28.05.2016
  • 15:22Iran: Präsident Ruhani fordert Unterstützung von neuem Parlament

  • 15:03Kretschmann warnt vor Nationalismus und Populismus

  • 14:35WHO hält Olympia-Verschiebung wegen Zika-Virus für unnötig

  • 14:14Griechenland: Neues improvisiertes Flüchtlingslager nahe Idomeni

  • 13:50Riexinger ruft zu Bruch mit "neoliberaler" Politik auf

  • 13:34Göring-Eckart will neues Flücht- lingsabkommen mit der Türkei

  • 13:17Rubio will sich in US-Wahlkampf gegen Clinton engagieren

  • 12:49Maas: Werden uns nicht von Erdogan erpressen lassen

  • 12:32Schwere Stürme und Hagel: Neue Unwetter zum Wochenende

  • 12:12Linken-Fraktionschefin Wagenknecht mit Torte beworfen

  • 11:44Maaßen lehnt AfD-Beobachtung weiter ab

  • 11:23Argentinien: Haftstrafen für Ex-Militärs wegen "Operation Condor"

  • 10:59Zika-Virus: Experten drängen auf Verschiebung der Olympischen Spiele

  • 10:22ELN-Guerilla lässt in Kolumbien entführte Journalisten frei

  • 09:37Wagenknecht warnt Linke vor Kuschelkurs gegenüber SPD

  • 09:09Putin: Status der Krim als Teil Russlands nicht verhandelbar

  • 08:52Weltkriegs-Flieger in den Hudson River gestürzt - Pilot stirbt

  • 08:19Innenminister de Maiziere beklagt wachsende Gewalt gegen Flüchtlinge

  • 07:46Katholikentag beendet inhaltliche Arbeit - Europa als Thema

  • 07:2491-Jährige wird von Zug überfahren und überlebt

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 15:22Iran: Präsident Ruhani fordert Unterstützung von neuem Parlament

  • 15:03Kretschmann warnt vor Nationalismus und Populismus

  • 14:35WHO hält Olympia-Verschiebung wegen Zika-Virus für unnötig

  • 14:14Griechenland: Neues improvisiertes Flüchtlingslager nahe Idomeni

  • 13:50Riexinger ruft zu Bruch mit "neoliberaler" Politik auf

  • 13:34Göring-Eckart will neues Flücht- lingsabkommen mit der Türkei

  • 13:17Rubio will sich in US-Wahlkampf gegen Clinton engagieren

  • 12:49Maas: Werden uns nicht von Erdogan erpressen lassen

  • 12:32Schwere Stürme und Hagel: Neue Unwetter zum Wochenende

  • 12:12Linken-Fraktionschefin Wagenknecht mit Torte beworfen

  • 11:44Maaßen lehnt AfD-Beobachtung weiter ab

  • 11:23Argentinien: Haftstrafen für Ex-Militärs wegen "Operation Condor"

  • 10:59Zika-Virus: Experten drängen auf Verschiebung der Olympischen Spiele

  • 10:22ELN-Guerilla lässt in Kolumbien entführte Journalisten frei

  • 09:37Wagenknecht warnt Linke vor Kuschelkurs gegenüber SPD

  • 09:09Putin: Status der Krim als Teil Russlands nicht verhandelbar

  • 08:52Weltkriegs-Flieger in den Hudson River gestürzt - Pilot stirbt

  • 08:19Innenminister de Maiziere beklagt wachsende Gewalt gegen Flüchtlinge

  • 07:46Katholikentag beendet inhaltliche Arbeit - Europa als Thema

  • 07:2491-Jährige wird von Zug überfahren und überlebt

  • 15:22Iran: Präsident Ruhani fordert Unterstützung von neuem Parlament

  • 14:14Griechenland: Neues improvisiertes Flüchtlingslager nahe Idomeni

  • 13:50Riexinger ruft zu Bruch mit "neoliberaler" Politik auf

  • 13:34Göring-Eckart will neues Flücht- lingsabkommen mit der Türkei

  • 13:17Rubio will sich in US-Wahlkampf gegen Clinton engagieren

  • 12:49Maas: Werden uns nicht von Erdogan erpressen lassen

  • 12:12Linken-Fraktionschefin Wagenknecht mit Torte beworfen

  • 11:44Maaßen lehnt AfD-Beobachtung weiter ab

  • 11:23Argentinien: Haftstrafen für Ex-Militärs wegen "Operation Condor"

  • 10:22ELN-Guerilla lässt in Kolumbien entführte Journalisten frei

  • 09:37Wagenknecht warnt Linke vor Kuschelkurs gegenüber SPD

  • 09:09Putin: Status der Krim als Teil Russlands nicht verhandelbar

  • 08:19Innenminister de Maiziere beklagt wachsende Gewalt gegen Flüchtlinge

  • 07:00Linke wählt auf Magdeburger Parteitag Führung neu

  • 06:04USA: IS-Kommandeur und 70 weitere Kämpfer in Falludscha getötet

  • 21:55Russland und Griechenland wollen enger kooperieren

  • 21:05Katholikentag: Bundestagspräsident Lammert würdigt Ehrenamt

  • 20:45IS vertreibt syrische Rebellen aus Grenzgebiet zur Türkei

  • 19:50Israelischer Minister tritt wegen Rechtsrucks der Regierung zurück

  • 19:16EU verhängt weitere Sanktionen gegen Nordkorea

  • 22:50US-Notenbankchefin deutet baldige Leitzins-Anhebung an

  • 16:28Ostdeutsche Großstädte wie Leipzig holen wirtschaftlich deutlich auf

  • 16:02Brüssel genehmigt deutsche Beihilfen für Kraftwerks-Stilllegungen

  • 14:42Deutsche Flughäfen verbuchen deutlich mehr Passagiere

  • 14:14Facebook und Microsoft verlegen neues Highspeed-Transatlantikkabel

  • 12:54Google gewinnt gegen Oracle im Milliarden-Streit um Urheberrechte

  • 22:58Nahles: Reiche sollen Steuern zahlen statt spenden

  • 17:11Snapchat sammelt 1,8 Milliarden Dollar bei Investoren ein

  • 15:44BER-Eröffnung: Nächste Verschiebung deutet sich an

  • 13:08Studie: "Brexit" wäre Gefahr für deutschen Export

  • 11:02Mindestlohn-Kontrolleure verhängen kaum Bußgelder

  • 10:04Ölpreis erstmals in diesem Jahr über 50 Dollar

  • 09:16Proteste in Frankreich: Streiks auch in AKWs

  • 21:13Deutsche Schiffbauindustrie stark in schwachem Weltmarkt

  • 20:15Fischereiindustrie verzichtet auf Kabeljau aus norwegischer Arktis

  • 18:47Sprit-Blockaden treffen jede dritte Tankstelle in Frankreich

  • 18:16Deutsche Wirtschaft in Frühlingslaune

  • 17:52Bayer bleibt bei Monsanto am Ball

  • 17:23US-Paketdienst FedEx übernimmt Konkurrent TNT Express

  • 14:15Fertiggerichte-Hersteller Homann ruft Salate zurück

  • 15:03Kretschmann warnt vor Nationalismus und Populismus

  • 14:35WHO hält Olympia-Verschiebung wegen Zika-Virus für unnötig

  • 12:32Schwere Stürme und Hagel: Neue Unwetter zum Wochenende

  • 10:59Zika-Virus: Experten drängen auf Verschiebung der Olympischen Spiele

  • 08:52Weltkriegs-Flieger in den Hudson River gestürzt - Pilot stirbt

  • 07:46Katholikentag beendet inhaltliche Arbeit - Europa als Thema

  • 07:2491-Jährige wird von Zug überfahren und überlebt

  • 00:15Brasilien: Jugendliche von 33 Männern vergewaltigt

  • 23:30Mittelmeer: Dutzende Flüchtlinge vor Küste Libyens ums Leben gekommen

  • 21:25Goldene Lola für "Der Staat gegen Fritz Bauer"

  • 18:45Wetterdienst sagt schwere Gewitter voraus

  • 18:081.800 Promis bei Lola-Gala in Berlin

  • 12:31Rauchalarm: Flugzeug der Korean Air in Tokio evakuiert

  • 11:02Boston: Schiffswrack bei Bauarbeiten entdeckt

  • 09:38"Super"-Erreger in den USA entdeckt - Bakterium gegen Antibiotika resistent

  • 08:59Aufblasen von Wohnmodul an der ISS fehlgeschlagen

  • 07:01Deutsche und zwei weitere Touristen bei Bootsunglück in Thailand getötet

  • 06:24Hochrangige Politiker diskutieren auf dem Leipziger Katholikentag

  • 22:19Kairo: Trauerfeier für EgyptAir-Opfer

  • 21:23Costa Concordia: Wrack fast ganz zerlegt

  • 15:43FIFA weist Komplott-Vorwürfe zurück

  • 15:18Ricciardo auf der Pole in Monte Carlo

  • 14:34Wattenscheid 09 im DFB-Pokal dabei

  • 14:09Reifen werden 2017 breiter

  • 14:07Auch Zverev in Paris ausgeschieden

  • 13:38Löw: Einsatzgarantie für Neulinge

  • 12:57Borger/Büthe verbessern Aussichten

  • 12:27Rauhe/Liebscher schaffen Rio-Norm

  • 12:14Vettel im freien Training Schnellster

  • 11:43Bellarabi fehlt im Abschlusstraining

  • 11:34Olympia wohl ohne DBB-Männer

  • 09:54Experten: Olympia wegen Zika verlegen

  • 09:52World Cup mit fünf Deutschen

  • 09:45Test: Nordirland schlägt Weißrussland

  • 09:39Berater: Real Madrid will Lewandowski

  • 09:32Messi am Rücken verletzt

  • 09:28Diamond League: Müller Zweite in Eugene

  • 09:20Cleveland zieht ins NBA-Finale ein

  • 22:38Rashford trifft mit erstem Schuss

  • 21:52Valdano adelt Toni Kroos

merkzettel

Kurdenkonflikt Amnesty wirft Türkei Kollektivstrafen in Kurdengebieten vor

BildKurdenkonflikt in der Türkei
Archiv - Kurdischer Mann in seinem von Kugeln durchlöchterten Wohnhaus in Cizre, Türkei am 10.01.2016

Ein Kurde tritt aus seinem Haus in Cizre, im Südosten der Türkei. Es geriet bei Kämpfen zwischen der verbotenen Arbeiterpartei PKK und der türkischen Armee unter Beschuss. Bei den Gefechten Anfang Januar 2016 wurden etwa 30 PKK-Kämpfer getötet.

(Quelle: dpa)

VideoTürkei: Mehr als 30 PKK-Käpfer getötet
Bei Gefechten mit türkischen Sicherheitskräften sind nach Angaben der Armee mehr als 30 Kämpfer der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK getötet worden, die meisten in Cizre.

Bei Gefechten mit türkischen Sicherheitskräften sind nach Angaben der Armee mehr als 30 Kämpfer der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK getötet worden, die meisten in Cizre.

(10.01.2016)

VideoErdoğan: mit Härte gegen Kurden
Erdogan

Mit harter Hand geht Präsident Erdoğan militärisch gegen kurdische Autonomiebestrebungen vor. Dabei gerät die Bevölkerung zwischen die Fronten und es trifft auch unbeteiligte Zivilisten.

(18.12.2015)

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International wirft der türkischen Armee vor, das Leben zehntausender Menschen in den Kurdengebieten aufs Spiel zu setzen. Exzessive Gewalt bei Militäreinsätzen und dauerhafte Ausgangssperren fingen an, kollektiver Bestrafung zu gleichen. 

Amnesty International hat in Gebieten recherchiert, in denen eine Ausgangssperre gilt. Die Organisation bezieht sich auch auf Berichte von Einwohnern aus Orten, die für externe Beobachter derzeit nicht zugänglich sind. Sie zeigten die extreme Not der Menschen. In manchen Kurdengebieten hätten die Bewohner über lange Zeit keinen Zugang zu Nahrungsmitteln, Trinkwasser, Strom und medizinischer Versorgung. Außerdem bestehe "kaum ein Zweifel, dass die türkischen Behörden Leben aufs Spiel setzen, indem sie tödliche Gewalt exzessiv und rücksichtslos einsetzen", so Amnesty. Dazu zähle insbesondere der Einsatz schwerer Waffen in Wohngebieten.

"Die derzeit laufenden Einsätze unter Rund-um-die-Uhr-Ausgangssperren setzen die Leben von zehntausenden Menschen aufs Spiel und fangen an, kollektiver Bestrafung zu gleichen", sagte der Leiter des Amnesty-Programms für Europa und Zentralasien, John Dalhuisen.

Wochenlang ohne Wasser und Strom

In einigen Gebieten könnten Einwohner ihre Häuser seit mehr als einem Monat nicht verlassen, so Amnesty. Ganze Viertel würden belagert. Die türkischen Behörden müssten unbedingt sicherstellen, dass die Menschen Zugang zu Nahrungsmitteln und anderen lebenswichtigen Gütern hätten.

Ein Anwohner erzählte der Menschenrechtsorganisation, sein Verwandter aus Silopi sei in seinem Haus bei Gefechten ums Leben gekommen. Die Familie habe zwölf Tage mit der verwesenden Leiche im Haus auf die Beerdigung warten müssen.

Ein anderer Mann aus Silopi berichtete Amnesty, er und seine Familie hätten 20 Tage kein Wasser und 15 Tage keinen Strom gehabt. Sie hätten zwei Wochen lang nicht duschen können und ihr Trinkwasser rationiert. Vergangene Woche hätte die Wasserversorgung dann unerwartet wieder funktioniert.

Berichte über zivile Opfer

Die türkische Armee führt im Südosten des Landes seit Monaten eine Offensive gegen die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans, PKK. Im Visier ist vor allem die PKK-Jugendorganisation YDG-H. Um die Militäreinsätze zu erleichtern, verhängten die Behörden immer wieder Ausgangssperren. Derzeit gelten in Cizre in der Provinz Sirnak und im Bezirk Sur in der Stadt Diyarbakir Ausgangssperren. Die Armee tötete nach eigenen Angaben bei Anti-Terror-Einsätzen hunderte Kämpfer, kurdische Organisationen beklagen allerdings seit langem, dass es auch viele zivile Opfer gebe.

Weitere Links zum Thema
Amnesty International erklärte, Berichten zufolge seien seit dem Start der Offensive im Sommer 2015 bei Einsätzen während Ausgangssperren mehr als 150 Menschen getötet worden, darunter Frauen, Kinder und alte Menschen.

Zivile Opfer habe es auch bei einem Angriff der PKK auf eine Polizeiwache im Südosten des Landes gegeben. Bei dem Autobombenanschlag waren am 13. Januar in der Stadt Cinar ein Polizist und fünf Zivilisten getötet worden, darunter mehrere Kinder. 39 weitere Menschen wurden verletzt.

Amnesty: "Die internationale Gemeinschaft darf nicht wegschauen"

Amnesty International beklagt, der Einsatz schwerer Waffen durch die Sicherheitskräfte in Wohngebieten gefährde das Leben einfacher Menschen, die keine Bedrohung für die Sicherheitskräfte darstellten. "Sicherheitsmaßnahmen, inklusive derjenigen, die mutmaßliche YDG-H-Mitglieder betreffen, müssen den Verpflichtungen der Türkei unter internationalen Menschenrechtsregeln entsprechen", fordert Amnesty.

Amnesty warf der islamisch-konservativen Regierung in Ankara vor, überdies die Arbeit unabhängiger Beobachter in den Kurdengebieten unter anderem durch die Androhung von Ermittlungsverfahren zu behindern. Staatschef Erdogan geht in letzter Zeit verstärkt juristisch gegen Kritiker vor, denen er "Komplizenschaft" mit aufständischen "Terroristen" vorwirft.

Dalhuisen bemängelte, da die Türkei ein wichtiger Partner im Kampf gegen die Dschihadistenorganisation Islamischer Staat und in der Flüchtlingskrise in Europa sei, erfahre sie "sehr wenig" Kritik aus der internationalen Gemeinschaft. "Strategische Erwägungen" dürften aber den Vorwurf grober Menschenrechtsverletzungen nicht ausblenden, mahnte er. "Die internationale Gemeinschaft darf nicht wegschauen."

Vorwürfe gegen Kurden im Irak

Amnesty International hat am Mittwoch schwere Vorwürfe gegen kurdische Kämpfer im Nordirak erhoben. Nach der Rückeroberung von Gebieten der Extremistenmiliz IS durch die Peschmerga gebe es Hinweise auf einen Rachefeldzug gegen die arabische Bevölkerung, erklärte die Menschenrechtsorganisation. Die Kurden vertrieben die Araber, weil sie angeblich mit dem IS sympathisiert hätten. Tausende Häuser seien zerstört worden. Dies könne auf Kriegsverbrechen hindeuten, sagte Donatella Rovera von Amnesty. Sie berief sich auf Untersuchungen vor Ort, Zeugenaussagen und Satellitenbilder. Sie beschuldigte die Kurden zudem, Arabern die Rückkehr in die Gebiete zu verwehren, aus denen der IS vertrieben wurde.

Die kurdische Regionalregierung wies die Vorwürfe zurück. Die Schäden gingen noch auf Gefechte der kurdischen Peschmerga mit dem IS sowie die Luftangriffe der US-geführten Allianz zurück, sagte Regierungsvertreter Dindar Sebari. Zudem würden alle Zivilisten, auch Kurden, aufgefordert, sich von der Front fernzuhalten und vorerst nicht in einige Dörfer zurückzukehren.

Quelle: Reuters

21.01.2016, Quelle: afp
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen