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Interview zu Übergriffen in Köln Reker: "Nicht jedem um den Hals fallen"

VideoReker: "Täter sind keine Flüchtlinge"
Henriette Reker

Nach derzeitigem Ermittlungsbild handele es sich bei den sexuellen Straftätern in Köln nicht um Flüchtlinge, so Bürgermeisterin Reker. Äußerungen und Berichte in diese Richtung seien nicht zulässig.

(05.01.2016)

VideoKöln: Anzeigen nach Übergriffen
Nach dem vielfachen Missbrauch von Frauen in der Silvesternacht liegen der Polizei mittlerweile 90 Anzeigen von Opfern vor. Etwa 10 Täter seien festgenommen worden.

Nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen und Diebstählen in der Silvesternacht liegen der Kölner Polizei zahlreiche Anzeigen von Opfern vor. Mehrere Verdächtige wurden bereits festgenommen.

(05.01.2016)

VideoZDFspezial: Gewalt gegen Frauen
ZDF spezial Logo

Was geschah in der Silvesternacht? Dutzende Frauen wurden in Köln eingekesselt, bestohlen, sexuell belästigt. Wer sind die Täter? Was sind die Reaktionen auf die Übergriffe?

(05.01.2016)

VideoPfeiffer:"Männliche Dominanz"
Christian Pfeiffer

Nach Übergriffen auf Frauen an Silvester rund um den Kölner Hauptbahnhof kritisiert der Kriminologe Christian Pfeiffer, dass die Polizei von vornherein ausgeschlossen habe, dass es sich bei den Tätern um Flüchtlinge handele. Die jungen Männer seien die besondere Gruppe, um die sich in Deutschland zu wenig gekümmert werde.

(05.01.2016)

Kölns Oberbürgermeisterin Reker ist geschockt von den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht. "Es kann nicht sein, dass Frauen Spießruten laufen müssen vor Tätern, die die Gastfreundschaft ausnutzen", sagte sie im ZDF. Sie gab besonders zu Karneval den Tipp, nicht jedem um den Hals zu fallen. 

Nach Polizei-Angaben hatte sich am Silvesterabend auf dem Bahnhofsvorplatz in Köln eine Ansammlung von etwa 1.000 Männern gebildet, die mit Feuerwerkskörpern um sich warfen. Als die Polizei einschritt, zersplitterte sich die Gruppe in viele kleinere. Danach soll es zu den Übergriffen gekommen sein. Frauen wurden demnach von Männergruppen umzingelt, sexuell bedrängt und ausgeraubt. In einem Fall ermittelt die Polizei wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung.

Wie Henriette Reker (parteilos) im Interview mit dem heute journal sagte, sollen die Täter Männer mit nordafrikanischem oder arabischem Erscheinungsbild gewesen sein. Sie sei "nicht bereit, das kriminelle Verhalten von Tätern auf bestimmte Personengruppen zu projizieren, schon gar nicht auf die Personengruppe, die in unserem Staat und unserer Stadt Schutz und Obdach sucht. Das darf auf keinen Fall vermischt werden." Es gebe keine Erkenntnisse, die bestätigten, dass es Flüchtlinge waren. Aber sie sagte auch: "Es kann nicht sein, dass Frauen wo immer in diesem Land Spießruten laufen müssen vor Tätern, die die Gastfreundschaft ausnutzen."

Überführung der Täter vermutlich schwierig

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Es werde schwierig sein, die Täter zu überführen, so Reker, da die Zeugen sich kaum genau an die Täter erinnern könnten. Sie hofft auf private Videoaufnahmen, die der Polizei zur Verfügung gestellt würden, die die Täter "hoffentlich dingfest machen". Reker zitierte Angaben der Polizei, dass es solche Phänomene noch nicht gegeben habe, so "dass man deswegen auch unvorbereitet gewesen sei".

Besonders für die anstehende Karnevalszeit gab die Oberbürgermeisterin Verhaltenstipps für Frauen: "Man verhält sich klug, wenn man in der Gruppe unterwegs ist. Man verhält sich auch klug, wenn man nicht in überschwänglicher Freude jedem, den man trifft und der einen sympathisch anlächelt, um den Hals fällt. Da können Angebote falsch verstanden werden."

05.01.2016, Quelle: ZDF, dpa
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