18.10.2017
  • 10:58Israels Armee schließt palästinensische Medien wegen Hetze

  • 10:31Tote Teenager in Gartenlaube: Vater äußert sich umfassend

  • 10:05Irakische Truppen erreichen Ziele bei Offensive gegen Kurden

  • 09:45Verfassungsgericht lehnt Eilantrag gegen EZB-Anleihekäufe ab

  • 09:27Prozessauftakt gegen Schweizer Spion

  • 08:58Göring-Eckardt mahnt respektvollen Umgang in Gesprächen an

  • 08:32Zalando steigert Umsatz

  • 08:17Abholzung im brasilianischen Amazonasgebiet nimmt ab

  • 07:50Chef der Amazon Studios tritt zurück

  • 07:32Sondierungsgespräche über Jamaika-Koalition beginnen

  • 07:14NRW: Razzia im Rockermilieu

  • 06:57USA: Einigung bei Obamacare in Sicht

  • 06:37Britischer Geheimdienst: Terrorgefahr so hoch wie noch nie

  • 06:24China: Parteitag eröffnet

  • 06:02Özdemir sieht keinen Handlungsbedarf für Islam-Feiertag

  • 00:21Man-Booker-Literaturpreis geht an US-Autor George Saunders

  • 23:55Warnung vor Schwachstellen in WLAN-Verschlüsselung

  • 23:28Richter in Hawaii blockiert Trumps jüngste Einreisebestimmungen

  • 23:0945 Tresore in Kanal gefunden

  • 22:41Dortmund vor dem frühen Aus

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 10:58Israels Armee schließt palästinensische Medien wegen Hetze

  • 10:31Tote Teenager in Gartenlaube: Vater äußert sich umfassend

  • 10:05Irakische Truppen erreichen Ziele bei Offensive gegen Kurden

  • 09:45Verfassungsgericht lehnt Eilantrag gegen EZB-Anleihekäufe ab

  • 09:27Prozessauftakt gegen Schweizer Spion

  • 08:58Göring-Eckardt mahnt respektvollen Umgang in Gesprächen an

  • 08:32Zalando steigert Umsatz

  • 08:17Abholzung im brasilianischen Amazonasgebiet nimmt ab

  • 07:50Chef der Amazon Studios tritt zurück

  • 07:32Sondierungsgespräche über Jamaika-Koalition beginnen

  • 07:14NRW: Razzia im Rockermilieu

  • 06:57USA: Einigung bei Obamacare in Sicht

  • 06:37Britischer Geheimdienst: Terrorgefahr so hoch wie noch nie

  • 06:24China: Parteitag eröffnet

  • 06:02Özdemir sieht keinen Handlungsbedarf für Islam-Feiertag

  • 00:21Man-Booker-Literaturpreis geht an US-Autor George Saunders

  • 23:55Warnung vor Schwachstellen in WLAN-Verschlüsselung

  • 23:28Richter in Hawaii blockiert Trumps jüngste Einreisebestimmungen

  • 23:0945 Tresore in Kanal gefunden

  • 22:41Dortmund vor dem frühen Aus

  • 10:58Israels Armee schließt palästinensische Medien wegen Hetze

  • 10:05Irakische Truppen erreichen Ziele bei Offensive gegen Kurden

  • 08:58Göring-Eckardt mahnt respektvollen Umgang in Gesprächen an

  • 07:32Sondierungsgespräche über Jamaika-Koalition beginnen

  • 06:57USA: Einigung bei Obamacare in Sicht

  • 06:37Britischer Geheimdienst: Terrorgefahr so hoch wie noch nie

  • 06:24China: Parteitag eröffnet

  • 06:02Özdemir sieht keinen Handlungsbedarf für Islam-Feiertag

  • 23:28Richter in Hawaii blockiert Trumps jüngste Einreisebestimmungen

  • 22:08Katalonien: Demonstranten fordern Freilassung von Aktivisten

  • 21:11Wagenknecht und Bartsch erneut an Linken-Fraktionsspitze gewählt

  • 20:48Medien: Weiterer Deutscher auf Antrag der Türkei festgenommen

  • 19:57De Maiziere: Habe keinen muslimischen Feiertag vorgeschlagen

  • 19:12Merkel schwört Unionsfraktion auf harte Jamaika-Gespräche ein

  • 18:51Union nominiert Schäuble als Bundestagspräsident

  • 17:22EU-Kommission: Städte müssen sich gegen Terrorangriffe schützen

  • 15:59Malta: Bestürzung über tödlichen Anschlag auf Journalistin

  • 14:52Wagenknecht droht mit Rückzug

  • 14:04ZDF: Weitere Ermittlungspanne im Fall vom Berliner Attentäter

  • 12:26Anti-IS-Allianz verkündet Eroberung von IS-Hochburg Rakka

  • 09:45Verfassungsgericht lehnt Eilantrag gegen EZB-Anleihekäufe ab

  • 08:32Zalando steigert Umsatz

  • 21:39Studie: Mehr Menschen mit Nebenjob

  • 19:34Air Berlin: Transfergesellschaft könnte doch kommen

  • 14:39Erneuter Rückruf bei Aldi: Salmonellen in Salami

  • 13:32Mehr Steuereinnahmen durch Tabakwaren

  • 10:42Netflix gewinnt Millionen Neukunden

  • 10:20Katalonien-Konflikt: Spanien senkt Wachstumserwartungen

  • 08:53Bericht: Neuer Teilzeit-Rekord bei männlichen Angestellten

  • 08:08Daimler-Rückruf von mehr als einer Million Autos wegen Kabelproblemen

  • 07:10Airbus übernimmt Mehrheit an C-Series-Flugzeugen von Bombardier

  • 17:20Strompreise im kommenden Jahr vermutlich stabil

  • 15:18Beschäftigung in Industrie steigt erstmals über 5,5 Millionen

  • 14:28Bahn erhöht Fahrpreise im Fernverkehr um knapp ein Prozent

  • 13:34Bericht: Lufthansa bietet halbe Milliarde für Alitalia

  • 12:27Nach Druck von Verbraucherschützern: Instagram ändert Nutzungsregeln

  • 10:49Ökostromumlage sinkt 2018 leicht

  • 09:44Preis für Butter in einem Jahr um 70 Prozent gestiegen

  • 07:05Erzeugerpreise in China steigen stark

  • 21:05Airbus-Chef Enders wehrt sich gegen Vorwurf schwarzer Kassen

  • 10:31Tote Teenager in Gartenlaube: Vater äußert sich umfassend

  • 09:27Prozessauftakt gegen Schweizer Spion

  • 08:17Abholzung im brasilianischen Amazonasgebiet nimmt ab

  • 07:50Chef der Amazon Studios tritt zurück

  • 07:14NRW: Razzia im Rockermilieu

  • 00:21Man-Booker-Literaturpreis geht an US-Autor George Saunders

  • 23:55Warnung vor Schwachstellen in WLAN-Verschlüsselung

  • 23:0945 Tresore in Kanal gefunden

  • 20:19Afghanistan: Viele Tote bei Anschlagsserie

  • 18:27UN-Bericht: Jedes Jahr 89 Millionen ungewollte Schwangerschaften

  • 18:04Gedenkort für Berliner Anschlagsopfer wird am Jahrestag eingeweiht

  • 17:46Mehr Tote nach Waldbränden in Portugal

  • 16:54XY-Preise für Zivilcourage verliehen

  • 16:21Experten warnen vor drastischem Anstieg von HIV in Osteuropa

  • 15:26Madagaskar: Pest bedroht Großstädte

  • 13:08Mindestens zehn Polizisten bei Anschlag in Afghanistan getötet

  • 12:45Spanisches Kampfflugzeug bei Madrid abgestürtzt

  • 11:38Prozess gegen Peter Steudtner in der Türkei beginnt am 25. Oktober

  • 08:31Studie:Bedarf an Ganztagsschulen steigt

  • 07:35Filmproduzenten-Vereinigung: Ausschlussverfahren gegen Weinstein

  • 11:11Tänak wechselt zu Toyota

  • 11:02Hayward-Verletzung überschattet Auftakt

  • 10:39Boateng: "Wieder Spaß auf dem Platz"

  • 10:25Dortmund schreibt K.o.-Runde ab

  • 10:21BVB: Rückendeckung für Bürki

  • 10:14Sieg für Bayern ist Pflicht

  • 10:00Dodgers vor Einzug in World Series

  • 09:13Ronaldo erzielt 110.CL-Treffer

  • 08:46So wird Hamilton in Austin Weltmeister

  • 08:32Oilers setzen Talfahrt fort

  • 08:30Warriors verpatzen Saisonauftakt

  • 23:43Luxemburg: Kerber scheidet aus

  • 23:20Hasenhüttl: "Wir sind angekommen"

  • 22:49Ludwigsburg unterliegt Teneriffa

  • 22:45Real nur remis, Liverpool siegt

  • 22:41Dortmund vor dem frühen Aus

  • 22:35Leipzig feiert ersten Sieg

  • 22:30Wolfsburg gewinnt Kellerduell

  • 22:26Ulm verliert im Eurocup deutlich

  • 21:43DHB-Pokal: Göppingen und Wetzlar weiter

merkzettel

Südamerika Guerilla-Konflikt in Kolumbien offiziell zu Ende

BildKonflikt mit Farc-Guerilla beendet
Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos grüßt einen UN-Beobachter als der letzte Container mit Waffen der Farc-Rebellen von der UNO übernommen wird.

Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos grüßt einen UN-Beobachter während der letzte Container mit Waffen der Farc-Rebellen von der UNO übernommen wird.

(Quelle: reuters)

VideoVon der Farc-Guerilla zur Partei
Entwaffnung der kolumbianischen Farc-Rebellen

In Kolumbien leben ehemalige Kämpfer der FARC-Rebellen nach Entwaffnung in 20 Friedenscamps. Dort wollen sie die Gewalt hinter sich lassen und die FARC zukünftig als Partei unterstützen.

(27.06.2017)

VideoFriedenscamps für Farc-Rebellen
FARC gibt Waffen ab

Nach mehr als 50 Jahren Bürgerkrieg mit 220-tausend Toten hat die FARC-Guerilla in Kolumbien alle Waffen den Vereinten Nationen übergeben. Rund 6.000 frühere Rebellen haben sich in „Friedenscamps“ begeben, um sich auf ein normales Leben vorzubereiten.

(27.06.2017)

Seit 1964 dominierte der Konflikt Kolumbien, über 220.000 Menschen starben bei Kämpfen zwischen Guerillas, Soldaten und Paramilitärs. Nun sind die letzten Waffen der Farc-Rebellen symbolisch übergeben worden. Das Land könnte eine ganz neue Blütezeit erleben. 

Mit der offiziellen Übergabe der letzten Waffen ist der mehr als 50 Jahre alte Konflikt mit der linken Farc-Guerilla in Kolumbien endgültig für beendet erklärt worden. Vertreter der Vereinten Nationen übernahmen am Dienstag die letzten beiden Container mit Waffen und Sprengstoff. An dem feierlichen Akt in Fonseca, im Osten an der Grenze zu Venezuela, nahm auch Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos teil. Er sprach von einem "historischen Tag für das Land".

Nach Angaben des Chefs der UN-Mission, Jean Arnault, wurden insgesamt 8.112 Waffen und 1,3 Millionen Patronen eingesammelt. Die Waffen waren schon zuvor alle zusammengetragen und in Containern in den sogenannten Friedenszonen aufbewahrt worden, mit dem Verlassen der letzten Container wurde aber nun offiziell die letzte Etappe des Friedens- und Entwaffnungsprozesses abgeschlossen.

Hoffnung auf wirtschaftlichen Aufschwung

Präsident Santos betonte: "Jetzt können wir Zonen des Landes entwickeln, die wir nie entwickeln konnten." Durch den 1964 begonnenen Konflikt war der Staat in vielen Regionen nicht präsent, dort blühte der Drogenhandel, Schutzgeld wurde erpresst und viele Menschen wurden in andere Teile des südamerikanischen Landes vertrieben. Durch das Ende des Konflikts gibt es Hoffnungen auf einen starken wirtschaftlichen Aufschwung.

Für seine Bemühungen, diesen längsten Konflikt der westlichen Hemisphäre zu beenden, hatte Santos 2016 den Friedensnobelpreis zugesprochen bekommen. Tausende Menschen starben im Zuge des Konflikts zwischen Guerillagruppen, Streitkräften und rechten Paramilitärs.

Waffen werden eingeschmolzen

Die jetzt eingesammelten Waffen sollen eingeschmolzen und als Friedensmahnmale in Kolumbien, in New York am Sitz der Vereinten Nationen und in Havanna, dem Ort der fast vierjährigen Friedensverhandlungen, an den blutigen Konflikt erinnern.

Der Name Farc steht für Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia (Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens). Eines der Ziele der Guerilla war anfangs vor allem eine gerechtere Landverteilung. Der im vergangenen Jahr beschlossene Friedensvertrag sieht eine Sonderjustiz für ehemalige Farc-Kämpfer vor. Vereinbart wurde, dass es selbst für schwere Verbrechen Freiheitstrafen von maximal acht Jahren gibt, die verurteilte Ex-Kämpfer zudem überwiegend im Hausarrest auf ländlichen Farmen verbüßen können.

Noch kein Friedensvertrag mit ELN-Guerilla

Noch keinen Friedensvertrag gibt es mit der kleineren ELN-Guerilla, die aber zuletzt immer weiter dezimiert wurde. In diesem Jahr wurden bereits 24 führende ELN-Mitglieder festgenommen. Zudem drohen in früher von der Farc dominierten Zonen andere Banden die Kontrolle über den Koka-Anbau und Drogenhandel zu übernehmen.

Weitere Links zum Thema
Die Vereinten Nationen hatten in den vergangenen Monaten in 26 von Militär und UN bewachten Entwaffnungszonen Tausende Waffen, Granaten und andere Munition von den zuletzt 6.800 Kämpfern eingesammelt. Diese hatten sich dort seit Anfang des Jahres gesammelt, um den Übergang in ein normales Leben vorzubereiten. Die Farc strebt ein politisches Projekt an und will in bis September eine Partei gründen, in den ersten Jahren werden der Partei zehn Kongressitze garantiert.

Im September will Papst Franziskus Kolumbien besuchen, um den historischen Friedensprozess zu würdigen. Einer der Chef-Unterhändler der Farc-Rebellen, Luciano Marín, betonte: "Wir wollen keine politischen Morde mehr in einem Land, wo ein Friedensabkommen unterzeichnet worden ist, das heute ein Beispiel für die Welt ist."

Kolumbiens blutiger Konflikt

Konflikt mit FARC und ELN

Guerillakämpfer der Farc

Über ein halbes Jahrhundert haben linke Guerillagruppen in Kolumbien gegen die Sicherheitskräfte gekämpft. Jahrzehntelang beteiligten sich auch rechte Paramilitärs an den Kämpfen. Mehr als 220.000 Menschen wurden getötet. Zudem wurden Millionen Kolumbianer vertrieben. Nach Afghanistan ist Kolumbien das Land mit den meisten Landminen-Opfern.

Mit der Abgabe der letzten Waffen wurde der Konflikt mit der größten Rebellengruppe FARC am 15. August 2017 offiziell für beendet erklärt. Im vergangenen Jahr hatte sich die linke Guerillagruppe mit der Regierung auf einen Friedensvertrag geeinigt. Präsident Juan Manuel Santos wurde für seine Bemühungen zur Beendigung des Konflikts mit dem Friedensnobelpreis 2016 ausgezeichnet.

Die FARC (Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens) wollen künftig als politische Bewegung für ihre Ziele wie eine gerechtere Landverteilung eintreten. Die kleinere Rebellenorganisation ELN führt derzeit Friedensgespräche mit der Regierung.

Sorgen bereiten Sicherheitsexperten die kriminellen Banden in dem südamerikanischen Land. Sie sind in Drogenhandel, Schutzgelderpressung und illegalen Bergbau verstrickt. Ihre Mitglieder sind zum großen Teil ehemalige Kämpfer der rechten Paramilitärs, die Mitte der 2000er Jahre offiziell die Waffen niederlegten.

Die FARC

Die FARC (Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens) ist die größte und älteste Guerilla-Organisation Lateinamerikas. Auf dem Höhepunkt ihrer Macht kontrollierte sie gemeinsam mit anderen Rebellengruppen weite Teile von Kolumbien. Nach vierjährigen Friedensverhandlungen in Kuba einigte sich die FARC 2016 mit der Regierung auf einen Friedensvertrag.

Die Ursprünge der FARC fallen in eine Zeit gewaltsamer Konflikte zwischen konservativen und liberalen Kräften in Kolumbien in den 1950er Jahren. Später diente die Guerilla der Kommunistischen Partei als militärischer Arm. Mit der Partei Unión Patriótica (UP) versuchte die FARC ab 1984, in die Politik einzusteigen. Rechte Paramilitärs töteten daraufhin Tausende Anhänger und Politiker der UP.

Die FARC finanzierte sich durch Drogenhandel, illegalen Bergbau und Entführungen. Eines der prominentesten Opfer war die frühere kolumbianische Präsidentschaftskandidatin Ingrid Betancourt, die bis zu ihrer Befreiung 2008 über sechs Jahre in ihrer Gewalt war.
Zuletzt hatte die FARC noch 6.800 Kämpfer in ihren Reihen. Sie legten nun ihre Waffen nieder und sollen ins zivile Leben zurückkehren. Bei den Friedensverhandlungen einigten sich FARC und Regierung auf eine Sonderjustiz für die in dem jahrzehntelangen Konflikt verübten Verbrechen. Die FARC will künftig als politische Bewegung für ihre Ziele eintreten.

(Quelle: dpa)

15.08.2017, Quelle: Georg Ismar und Rodrigo Ruiz Tovar, dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen