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Kampf um die Macht an der Saar Saarland: Karten sind neu gemischt

VideoRennen ist komplett offen
Wahlplakate im Saarland

Lange sah es nach klarer Sache aus - eine Neuauflage von Schwarz-Rot im Saarland schien ausgemacht. Ein spannender Wahlkampf? Nicht in Sicht. Dann kam Martin Schulz. Plötzlich ist das Rennen komplett offen und Rot-Rot oder Rot-Rot-Grün durchaus möglich, sagt der Politologe Dirk van den Boom.

(17.03.2017)

VideoSchwerpunkt: Wahl im Saarland
Andreas Wunn und Annegret Kramp-Karrenbauer.

Das Saarland, seit fast 18 Jahren fest in CDU-Hand aber, mit dem Schulz-Effekt hat sich auch dort einiges geändert. Andreas Wunn berichtet aus Saarbrücken und interviewt die Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer und ihre Gegenkandidaten.

(15.03.2017)

VideoStahlindustrie im Saarland
Melanie Haack | in Dillingen / Saarland

"Der Bergbau und die Schwerindustrie hat 300 Jahre Tradition. Das kleinste Bundesland kämpft seit Jahren mit dem Strukturwandel", erklärt ZDF-Reporterin Melanie Haack in der Dillinger Hütte.

(15.03.2017)

Video"Im Saarland ist alles offen"
Saarland vor der Wahl.

"Vor zwei Monaten hätte hier im Saarland niemand gedacht, dass es so spannend wird. Alle Koalitionen sind möglich", ordnet Andreas Wunn, Redaktionsleiter des ZDF-moma, die Situation vor Ort ein.

(15.03.2017)

von Verena Mengel

Lange sah es nach klarer Sache aus - eine Neuauflage von Schwarz-Rot im Saarland schien ausgemacht. Ein spannender Wahlkampf? Nicht in Sicht. Dann kam Martin Schulz. Plötzlich ist das Rennen komplett offen und Rot-Rot oder Rot-Rot-Grün durchaus möglich, sagt der Politologe Dirk van den Boom. 

Auftakt ins deutsche Wahljahr: knapp eine Million Menschen im Saarland sind am 26. März zur Wahl eines neuen Landtags aufgerufen. Lange schien klar: Das Saarland ist mit seiner Großen Koalition zufrieden und stimmt bei der Landtagswahl für eine Neuauflage von Schwarz-Rot. Mit Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) an der Spitze. Dann ließ Martin Schulz die Umfragewerte für die SPD nach oben schießen – auch im Saarland. Plötzlich ist auch Rot-Rot oder Rot-Rot-Grün durchaus möglich, sagt der Politologe Dirk van den Boom: "Wir werden konkret sehen, ob der Hype um den Kanzlerkandidaten der SPD auch auf eine Landtagswahl durchschlägt."

Keine Koalitionsaussage von der SPD

Der Schulz-Effekt könnte der SPD und Herausforderin Anke Rehlinger zum Wahlsieg verhelfen. Die Wirtschaftsministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin will ganz nach oben - sie lässt im Wahlkampf offen, in welches Regierungsbündnis sie die Sozialdemokraten am liebsten führen würde. “Wir spielen auf Sieg“, sagt sie selbstbewusst.

Saar-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer dagegen bekennt sich klar zur Großen Koalition. Das Bündnis habe erfolgreich gearbeitet, das gemeinsame "Projekt" sei noch nicht abgeschlossen. Damit meint sie vor allem, den Konsolidierungskurs des hoch verschuldeten Landes zu halten, um mit den neu geregelten Bund-Länder-Finanzen ab 2020 jährlich 500 Millionen Euro zusätzlich im Haushalt zur Verfügung zu haben. Kramp-Karrenbauer will Ministerpräsidentin bleiben. Ein anderer Job in der Landespolitik kommt für sie nicht in Frage: Im Falle einer verlorenen Wahl will sie aufhören, betont sie.

Inhaltlich nah beieinander

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Inhaltlich verbindet Kramp-Karrenbauer und Rehlinger meist mehr als sie trennt. Unterschiede in den Programmen? Oft nur im Detail. Größter Konfliktpunkt ist die Bildungspolitik. Rehlinger will an den Gymnasien wieder das Abitur nach neun Jahren zulassen und mittelfristig Kita-Gebühren abschaffen. Einig sind sich beide, dass es mehr Investitionen in die Infrastruktur und Bildung geben muss. Und dass Eltern stärker entlastet werden sollten.

Als Spitzenkandidat der Linken tritt Polit-Urgestein Oskar Lafontaine an. "Wir brauchen einen Regierungswechsel", sagt der Fraktionschef. Zünglein an der Waage könnten am Ende die kleinen Parteien sein: Die Grünen müssen genauso wie die FDP darum bangen, ob sie es überhaupt wieder in den Landtag schaffen. "Wenn die beiden kleinen Parteien nicht reinkommen sollten, dann könnte es für Rot-Rot reichen. Sollte aber eine oder beide Parteien es schaffen, in den Landtag aufgenommen zu werden, sieht die Sache wieder ganz anders aus", sagt Politikexperte Dirk van den Boom. Die Regierungsbildung an der Saar wird also stark davon abhängen, welche Parteien am 26. März letztendlich in den Landtag einziehen.

17.03.2017
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