28.06.2016
  • 11:15Löw: "Physis nicht ausschlaggebend"

  • 10:57Merkel warnt vor Spaltung Europas

  • 10:53Mehr kleine Milchviehhalter geben auf

  • 10:43Kabinett verbessert Leistungen für behinderte Menschen

  • 10:26Nach Brexit: Finanzminister plant Steuererhöhungen

  • 09:58Schriftsteller Marcel Beyer erhält Georg-Büchner-Preis

  • 09:34Soros wettet gegen die Deutsche Bank

  • 09:13EU will Marktmacht von Google weiter einschränken

  • 08:51EU will europäische Grenzwache

  • 08:33Euro und Pfund erholen sich

  • 07:58Anruf vom Staatspräsidenten: Messi soll weitermachen

  • 07:37Abgasskandal wird für VW vermutlich deutlich teurer

  • 07:29EU-Politiker beraten über das Brexit-Votum

  • 07:13Ratingagenturen: Großbritannien Top-Bonität aberkannt

  • 07:02Daten von Egyptair-Flugschreiber gesichert

  • 06:50Richter erklärt "Happy Birthday" zu Allgemeingut

  • 06:41Frontex: Flüchtlingsroute verlagert sich

  • 06:10Finanzminister Osborne verzichtet auf Cameron-Nachfolge

  • 00:25Erdbeben erschüttert Südmexiko

  • 00:19Volks- und Raiffeisenbanken drohen höhere Kosten wegen des Zinstiefs

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 11:15Löw: "Physis nicht ausschlaggebend"

  • 10:57Merkel warnt vor Spaltung Europas

  • 10:53Mehr kleine Milchviehhalter geben auf

  • 10:43Kabinett verbessert Leistungen für behinderte Menschen

  • 10:26Nach Brexit: Finanzminister plant Steuererhöhungen

  • 09:58Schriftsteller Marcel Beyer erhält Georg-Büchner-Preis

  • 09:34Soros wettet gegen die Deutsche Bank

  • 09:13EU will Marktmacht von Google weiter einschränken

  • 08:51EU will europäische Grenzwache

  • 08:33Euro und Pfund erholen sich

  • 07:58Anruf vom Staatspräsidenten: Messi soll weitermachen

  • 07:37Abgasskandal wird für VW vermutlich deutlich teurer

  • 07:29EU-Politiker beraten über das Brexit-Votum

  • 07:13Ratingagenturen: Großbritannien Top-Bonität aberkannt

  • 07:02Daten von Egyptair-Flugschreiber gesichert

  • 06:50Richter erklärt "Happy Birthday" zu Allgemeingut

  • 06:41Frontex: Flüchtlingsroute verlagert sich

  • 06:10Finanzminister Osborne verzichtet auf Cameron-Nachfolge

  • 00:25Erdbeben erschüttert Südmexiko

  • 00:19Volks- und Raiffeisenbanken drohen höhere Kosten wegen des Zinstiefs

  • 10:57Merkel warnt vor Spaltung Europas

  • 10:43Kabinett verbessert Leistungen für behinderte Menschen

  • 08:51EU will europäische Grenzwache

  • 07:29EU-Politiker beraten über das Brexit-Votum

  • 07:13Ratingagenturen: Großbritannien Top-Bonität aberkannt

  • 06:41Frontex: Flüchtlingsroute verlagert sich

  • 06:10Finanzminister Osborne verzichtet auf Cameron-Nachfolge

  • 00:03"Eingabefehler": Teilzeitlehrerin bekam jahrelang volle Bezüge

  • 23:35Berlin, Paris und Rom wollen "neuen Impuls" für EU

  • 21:20US-Verfassungsgericht stärkt Recht auf Abtreibung

  • 19:20Brexit-Votum: EU-Kommission vertagt Glyphosat-Entscheidung

  • 18:54Snowden scheitert mit Klage in Norwegen

  • 17:58Cameron: Noch keine formalen Gespräche über den Brexit

  • 17:31Rechtsanwälte stellen Anzeige gegen türkischen Präsidenten

  • 16:40Erdogan entschuldigt sich für Abschuss von russischem Kampfjet

  • 16:17Spanische Sozialisten lehnen Große Koalition mit Konservativen ab

  • 16:00Britische Tories wollen bis September Camerons Nachfolge regeln

  • 15:32Kerry ruft EU zur Besonnenheit nach Brexit-Referendum auf

  • 14:38Brexit: Berlin fordert Klarheit

  • 13:57Rajoy will zuerst mit Sozialisten über Regierungsbildung sprechen

  • 10:53Mehr kleine Milchviehhalter geben auf

  • 10:26Nach Brexit: Finanzminister plant Steuererhöhungen

  • 09:34Soros wettet gegen die Deutsche Bank

  • 09:13EU will Marktmacht von Google weiter einschränken

  • 08:33Euro und Pfund erholen sich

  • 07:37Abgasskandal wird für VW vermutlich deutlich teurer

  • 00:19Volks- und Raiffeisenbanken drohen höhere Kosten wegen des Zinstiefs

  • 21:47Chinas Premier warnt vor "neuen Unsicherheiten" durch Brexit

  • 20:52Brexit-Schock sorgt für erneute DAX-Talfahrt

  • 20:24Brexit: Easyjet kappt Gewinnprognose

  • 18:29Ver.di-Chef fordert Mindestlohn in Richtung zehn Euro

  • 17:06EU-Kommission berät über die Zukunft von Glyphosat

  • 15:03Passwörter von Telekom-Kunden im Netz entdeckt

  • 14:46Bund sucht Betreiber für Lkw-Maut-System

  • 12:50Britisches Pfund fällt unter Tiefstand vom Freitag

  • 10:07Spanische Börse nach Parlamentswahl im Aufwind

  • 22:07Fresenius bekommt neuen Chef

  • 17:51Zentralbank der Notenbanken warnt vor Gefahren für Weltwirtschaft

  • 21:08DIHK: Schwierige Zeiten für britische Wirtschaft

  • 18:25Bayerischer Roboterbauer Kuka erhält Garantien bis Ende 2023

  • 09:58Schriftsteller Marcel Beyer erhält Georg-Büchner-Preis

  • 07:58Anruf vom Staatspräsidenten: Messi soll weitermachen

  • 07:02Daten von Egyptair-Flugschreiber gesichert

  • 06:50Richter erklärt "Happy Birthday" zu Allgemeingut

  • 00:25Erdbeben erschüttert Südmexiko

  • 00:15Mann vergisst Rucksack mit 30.000 Euro in S-Bahn

  • 23:50Filmfest München: Ellen Burstyn kommen beim Ehrenpreis die Tränen

  • 23:11Rentner nach Morddrohungen gegen Zornedinger Pfarrer überführt

  • 22:52Schauspieler Bud Spencer ist tot

  • 22:44Schweizer Junge in Düsseldorf gefunden - Missbrauchsverdacht

  • 22:14Jogis Team nicht zu schlagen: Zuschauerrekord beim Spiel

  • 20:02Vier Verletzte bei Explosion in Frankfurter Cafe - Unfall vermutet

  • 15:20Papst: Kirche soll sich bei benachteiligten Gruppen entschuldigen

  • 14:15Künstler Manfred Deix gestorben - Karikaturist für "Stern" und "Spiegel"

  • 13:22Gina-Lisa-Prozess: Verschärfung des Sexualstrafrechts gefordert

  • 12:13Trauer um Götz George

  • 11:43Studie: Familienfreundlichkeit in Unternehmen bleibt hinter Anspruch zurück

  • 11:13Umfrage: Mehrheit hält Zigaretten- Schockbilder für wirkungslos

  • 09:10IKEA ruft Schokolade zurück

  • 07:43Singapur-Airlines: Notlandung nach Triebwerksbrand

  • 11:15Löw: "Physis nicht ausschlaggebend"

  • 10:39Eric Lindros in der Hall of Fame

  • 10:34Bamberg: Startplatz in Euroleague

  • 10:28Klein wechselt nach Friedrichshafen

  • 10:14Hosiner zu Union Berlin

  • 09:12US-Basketballer mit Durant und Anthony

  • 08:13Macri: Messi soll weitermachen

  • 23:46Mark Todd für Neuseeland nach Rio

  • 23:39So sahen die Trainer die Spiele

  • 23:38Sampaoli wird Trainer in Sevilla

  • 23:14England: Hodgson verkündet Abschied

  • 22:49Island wirft England sensationell raus

  • 22:13De Rossi verletzt, Motta gesperrt

  • 21:40Damen-Quintett in Runde zwei

  • 21:22Kohlschreiber und Struff schon raus

  • 21:17Löw: "Italien spielt imponierend"

  • 19:512:0 - Italien schockt Spanien

  • 19:18Löw gewährt Spielern freien Tag

  • 18:48Valencia: Deutschland schlägt Indien

  • 18:17Pantani: Ermittlungen eigestellt

merkzettel

Konflikt in der Ägäis Athen: Ankara hat unseren Luftraum verletzt

BildTürkische F16
Archiv: Eine F16 der tükischen Luftwaffe am 05.01.2014

(Quelle: picture alliance / AA)

Video"Athen in Schraubstock"
Alexander von Sobeck

Bei der Flüchtlingsrückführung "gibt es viele Animositäten zwischen der Türkei und Griechenland", so ZDF-Reporter Alexander von Sobeck. Die Grenzen würden bald geschlossen und Flüchtlinge sich stauen.

(16.02.2016)

Video"Europa ist unter Druck"
Manfred Weber

Zur Flüchtlingskrise sagt EVP-Vorsitzender im EU-Parlament Manfred Weber: "Wenn es den Spitzenpolitikern nicht gelingt, diese Frage zu lösen, riskieren sie als Generation ein historisches Scheitern".

(16.02.2016)

VideoTürkei: Flucht trotz Kontrollen
Kind wird versorgt

Die Türkei macht ernst und geht härter gegen Zuwanderer vor. Doch Die suchen trotz Lebensgefahr einen Weg über das um die Kontrollen herum

(22.01.2016)

Griechenland wirft der Türkei vor, seinen Luftraum verletzt zu haben. Beide Länder gehören der NATO an, die in der Ägäis jetzt gezielt gegen Schlepperbanden vorgehen will. Athen befürchtet, dass Ankara die Situation ausnutzen will, um seine Präsenz in der Region auszubauen. 

Die griechische Nachrichtenagentur ANA meldet, am Montag seien sechs türkische Kampfjets und ein Transportflugzeug insgesamt mehr als 20 Mal in den griechischen Luftraum eingedrungen. Zwei der Flugzeuge waren demnach bewaffnet, zweimal stiegen auch griechische Flugzeuge auf.

Umstrittene Gebiete in Ägäis

Die Gebietsrechte und der Luftraum um die griechischen Inseln in der östlichen Ägäis sind zwischen Griechenland und der Türkei seit Jahren umstritten. Im Streit um eine unbewohnte Ägäis-Insel war es 1996 fast zu einem Krieg gekommen. 2006 kollidierten zwei F-16-Jets beider Länder, der griechische Pilot kam dabei ums Leben.

Die NATO, der sowohl Griechenland als auch die Türkei angehören, hatte vergangene Woche den Einsatz ihres ständigen Marineverbands in der Ägäis beschlossen, um dort gegen Schlepper vorzugehen. Griechenland befürchtet, dass die Türkei die Flüchtlingskrise ausnutzen könnte, um ihre Präsenz in der Ägäis auszubauen.

Registrierzentren einsatzbereit

Auf den griechischen Inseln sind vier der fünf geplanten "Hotspots" einsatzbereit. Die Registrierzentren seien "bereit, Flüchtlinge zu empfangen", sagte der griechische Verteidigungsminister Panos Kammenos. Es handelt sich demnach um die Zentren auf den Inseln Lesbos, Chios, Leros und Samos. Ein fünftes Zentrum, das auf Kos geplant ist, werde "in fünf Tagen" bereit sein.

Weitere Links zum Thema
Griechenland steht unter dem Druck mehrerer EU-Staaten, seine Grenzen stärker zu kontrollieren. Im vergangenen Jahr kamen mehr als 850.000 Menschen auf der Flucht vor Krieg und Armut über Griechenland nach Europa. Eigentlich hätten die Zentren schon 2015 öffnen sollen, das wurde aber mehrfach verschoben. Die Hotspots dienen dazu, die Schutzsuchenden zu registrieren, Fingerabdrücke zu nehmen und über ihre Chance auf Asyl in Europa zu befinden.

Proteste auf Kos

Während sich die Verwaltungen auf Lesbos, Chios, Leros und Samos einverstanden erklärten, gibt es auf Kos Proteste gegen das Vorhaben. Am Sonntag war die Polizei dort mit Tränengas gegen Demonstranten vorgegangen, die unter anderem negative Folgen für die Tourismusindustrie fürchten. Kammenos wurde am Dienstagnachmittag auf Leros, Chios und Lesbos erwartet.

Ägäis

Grenze zwischen Türkei und Ägäis-Inseln umstritten

Karte: Ägäis

Das EU-Türkei-Abkommen

Das liefert die Türkei

ZDF-Korrespondentin Anne Gellinek.

Um den Zustrom syrischer Flüchtlinge nach Europa einzudämmen, gibt es seit November 2015 ein Abkommen der Europäischen Union mit der Türkei. Es verpflichtet die Regierung in Ankara zu einem besseren Schutz der Grenzen und zu einer Ausweitung des Kampfes gegen Schlepperbanden.

Das zahlt die EU

Im Gegenzug zahlt die EU mindestens drei Milliarden Euro für die gut zwei Millionen syrischen Flüchtlinge in der Türkei. Zudem werden die Verhandlungen über einen möglichen EU-Beitritt der Türkei und die Gespräche zum visafreien Reisen beschleunigt. Kritiker werfen beiden Parteien jedoch vor, die Vereinbarungen nicht wie vorgesehen umzusetzen.

16.02.2016, Quelle: afp
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen