27.06.2017
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merkzettel

#DeinD Kosmetik bei der Arbeitslosen-Statistik

BildNummer beim Arbeitsamt
Älterer Arbeitsloser

(Quelle: picture alliance / Ulrich Baumgarten)

VideoFlüchtlinge auf dem Jobmarkt
Flüchtlinge

Jeder zweite Flüchtling in Deutschland ist arbeitslos. Dabei wäre die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt ein wichtiger Schritt. Berlin direkt fragt, ob die Politik hier genug tut.

(08.01.2017)

VideoZahlen und Realität
Müritzfischer

Die neuen Arbeitsmarktzahlen sind da. Der Durchschnit scheint zunächst gut . Durchschnitte verschleiern jedoch oft die Lebenswirklichkeit. Gute Nachwuchskräfte zu finden ist schwer.

(30.11.2016)

von Raphael Rauch

Wie viele Menschen sind in Deutschland arbeitslos? 2,7 oder 3,7 Millionen? Das ist alles eine Frage der Sichtweise - und sorgt regelmäßig für Streit zwischen der Agentur für Arbeit und der Links-Partei. 

"Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast" - an diesem Spruch ist was dran, vor allem wenn es um die Arbeitslosen-Zahlen geht. Jeden Monat werden sie neu verkündet. Sie gelten als messbares Kriterium für erfolgreiches Regieren.

Dein Deutschland
#DeinD

In einer Serie nehmen wir die Anregungen unserer Facebook-User auf und schauen eine Woche lang gezielt auf den Alltag und die Probleme in Deutschland. Heute mit dem Schwerpunkt "Gesundheit".

Daher liegt es auch im Interesse jedes Politikers, möglichst geringe Zahlen zu präsentieren. Zurzeit sieht es gut aus für Angela Merkel: Während ihr Vorgänger Gerhard Schröder sich den Mund verbrannte mit der Ansage, er sei nicht würdig, wiedergewählt zu werden, wenn er die Zahl der Arbeitslosen nicht unter vier Millionen senken würde, hat Merkel gut lachen. Auf das Gesamtjahr 2016 betrachtet lag die Arbeitslosenzahl im Durchschnitt bei 2,7 Millionen Menschen. Das ist der niedrigste Jahresdurchschnittswert seit 25 Jahren.

Eingriffe, um die Zahlen zu drücken

Wie bei jeder komplizierten Statistik gibt es ein genaues Rechenverfahren, mit dem Monat für Monat die Bundesagentur für Arbeit die neuesten Zahlen berechnet. Und wie immer in der Politik werden die Zahlen angezweifelt und ihr Zustandekommen kritisiert. Tatsächlich umfassen die 2,7 Millionen Menschen nicht alle Personen, die keinen Job haben oder einen suchen. Es handelt sich nur um jene, die sich tatsächlich auf dem Arbeitsamt gemeldet haben und gewisse Kriterien erfüllen.

Es gibt kosmetische Eingriffe, um die Zahlen nach unten zu drücken. Da gibt es zum Beispiel Job-Sucher, die sich nicht auf die Vermittlung durch die Behörde verlassen und stattdessen privaten Arbeitsvermittlern vertrauen. Sie fallen ebenfalls aus der Statistik wie Menschen in Weiterbildungsprogrammen und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM). Berühmt war das ABM-Programm, mit dem Helmut Kohl 1998 unbedingt die Wahlen wieder gewinnen wollte. Hundertausende von Jobs sollten die Statistik drücken.

Langzeitvergleiche durch verschiedene Berechnungen verzerrt

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Arbeitslose, die krank werden, werden aus der Statistik ebenfalls ausgeklammert wie Ein-Euro-Jobber und pflegende Angehörige. Studenten, die keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld haben, sparen sich oft den Weg zum Arbeitsamt, weil sie wissen, dass sie vom Amt nichts bekommen und allenfalls gegängelt würden.

Die Schätzungen darüber, wie hoch die Arbeitslosenzahlen tatsächlich sind, gehen daher auseinander - von 800.000 bis eine Million Menschen mehr, als die Statistik monatlich aufführt, ist die Rede. Langzeitvergleiche werden auch dadurch verzerrt, dass die Berechnungsmethode regelmäßig geändert wird. Fast jede Reform der Berechnungsgrundlage hatte eine Senkung der Arbeitslosenzahlen zur Folge.

"Wer arbeitslos ist, muss auch mitgezählt werden"

Entsprechend argwöhnisch betrachtet vor allem die Partei "Die Linke" die Arbeitslosenzahlen. "Arbeitsministerin Nahles rechnet sich, genau wie ihre Vorgänger, die Erwerbslosenzahlen und damit auch die Folgen ihrer verfehlten Arbeitsmarktpolitik schön", sagt Linken-Chef Bernd Riexinger zu heute.de. "Rund eine Millionen Menschen tauchen nicht in der Statistik auf", kritisiert Riexinger und fordert: "Wer arbeitslos ist, muss auch mitgezählt werden. Wer sich die Realität schön rechnet, belügt nicht nur die Öffentlichkeit, sondern kann auch keine lösungsorientierte Politik machen." Das Alter oder die Teilnahme an Weiterbildungen seien "kein vernünftiger Grund, jemanden aus der Statistik zu werfen".

Andere Rechnung der Linken

Die Linkspartei veröffentlicht auf ihrer Internet-Seite regelmäßig die aktuellen Arbeitslosenzahlen der Agentur für Arbeit und vergleicht sie mit weiteren Zahlen. Dabei kommt sie auf eine Diskrepanz von knapp einer Million Arbeitslosen. Während die offizielle Arbeitslosenstatistik im Dezember 2016 2.568.273 Arbeitslose zählte, kommt die Linkspartei auf 3.539.236 Arbeitslose. Ausgeklammert würden:


Menschen älter als 58, die Arbeitslosengeld I oder ALG II beziehen: 160.528
Ein-Euro-Jobs (Arbeitsgelegenheiten): 80.512
Förderung von Arbeitsverhältnissen: 8.017
Fremdförderung: 213.414
Bundesprogramm Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt: 8.200
Berufliche Weiterbildung: 171.701
Aktivierung und berufliche Eingliederung (z. B. Vermittlung durch Dritte): 243.334
Beschäftigungszuschuss (für schwer vermittelbare Arbeitslose): 2.698
Kranke Arbeitslose (§146 SGB III): 82.559


Nicht gezählte Arbeitslose gesamt: 970.963.

Kritik kommt auch von den Landkreisen, die über kommunale Jobcenter oft mit Langzeitarbeitslosen zu tun haben. "Gerade Menschen mit wiederkehrenden Krankheitsschüben oder in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen werden, statistisch betrachtet, niemals langzeitarbeitslos. Von daher ist es nicht besonders aussagekräftig und sogar irreführend, wenn davon gesprochen wird, es gebe nur gut eine Million Langzeitarbeitslose", sagt der Präsident des Landkreistages, Reinhard Sager.

"Wir haben ein sinnvolles Maß"

Die Kritik an der Arbeitslosenstatistik kann Enzo Weber nachvollziehen. Weber ist Forschungsbereichsleiter am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg. "Es gibt keine Non-plus-Ultra-Statistik. Wir müssen Kriterien festlegen und schauen, was von den Kriterien nicht erfasst wird", sagt Weber. Internationale Standards gebe es keine, jedes Land lege die Statistik nach eigener Fasson fest. Die Internationale Arbeitsorganisation in Genf hätte als Minimal-Konsens definiert, dass jeder, der wöchentlich eine Stunde oder mehr arbeite, nicht mehr als arbeitslos gelte. Damit kann die Politik freilich nichts anfangen.

Weber ist überzeugt: "Wir haben ein sinnvolles Maß. Aber dieses Maß reicht nicht aus, um die Arbeitsmarktsituation umfassend zu beschreiben.“ Am Ende zähle, ob jemand einen Job habe oder nicht. Weber rät dazu, bei der Statistik genau hinzuschauen. Das gelte jedoch nicht nur für Zahlen, sondern auch für Konjunktur-Trends. Er kann nicht nachvollziehen, wie viel Lärm im Winter über steigende und im Frühling über sinkende Arbeitslosenzahlen gemacht werde. "Das hat mit dem Wetter zu tun, war schon immer so und wird immer so sein", sagt Weber. Weber sagt von sich, dass er der Arbeitslosenzahlen-Statistik vertraue - auch wenn sein Institut sie nicht selbst gefälscht hat.

Dem Autor auf Twitter folgen: @raphael_rauch

08.02.2017
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