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merkzettel

Kuba nach Hurrikan "Irma" "Das ist ein ziemliches Desaster"

VideoSturm Irma zieht Richtung Norden
Hurrikan Irma wütet in Florida

Die Schäden in Florida sind gewaltig, jedoch geringer als befürchtet. Mittlerweile hat Hurrikan Irma deutlich an Kraft verloren und ist zum „Tropensturm“ herabgestuft worden. Doch im Norden Floridas droht noch immer Gefahr.

(11.09.2017)

Video"Irma" wird schwächer
Strand von Tampa

Obwohl sich „Irma“ auf Stufe 1 abgeschwächt hat, hat der Hurrikan gewaltige Schäden auf Kuba und in Florida hinterlassen. Dort haben die Behörden die Lage aber gut unter Kontrolle. Nun bereitet man sich in Tampa auf eine riesige Flutwelle vor.

(11.09.2017)

Video"Irma" wütet über Florida
Überschwemmungen in Florida durch Irma

Hurrikan „Irma" zieht über die Westküste des US-Bundesstaates Florida. Schwere Schäden hat der Sturm in Miami angerichtet. Baukräne stürzten um, außerdem viele Strommasten und Bäume. In ganz Florida sind Millionen Haushalte ohne Strom.

(11.09.2017)

VideoHurrikan "Irma" tobt über Karibik
Hurrikan Irma

Nach den Verwüstungen auf der Karibikinsel St. Barth traf Hurrikan „Irma“ auf Saint Martin, dort sollen 95 Prozent der Häuser zerstört sein. Er soll jetzt auf die Turks- und Caicos-Inseln treffen und dann Richtung Kuba und Florida ziehen.

(07.09.2017)

Hurrikan "Irma" hat Kuba am Wochenende mit Gewalt getroffen. Bis zu neun Meter hohe Wellen haben Mauern eingerissen, Straßen überflutet und Häuser beschädigt. Mindestens zehn Menschen sind gestorben. Nun haben die Aufräumarbeiten begonnen - mit kubanischem Optimismus. 

Wo im Zentrum von Havanna normalerweise Touristen flanieren, paddeln Kinder jetzt auf Planken durch die überfluteten Gassen. Feuerwehrleute machen eine Raucherpause, streifen ihre Gummistiefel ab und schütten das Wasser aus. "Das ist ein ziemliches Desaster", sagt der Kubaner Enrique Hidalgo im Fernsehsender Prensa Latina. "Ich lebe schon mein ganzes Leben hier. Verglichen mit anderen Stürmen war das ganz schön heftig."

Hotline für Betroffene

Das Auswärtige Amt in Berlin hat eine Notfallnummer für Anrufer aus Deutschland eingerichtet:  0 30 /50 00 30 00.

Anrufer aus den USA können sich an die Botschaft in Washington wenden: 0 01/ 2 022 98 40 00. Dort wurde ein Krisenstab eingerichtet, in Atlanta kümmert sich laut AA ein regionales Team um die Belange von Bundesbürgern.

Der Hurrikan "Irma" ist mit zerstörerischer Kraft über Kuba hinweggezogen. Zehn Menschen kamen auf der Karibikinsel ums Leben, zahlreiche Häuser sind beschädigt. Vor allem im historischen Zentrum von Havanna hielten viele baufällige Gebäude den Sturmböen nicht stand. Zwei Frauen wurden erschlagen, als im vierten Stock ein Balkon abbricht und auf ihren Bus stürzt.

Soldaten bringen Leute in Sicherheit

An der berühmten Uferpromenade Malecón treffen sich sonst Liebespärchen zum Rendezvous, Angler hängen ihre Leinen ins Wasser, Touristen fotografieren den Sonnenuntergang. Als "Irma" auf Havanna trifft, wird es hier ungemütlich: Bis zu neun Meter hohe Wellen peitschen über die Straße.

Am Tag danach fahren Soldaten und Zivilschutz-Helfer mit Motorbooten durch die Straßen, um vom Wasser eingeschlossene Menschen aus ihren Häusern zu holen. "Wir haben viele Leute in Sicherheit gebracht, deren Wohnungen überschwemmt waren", erzählt der Soldat Daíro Jorge Martínez.

Hilfe für Karibik-Inseln

Hurrikan "Irma" hat in der Karibik schwere Schäden angerichtet. Auf der Insel Saint-Martin kamen mindestens 14 Menschen ums Leben - zehn davon im französischen Teil der Insel, vier weitere im niederländischen Teil. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron kündigte an, Saint-Martin am Dienstag zu besuchen. Frankreich hat rund 1.500 Soldaten und Einsatzkräfte entsandt, ihre Zahl soll auf 2.000 erhöht werden.

Die ebenfalls von "Irma" verwüsteten britischen Jungferninseln riefen die Regierung in London auf, langfristige Hilfe bereitzustellen. Um zur Normalität zurückkehren zu können, benötige die Inselgruppe "ein umfassendes Hilfspaket über lange Zeit", sagte Premierminister Orlando Smith. Die britische Regierung hat 500 Soldaten in das Katastrophengebiet entsandt, am Sonntag sollten zudem drei Flugzeuge mit Hilfsgütern starten. Auf den britischen Jungferninseln starben fünf Menschen durch Hurrikan "Irma".

Umgestürzte Bäume, Müll und Schutt behindern die Rettungsarbeiten. "Es ist ein bisschen schwer, die Straße zu überqueren. Teile von eingestürzten Mauern blockieren den Weg. Aber wir schaffen das schon", sagt der Soldat Adrián Ruenes, der mit seinem Motorboot durch die Straßen von Havanna schippert und Bewohner einsammelt.

Wasser dringt tief ins Stadtzentrum vor

Über 500 Meter weit ist das Wasser ins Stadtzentrum vorgedrungen. "So weit kam das Wasser bisher noch nie", sagt die Chefin des Zivilschutzes in der Hauptstadt, Mercedes López. Aber Kuba ist hurrikanerprobt, der Zivilschutz funktioniert gut. Bereits bevor der Sturm kommt, ermahnen Polizisten Fußgänger in der Straße Galliano im Zentrum, nicht weiterzulaufen. Es gibt viele Straßensperren. Busse und Räumfahrzeuge zur Schuttbeseitigung stehen bereit.

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In einer Seitengasse verkauft Toni seine letzten Mini-Pizzas und Limos. "Morgen um 8 Uhr Frühstück. Garantiert", sagt er. Daraus wird allerdings nichts. Am Tag darauf bräuchten seine Kunden Schlauchboote, um den Strand zu erreichen. Als sich der Sturm legt, sind die Straßen verwaist und voller Müll.

Kühles Bier gegen "Irma"

Viele Urlauber und Kubaner nehmen es gelassen, flanieren am Parque Central zwischen entwurzelten Bäumen und umgestürzten Laternen umher. Ein Spanier nimmt eine ältere Kubanerin am Arm und führt sie über die glitschige, vermüllte Straße. Der Eigentümer eines Restaurants am Plaza Vieja hat vorgesorgt und in drei riesigen Behältern in Mülltonnengröße Bier auf Eis gelegt. In der Küche wird mit Gas gekocht. Vor dem Restaurant bilden sich Schlangen.

Am Montag wird in Havanna aufgeräumt. Arbeiter schaffen umgestürzte Bäume und Strommasten beiseite, wo das Wasser bereits zurückgegangen ist. Präsident Raúl Castro verspricht den Kubanern staatliche Hilfe beim Wiederaufbau. "Die Revolution wird niemanden schutzlos allein lassen. Keine kubanische Familie wird ihrem Schicksal überlassen", sagt er. "Jetzt ist keine Zeit zum Jammern. Wir werden wieder aufbauen, was die Winde von Hurrikan 'Irma' zerstören wollten."

Hurrikan, Taifun, Zyklon - was ist was?

Unterschiede

Regionale Sturmphänomene (Animation)
  • Im Indischen Ozean und im südlichen Pazifik werden tropische Wirbelstürme Zyklone genannt. Im westlichen Atlantik und im östlichen Pazifik spricht man von Hurrikan, im westlichen Pazifik von Taifun.
  • Sie alle entstehen über dem Meer, wenn das Oberflächenwasser mindestens 26 Grad warm ist und stark verdunstet. Die durch die Erddrehung entstehende sogenannte Corioliskraft bewirkt, dass die Luft sich um das Zentrum dreht. Über Land verliert der Sturm schnell an Kraft, da der Nachschub feuchtwarmer Luftmassen fehlt.
  • Tropische Wirbelstürme können einen Durchmesser von einigen hundert Kilometern haben. Typisches Kennzeichen ist das sogenannte Auge, eine windstille Zone von etwa 20 Kilometern Durchmesser im Wirbelzentrum. Die Luftmassen rotieren rasend schnell entgegen dem Uhrzeigersinn um das Auge des Sturms. Der Sturm selbst bewegt sich hingegen eher gemächlich vorwärts. Sein Weg kann relativ gut vorausberechnet werden. Für Menschen sind nicht nur die Stürme selbst gefährlich, sondern auch die von ihnen ausgelösten Flutwellen.
  • Wirbelstürme werden je nach Windstärke auf einer Skala von 1 (119 bis 153 Kilometer pro Stunde) bis 5 (schneller als 249 Kilometer pro Stunde) eingeteilt.

Wie sich Stürme bilden

Animation Druckunterschied

Was sind Stürme eigentlich? Was passiert genau, wenn sich ein Sturm bildet? Wir erklären es im Video.

11.09.2017, Quelle: dpa
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