25.07.2016
  • 23:39Bericht: Tote bei Messerattacke in Behindertenheim in Japan

  • 23:37Südsudans Präsident Kiir setzt Rivalen Machar ab

  • 23:26UN-Nothilfekoordinator fordert wöchentliche Waffenruhe für Aleppo

  • 23:08Brücke über den Bosporus wird nach Putschversuch umbenannt

  • 22:43US-Demokraten eröffnen Parteitag

  • 22:31Sanders beschwört Anhänger: Wählt Hillary Clinton

  • 22:13Regierung will Preisbremse bei Arzneimitteln anziehen

  • 21:52Erstes Baby mit Hirnschäden wegen Zika-Infektion in Europa geboren

  • 21:21FBI untersucht Hackerattacke auf Demokratische Partei

  • 21:05De Maiziere: Flüchtlinge sind weder Heilige noch Sünder

  • 20:28Nintendo-Aktie stürzt ab - Ernüchterung über "Pokemon Go"

  • 20:03Schottische Regierungschefin: Alle Optionen offen nach Brexit-Votum

  • 19:49Arabische Liga trifft sich in Mauretanien

  • 19:22Umfrage: Trump zieht an Clinton vorbei

  • 18:51Gang verwechselt: 86-Jährige fährt mit Auto in Kita

  • 18:39Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Ansbach

  • 18:22Türkei: Fluglinie entlässt 211 Mitarbeiter

  • 17:32München: Mutmaßlicher Mitwisser des Amokschützen ist wieder frei

  • 17:22Erste Schwimmer von Rio ausgeschlossen

  • 17:13IS-Sprachrohr Amak veröffentlicht Bekenner-Video zu Ansbach

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 23:39Bericht: Tote bei Messerattacke in Behindertenheim in Japan

  • 23:37Südsudans Präsident Kiir setzt Rivalen Machar ab

  • 23:26UN-Nothilfekoordinator fordert wöchentliche Waffenruhe für Aleppo

  • 23:08Brücke über den Bosporus wird nach Putschversuch umbenannt

  • 22:43US-Demokraten eröffnen Parteitag

  • 22:31Sanders beschwört Anhänger: Wählt Hillary Clinton

  • 22:13Regierung will Preisbremse bei Arzneimitteln anziehen

  • 21:52Erstes Baby mit Hirnschäden wegen Zika-Infektion in Europa geboren

  • 21:21FBI untersucht Hackerattacke auf Demokratische Partei

  • 21:05De Maiziere: Flüchtlinge sind weder Heilige noch Sünder

  • 20:28Nintendo-Aktie stürzt ab - Ernüchterung über "Pokemon Go"

  • 20:03Schottische Regierungschefin: Alle Optionen offen nach Brexit-Votum

  • 19:49Arabische Liga trifft sich in Mauretanien

  • 19:22Umfrage: Trump zieht an Clinton vorbei

  • 18:51Gang verwechselt: 86-Jährige fährt mit Auto in Kita

  • 18:39Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Ansbach

  • 18:22Türkei: Fluglinie entlässt 211 Mitarbeiter

  • 17:32München: Mutmaßlicher Mitwisser des Amokschützen ist wieder frei

  • 17:22Erste Schwimmer von Rio ausgeschlossen

  • 17:13IS-Sprachrohr Amak veröffentlicht Bekenner-Video zu Ansbach

  • 23:37Südsudans Präsident Kiir setzt Rivalen Machar ab

  • 23:26UN-Nothilfekoordinator fordert wöchentliche Waffenruhe für Aleppo

  • 23:08Brücke über den Bosporus wird nach Putschversuch umbenannt

  • 22:43US-Demokraten eröffnen Parteitag

  • 22:31Sanders beschwört Anhänger: Wählt Hillary Clinton

  • 22:13Regierung will Preisbremse bei Arzneimitteln anziehen

  • 21:21FBI untersucht Hackerattacke auf Demokratische Partei

  • 21:05De Maiziere: Flüchtlinge sind weder Heilige noch Sünder

  • 20:03Schottische Regierungschefin: Alle Optionen offen nach Brexit-Votum

  • 19:49Arabische Liga trifft sich in Mauretanien

  • 19:22Umfrage: Trump zieht an Clinton vorbei

  • 18:39Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Ansbach

  • 18:22Türkei: Fluglinie entlässt 211 Mitarbeiter

  • 17:32München: Mutmaßlicher Mitwisser des Amokschützen ist wieder frei

  • 17:13IS-Sprachrohr Amak veröffentlicht Bekenner-Video zu Ansbach

  • 16:41Waffenrecht: Regierung zurückhaltend

  • 16:00Herrmann: Islamistischer Hintergrund bei Anschlag von Ansbach wahrscheinlich

  • 15:46De Maiziere verspricht mehr Polizeipräsenz

  • 15:08Bericht: Mehrere Tote bei Luftangriff in Aleppo

  • 14:36Chile: Hunderttausende fordern staatliches Rentensystem

  • 20:28Nintendo-Aktie stürzt ab - Ernüchterung über "Pokemon Go"

  • 13:19Telekom-Konzern Verizon kauft Web-Geschäft von Yahoo

  • 10:40Bauboom in Deutschland hält an

  • 06:17IW fordert höheres Renteneintrittsalter

  • 00:01Verizon kauft offenbar Yahoo

  • 19:06China: Strafzölle gegen Stahlprodukte

  • 15:10China präsentiert größtes Amphibien-Flugzeug der Welt

  • 13:05Zeitung: Edeka wirft Gericht Fehler vor

  • 12:22G20-Finanzminister setzen auf Reformen für mehr Wachstum

  • 10:47G20 verbreiten trotz Brexit-Votums Zuversicht

  • 08:50Neue Regeln für Schadenersatzklagen könnten Lkw-Kartell treffen

  • 19:32G20-Länder sehen sich gewappnet für Brexit-Folgen

  • 18:55Chrysler ruft mehr als 400.000 Fahrzeuge zurück

  • 18:33VW in Südkorea unter Druck

  • 17:51E.ON-Tochter Uniper plant Stellenabbbau

  • 09:03G20-Finanzminister wollen strengere Steuerregeln für Konzerne

  • 08:23Schäuble: G20 wollen für sozial gerechte Steuerpolitik sorgen

  • 07:20Online-Händler müssen Elektro-Schrott annehmen

  • 18:35Lufthansa Technik sichert Standort Hamburg - 700 Jobs fallen weg

  • 17:19Boeing räumt in Bilanz auf - Weniger Gewinn erwartet

  • 23:39Bericht: Tote bei Messerattacke in Behindertenheim in Japan

  • 21:52Erstes Baby mit Hirnschäden wegen Zika-Infektion in Europa geboren

  • 18:51Gang verwechselt: 86-Jährige fährt mit Auto in Kita

  • 12:22Münchner Olympia-Einkaufszentrum nach Gedenkgottesdienst geöffnet

  • 12:00Mutmaßlicher Mitwisser traf sich mit Amokläufer von München am Tatort

  • 11:22Bericht: Schüsse in Club in Florida - zwei Tote

  • 10:21Loveparade: Online-Petition für Strafprozess

  • 10:07Bad Hersfeld: Fußgänger am Bahnübergang von ICE überfahren

  • 09:38Machetenangriff in Reutlingen offenbar Beziehungstat

  • 09:25Kalifornien: Brände wüten weiter

  • 08:33Bayreuther Festspiele starten nach Amoklauf ohne Staatsempfang

  • 07:58Kritik an IOC-Entscheidung

  • 07:30Nach Amoklauf: De Maiziere warnt vor Verbreitung von Falschinfos im Netz

  • 06:49Australier boykottieren Olympisches Dorf

  • 01:33Explosion in Ansbach: Offenbar Sprengstoffanschlag

  • 22:20München: Freund des Amokläufers festgenommen

  • 20:08Messerattacke im Zug

  • 18:22Reutlingen: Mann tötet Frau mit Machete

  • 16:08Kein Komplett-Ausschluss: IOC lässt russisches Rumpfteam in Rio zu

  • 15:50Waldbrand in Kalifornien außer Kontrolle

  • 22:48Beck in Montreal schon raus

  • 22:32OK: Dorf bis Ende der Woche perfekt

  • 21:40Stoke City verpflichtet Allen

  • 19:47Auch Argentinier beklagen Mängel

  • 18:56Manchester-Derby in China abgesagt

  • 18:40Stuttgart holt Hosogai von Hertha BSC

  • 18:13Doping: Manning freigesprochen

  • 17:43Russische Reiter dürfen in Rio starten

  • 17:22Erste Schwimmer von Rio ausgeschlossen

  • 17:12Kostic-Wechsel zum HSV perfekt

  • 16:31Jung reitet in Rio auf Sam

  • 16:12Athleten reagieren mit Unverständnis

  • 16:03Niersbach: "Unangemessen und überzogen"

  • 15:35FIFA sperrt Niersbach für ein Jahr

  • 14:24Hörmann verteidigt IOC-Chef Bach

  • 14:18Brooks schließt sich Bayreuth an

  • 14:14Tony Martin bangt um Olympia-Teilnahme

  • 14:05Sujew und Woitha in Rio am Start

  • 13:47Gegen Polen in Berlin auf Sand

  • 13:43Nowitzki: "Richtige Entscheidung"

merkzettel

Kriminelle Flüchtlinge Katz-und-Maus-Spiel mit jugendlichen Straftätern

VideoFlüchtlinge: Jugendliche Straftäter
Ein Jugendlicher Straftäter wird von der Polizei abgeführt.

Sondereinsatz für die Bremer Polizei: Es geht um eine spezielle Gruppe jugendlicher Flüchtlinge aus Algerien und Marokko, die in Bremen Straftaten verübt - darunter Antanzen, Taschendiebstahl, Raub.

(25.01.2016 Quelle: ZDF)

VideoMehr Flüchtlinge aus Nordafrika
Flüchtlinge aus Nordafrika.

Die CDU möchte die nordafrikanischen Staaten Marokko, Algerien und Tunesien zu sicheren Herkunftsländern erklären. Diese Maßnahme würde Verfahren beschleunigen und zügigere Abschiebungen ermöglichen.

(19.01.2016)

VideoRazzia im Maghreb-Viertel
Mann wird von der Polizei abgeführt.

40 Festnahmen wegen Verdachts auf Diebstahl, Drogenhandel und in fast allen Fällen wegen illegalen Aufenthalts: Das ist das Ergebnis der Polizeirazzia im marokkanischen Viertel von Düsseldorf.

(18.01.2016)

von Katharina Weisgerber

Woche für Woche rückt die Bremer Polizei zum Sondereinsatz aus. Antanzen, Taschendiebstahl, Raub - die Zahl der Straftaten durch minderjährige Flüchtlinge aus Marokko oder Algerien ist gestiegen. Es ähnelt einem Katz-und-Maus-Spiel. 

Jeden Freitag- und Samstagabend ist die Bremer Bereitschaftspolizei unterwegs: im Sondereinsatz gegen kriminelle jugendliche Flüchtlinge. Vor eineinhalb Jahren ging es am Bahnhof los, plötzlich fielen zunehmend Jugendliche durch Straftaten auf. "Es sind sogenannte unbegleitete Minderjährige, die ohne Eltern nach Deutschland gekommen sind. Meist stammen sie aus Algerien und Marokko. Die Straftatenpalette reicht dabei von Taschendiebstahl, Raub bis zu gefährlicher Körperverletzung", erklärt Kai Ditzel, Einsatzleiter bei der Bremer Polizei.

Getreten, geschlagen, gespuckt: die Kollegen sind frustriert

Diese hatte im vergangenen Jahr eine spezielle Eingreiftruppe unter Ditzels Leitung ins Leben gerufen. 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche sind Polizeibeamte ausschließlich für jugendliche Flüchtlinge abgestellt. Sie greifen ein, wenn es Probleme oder Auseinandersetzungen in Flüchtlingsunterkünften gibt.

Weitere Links zum Thema
Vor allem geht es ihnen jedoch um die ganz spezielle Gruppe der kriminellen Jugendlichen, die am Bahnhof und im Bremer Szeneviertel klaut. Rund 60 Minderjährige aus Nordafrika gelten bei der Bremer Polizei als Intensivtäter. Seit dem Sommer hat sich die Zahl ihrer Straftaten verdoppelt, dutzende Fälle von Diebstahl und Raub gehen jede Woche auf ihr Konto. Dabei gehen die Diebe immer brutaler vor, auch gegen Polizisten.

"Die Gewaltbereitschaft steigt, und es gibt massive Widerstände gegen Polizeibeamte. Da wird getreten, geschlagen, gespuckt - die Kollegen sind teilweise frustriert über das, was sie erleben müssen", fasst Einsatzleiter Kai Ditzel die Erfahrungen seiner Kollegen zusammen.

Polizei hofft auf geschlossene Unterbringungen

"Proaktiv", nennt der Einsatzleiter die zahlreichen Kontrollen, die sie jedes Wochenende durchführen. Das heißt, an bestimmten Orten in der Innenstadt wird nahezu jeder kontrolliert, der in das Täterprofil passen könnte. "Es sind Problemkinder, die teilweise mit 16 Jahren mehr als 30 Straftaten begangen haben", so Ditzel, "deshalb machen wir so intensiv Kontrollen. Damit einfach klar wird, dass wir sie kontrollieren, sobald sie sich in bestimmten Räumen bewegen. Damit wir als Polizei nicht immer nur hinterher rennen."

Es ist ein Katz- und Mausspiel. Aufgegriffene Jugendliche werden zur Polizeiwache gebracht. Dort wird ihre Identität geklärt und die Beute sichergestellt  - vor allem Bargeld und Handys. Da sich die Jugendlichen zu nächtlicher Stunde nicht ohne erwachsene Begleitung auf der Straße aufhalten dürfen, wird der Bremer Kinder- und Jugendnotdienst informiert.

Der Notdienst bringt die Jugendlichen dann zurück in ihre Flüchtlingsunterkünfte. Das Problem dabei: "Die Jugendlichen können dort einfach zum Beispiel aus dem Fenster steigen und wieder loslegen. Das ist ein Kreislauf, den müssen wir durchbrechen. Manche Jugendliche müssen irgendwann in geschlossene Unterbringungen. Alles andere funktioniert nicht bei bestimmten Jugendlichen, die uns immer wieder Probleme bereiten", so Einsatzleiter Ditzel.

Antanzdiebstähle in Bremen

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Bremen

Zwei Polizisten führen einen jugendlichen Flüchtling in Bremen ab.

In Bremen leben ca. 2.500 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Mit Ausnahme der sogenannten Antanzdiebstähle gibt es derzeit keine Anhaltspunkte für einen überdurchschnittlichen Kriminalitätsanstieg durch Flüchtlinge.
Antanzdiebstähle sorgen seit August 2014 für Schlagzeilen in Bremen. Die Straftäter sind überwiegend Jugendliche aus Marokko und Algerien. Waren es zu Beginn rund 20 von ihnen, die im Fokus der Polizei standen, so sind es jetzt rund 60, die als Toptäter geführt werden.

Phänomen Antanzdiebstähle

Sogenannte Antanzdiebstähle sorgen seit August 2014 für Schlagzeilen in Bremen. Die Straftäter sind überwiegend Jugendliche aus Marokko und Algerien. Waren es 2014 rund 20 von ihnen, die im Fokus der Polizei standen, so sind es jetzt rund 60, die als Toptäter geführt werden. Beim Antanzen versuchen die Täter ihre Opfer durch Berührung und Umarmung abzulenken und ziehen dabei in Windeseile und oftmals unbemerkt Handys oder Portemonnaies aus den Taschen. Dabei gehen die Antänzer nie alleine sondern immer mindestens zu zweit vor.

Wann finden diese Antanzdiebstähle statt?

Antanzen findet in der Mehrheit der Fälle am Wochenende zwischen Mitternacht und den frühen Morgenstunden statt. In Bremen sind neben dem Bahnhofsbereich die Discomeile und das Szeneviertel Steintor/Ostertor betroffen. Gefährdet sind hier vor allem Partygänger, die es den Tätern (auch aufgrund Alkoholkonsums) leicht machen.

Wie kann man sich schützen?

Die Polizei rät, Handys und Wertsachen immer eng am Körper zu tragen und nicht in Hosen- oder Manteltaschen. Außerdem bittet sie darum, wachsam zu sein und auf die Umgebung zu achten. In Bremen informiert die Polizei mit Flyern das Publikum auf der Discomeile über angebrachte Verhaltensweisen.

Kam es in Bremen an Silvester zu Übergriffen?

In Bremen liegen der Polizei keine Erkenntnisse vor, dass es in der Silvesternacht zu sexuellen Übergriffen im Zusammenhang mit den sogenannten Antanzdelikten gekommen ist. In der Silvesternacht gab es bremenweit elf "Antanz-Fälle" (Männer und Frauen als Geschädigte), aber alle ohne sexuellen Hintergrund. Eine nicht repräsentative Umfrage der Polizei ergab, dass ein großer Teil der Befragten das Gefühl hatte, dass sich die Sicherheitslage im letzten halben Jahr rund um den Hauptbahnhof verschlechtert hat.

(von Katharina Weisgerber)

Politische Antworten gesucht

Über eine geschlossene Einrichtung für Intensivtäter denkt die Politik in Bremen schon seit längerem nach. Gemeinsam mit Hamburg könnte eine solche Einrichtung in Bremen auf dem Gelände der Justizvollzugsanstalt entstehen. Bislang sind den Gedanken noch keine konkreten Planungen oder gar Taten gefolgt.

Strafrechtlich setzt das Jugendstrafrecht vorrangig auf den Erziehungs- und nicht auf den Bestrafungsgedanken. Aufgrund der Schwere der Tat oder der Häufigkeit der Straftaten laufen bei 62 dieser minderjährigen Flüchtlinge Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Für U-Haft oder gar Prozess reicht es aufgrund ihres Alters dennoch selten.

Bremens Polizei will den Druck hochhalten

Abschieben darf Bremen die Straftäter nicht, solange sie nicht volljährig sind. Da viele keine Ausweispapiere haben und oft ihr Alter mit 17 Jahren angeben, warten Politik, Polizei und Justiz darauf, dass diese Jugendlichen volljährig werden. Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) hat ein konsequenteres Vorgehen bei Abschiebungen angekündigt. Bislang setzt das kleine Bundesland eher auf eine freiwillige Ausreise.

Der Bremer Polizei bleibt im Moment nicht viel mehr, als den Druck auf die kriminellen Jugendlichen hoch zu halten. Ständigen Kontrollen sollen die Szene verunsichern und im Idealfall vertreiben. "Das ist dann dieser Verdrängungseffekt, aber das ist am Ende ein Effekt, der uns hilft in Bremen", schätze Kai Ditzel die Situation realistisch ein.

26.01.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen