar nur zu einem Zwölftel stark geschädigt. Insgesamt hat sich seit Beginn der Erhebungen im Jahre 1984 der Zustand der Nadelbäume leicht verbessert, der der Laubbäume aber deutlich verschlechtert.

Welche Ursachen haben die Schäden?

Waldschäden haben verschieden Gründe. Hierzu gehören das Baumalter und die Veranlagung der einzelnen Bäume, die gegenwärtige und frühere Bewirtschaftung, Standortfaktoren, das Auftreten von Schadorganismen, der Eintrag von Luftschadstoffen und anderes. Abhängig vom Ausmaß und von der Geschwindigkeit, mit der sie sich vollzieht, führt die Klimaänderung zu zusätzlichen Risiken für den Wald.

von Michael Wiedemann, ZDF Redaktion Umwelt

Ingrid Hoven:  Einerseits gibt es nach wie vor sehr große natürliche Wälder wie den Regenwald in der Demokratischen Republik Kongo. Andererseits gibt es aber auch Flächen, wo wir wissen, dass wir die Landschaften wieder renaturieren müssen. Der Wald ist vernichtet worden, weil zum Beispiel Holz von vielen Familien als Brennstoff zum Kochen verwendet werden muss. Also werden wir in Afrika eine Reihe von Ländern dabei unterstützen, dass sie Wiederaufforstung voranbringen können. Das ist nicht so leicht. Zunächst wird ein entsprechender Planungsprozess benötigt, man muss ein Kataster aufbauen, damit man weiß, wem das Land gehört. Dann bedarf es auch konkreter Hilfen bei der Wiederaufforstung.

Im Vorfeld der Klimakonferenz konnten wir erreichen, dass sich eine Anzahl afrikanischer Länder verpflichtet hat, hundert Millionen Hektar Wald mit unserer Hilfe bis zum Jahr 2020 wieder aufzuforsten. Zudem haben wir in der Vergangenheit auch Regierungen dabei unterstützt – unter anderem die demokratische Republik Kongo –, den illegalen Holzhandel einzudämmen. Auch das ist ein riesiges Problem in Afrika. Die Regierungsstrukturen und Institutionen sind oftmals schwach. Aufgrunddessen dringen Firmen unkontrolliert in die Wälder ein, schlagen Bäume, die eigentlich geschützt werden sollten. Das schadet dem Wald enorm. In Zusammenarbeit mit der europäischen Kommission haben wir verschiedene Institutionen in Afrika beraten, etwa die Umwelt- und Forstministerien. Wir haben aber auch konkrete Unterstützung für das Forstmanagement und die Überwachung angeboten. Einen dritten Förderschwerpunkt gestalten wir zusammen mit dem WWF. Da geht es um den Erhalt von Naturschutzgebieten, zum Beispiel in Grenzregionen zwischen der Republik Kongo, Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik, wo es auch schützenswerte Tierarten gibt. Dafür haben wir Fonds eingerichtet, die auf Dauer den Unterhalt von Schutzgebieten finanzieren.

Links
Blog Weltklimakonferenz
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heute.de: Was muss für den Schutz künftig noch mehr getan werden?

Ingrid Hoven: Wir müssen erreichen, dass in bestimmten Schlüsselländern die Waldvernichtung wirklich gestoppt wird. Brasilien beispielsweise muss den schon dafür eingeschlagenen Pfad kontinuierlich fortführen. In Indonesien müssen wir größere Fortschritte im Waldschutz machen als bisher, sicherlich gilt das auch für die Demokratische Republik Kongo. Die großen Waldländer werden entscheidend sein, ob wir diese 12 Prozent CO-Emission aus der Waldvernichtung tatsächlich eindämmen können. Zusammen mit Großbritannien und Norwegen als größte Waldschutzfinanzierer haben wir am Montag auch noch einmal neue Finanzzusagen auf den Weg gebracht. Wir hoffen, damit die Länder, die entscheidend für den Walderhalt sind, zu ermuntern, ihre Anstrengungen noch deutlich zu steigern.

01.12.2015, Quelle: Volker Angres, ZDF Redaktion Umwelt
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