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Klimawandel Starkregen überfordert deutsche Städte

VideoNeues Messverfahren
Schwere Überschwemmungen in Münster nach starken Regenfällen im Juli 2014.

Der Deutsche Wetterdienst will mit einem neuen Messverfahren Starkregen besser erfassen können. Der Regenradar soll beispielsweise hilfreiche Erkenntnisse für Stadtplaner und Hilfskräfte liefern.

(08.03.2016)

VideoDer Klima-Lügen-Check
Forscher in der Arktis untersuchen einen Eisbären

Klimawandel gibt es nicht, behaupten die Skeptiker. Schmelzende Gletscher, Sturmfluten und Dürre – alles natürliche Schwankungen? Harald Lesch trennt Fakten von Fiktion.

(24.11.2015)

VideoUmwelt-Satellit ins All gestartet
Mit einem weiteren Umwelt-Satelliten will Europas Weltraumorganisation Esa den Gesundheitszustand der Erde erforschen. Aus 800 Kilometern Höhe soll er vor allem die Ozeane beobachten.

Mit einem weiteren Umwelt-Satelliten will Europas Weltraumorganisation Esa den Gesundheitszustand der Erde erforschen. Aus 800 Kilometern Höhe soll er vor allem die Ozeane beobachten.

(17.02.2016)

VideoGletscherschmelze
Marietta Slomka mit virtuellem Gletscher

Zu den prägnantesten Folgen des Klimawandels gehört zweifellos die weltweit zu beobachtende Gletscherschmelze. Marietta Slomka zeigt, wieviel Eis die Gletscher im Jahr verlieren.

(08.12.2015)

von Christine Elsner

Der Klimawandel ist real: Hitzeperioden und Wetterkapriolen nehmen zu. Bauliche und infrastrukturelle Veränderungen sind vielerorts notwendig, um Überflutungen in urbanen Räumen besser in den Griff zu bekommen und Schäden abzuwenden. Stadtplaner sind alarmiert. 

Die neueste Klimastatistik des Deutschen Wetterdienstes (DWD) belegt: In Deutschland nehmen die Hitzeperioden zu und werden immer intensiver intensiver. Das Jahr 2015 war das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881. Häufig entlädt sich die aufgestaute Energie über gewaltige Gewitter, gefolgt von sintflutartigen Regenfällen. Das wird insbesondere für urbane Räume zu einem großen Problem. Denn die Kanalisationen können die Wassermassen oftmals nicht aufnehmen. Überschwemmungen sind die Folge - ein Warnsignal für die Stadtplaner.

Risiko besser einschätzen

Wie sehen die Niederschlagssituation und das Starkregenrisiko in Deutschland heute und künftig aus? Mit dieser Frage hat sich der DWD intensiv auseinandergesetzt. Meteorologen haben flächendeckend wetterradarbasierte Niederschlagsanalysen durchgerechnet. "Wir haben einen Datensatz erstellt, der alle extremen Niederschlagsereignisse in Deutschland seit 2001 erfasst", sagt Dr. Paul Becker, Vizepräsident des DWD.

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Auf dieser Datenbasis bauen nun die Anpassungsempfehlungen auf. Der Report des DWD hat zum Ziel, Stadtplaner und Einsatzkräfte auf Ihre künftigen Aufgaben vorzubereiten. Jeder muss so genau wie möglich wissen, von welchen Überschwemmungen Straßen und Gebäude in den nächsten Jahrzehnten betroffen sein können. Bauliche und infrastrukturelle Veränderungen sind vielerorts notwendig, damit wirtschaftliche Schäden überschaubar bleiben und Menschenleben nicht in Gefahr geraten.

Überflutungen besser in den Griff bekommen

Fakt ist: Die Boden-Versiegelung in Deutschlands Städten schreitet ungebremst voran. 47 Prozent einer Stadtfläche werden durchschnittlich von Beton und Asphalt versiegelt. In nahezu allen Städten ist die Kanalisation nicht für extreme Niederschlagsmengen ausgelegt. Zieht - wie beispielsweise 2014 - ein extremer Starkregen (292 l/m2 Niederschlag) über die Stadt Münster, strömt das Wasser durch die Straßen. Denn die Gullis können derartige Wassermassen nicht mehr auffangen und in die Kanalisation leiten.

Strategien und Maßnahmen zum Regenwassermanagement gegen solche urbanen Sturzfluten sollen die Kommunen daher künftig besser schützen. Das Verlegen größerer Kanalrohre könnte zwar eine Vorsorgemaßnahme sein. Doch das ist sehr teuer und ist mancherorts, etwa in engen Straßenzügen, gar nicht möglich. Die Kosten hätten zudem die Bürger zu tragen. So muss die Überflutungsvorsorge als kommunale Gemeinschaftsaufgabe verstanden werden. Stadtplanung, Stadtentwicklung, Straßen- und Hochbau sowie  Umweltdezernat und Verkehrsplanung sind also in der Pflicht, über tragfähige Maßnahmen nachzudenken.

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat jüngst einen Forschungsbericht vorgelegt, der Empfehlungen an die Städte enthält. So könnten beispielsweise Grün – und Freiflächen, Sport - und Parkplätze sowie Wege tiefer gelegt werden. So könnten Rückhaltebecken für das Regenwasser gebildet werden, die das Kanalnetz entlasten. Immerhin kann eine intakte Grünfläche/Wiese bis zu fünf Liter Wasser pro Quadratmeter auf ihrer Oberfläche festhalten. "Aber auch private Bauherren und Hausbesitzer können sich schützen - etwa durch hochwasserbeständige Baustoffe, Rückstauklappen und Baukonstruktionen, die Starkregen abhalten", betont Dr. Fabian Dosch vom BBSR.

Bevölkerung besser aufklären

Die Stadt Köln hat aus den Überschwemmungen nach Starkregen der Vergangenheit die Konsequenzen gezogen. Bei Neubausiedlungen wird inzwischen darauf geachtet, dass sich das Wasser auf tief gelegenen Flächen sammeln kann. Doch die Verantwortlichen nehmen auch die Hauseigentümer im bestehenden Gebäudebestand in die Pflicht. So bietet das zuständige Bauamt Hilfestellungen an und empfiehlt Eigentümern den Einbau eines Rückstauventils im Keller. Es verhindert, dass Wasser in den Keller eindringt, wenn die Kanäle voll sind.

Auch Rheinland-Pfalz hat in Zusammenarbeit mit Baden-Württemberg einen Leitfaden erarbeitet, der Gemeinden und Städten Hinweise und Anregungen gibt, wie die Gefahren eingeschätzt und Schäden minimiert werden können. Aufklärungsarbeit, Gefahrenkarten und Begrünungshinweise seitens der Städte und Kommunen sind zukünftig also gefragt, damit alle gewappnet sind, wenn die Meteorologen vor dem nächsten großen Regen warnen.

Fakten zum Klimawandel

DWD-Statistik

Weltkugel

Die DWD-Statistik zeigt für Deutschland eine Erwärmung seit 1881 um 1,4 Grad.

Starkregenhäufigkeit

Seit dem Jahr 2000 lässt sich ein stetiger Anstieg der Starkregenhäufigkeit feststellen.

Definition Starkregen

Von Starkregen spricht man bei großen Niederschlagsmengen pro Zeiteinheit.

Definition Unwetter

Eine Unwetterwarnung wird ab einer Regenmenge von mehr als 35mm Niederschlag innerhalb von 6 Stunden ausgegeben.

08.03.2016, Quelle: ZDF
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