31.08.2016
  • 16:17Kabinett beschließt TV-Übertragungen aus dem Gerichtssaal

  • 15:49Neuer Rekord: Mehr als 125.000 Ceta-Gegner reichen Bürgerklage ein

  • 15:21Bundesregierung plant Milliardenpaket für Problemstadtteile

  • 14:527.000 Stahlkocher demonstrieren bei ThyssenKrupp

  • 14:24Arbeitslosigkeit in der Eurozone stagniert bei 10,1 Prozent

  • 14:00Dotcoms Auslieferungsverfahren live im Internet

  • 13:31Türkischer Minister widerspricht der Waffenruhe mit kurdischen Kämpfern

  • 13:08Trump trifft mexikanischen Präsidenten vor Rede zu Einwanderung

  • 12:42Frankfurter Flughafen: Betrieb nach Teilräumung wieder aufgenommen

  • 12:30Chemiewaffen: Russland blockiert Strafen gegen Assad

  • 12:13Bund und Länder beraten über Anti-Terror-Übungen mit Bundeswehr

  • 11:59Große Mehrheit der Bundesbürger hat keinen zweiten Vornamen

  • 11:30Die Flüchtlingskrise in Zahlen

  • 11:09Gesetzentwurf zur Auskunftspflicht von Kuckuckskindern beschlossen

  • 10:50Frankfurter Flughafen teils evakuiert

  • 10:29Arbeitslosenzahl in Deutschland steigt leicht nach Sommerpause

  • 10:03Altmaier verteidigt Flüchtlingspolitik: "Deutschland ist stark"

  • 09:39Linken-Fraktionschef gegen TTIP: "Dabei wird die Demokratie ausgehebelt"

  • 09:19Vor G20-Gipfel: Menschenrechtler fordern Ende der Verfolgung in China

  • 08:57Ex-Monsanto-Manager bekommt 22 Millionen Dollar für Enthüllung

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 16:17Kabinett beschließt TV-Übertragungen aus dem Gerichtssaal

  • 15:49Neuer Rekord: Mehr als 125.000 Ceta-Gegner reichen Bürgerklage ein

  • 15:21Bundesregierung plant Milliardenpaket für Problemstadtteile

  • 14:527.000 Stahlkocher demonstrieren bei ThyssenKrupp

  • 14:24Arbeitslosigkeit in der Eurozone stagniert bei 10,1 Prozent

  • 14:00Dotcoms Auslieferungsverfahren live im Internet

  • 13:31Türkischer Minister widerspricht der Waffenruhe mit kurdischen Kämpfern

  • 13:08Trump trifft mexikanischen Präsidenten vor Rede zu Einwanderung

  • 12:42Frankfurter Flughafen: Betrieb nach Teilräumung wieder aufgenommen

  • 12:30Chemiewaffen: Russland blockiert Strafen gegen Assad

  • 12:13Bund und Länder beraten über Anti-Terror-Übungen mit Bundeswehr

  • 11:59Große Mehrheit der Bundesbürger hat keinen zweiten Vornamen

  • 11:30Die Flüchtlingskrise in Zahlen

  • 11:09Gesetzentwurf zur Auskunftspflicht von Kuckuckskindern beschlossen

  • 10:50Frankfurter Flughafen teils evakuiert

  • 10:29Arbeitslosenzahl in Deutschland steigt leicht nach Sommerpause

  • 10:03Altmaier verteidigt Flüchtlingspolitik: "Deutschland ist stark"

  • 09:39Linken-Fraktionschef gegen TTIP: "Dabei wird die Demokratie ausgehebelt"

  • 09:19Vor G20-Gipfel: Menschenrechtler fordern Ende der Verfolgung in China

  • 08:57Ex-Monsanto-Manager bekommt 22 Millionen Dollar für Enthüllung

  • 16:17Kabinett beschließt TV-Übertragungen aus dem Gerichtssaal

  • 15:21Bundesregierung plant Milliardenpaket für Problemstadtteile

  • 13:31Türkischer Minister widerspricht der Waffenruhe mit kurdischen Kämpfern

  • 13:08Trump trifft mexikanischen Präsidenten vor Rede zu Einwanderung

  • 12:30Chemiewaffen: Russland blockiert Strafen gegen Assad

  • 12:13Bund und Länder beraten über Anti-Terror-Übungen mit Bundeswehr

  • 11:09Gesetzentwurf zur Auskunftspflicht von Kuckuckskindern beschlossen

  • 10:03Altmaier verteidigt Flüchtlingspolitik: "Deutschland ist stark"

  • 09:39Linken-Fraktionschef gegen TTIP: "Dabei wird die Demokratie ausgehebelt"

  • 09:19Vor G20-Gipfel: Menschenrechtler fordern Ende der Verfolgung in China

  • 06:57Britische Regierung berät über Brexit-Fahrplan

  • 06:38Rajoy stellt sich Vertrauensabstimmung im spanischen Parlament

  • 06:17Mindestlohn hilft nicht gegen Kinderarmut

  • 05:59Meuthen: AfD würde in Schwerin auch mit NPD stimmen

  • 05:40Chemiewaffeneinsatz: London und Paris fordern Sanktionen gegen Syrien

  • 00:30Türkischer Ex-Richter flieht nach Griechenland

  • 23:15Syrien: Kämpfe zwischen Türken und Kurden pausieren

  • 22:42Brasilien: Absetzungsverfahren gegen Präsidentin in letzter Phase

  • 21:52Türkei verbittet sich US-Kritik an Vorgehen in Syrien

  • 21:16IS-Miliz verkündet Tod seines Sprechers

  • 15:49Neuer Rekord: Mehr als 125.000 Ceta-Gegner reichen Bürgerklage ein

  • 14:527.000 Stahlkocher demonstrieren bei ThyssenKrupp

  • 14:24Arbeitslosigkeit in der Eurozone stagniert bei 10,1 Prozent

  • 10:29Arbeitslosenzahl in Deutschland steigt leicht nach Sommerpause

  • 08:57Ex-Monsanto-Manager bekommt 22 Millionen Dollar für Enthüllung

  • 08:20Amazon bringt "Dash"-Bestellknöpfe nach Deutschland

  • 07:58Deutlich weniger unbefristete Jobs als vor 20 Jahren

  • 22:58Ex-EU-Kommissar Verheugen zu VW-Skandal: Vorschriften eindeutig

  • 19:32Inflation in Deutschland im August unverändert bei 0,4 Prozent

  • 14:48Rentenangleichung im Osten droht zu scheitern

  • 14:24Chef des Weltstahlverbands: Notfalls Standorte schließen

  • 12:16Irland widerspricht Brüsseler Entscheidung zu Apple-Steuern

  • 11:57EU: Apple soll 13 Milliarden Euro Steuern in Irland nachzahlen

  • 09:02Früherer EU-Kommissar Verheugen sagt zum VW-Skandal aus

  • 06:26Immer mehr Rentner mit Minijobs

  • 23:10Mondelez verliert den Appetit auf Hershey

  • 23:02Viele US-Kunden wollen Regelung im VW-Dieselskandal annehmen

  • 19:42VW: Hamburg wird Zentrum für Projekte zur städtischen Mobilität

  • 18:07Nutonomy will bis 2020 in zehn Städten fahrerlose Taxis einsetzen

  • 17:10Tarifverdienste im zweiten Quartal nur wenig gestiegen

  • 14:00Dotcoms Auslieferungsverfahren live im Internet

  • 12:42Frankfurter Flughafen: Betrieb nach Teilräumung wieder aufgenommen

  • 11:59Große Mehrheit der Bundesbürger hat keinen zweiten Vornamen

  • 10:50Frankfurter Flughafen teils evakuiert

  • 08:45Neun Menschen in japanischem Seniorenheim bei Taifun getötet

  • 07:37US-Sänger Chris Brown nach stundenlanger Durchsuchung festgenommen

  • 07:11Verkehrsunfall bei Bayreuth mit zwei Toten und drei Schwerverletzten

  • 00:17Tschechien: Dramatischer Busunfall

  • 23:59BKA: Autodiebe mögen deutsche Marken

  • 23:36Australien: Riesen-Riff entdeckt

  • 22:13Niederlande: Neues Museum für moderne Kunst

  • 21:30Pärchen vergisst Drogen im Zug und geht zur Polizei

  • 20:59UN-Studie zu Keimen im Wasser

  • 18:14Familie aus Bayern verunglückt bei Verkehrsunfall auf Mallorca

  • 17:21Polizisten mit Motorsäge attackiert - Polizeikugel stoppt Angreifer

  • 16:00Amatrice bereitet sich auf Staatsbegräbnis vor

  • 13:07Drei deutsche Filme gewinnen Studenten-Oscars

  • 11:36Taifun bedroht Katastrophengebiet von Fukushima

  • 11:10Selbstmordanschlag auf chinesische Botschaft in Kirgisistan

  • 06:58Studie: Ersatz von Palmöl kann Umweltprobleme verschärfen

  • 15:45VfB verpflichtet Mane

  • 15:27ManCity verleiht Nasri an Sevilla

  • 14:55Leipzig verleiht Nukan

  • 14:50Abschiedsspiel für Marcelinho

  • 14:46Lukasik zum SV Sandhausen

  • 14:27Mainz holt Ramalho von Bayer

  • 14:13Monza-GP bleibt im Rennkalender

  • 14:01Lauterns Piossek geht zum SCP

  • 13:56Wetzlars Pöter fällt aus

  • 13:24Hart-Wechsel nach Turin perfekt

  • 13:20Darmstadt leiht Guwara von Bremen

  • 12:32Thiel hört als DSV-Präsidentin auf

  • 12:25FC Ingolstadt holt Tisserand

  • 12:02Gnabry wechselt zu Werder Bremen

  • 11:12FC Augsburg verleiht Ajeti

  • 10:36Eintracht leiht Tarashaj aus

  • 10:32Van Duinen verlässt Fortuna

  • 10:29Turnlegende Caslavska gestorben

  • 08:48Bridgewater droht Saisonaus

  • 08:43Murray problemlos weiter

merkzettel

Strich drunter: Das war der Tag Pssst. Nicht bewegen. Besser ist das.

BildStürmische Zeiten
Regenschirm im Sturm

(Quelle: dpa)

VideoWofür steht die AfD?
AfD-Kundgebung in Sachsen-Anhalt mit Björn Höcke

Die AfD befindet sich im Umfragehoch: Am 13. März 2016 wird sie laut Prognosen in die Landtage von Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt einziehen. Wofür steht die Partei ?

(08.03.2016)

VideoWahlkampf auf der Zielgeraden
Wahlplakate zur Landtagswahl 2016 in Koblenz

Kretschmann gegen Wolf – Dreyer gegen Klöckner, der Ausgang der Duelle in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz bleibt offen bis zum Schluss. In Sachsen-Anhalt ist die Frage: Wie stark wird die AfD?

(05.03.2016)

VideoRLP: Klöckner will Dreyer ablösen
Julia Klöckner und Malu Dreyer.

In Rheinland-Pfalz will die CDU-Herausforderin Klöckner Ministerpräsidentin Dreyer ablösen. Welche Regierungsbündnisse machbar sind, hängt aber nicht zuletzt vom Abschneiden der kleineren Parteien ab.

(10.03.2016)

von Kristina Hofmann

Wahlkampfzeiten sind verwirrend. Jeder hat etwas zu sagen. Jeder weiß es ganz genau. Nicht viel davon wird bleiben. Heute: die Fehler vor dem Sturm. Am besten, die Wahlkämpfer machen die nächsten Tage mal nichts. Sonst droht ein Shitstorm. 

Pssst, Ruhe bewahren. Jetzt bloß nicht noch einen Fettnapf mitnehmen und irgendeinen Kalauer raushauen. Bei den drei Landtagswahlen am Sonntag liegen in manchen Bundesländern die Konkurrenten so eng beieinander, da kann leicht ein Prozentpünktchen in die eine oder andere Richtung über Sieg und Niederlage entscheiden. Also sagt man besser nichts mehr, schließlich ist in drei Tagen Wahl. Wahrscheinlich ist es deswegen so auffällig ruhig im politischen Berlin und politischen München. So ruhig, das halten einige kaum aus.

"Eine junge Partei darf Fehler machen"

Zum Beispiel die AfD. Nach dem Knaller über den Schießbefehl gegen Flüchtlinge - erst gegen Frauen und Kinder, dann nur gegen Frauen, dann angeblich gegen niemanden - hat sich die Partei auffallend ruhig verhalten, nachdem sich die Aufregung wieder gelegt hatte.
War was
Kristina Hofmann

Am 13. März wählen drei Bundesländer ein neues Parlament: Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt. Mit der AfD könnte in allen drei eine neue Partei einziehen. Das macht nervös. Auch Berlin, wo eine Große Koalition gerade um Lösungen in der schwierigen Flüchtlingsfrage kämpft. Wahlkampf - Wahlkrampf? Am Ende des Tages zieht Kristina Hofmann, Redakteurin im ZDF-Hauptstadtstudio, einen Strich drunter.

Bloß nicht anecken, schien das Motto zu sein. Presseanfragen wurden erst gar nicht beantwortet. Geschadet hat es der AfD zumindest bei den hessischen Kommunalwahlen kaum. Sie bekam fast neun Prozent der Stimmen. Obwohl zum Beispiel in Frankfurt nur sehr wenig bis keine Wahlwerbeplakate aufgehängt wurden. In der Stille liegt die Kraft?

Vize-Bundesvorstandssprecherin und Europa-Abgeordnete Beatrix von Storch drängte es trotzdem, dem Deutschlandfunk ein Interview zu geben. Schließlich musste ihre Theorie vom Merkel-Komplott auf den letzten Metern noch in die Welt. Dass nämlich hinter dem Versuch, die AfD aus ihrer Fraktion im Europaparlament zu schubsen, Bundeskanzlerin Angela Merkel und der britische Premier David Cameron persönlich stecken. Natürlich fragt der Moderator weiter. Ob es etwa eine Strategie der AfD sei, erst mit irgendetwas zu provozieren, um dasselbe später wieder zu relativieren. "Wenn jemand einsieht", sagt von Storch, dass er etwas Falsches gesagt hat oder falsch verstanden wurde, dann sei das in Ordnung. "Man darf einen Fehler machen, auch eine junge Partei darf Fehler machen. Wir haben bei uns keine Molotowcocktails schmeißenden Gewalttäter dabei, und wenn wir solche hätten, dann würden wir die sicherlich ausschließen. Wer eine falsche Äußerung macht, darf sie korrigieren. Ja, das ist so. Und das ist auch in einer jungen Partei so."

Hände weg von Twitter am frühen Morgen

Fehler sind also erlaubt, wenn man jung ist. Und die AfD ist ja erst drei Jahre alt. Niedlich, nicht? Da darf man auch schon mal Quatsch verbreiten. Denn dass die Theorie vom Jungsein und Fehlermachen nicht stimmen kann, haben wir ja erst gestern bei Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen gesehen. Die Uni Hannover erklärte ihre fehlerhafte Dissertation für ausreichend.
Weitere Links zum Thema
Fehler ja, aber kein Fehlverhalten, hieß es. Fehlermachen geht also auch noch mit 57 (Entschuldigung, aber das Alter steht ganz offen bei Wikipedia …). Und auch schon mit 43 - was, ehrlich gesagt, ziemlich jung ist. Julia Klöckner, CDU-Spitzenkandidatin in Rheinland-Pfalz, ist - na, so was! - 43 und musste heute früh aufstehen, um dem ARD-Morgenmagazin noch ein letztes größeres Interview vor der Wahl  zu geben. Sie war wach, und der Rest der Republik solle es wohl auch werden. Erster Post auf Twitter: "Wer AfD wählt, weil ihm angebl. CDU-Politik nicht mehr gefällt, hilft SPD in RLP an der Macht zu bleiben. Mit der AfD wird keiner koalieren." Und dann noch einen zweiten mit mehr Schmackes: "Wer AfD aus Protest wählt, stärkt am Ende das linke Lager."

Autsch. Das Verhalten war ein Fehler. Zumindest in der Welt der Twitterer. Bis zum Nachmittag hat es der Hashtag #twitternwiekloeckner in die deutschlandweiten Top Ten geschafft. "Und wer die CDU unterstützen will, der muss dann sicher Die Linke ankreuzen", wird gefragt. Oder andere Vorschläge gemacht: Wer schnell bremst, ist länger schnell? Wer viel Plastik nutzt, fördert den Umweltschutz? Wer sich vegan ernährt, stärkt am Ende die Fleischindustrie? Wer schwul ist, unterstützt die Heterosexualität? Wer sich mit dem Hammer auf den rechten Fuß schlägt, verspürt den Schmerz im linken Auge? Wer Wind sät, wird am Ende kleine Brötchen backen? Da macht sich die ZDF heute-show wirklich Sorgen und fragt bei Klöckner nach: Finden Sie mit so einer schweren Rechts-Links-Schwäche überhaupt das Wahllokal?

Jeder macht Fehler, sogar Frau Erdoğan

Zugegeben: Wenn die einen nicht so leise wären, wären die anderen heute vielleicht gar nicht aufgefallen. Obwohl, in Zeiten der Globalisierung ist das ein frommer Wunsch. Emine Erdoğan, die Frau des türkischen Staatspräsidenten, hat vielleicht auch nicht geahnt, dass sich ihre Vorstellung von einem orientalischen Harem so schnell herumspricht. Harems seien "eine Art Schule" gewesen, sagte Erdoğan, in der sich "Frauen auf das Leben vorbereiteten und in der sie Wohltätigkeitsorganisationen organisierten." Soso.

Seien wir gnädig und erinnern an dieser Stelle an den großen Peter Ustinov: "Jeder Mensch macht Fehler. Das Kunststück liegt darin, sie dann zu machen, wenn keiner zuschaut."

10.03.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen