27.06.2016
  • 07:43Singapur-Airlines: Notlandung nach Triebwerksbrand

  • 07:31EU-Behörde EBA bereitet offenbar Abzug aus London vor

  • 07:06Kalifornien: 10 Verletzte bei Neonazi- Aufmarsch

  • 06:54Missbrauch: Katholische Kirche legt erste Forschungsergebnisse vor

  • 06:35Wasser auf der Erde könnte zum Teil von Asteroiden stammen

  • 06:12Auch nach der zweiten Wahl keine klaren Verhältnisse in Spanien

  • 00:14Hilfsorganisationen fordern Stopp der EU-Pläne zur Flüchtlingsabwehr

  • 00:10Brexit-Krisentreffen in Europa

  • 23:37Konservative legen bei Parlamentswahl in Spanien zu

  • 23:24Starker Reiseverkehr zum Ferienbeginn in fünf Bundesländern

  • 22:48Belgien schlägt Ungarn deutlich

  • 22:24Schauspieler Götz George gestorben

  • 22:07Fresenius bekommt neuen Chef

  • 21:43Prognose: Podemos überholt Sozialisten bei Parlamentswahlen in Spanien

  • 21:11FPÖ-Vizechef Hofer: "Öxit" binnen eines Jahres möglich

  • 20:50Israel und Türkei wollen Verhältnis normalisieren

  • 20:21Prognose: Spanische Volkspartei bei Parlamentswahl erneut stärkste Kraft

  • 19:49Klare Sache für den Weltmeister

  • 19:32Grünen-Politiker Beck in Istanbul kurzzeitig festgenommen

  • 19:03Polizei findet vermissten Schweizer Jungen - Festnahme in NRW

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 07:43Singapur-Airlines: Notlandung nach Triebwerksbrand

  • 07:31EU-Behörde EBA bereitet offenbar Abzug aus London vor

  • 07:06Kalifornien: 10 Verletzte bei Neonazi- Aufmarsch

  • 06:54Missbrauch: Katholische Kirche legt erste Forschungsergebnisse vor

  • 06:35Wasser auf der Erde könnte zum Teil von Asteroiden stammen

  • 06:12Auch nach der zweiten Wahl keine klaren Verhältnisse in Spanien

  • 00:14Hilfsorganisationen fordern Stopp der EU-Pläne zur Flüchtlingsabwehr

  • 00:10Brexit-Krisentreffen in Europa

  • 23:37Konservative legen bei Parlamentswahl in Spanien zu

  • 23:24Starker Reiseverkehr zum Ferienbeginn in fünf Bundesländern

  • 22:48Belgien schlägt Ungarn deutlich

  • 22:24Schauspieler Götz George gestorben

  • 22:07Fresenius bekommt neuen Chef

  • 21:43Prognose: Podemos überholt Sozialisten bei Parlamentswahlen in Spanien

  • 21:11FPÖ-Vizechef Hofer: "Öxit" binnen eines Jahres möglich

  • 20:50Israel und Türkei wollen Verhältnis normalisieren

  • 20:21Prognose: Spanische Volkspartei bei Parlamentswahl erneut stärkste Kraft

  • 19:49Klare Sache für den Weltmeister

  • 19:32Grünen-Politiker Beck in Istanbul kurzzeitig festgenommen

  • 19:03Polizei findet vermissten Schweizer Jungen - Festnahme in NRW

  • 07:31EU-Behörde EBA bereitet offenbar Abzug aus London vor

  • 07:06Kalifornien: 10 Verletzte bei Neonazi- Aufmarsch

  • 06:12Auch nach der zweiten Wahl keine klaren Verhältnisse in Spanien

  • 00:14Hilfsorganisationen fordern Stopp der EU-Pläne zur Flüchtlingsabwehr

  • 00:10Brexit-Krisentreffen in Europa

  • 23:37Konservative legen bei Parlamentswahl in Spanien zu

  • 21:43Prognose: Podemos überholt Sozialisten bei Parlamentswahlen in Spanien

  • 21:11FPÖ-Vizechef Hofer: "Öxit" binnen eines Jahres möglich

  • 20:50Israel und Türkei wollen Verhältnis normalisieren

  • 20:21Prognose: Spanische Volkspartei bei Parlamentswahl erneut stärkste Kraft

  • 19:32Grünen-Politiker Beck in Istanbul kurzzeitig festgenommen

  • 17:26Papst beendet dreitägige Armenien-Reise

  • 16:13Breiterer Pananama-Kanal eröffnet

  • 15:41Beschimpfungen gegen Gauck in Sachsen

  • 14:29Widerstand auf der Insel gegen Brexit

  • 13:35Somalia: Viele Tote bei Angriff auf Hotel in Mogadischu

  • 12:15Iraks Armee nimmt IS-Hochburg Falludscha vollständig ein

  • 11:10Altmaier rechnet nicht mit baldigem Antrag der Briten auf EU-Austritt

  • 10:45Papst stärkt mit Liturgie Beziehungen zu Armenischer Kirche

  • 09:40Labour-Chef Corbyn setzt Kritiker ab

  • 22:07Fresenius bekommt neuen Chef

  • 17:51Zentralbank der Notenbanken warnt vor Gefahren für Weltwirtschaft

  • 21:08DIHK: Schwierige Zeiten für britische Wirtschaft

  • 18:25Bayerischer Roboterbauer Kuka erhält Garantien bis Ende 2023

  • 21:52Börsenhochzeit durch Brexit nicht in Gefahr

  • 20:12Streit um Werbeblocker: Teilerfolg für Springer-Verlag

  • 18:13Nach Brexit-Votum: Wall Street startet im Minus

  • 16:49Abgasskandal: Südkorea erlässt Haftbefehl gegen VW-Manager

  • 12:22Deutsche Wirtschaft kurz vor Brexit noch hochzufrieden

  • 10:23US-Banken bestehen Stresstest

  • 10:02Aktienmärkte erleben "Black Friday" nach Brexit-Votum

  • 09:05Europas Börsen brechen nach Brexit-Votum ein

  • 08:00Brexit-Votum: Kurseinbrüche erwartet

  • 07:01Märkte reagieren heftig auf wahrscheinlichen Brexit

  • 05:44Euro rutscht Richtung 1,10 Dollar

  • 05:22Britisches Pfund auf 31-Jahres-Tief

  • 03:36Nach Brexit-Referendum: Pfund stürzt ab

  • 19:34DAX legt am Tag des Brexit-Referendums deutlich zu

  • 18:34Studie: Rund 154.000 freie Jobs für Flüchtlinge in Deutschland

  • 16:51Durchbruch bei Tarifverhandlungen der Chemieindustrie

  • 07:43Singapur-Airlines: Notlandung nach Triebwerksbrand

  • 06:54Missbrauch: Katholische Kirche legt erste Forschungsergebnisse vor

  • 06:35Wasser auf der Erde könnte zum Teil von Asteroiden stammen

  • 23:24Starker Reiseverkehr zum Ferienbeginn in fünf Bundesländern

  • 22:24Schauspieler Götz George gestorben

  • 19:03Polizei findet vermissten Schweizer Jungen - Festnahme in NRW

  • 18:42Achterbahn in Schottland entgleist - mehrere Verletzte

  • 18:14Wetterturbulenzen zunächst vorbei

  • 14:09Deutsche Marine rettet Flüchtlinge aus Seenot

  • 13:51Streit um laute Musik: Nachbar schießt

  • 13:23Unwetter beim Hurricane-Festival: Kein einziges Konzert am Samstag

  • 12:43Lebenslage Haft für Angreifer auf Jerusalemer Schwulenparade

  • 12:0135 Menschen sterben bei Busunglück in China

  • 11:54Nach erneutem Geldtransport-Überfall geht Polizei RAF-Spur nach

  • 11:19Schifffahrt bei Karlsruhe gestoppt

  • 10:19Mindestens 30 Menschen sterben bei Busunglück in China

  • 10:00West Virginia: 24 Tote durch Hochwasser

  • 07:45Modefotograf Bill Cunningham ist tot

  • 07:20Erweiterter Panamakanal öffnet seine Schleusentore

  • 07:00Gewitter treffen Niederbayern

  • 23:21Argentinien gewinnt Champions Trophy

  • 22:48Belgien schlägt Ungarn deutlich

  • 22:41Srna nicht mehr für Kroatien

  • 20:01Gomez schließt zu Klinsmann auf

  • 19:49Klare Sache für den Weltmeister

  • 19:34Coman nicht schwer verletzt

  • 18:47Cejka macht Schritt Richtung Olympia

  • 18:39Boateng: Erstes und schnellstes Tor

  • 17:10Abele mit Weltjahresbestleistung

  • 16:58Draxler für Götze in der Startelf

  • 16:57Ire Duffy sieht erste Rote Karte

  • 16:52Griezmann rettet Equipe Tricolore

  • 16:34"Italien schärft seine Waffen"

  • 16:30Hambüchen holt Titel am Boden und Reck

  • 16:19Englands Angst vor "zweitem Brexit"

  • 16:17Greipel ist zum dritten Mal Meister

  • 15:41Bradl im Regenchaos von Assen Achter

  • 15:32Brady erzielt zweitschnellstes EM-Tor

  • 15:16S04: Tönnies bleibt im Aufsichtsrat

  • 14:49Wolfsburg holt Bruma aus Eindhoven

merkzettel

Kriminalität Kriminelle sprengen immer mehr Geldautomaten

BildGesprengter Geldautomat in Greiz
Geldautomaten in Greiz (Thüringen) gesprengt  - Aufnahme vom 14.01.2016

2016 wurden in Deutschland nach Angaben des Bundeskriminalamts 157 Bankautomaten gesprengt. 2011 waren es noch 38.

(Quelle: dpa)

VideoMehr Automatensrengungen
Die Zahl der Sprengungen von Geldautomaten durch Kriminelle hat in den vergangenen Jahren bundesweit deutlich zugenommen. Laut BKA wurden 2013 89 Mal Automaten gesprengt, 2015 waren es schon 132.

Die Zahl der Sprengungen von Geldautomaten durch Kriminelle hat in den vergangenen Jahren bundesweit deutlich zugenommen.

(28.01.2016)

VideoBande sprengt Geldautomaten
Polizisten an gesprengtem Geldautomaten

Eine Diebesbande hat in diesem Jahr bereits 64 Geldautomaten gesprengt, 45 davon in NRW. Bisher konnten die Täter nicht gefasst werden. Die Polizei hofft nun, dass die Banken technisch aufrüsten.

(19.11.2015)

Von Jan Schulte

157 gesprengte Geldautomaten hat das Bundeskriminalamt 2015 gezählt - seit Jahren steigt die Zahl. Besonders betroffen: Nordrhein-Westfalen. Dort macht die Polizei inzwischen eine Szene von bis zu 250 Geldautomaten-Knackern aus den Niederlanden verantwortlich. 

Sie kommen in der Nacht, leiten Gas in die Automaten und zünden es an. Weil die Täter dabei die Explosion nicht richtig abschätzen können, werden die Bankgebäude häufig stark beschädigt. Seit 2011 werden in Deutschland jährlich immer mehr Geldautomaten gesprengt. Vor fünf Jahren waren es nach Angaben des Bundeskriminalamts noch 28 Fälle, im vergangenen Jahr gab es 157 Sprengungen. 

Sprengungen häufig in Gebieten mit wenigen Einwohnern

Die Tatorte liegen vor allem in ländlichen Gebieten, häufig in Ortschaften mit unter 1.000 Einwohnern, die jedoch über eine gute Verkehrsanbindung verfügen. Nahegelegene Autobahnen oder Bundesstraßen bieten den Dieben einen schnellen Fluchtweg. Laut Bundeskriminalamt sind besonders die Länder Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Berlin, Sachsen-Anhalt und Brandenburg betroffen.

Hinter der Serie nächtlicher Explosionen in Bankfilialen in Nordrhein-Westfalen steht nach Einschätzung der Polizei eine Szene von 250 Gangstern allein in den Niederlanden. "Die wohnen vor allem in den Vororten von Utrecht und Amsterdam und haben überwiegend nordafrikanischen Migrationshintergrund", sagt Dietmar Kneib, Leiter der Ermittlungskommission "Heat" beim Landeskriminalamt NRW in Düsseldorf. Allein 2016 hat es schon 25 Sprengungen in dem Bundesland gegeben.

Weitere Festnahmen zu erwarten

Die Intensivtäter hätten früher ähnliche Tatserien in Belgien und Holland begangen, sagt Kneib. Wegen der in den Beneluxländern mittlerweile besser gesicherten Geldautomaten seien sie nach Deutschland ausgewichen. "Hinzu kommen inzwischen auch örtliche Nachahmungstäter", sagt der Chefermittler.

Geldautomaten in NRW gesprengt

Geldautomaten in NRW gesprengt
Quelle: dpa

Die NRW-Polizei kooperiere mit den Kollegen aus den Niederlanden. Es seien weitere Festnahmen zu erwarten, aber das Phänomen werde dadurch nicht verschwinden. "Wir können das Problem als Polizei nicht alleine lösen. Es gibt eine Verantwortung der
Geldautomaten-Betreiber", sagt Kneib weiter. Inzwischen hätten dies einige Geldhäuser erkannt: "Da tut sich was, überwiegend bei den Sparkassen, aber langsam auch bei den anderen Banken."

Automat mit Traktor heraus gerissen

Farbkartuschen, die bei einem Diebstahl das Geld färben und es somit unbrauchbar machen, gebe es bereits teilweise, sagt Kerstin Altendorf von der deutschen Kreditwirtschaft. Eine Konsequenz der häufigen Sprengungen sei auch, dass es immer weniger freistehende Automaten gebe. Außerdem würden einige Banken inzwischen nachts komplett geschlossen, was zu Folge habe, dass Kunden dort abends kein Geld mehr abheben könnten.

Allen Fahndungserfolgen zum Trotz ebbt die Serie von Geldautomaten-Sprengungen nicht ab, gerade Nordrhein-Westfalen wird seit etwa einem Jahr intensiv von den Banden heimgesucht. Häufig flüchten die Täter mit schnellen Autos. Doch nicht nur Sprengungen liegen im Trend. Erst vergangene Woche haben Räuber mit einem Traktor einen Geldautomaten aus einer Bank in NRW gerissen. Die Täter verwüsteten dabei den Vorraum der Filiale in Vettweiß, einem kleinen Ort nahe Köln. Anschließend luden sie den Geldautomaten in einen Transporter und flüchteten. Den Traktor ließen sie zurück. Anwohner berichteten der Polizei von mehreren maskierten Räubern.

07.03.2016, Quelle: mit Material von dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen