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Zwischen Profit und Gemeinwohl Vertrauen verspielt? Die Krise der Sparkassen

BildVertraut: Logo der Sparkasse
Logo einer Sparkasse

Stand bisher für viele Bürger für vertrauenerweckende Geldverwaltung : Die Sparkasse - hier das  vertraute Logo.

(Quelle: dpa)

VideoFinanzielle Grenzen
Unterbringung in Mühlheim.

Bei der Unterbringung von Flüchtlingen stoßen besonders Kommunen in NRW an finanzielle Grenzen. Mühlheim musste hierzu bereits zusätzliche Kredite aufnehmen, da NRW nur 20% der Kosten erstattet.

(22.09.2015)

VideoSparkassen in der Krise
Sparkassenlogo

Schwere Zeiten für Sparkassen: Angestellte fürchten um ihre Jobs, Filialen sollen geschlossen werden. Viele Bürger sind in Sorge - stecken die Sparkassen in der Krise?

(10.02.2016)

von Bernd Weisener

Eine Sparkasse ist eine Bank mit besonderen Regeln. Leitmotiv ist per Gesetz die Orientierung am Gemeinwohl. Doch zunehmend spielt die Profitmaximierung eine Rolle, kritisieren Experten. Kunden bekommen kaum Zinsen für Spareinlagen, zahlen aber hohe Dispozinsen - das sorgt für Unmut. 


Sparkassen haben einen öffentlichen Auftrag. Im Sparkassengesetz des Landes Nordrhein-Westfalen steht beispielsweise: "Gewinnerzielung ist nicht Hauptzweck des Geschäftsbetriebes." Ein Teil des Gewinns soll für gemeinnützige Zwecke zur Verfügung gestellt werden. Eine normale Bank tut so etwas nicht. Deshalb werden Sparkassen auch kontrolliert - nämlich von einem Verwaltungsrat.

Sendehinweis

Sparkassen in der Krise - Wenn Kunden das Vertrauen verlieren - heute um 22.45 Uhr bei ZDFzoom.

Bei Sparkassen mit 250 und mehr ständig Beschäftigten besteht der Verwaltungsrat beispielsweise in Nordrhein-Westfalen aus dem Vorsitzenden Mitglied – das ist oftmals der Bürgermeister der Stadt - sowie aus neun weiteren sachkundigen Mitgliedern, die von den im Stadtrat vertretenen Parteien entsandt werden und fünf Dienstkräften der Sparkasse.

Sparkasse mit Weinkeller?

Da lohnt es sich natürlich einmal genauer hinzuschauen, ob wirklich alle der über 400 Sparkassen in Deutschland diesem "öffentlichen Auftrag" auch nachkommen. Was ist beispielsweise, wenn sich eine Sparkasse einen Weinkeller leistet oder gar über eigene Oldtimer verfügt? Und was ist mit Sparkassen, die ihrem ehemaligen Chef ein Ruhestandsgehalt von 18.000 Euro monatlich genehmigt haben – handeln diese Sparkasse noch im Sinne des Gemeinwohls? Oder was ist mit Sparkassen, die ihren Kunden Verträge kündigen, weil sie ihnen zu teuer geworden sind, sie an die Kunden zu hohe Zinsen zahlen müssen – ist das der "öffentliche Auftrag"?

Viele Kunden glauben das nicht und verlieren das Vertrauen in "ihre" Sparkasse. Auch wenn immer mehr Sparkassen ihr Filialnetz ausdünnen, gibt es manche, die sich darüber aufregen. Sicherlich, in der Finanzkrise macht längst nicht jede Sparkasse mehr einen guten Gewinn, dennoch wird gut verdient. Zumindest gilt das für die Chefs der meisten Sparkassen.

Vorstandsgehälter sind „absurd hoch“

Bankenprofessor Ralf Jasny (University of Applied Science / Frankfurt) hat die Vorstandsgehälter von rund einhundert Sparkassen in Nordrhein-Westfalen untersucht. Bis in die achtziger Jahre waren Sparkassen-Chefs Beamte. Seit ihnen der Beamten-Status genommen wurde, stiegen Gehälter und Pensionen nach der Untersuchung des Professors in ungeahnte Höhen. Die Sparkassenvorstandsgehälter bedienten sich aus "dem Besten aus zwei Welten": Aus dem Beamtentum von früher und aus Vorstandsgehältern in üblicher Höhe, sagt der Bankenprofessor.

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Das bedeutet: Bei Sparkassen werden Vorstandsgehälter gezahlt, die bei 500.000 Euro und mehr Fixgehalt liegen. Gleichzeitig werden Pensionszahlungen gewährt, die bis zu 75 Prozent der letzten Bezüge ausmachen. Beispiele: Der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Köln verdient über 800.000 Euro pro Jahr. Der Chef der Mini-Sparkasse Meschede mit etwas über 135 Mitarbeitern erhält über 250.000 Euro im Jahr. Nach Auffassung von Ralf Jasny sind dies "absurd hohe Gehaltszahlungen", die im öffentlichen Dienst "ungerechtfertigt sind" und die auch in der freien Wirtschaft " so nirgendwo vorkommen". 

10.02.2016, Quelle: ZDF
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