25.06.2016
  • 12:25Viele Verlettze bei "Southside"

  • 12:18Lewandowski trifft alte Bekannte

  • 11:52Slowakei bangt um Svento und Mak

  • 11:45Papst in Armenien: "Brücken bauen und Barrieren überwinden"

  • 11:30Boateng im Abschlusstraining dabei

  • 11:19Präsidentenwahl in Island begonnen

  • 11:01Blitz und Donner über Deutschland

  • 10:31Außenminister beraten über Brexit

  • 10:14Bericht: Kritik an unzureichender Kontrolle bei Asylverfahren

  • 10:04Bilanz GER-SVK: Vorteil Deutschland

  • 09:19Ausgeglichenes Duell in St.Etienne

  • 09:13Venezuelas Opposition treibt Abwahlreferendum voran

  • 08:56Russlands Präsident Putin besucht China

  • 08:25Merkel und Seehofer stellen Leitthemen der Union vor

  • 08:08Tote bei Bränden in Kalifornien

  • 07:46EU-Krisentreffen: Sechs Außenminister versuchen einen Neuanfang

  • 07:35Zehn Verletzte bei Bahnunglück am Rhein

  • 07:23Papst betet an armenischem Völkermorddenkmal

  • 06:58Dieter Wedel zeigt eindringliche "Hexenjagd" zum Festspiel-Auftakt

  • 06:45Tote bei Hochwasser in West Virginia

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 12:25Viele Verlettze bei "Southside"

  • 12:18Lewandowski trifft alte Bekannte

  • 11:52Slowakei bangt um Svento und Mak

  • 11:45Papst in Armenien: "Brücken bauen und Barrieren überwinden"

  • 11:30Boateng im Abschlusstraining dabei

  • 11:19Präsidentenwahl in Island begonnen

  • 11:01Blitz und Donner über Deutschland

  • 10:31Außenminister beraten über Brexit

  • 10:14Bericht: Kritik an unzureichender Kontrolle bei Asylverfahren

  • 10:04Bilanz GER-SVK: Vorteil Deutschland

  • 09:19Ausgeglichenes Duell in St.Etienne

  • 09:13Venezuelas Opposition treibt Abwahlreferendum voran

  • 08:56Russlands Präsident Putin besucht China

  • 08:25Merkel und Seehofer stellen Leitthemen der Union vor

  • 08:08Tote bei Bränden in Kalifornien

  • 07:46EU-Krisentreffen: Sechs Außenminister versuchen einen Neuanfang

  • 07:35Zehn Verletzte bei Bahnunglück am Rhein

  • 07:23Papst betet an armenischem Völkermorddenkmal

  • 06:58Dieter Wedel zeigt eindringliche "Hexenjagd" zum Festspiel-Auftakt

  • 06:45Tote bei Hochwasser in West Virginia

  • 11:45Papst in Armenien: "Brücken bauen und Barrieren überwinden"

  • 11:19Präsidentenwahl in Island begonnen

  • 10:31Außenminister beraten über Brexit

  • 10:14Bericht: Kritik an unzureichender Kontrolle bei Asylverfahren

  • 09:13Venezuelas Opposition treibt Abwahlreferendum voran

  • 08:56Russlands Präsident Putin besucht China

  • 08:25Merkel und Seehofer stellen Leitthemen der Union vor

  • 07:46EU-Krisentreffen: Sechs Außenminister versuchen einen Neuanfang

  • 07:23Papst betet an armenischem Völkermorddenkmal

  • 00:31Nach Panama Papers: Isländer wählen neuen Präsidenten

  • 23:17Vor NATO-Gipfel: Polnischer Polizeichef tritt zurück

  • 22:49Regierungen in Dublin und Belfast gegen eine Vereinigung Irlands

  • 22:21Russischer Geheimdienst nimmt bekannten Gouverneur fest

  • 21:15Londoner fordern einen freien Stadtstaat

  • 17:46Papst bezeichnet Verfolgung der Armenier wiederholt als Genozid

  • 17:11Bundestag beschließt neues Anti-Terror-Gesetz

  • 16:01ZDF-Politbarometer: Deutsche sehen EU so positiv wie noch nie

  • 15:44BKA-Chef fordert technische Aufrüstung im Kampf gegen Islamisten

  • 15:02Glyphosat: Weiterhin keine Entscheidung über Zulassung

  • 14:47Nach Brexit: Schottland will weiteres Unabhängigkeits-Referendum

  • 21:52Börsenhochzeit durch Brexit nicht in Gefahr

  • 20:12Streit um Werbeblocker: Teilerfolg für Springer-Verlag

  • 18:13Nach Brexit-Votum: Wall Street startet im Minus

  • 16:49Abgasskandal: Südkorea erlässt Haftbefehl gegen VW-Manager

  • 12:22Deutsche Wirtschaft kurz vor Brexit noch hochzufrieden

  • 10:23US-Banken bestehen Stresstest

  • 10:02Aktienmärkte erleben "Black Friday" nach Brexit-Votum

  • 09:05Europas Börsen brechen nach Brexit-Votum ein

  • 08:00Brexit-Votum: Kurseinbrüche erwartet

  • 07:01Märkte reagieren heftig auf wahrscheinlichen Brexit

  • 05:44Euro rutscht Richtung 1,10 Dollar

  • 05:22Britisches Pfund auf 31-Jahres-Tief

  • 03:36Nach Brexit-Referendum: Pfund stürzt ab

  • 19:34DAX legt am Tag des Brexit-Referendums deutlich zu

  • 18:34Studie: Rund 154.000 freie Jobs für Flüchtlinge in Deutschland

  • 16:51Durchbruch bei Tarifverhandlungen der Chemieindustrie

  • 16:21Weniger Personal im öffentlichen Dienst - Anstieg nur bei kommunalen Kitas

  • 13:45Anleger-Sorgen vor Brexit sind geschwunden

  • 13:26Reallöhne deutscher Arbeitnehmer steigen dank Mini-Inflation weiter

  • 13:04Sturz statt Schutz: Ikea ruft Treppengitter "Patrull" zurück

  • 12:25Viele Verlettze bei "Southside"

  • 11:01Blitz und Donner über Deutschland

  • 08:08Tote bei Bränden in Kalifornien

  • 07:35Zehn Verletzte bei Bahnunglück am Rhein

  • 06:58Dieter Wedel zeigt eindringliche "Hexenjagd" zum Festspiel-Auftakt

  • 06:45Tote bei Hochwasser in West Virginia

  • 06:34Unwetter treffen Festivals

  • 06:02Unwetter sorgt für Hochwasser bei Stuttgart

  • 00:02Gutes Gespür: Polizist erschnüffelt Marihuana im Deoroller

  • 23:46Schwulen-Bar wird zum Nationaldenkmal

  • 23:31Grimme Online Awards für aktuelle Projekte - Böhmermann geht leer aus

  • 20:53"Hurricane"-Festival geht weiter - "Southside" unterbrochen

  • 20:36Tote bei Überschwemmungen in West Virginia

  • 18:30Unwetter sorgen wieder für Chaos in Deutschland

  • 17:25Unwetter: Musik-Festivals starten trotz Warnungen

  • 16:20Friedenspreis des Buchhandels für Carolin Emcke

  • 15:16Waldbrand zerstört 80 Häuser in Kalifornien

  • 12:02Toter Säugling in Wohnung gefunden: Mutter festgenommen

  • 11:2019-Jähriger aus Mannheim war Geiselnehmer von Viernheim

  • 10:59US-Countrymusiker Ralph Stanley im Alter von 89 Jahren gestorben

  • 12:18Lewandowski trifft alte Bekannte

  • 12:02Broeckx weiter im Koma

  • 11:52Slowakei bangt um Svento und Mak

  • 11:44Vietoris im Mercedes auf der Pole

  • 11:38Volleyballerinnen chancenlos

  • 11:30Boateng im Abschlusstraining dabei

  • 11:09Basketballer Gasol: Nach Rio trotz Zika

  • 11:01Kühnhackl will Olympia-Quali spielen

  • 10:45"In Russland gibt es kein Dopingsystem"

  • 10:38Schiri Brych hofft aufs Viertelfinale

  • 10:25Volleyballer verlieren gegen Taiwan

  • 10:04Bilanz GER-SVK: Vorteil Deutschland

  • 09:52Völler: Bellarabi nicht nach Dortmund

  • 09:19Ausgeglichenes Duell in St.Etienne

  • 22:42Modric und Mandzukic wohl fit

  • 21:42"Sehe uns noch nicht im Viertelfinale"

  • 20:43WADA suspendiert Labor in Rio

  • 20:00Reus sprintet deutschen Rekord

  • 19:43Cejka auf Olympia-Kurs

  • 19:29Tatjana Maria im Hauptfeld

merkzettel

Tradition in Großbritannien "Leap Day" - Wenn Frauen den Antrag machen

BildHeiratsantrag
Heiratsantrag

Am 29. Februar dürfen Frauen Heiratsanträge machen, bestimmte die schottische Königin 1288.

(Quelle: imago)

VideoTraumhochzeit oder Sparhochzeit?
Hochzeitskuss

Viel Geld für den perfekten Hochzeitstag ausgeben oder doch lieber für die Flitterwochen sparen? Wir begleiten zwei Brautpaare bei den Vorbereitungen für den schönsten Tag ihres Lebens.

(20.07.2015)

VideoTraum- oder Sparhochzeit (2)
Eine individuelle Figur für die Hochzeitstorte

Luxuskleid, individuelle Tortenfigur und bedruckte Taschentücher – so sieht eine Traumhochzeit aus. Aber das Brautgewand aus China und ein Essen beim Pizza-Service um die Ecke tut’s doch auch, oder?

(21.07.2015)

VideoTraum- oder Sparhochzeit (3)
Luftballons fliegen davon.

Die einen wollen es richtig krachen lassen, die anderen möglichst wenig ausgeben. Nach vielen Vorbereitungen dann der große Tag. Zwei Paare mit sehr unterschiedlichen Vorstellungen von ihrer Hochzeit.

(22.07.2015)

Vor mehr als 700 Jahren bestimmte die schottische Königin, dass Frauen am 29. Februar Männern Heiratsanträge machen dürfen. Und die mussten annehmen - oder Strafe zahlen. Auch heute noch nutzen viele Frauen den "Leap Day" für die Frage aller Fragen. 

Caroline Davies' Freund dachte eigentlich, seine Freundin bekäme einen Preis als beste Lehrerin, als sie ihn bat, in die Aula ihrer Schule in Südengland zu kommen. Mark Eddy saß in einer der letzten Reihen im Publikum und schaute sich an, was die Schülerinnen der Mädchenschule aufführten. Alle waren eingeweiht, nur er wusste nicht, was der eigentliche Anlass der Veranstaltung war: Seine Freundin machte ihm auf der Bühne vor den versammelten Schülerinnen einen Heiratsantrag. Es war der 29. Februar, der "Leap Day".

Reithosen oder rote Petticoats beim Antrag

Das Datum ist kein Zufall. Es hat im Vereinigten Königreich eine lange Tradition, dass Frauen immer am 29. Februar eines Schaltjahres ihrem Liebsten einen Heiratsantrag machen statt darauf zu warten, dass der Mann sich traut. Die Tradition geht der Legende nach auf den Heiligen Patrick zurück, den irischen Schutzheiligen, der im 5. Jahrhundert gelebt haben soll. Er habe diesen Tag ausgewählt, so heißt es, um auch Frauen das Recht auf einen Heiratsantrag einzuräumen.

Später erließ Königin Margaret von Schottland dann 1288 ein Gesetz, wonach es Frauen am 29. Februar gestattet war, Heiratsanträge zu stellen und Männer sogar eine Strafe zahlen mussten, wenn sie diese ablehnten: "Kraft des Amtes Ihrer königlichen Majestät sei es jeder Jungfrau, ob aus armem oder reichem Hause, erlaubt, einem Mann, den sie mag, einen Antrag zu machen. Wenn er sich weigert, sie zu seiner rechtmäßigen Ehefrau zu nehmen, muss er eine Strafe von mindestens einem Pfund oder weniger bezahlen, je nach seinen Verhältnissen. Wenn er allerdings nachweisen kann, dass er verlobt ist, so soll er frei sein", hieß es in dem Gesetz. Traditionell tragen Frauen für den Heiratsantrag Reithosen oder einen scharlachroten Petticoat.

Im 19. Jahrhundert nutzten Frauen diese Tradition, um arrangierten Ehen aus dem Weg zu gehen und sich ihren Partner fürs Leben mit Hilfe des "Ladies' Privilege", wie das Recht auch genannt wird, selber auszusuchen. Im Großbritannien der heutigen Zeit spielt dieses "Privileg" natürlich keine Rolle mehr. Trotzdem könnten sich immerhin ein Drittel der Frauen vorstellen, ihrem Partner am "Leap Day" einen Heiratsantrag zu machen, ergab eine gerade veröffentlichte Studie einer britischen Bausparkasse. Diese hatte jeweils 1.000 Frauen und Männer zu ihrer Einstellung zum "Leap Day" befragt.

Anträge von Frauen immer üblicher

Immerhin 42 Prozent gaben an, das Schaltjahr sei für sie ein zusätzlicher Grund für einen Heiratsantrag. Jede zehnte Frau gab an, schon einmal einen Heiratsantrag gestellt zu haben - und die überwältigende Mehrheit (86 Prozent) war erfolgreich damit und die Frage wurde mit "Ja" beantwortet.

"Es ist heute grundsätzlich viel akzeptierter, dass Frauen die Führung in Liebesdingen übernehmen", sagt Hayley Quinn. Sie nennt sich selbst "Liebesexpertin" und berät Frauen wie Männer, die sich in Sachen Liebe etwas schwer tun - auch darin, den ersten Schritt oder am Ende einen Antrag zu machen. "Frauen definieren sich längst nicht mehr über ihre Männer. Sie verdienen ihr eigenes Geld, treffen ihre Entscheidungen selber und die Geschlechterrollen sind nicht mehr klar definiert. Da ist es nur logisch, dass sie auch in Liebesdingen nicht einfach passiv abwarten."

Viele britische Männer, so scheint es, sind ganz froh, wenn die Frauen die Dinge in die Hand nehmen. In der Umfrage der Bausparkasse erklärte rund die Hälfte der männlichen Befragten, sie würden es begrüßen, einen Heiratsantrag von ihrer Freundin zu bekommen statt selbst aktiv zu werden. Für Caroline Davies und Mark Eddy zumindest war der 29. Februar ein guter Tag: Er nahm ihren Antrag an, unter Jubelschreien und Applaus der Schülerinnenschar.

Die Schalt-Zeit-Uhr

Gregorianischer Kalender: Schalttag

Lilly Wagner

Bei Schaltjahren wird in den Kalender ein zusätzlicher Tag eingefügt: der 29. Februar. Damit hat das Jahr nicht 365, sondern 366 Tage. Alle durch 4 teilbaren Jahre sind Schaltjahre. Eine Ausnahme bilden durch 100 teilbare Jahre. Die Ausnahme von der Ausnahme: Wenn das Jahr durch 400 teilbar ist, wird ein Schalttag eingefügt. Das Jahr 1900 war also kein Schaltjahr, das Jahr 2000 schon.

Islamischer Kalender: Schalttag

Das islamische Jahr richtet sich nach dem Mond. Die Monate haben abwechselnd 29 und 30 Tage, entsprechend der Dauer von Neumond bis Neumond. Weil diese Abfolge aber den Mondzyklus nicht ganz genau abbildet, wird elfmal in 30 Jahren ein Tag angefügt. Ein islamisches Jahr hat regulär 354 Tage und verschiebt sich deshalb gegenüber den meteorologischen Jahreszeiten.

Jüdischer Kalender: Schaltmonat

Das jüdische Jahr richtet sich sowohl nach dem Mond als auch nach der Sonne. Alle Monate sind, ebenso wie im islamischen, 29 oder 30 Tage lang. Ein regelmäßiges jüdisches Jahr dauert somit nur 354 Tage - und würde sich auf Dauer ebenfalls in der Jahreszeit verschieben. Deshalb wird in sieben von 19 Jahren ein ganzer Monat eingefügt.

Mehr Zeit für alle: Schaltsekunde

Die Rotation der Erde verlangsamt sich jährlich um einige Sekundenbruchteile. Im Abstand einiger Jahre wird deshalb weltweit einheitlich eine Schaltsekunde eingefügt, damit der Datumstag wieder einem Sonnentag entspricht.

(Quelle: dpa)

29.02.2016, Quelle: epd
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen