28.07.2016
  • 16:09Merkel: Kein zusätzlicher militärischer Beitrag im Anti-IS-Kampf

  • 15:56Stiftung Warentest empfiehlt Leitungswasser

  • 15:43Bezahlfernsehen: Sky Deutschland schafft die Wende

  • 15:14Deutsche Inflation steigt auf höchsten Wert seit Januar

  • 14:55Nach gescheitertem Putsch: Türkischer Militärrat berät Umbau der Armeespitze

  • 14:49EU besorgt über Vorgehen der türkischen Regierung gegen Medien

  • 14:31Frankreich will nach Terror Nationalgarde gründen

  • 14:26Hilfe für Flüchtlinge in Türkei: EU gibt 1,4 Milliarden Euro frei

  • 14:03Bierabsatz leicht gestiegen

  • 13:51Merkel mahnt Erdogan zu "Verhältnismäßigkeit" in der Türkei

  • 13:14Merkel verurteilt Anschläge als "islamistischen Terror"

  • 12:47Herrmann: Bundeswehreinsätze im Inland ermöglichen

  • 12:30Britische Bank Lloyds streicht weitere 3.000 Stellen

  • 12:08Papst feiert Messe mit hunderttausenden Gläubigen in Tschenstochau

  • 11:59Aleppo: Russland kündigt humanitäre Korridore an

  • 11:27Tausende Venezolaner demonstrieren gegen Präsident Maduro

  • 11:11Nepal: 58 Tote bei Überschwemmungen

  • 10:57Bayern beschließt Anti-Terror-Konzept "Sicherheit durch Stärke"

  • 10:43Apple: Eine Milliarde iPhones verkauft

  • 10:16Arbeitslosenzahl im Juli auf 2,661 Millionen gestiegen

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 16:09Merkel: Kein zusätzlicher militärischer Beitrag im Anti-IS-Kampf

  • 15:56Stiftung Warentest empfiehlt Leitungswasser

  • 15:43Bezahlfernsehen: Sky Deutschland schafft die Wende

  • 15:14Deutsche Inflation steigt auf höchsten Wert seit Januar

  • 14:55Nach gescheitertem Putsch: Türkischer Militärrat berät Umbau der Armeespitze

  • 14:49EU besorgt über Vorgehen der türkischen Regierung gegen Medien

  • 14:31Frankreich will nach Terror Nationalgarde gründen

  • 14:26Hilfe für Flüchtlinge in Türkei: EU gibt 1,4 Milliarden Euro frei

  • 14:03Bierabsatz leicht gestiegen

  • 13:51Merkel mahnt Erdogan zu "Verhältnismäßigkeit" in der Türkei

  • 13:14Merkel verurteilt Anschläge als "islamistischen Terror"

  • 12:47Herrmann: Bundeswehreinsätze im Inland ermöglichen

  • 12:30Britische Bank Lloyds streicht weitere 3.000 Stellen

  • 12:08Papst feiert Messe mit hunderttausenden Gläubigen in Tschenstochau

  • 11:59Aleppo: Russland kündigt humanitäre Korridore an

  • 11:27Tausende Venezolaner demonstrieren gegen Präsident Maduro

  • 11:11Nepal: 58 Tote bei Überschwemmungen

  • 10:57Bayern beschließt Anti-Terror-Konzept "Sicherheit durch Stärke"

  • 10:43Apple: Eine Milliarde iPhones verkauft

  • 10:16Arbeitslosenzahl im Juli auf 2,661 Millionen gestiegen

  • 16:09Merkel: Kein zusätzlicher militärischer Beitrag im Anti-IS-Kampf

  • 14:55Nach gescheitertem Putsch: Türkischer Militärrat berät Umbau der Armeespitze

  • 14:49EU besorgt über Vorgehen der türkischen Regierung gegen Medien

  • 14:31Frankreich will nach Terror Nationalgarde gründen

  • 14:26Hilfe für Flüchtlinge in Türkei: EU gibt 1,4 Milliarden Euro frei

  • 13:51Merkel mahnt Erdogan zu "Verhältnismäßigkeit" in der Türkei

  • 13:14Merkel verurteilt Anschläge als "islamistischen Terror"

  • 12:47Herrmann: Bundeswehreinsätze im Inland ermöglichen

  • 11:59Aleppo: Russland kündigt humanitäre Korridore an

  • 11:27Tausende Venezolaner demonstrieren gegen Präsident Maduro

  • 10:57Bayern beschließt Anti-Terror-Konzept "Sicherheit durch Stärke"

  • 09:44Anschlag auf französische Kirche: Zweiter Terrorist identifiziert

  • 09:06Trump ruft Russland zu Hackerangriff auf Clinton auf

  • 08:49Özoguz fordert von Moscheevereinen mehr Eigeninitiative bei Prävention

  • 08:27Kaczynski weist EU-Forderungen zu Umgang mit Verfassungsgericht zurück

  • 08:16Hochrangige US-Demokraten kritisieren Donald Trump scharf

  • 07:12Merkel stellt sich nach Gewalttaten Fragen der Presse

  • 06:05Obama sieht Hillary Clinton als geeignete Nachfolgerin

  • 00:33Tim Kaine: Offizieller Kandidat der US-Demokraten für Vizepräsidentenamt

  • 22:41Türkei schließt zahlreiche Zeitungen und TV-Sender

  • 15:43Bezahlfernsehen: Sky Deutschland schafft die Wende

  • 15:14Deutsche Inflation steigt auf höchsten Wert seit Januar

  • 14:03Bierabsatz leicht gestiegen

  • 12:30Britische Bank Lloyds streicht weitere 3.000 Stellen

  • 10:43Apple: Eine Milliarde iPhones verkauft

  • 10:16Arbeitslosenzahl im Juli auf 2,661 Millionen gestiegen

  • 06:48Facebook verdreifacht Gewinn dank boomender Werbeeinnahmen

  • 23:49Deutsche Börse profitiert von Brexit-Referendum

  • 20:59Fußball-EM verhilft Puma zu Umsatzplus

  • 20:32VW verkauft wieder mehr Autos - trotz Dieselskandal

  • 19:20Einigung im Tarifstreit von DRK und ver.di

  • 15:03Bundesagentur: Hohe Nachfrage nach Arbeitskräften

  • 14:44Defizitsünder: Keine Geldstrafen für Spanien und Portugal

  • 12:38Deutsche Bahn steigert Halbjahresgewinn

  • 07:55Niedrige Öl- und Gaspreise drücken auf BASF-Bilanz

  • 06:23EU-Kommission entscheidet über Strafen für Defizitsünder Spanien und Portugal

  • 00:03Twitter-Aktie nach Quartalsbericht unter Druck

  • 22:30Apple erneut mit Einbußen: Deutlich weniger iPhones verkauft

  • 21:50Osram verkauft Lampensparte an chinesisches Konsortium

  • 19:07VW-Abgas-Skandal: US-Gericht genehmigt Milliarden-Vergleich

  • 15:56Stiftung Warentest empfiehlt Leitungswasser

  • 12:08Papst feiert Messe mit hunderttausenden Gläubigen in Tschenstochau

  • 11:11Nepal: 58 Tote bei Überschwemmungen

  • 09:40Festnahme wegen Amokplänen - Ermittler prüfen Herkunft der Waffen

  • 08:33Vorwürfe gegen Polizisten im Fall Freddie Gray fallengelassen

  • 07:54Papst Franziskus setzt Polen-Reise fort

  • 07:31Polizisten durchsuchen Hildesheimer Moschee

  • 06:17Polizei fasst geflüchteten Psychiatriepatienten in Bremen

  • 00:02Neues Antibiotikum in Nase entdeckt

  • 23:18Erneute Unwetter über Deutschland: Vielerorts Überschwemmungen

  • 22:26Schutz für Pokemon-Fans in Düsseldorf

  • 21:50Ansbach: Chat-Kontakt unmittelbar vor Anschlag

  • 20:27Udo Lindenberg wird Gronauer Ehrenbürger

  • 17:30Barmer: Immer mehr krankhaft Übergewichtige in Deutschland

  • 16:12Weltjugendtag: Papst in Krakau gelandet

  • 10:24Ermittler: Verunglücktes Tesla-Selbstfahrauto fuhr zu schnell

  • 06:11Deutsche Familie stirbt bei Auffahrunfall am Gotthard-Tunnel

  • 23:20Papst reist zum Weltjugendtag nach Krakau

  • 20:37Waldbrände in Kalifornien: Feuerwehr macht Fortschritte

  • 19:50Ambulante Pflegedienste verhindern angeblich Kontrolle

  • 16:28Tumulte bei Fackellauf

  • 16:01BVB unterliegt Manchester City

  • 15:57Ribery sendet Grüße an Guardiola

  • 15:28Würzburg holt Aufbauspieler Coleman

  • 13:22Bolt in Rio de Janeiro eingetroffen

  • 13:04Russische Reiter nehmen teil

  • 12:34KSC holt Innenverteidiger Figueras

  • 11:15Gauck reist zur Eröffnungsfeier

  • 11:03Heidel: "FC Bayern Lichtjahre weg"

  • 10:34Speerwerfer Röhler wieder fit

  • 10:27Hagen verpflichtet US-Ami Plaisted

  • 09:58Atletico Nacional gewinnt Copa

  • 09:11Erste russische Sportler unterwegs

  • 08:53Kerber in Montreal im Achtelfinale

  • 08:37Klose: Karriereende möglich

  • 08:29Liverpool unterliegt Chelsea

  • 08:25Bayern verlieren Test gegen AC Mailand

  • 21:21Bencic sagt Olympia-Teilnahme ab

  • 21:17Tischtennis-Spieler dürfen starten

  • 19:48Weitere Gewichtheber positiv

merkzettel

Politbarometer zur AfD Rückhalt für Merkels Flüchtlingspolitik gestiegen

InteraktivKlicken Sie sich durch die Zahlen!
Politbarometer vom 18. März 2016

(Quelle: ZDF)

VideoPolitbarometer: Skepsis bei Türkei
Politbarometer

Eine große Mehrheit der Deutschen bezweifelt die Verlässlichkeit der Türkei in der Flüchtlingsfrage. Auch der geplante Pakt zur Verteilung der Flüchtlinge wird überwiegend skeptisch bewertet.

(18.03.2016)

VideoZiel: Abkommen mit der Türkei
EU-Gipfel

Eine Lösung der Flüchtlingsfrage in Europa scheint nur mit der Türkei möglich zu sein. Die EU-Staats- und Regierungschefs diskutieren beim Gipfel deswegen über ein entsprechendes Abkommen.

(17.03.2016)

VideoMerkel hält an Flüchtlingskurs fest
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat vor dem EU-Gipfel mit der Türkei erneut für eine europäische Lösung der Flüchtlingskrise geworben.

(16.03.2016)

Trotz internationaler Kritik und trotz des Streits in der Union über die Flüchtlingspolitik unterstützt derzeit wieder eine knappe Mehrheit der Deutschen den Kurs von Kanzlerin Merkel. Das zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer.  Die meisten glauben auch wieder, dass Deutschland die vielen Flüchtlinge verkraften kann. 

Die Meinungen über die Arbeit von Angela Merkel im Bereich Flüchtlinge und Asyl sind weiterhin geteilt, allerdings befürwortet nach 47 Prozent im Februar jetzt wieder eine knappe Mehrheit von 53 Prozent die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin. 42 Prozent (Feb.: 50 Prozent) sind damit unzufrieden. In den eigenen Reihen unterstützen 68 Prozent ihren Kurs, 26 Prozent der CDU/CSU-Anhänger finden ihn schlecht.

Merkel und CSU-Chef Seehofer vertreten in der Flüchtlingspolitik unterschiedliche Standpunkte. Zwei Drittel (67 Prozent) glauben, dass sich hier eher die Kanzlerin durchsetzen wird, 28 Prozent setzen auf Seehofer. Auch bei den CDU/CSU-Anhängern herrscht eine ähnliche Erwartungshaltung (Merkel: 73 Prozent; Seehofer: 23 Prozent). Erstmals seit Dezember 2015 ist wieder eine Mehrheit (55 Prozent) der Meinung, Deutschland könne die vielen Flüchtlinge verkraften, 42 Prozent sehen das nicht so.

Projektion: AfD mit Bestwert

Landtagswahlen 2016: Frauke Petry (AfD)

Mit zwölf Prozent erreicht die AfD ihren besten Wert im Politbarometer.
Quelle: reuters

In der Woche nach den drei Landtagswahlen haben Grüne und AfD die größten Zugewinne, während CDU/CSU, SPD und Linke Verluste zu verzeichnen haben. Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, käme die CSU/CSU auf 35 Prozent (minus eins), die SPD auf 23 Prozent (minus zwei) und die Linke auf acht Prozent (minus eins). Die Grünen könnten sich mit zwölf Prozent (plus zwei) deutlich verbessern, auch die FDP könnte leicht zulegen auf sechs Prozent (plus eins) und die AfD erreicht mit zwölf Prozent (plus zwei) ihren besten Wert im Politbarometer.

Die anderen Parteien erzielten zusammen vier Prozent (minus eins). Damit würde es bei zwei Koalitionspartnern nur für eine große Koalition aus CDU/CSU und SPD reichen, von den politisch denkbaren Dreierbündnissen gäbe es nur eine Mehrheit für Schwarz-Grün-Gelb.

56 Prozent fänden es gut, wenn sich die FDP für Koalitionen mit SPD und Grünen öffnen würde und das sieht auch eine Mehrheit der FDP-Anhänger (54 Prozent) so. Ein Drittel (33 Prozent) aller Befragten und 44 Prozent der FDP-Anhänger lehnen solche Regierungsbündnisse ab.

Links
Mehr zum Politbarometer

AfD in Wahrnehmung nach rechts gerückt

Mit 72 Prozent stufen jetzt deutlich mehr Befragte die AfD als rechte Partei ein, als dies noch im November 2015 (57 Prozent) der Fall war. 13 Prozent (Nov.II 2015: 18 Prozent) verorten sie in der Mitte und für acht Prozent (Nov.II 2015: acht Prozent) steht sie links. In der eigenen Anhängerschaft sehen 52 Prozent die AfD als rechte Partei, für 44 Prozent der AfD-Anhänger ist sie eine Partei der Mitte und zwei Prozent halten sie für “links“.

Wie sehr die AfD polarisiert, zeigt sich beim Ansehen der Partei auf der Skala von +5 bis -5. Bei den eigenen Anhängern mit 2,7 weit im positiven Bereich angesiedelt, erhält sie von den Anhängern aller anderen Parteien eine Bewertung tief im Negativbereich (CDU/CSU: minus 3,5; SPD: minus 4,1; Linke: minus 3,7, Grüne: minus 4,4, FDP: minus 3,7).

Große Skepsis gegenüber der Türkei

Mehr als drei Viertel (79 Prozent) aller Befragten bezweifeln, dass die Türkei in der Flüchtlingspolitik ein verlässlicher Partner ist. 14 Prozent sind gegenteiliger Ansicht (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden “weiß nicht“). Zudem lehnen es 80 Prozent ab, sich mit Kritik an Menschenrechtsverletzungen in der Türkei zurückzuhalten, um die Zusammenarbeit mit dem Land in der Flüchtlingskrise zu erleichtern. Nur 16 Prozent finden das angebracht.

Angela Merkel und Ahmet Davutoglu am 22.01.2016 bei einer Pressekonferenz in Berlin

64 Prozent der Befragten stehen dem EU-Türkei-Plan skeptisch gegenüber.
Quelle: dpa

Dem Plan, wonach die Türkei sechs Milliarden Euro für die Versorgung der Flüchtlinge erhält, zukünftig nach Griechenland kommende Flüchtlinge wieder zurücknimmt und die EU im Gegenzug entsprechend viele syrische Flüchtlinge direkt aus der Türkei aufnimmt, stehen dann auch 64 Prozent skeptisch gegenüber. 27 Prozent befürworten ihn. Nur 16 Prozent gehen davon aus, dass es innerhalb der EU zu einer gleichmäßigeren Verteilung der Flüchtlinge kommen wird, eine Mehrheit von 81 Prozent glaubt das nicht.

Top Ten: Klares Plus für Merkel

Angela Merkel am 16.03.2016

Angela Merkel wird wieder besser bewertet.
Quelle: dpa

Die Liste der zehn wichtigsten Politiker und Politikerinnen wird weiterhin angeführt von Frank-Walter Steinmeier, er erreicht auf der Skala von +5 bis -5 einen Durchschnittswert von 2,2 (Feb.: 2,0) und kann sich damit erneut verbessern. Platz zwei hält Wolfgang Schäuble mit 1,9 (Feb.: 1,8) und auf Rang drei folgt Angela Merkel, die mit 1,8 (Feb.: 1,1) wesentlich besser bewertet wird als im Vormonat.

Ebenfalls deutlich zulegen kann Ursula von der Leyen, die jetzt auf 0,8 (Feb.: 0,3) kommt. Sigmar Gabriel wird mit 0,7 (Feb.: 0,7) beurteilt, 0,7 erhalten ebenso Thomas de Maizière (Feb.: 0,6) und Gregor Gysi (Feb.: 0,7). Heiko Maas verschlechtert sich mit 0,6 (Feb.: 0,7) leicht, Horst Seehofer erreicht unverändert 0,3 (Feb.: 0,3) und den letzten Platz nimmt wieder Sahra Wagenknecht mit minus 0,7 (Feb.: minus 0,7) ein.
Die Umfrage zum Politbarometer ...

... wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 15. bis 17. März 2016 bei 1.205 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von zehn Prozent rund +/- zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: CDU/CSU: 35 Prozent, SPD: 23 Prozent, Linke: sechs Prozent, Grüne: 16 Prozent, FDP: sechs Prozent, AfD: zehn Prozent. Das nächste bundesweite Politbarometer sendet das ZDF am Freitag, den 8. April 2016. Weitere Informationen zur Methodik der Umfrage und zu den genauen Frageformulierungen finden Sie auch auf www.forschungsgruppe.de.

18.03.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen